Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Rahner, Karl



Es ist nicht selbstverständlich, daß ein Autor, dessen philosophische Dissertation vom Doktorvater abgelehnt wurde und der selbst als Theologe gearbeitet hat. schon zu Lebzeiten in maßgeblichen Philosophie-Lexika verzeichnet wird. Bei R. war dies der Fall. Erklären läßt es sich durch das ihm eigentümliche, auf konkrete Probleme bezogene Denken, das ihn-selbst abgesehen von seinen wenigen eigentlichen philosophischen Arbeiten - zumindest zu einem der wichtigsten katholischen der Gegenwart macht. Die Biographie bietet zunächst wenig Ungewöhnliches. R trat 1922 in das Noviziat der oberdeutschen Provinz der Jesuiten ein und absolvierte die langen ordensüblichen Vorbereitungs- und Studienzeiten. Nach philosophisch-theologischen Studien in Feldkirch, Pullach und Valkenburg bis 1933 . wurde er 1934 nach Freiburg im Breisgau geschickt, um dort in Philosophie zu promovieren, und dies bei dem Inhaber des Konkordatslehrstuhls Martin Honecker. Es war die Zeit, in der Martin Heidegger das philosophische Leben der Universität bestimmte. R. geriet - mit einer Reihe weiterer katholischer Philosophen wie J.B. Lotz, M. Müller und G. Siewerth - schnell in den Umkreis Heideggers. Seme philosophische Ausgangsposition hatte R. aber schon vorher gewonnen: in der transzendentalphilosophisch konzipierten Metaphysik des belgischen Jesuiten Joseph Marechal.

      Das später unter dem Titel Geist in Weh. Zur Metaphysik der endlichen Erkenntnis bei Thomas von Aquin veröffentlichte Projekt einer philosophischen Dissertation will keine historische Rekonstruktion der thomamschen Lehre bieten . R. will vielmehr von moderner Philosophie her mit Thomas von Aquin denken. Die Fragestellung lautet, wie für ein Denken, das notwendig und dauernd auf die sinnliche Anschauung angewiesen bleibt. »Metaphysik« möglich ist. Die ursprüngliche thomanische Problematik ist aber verschärft durch die Erkenntniskritik Kants bzw. durch Heideggers Kantbuch mit seiner Betonung der Endlichkeit menschlichen Erkennens. Die subtile Sachinterpretation R.s sucht in der Analyse des Vollzugs der menschlichen Erkenntnis deren Mögkchkeitsbedingungen aufzuweisen; insofern ist sie transzendentalphilosophisch orientiert. Dabei wird gezeigt, daß die dauernd an die Sinnlichkeit verwiesene menschliche Erkenntnis zugleich über den sich zeigenden Gegenstand und dessen Wahrheit urteilt, d. h., daß sie über das Datum der Sinneserfahrung hinausgeht, insofern sie allgemein und gegenständlich ist. Bedingung dafür aber ist ein »Vorgriff«, eine »dynamische Begierde des Geistes auf das Sein überhaupt« in jedem Erkenntnisakt. Es gilt zwar weiterhin, daß menschliches Erkennen solcherart auf die Sinnlichkeit verwiesen ist, daß es Metaphysik für den Menschen nur gibt, soweit er sich ihrer immer schon zu seiner »Physik«, zu seiner Weltorienticrung bedient hat. Der darin gleichzeitig aber immer schon mitgesetzte »Vorgriff« aut das Sein überhaupt eröffnet jedoch prinzipiell die Möglichkeit von Metaphysik. Der Grundakt der Metaphysik ist mcht ein Kausalschluß - vom Endlichen auf das Absolute bzw. auf Gott -, sondern »die Öffnung des Erkennenden auf das Sein überhaupt als den Grund des Seienden und seiner Erkenntnis«. Damit führt die Frage nach der Metaphysik der Erkenntnis zu einer Besinnung aut den tragenden Menschen und seine wesenhafte Zweideutigkeit: Er ist immer in die Welt verwiesen und immer schon über sie hinaus, »schwebende Mitte zwischen der Welt und Gott, zwischen Zeit und Ewigkeit«. In seinem folgenden religionsphilosophischen Werk Hörer des Wortes sucht R. die in jedem Erkenntnisakt vorausgesetzte Transzendenzbewegung des menschlichen Geistes nun auf eine mögliche Offenbarung Gottes m der Geschichte des Menschen hin zu interpretieren, metaphysische Anthropologie als Ontologie des Hörenkönnens auf eine freie Offenbarung zu lesen.
      Der Lebensweg hat R. nach diesen Werken von der Fachphilosophie weggeführt: 1936 37 folgen die theologische Dissertation und Habilitation in Innsbruck, wo er nach einer durch Nationalsozialismus. Krieg und Zusammenbruch bedingten Unterbre- chung schließlich bis 1964 Dogmatik lehrte. Von 1964 bis 1967 wurde er Nachfolger Romano Guardinis als Professor für »Christliche Weltanschauung und Rekgionsphilo-sophie« in München. Von 1967 bis 1971 lehrte er wieder Dogmatik in Münster. In diese Jahre fallen Tätigkeiten außerhalb der Universität, und zwar vielfach auf innerkirchlich umstrittenen Gebieten und gegen viele Widerstände: wissenschaftsorganisatorische Leistungen wie etwa die Herausgabe des Lexikons für Theologie und Kirche, das nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern einen Durchbruch moderner Theologie im katholischen Raum darstellte; eine intensive Beteiligung am ökumenischen Gespräch fJaeger-Stählin-KreiS) wie am Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften im Rahmen der »Paulusgeseilschaft« , die Ende der 60er Jahre auch das Gespräch mit dem Neomarxismus aufnahm; Tätigkeit als Berater der Kardinäle König und Döpfner beim Zweiten Vatikanischen Konzil; Mitarbeit in vielen kirchlichen Gremien; dazu eine umfangreiche Vortrags- und Publikationstätigkeit, die er auch nach seiner Emeritierung fortsetzte. Die Entwicklung des philosophischen Denkens R.s ist nur aus seinem weiteren theologischen Werk zu begreifen . Zu nennen wären seine Arbeiten zur Existentialethik und zu ethischen Grundbegriffen wie Freiheit, Macht. Schuld, seine Aufsätze zu den Grundlagen der Theologie , über das Verhältnis von Philosophie und Theologie, über den Pluralismus menschlicher Erkenntnis. Eine breitere Ausführung der im Frühwerk ansatzhaft entwickelten metaphysischen Anthropologie findet sich in dem zusammenfassenden Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums , der auf Münchener und Münsteraner Vorlesungen zurückgeht. In diesem Werk wird vielleicht am deutlichsten, wie R. die klassischen Themen der Theologie im Rahmen einer solchen Anthropologie zu vermitteln sucht. Die dahinterstehende theologiegeschichtliche und exegetische Arbeit sowie die spirituellen Grundlagen zeigen sich freilich eher in den 16 Bänden Schriften zur Theologie einerseits und seinem geistlichen Schrifttum andererseits. Weiterentwicklungen seiner philosophischen Position, die etwa durch Begegnung und Auseinandersetzung mit Existentialismus, Personalismus, Neomarxismus oder mit innertheologischen Richtungen wie der »politischen Theologie« mit ihrem »Idealismusvorwurf« angestoßen sind, lassen sich nur aus den Sachthemen gewinnen. Das umfangreiche literarische Werk R.s ist daraufhin noch zu wenig erforscht. Leichter ist schon jetzt zu sehen, daß die mit R.s Namen verbundene Rezeption der transzendentalen Methode in der katholischen Philosophie und Theologie das Ende der Neuscholastik im historischen Sinn des Wortes herbeigeführt und einer von M. Blondel, J. Marechal u.a. vorbereiteten Begegnung von Katholizismus und neuzeitlichem Denken den Weg geebnet hat.
      Klinger, Elmar : Glaube im Prozeß. Freiburg i.Br. 1984. Eicher. Peter: Die anthropologische Wende. Freiburg i.Br. 1970.
      Albert Raffelt


Rahner, karl

Karl Rahner, Professor für Dogmengeschichte und Religionsphilosophie, verstand das Zweite Vatikanische Konzil als den »Anfang vom Anfang« einer Erneuerung des Katholizismus. Im Mittelpunkt seiner Theologie steht die von aller Verdinglichung befreite Gnade; durch sie gelangt der Mensch in die Unmitt .....
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Bilderbuch: karlinchen (fuchshuber i995)

Eine Geschichte vom Fremdsein: Karlinchen hat durch den Krieg alles verloren und sucht in der Welt der Menschen, der Tiere und phantastischer Wesen nach einem neuen Zuhause. Ãœberall wird das Mädchen abgewiesen, weil es fremd und anders ist, weil man selbst - angeblich oder wirklich - nichts hat, bi .....
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Karl neumann 'frank und irene (i964)

Kinder- und Jugendromanc von Karl Neumann gehörten zu den meistgelesenen Erscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur der DDR. Nach dem großen Erfolg von 'Frank", in dem ein Außenseiter gleichsam in die Gemeinschaft geführt wurde, schrieb der Autor auf Drängen von Lesern und Verlag die Fortsetzung .....
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Briefe über don karlos

Die Ausführungen zeigen, daß Schiller mit der literarischen Verarbeitung der Geheimbund- und Verschwörungsthematik im Geisterseher einen Trend der Zeit aufgriff und - knapp drei Jahre vor der Erstürmung der Bastille - im politischen Kontext popularisierte. Aber nicht nur in seinem Fortsetzungsroman, .....
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Index » Friedrich Schiller: Der Geisterseher » Despotismus der Aufklärung: Marquis von Posa, Illuminaten und Jesuiten

Karl krolow (i9i5-i999): was blieb zurück? - ein lachen, eine spur

Was blieb zurück? Ein Band von Vögeln war der Herbst, das weiter nach Ägypten zog. Die Dunkelheit wächst wie die Wand durchs Zimmer. Sie nimmt überhand. Man raucht. Man schweigt. Und läßt den Rauch vorüberziehn. Das Jahr verschwindet, Bild um Bild. Das Jahr verbrennt. Aus dem Kamin steigt es noch .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Das Liebesgedicht kommt in Fahrt

Bertolt brecht (i898-i956): die pappel vom karlsplatz - das freundliche grün

Die Pappel vom Karlsplatz Eine Pappel steht am Karlsplatz Mitten in der Trümmerstadt Berlin Und wenn Leute gehn übern Karlsplatz Sehen sie ihr freundlich Grün. In dem Winter sechsundvierzig Fror n die Menschen, und das Holz war rar Und es fielen da viele Bäume Und es wurd ihr letztes Jahr. Doc .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Erneuerungs- und Warngedicht

Karl mays verwechslung von ich und »ich«

Obwohl er sich seiner Ersatzfigur sehr nah fühlte, trat Goethe nie ernsthaft als Werther auf und spielte nur dann und wann mit der Rolle. Ein anderer ging da einige Schritte weiter. Es war der Abenteuerschriftsteller Karl May , der ganz besonders unter der Verwechslung seiner selbst mit seinen Helde .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ich ist ein anderer

Ein psychologe seiner selbst: karl philipp moritz und sein »anton reiser«

Sehr eindrucksvoll, vielleicht unerreichbar, tut dies Karl Philipp Moritz in seinem Werk »Anton Reiser. Ein psychologischer Roman«. Hier beschreibt er die Kindheit und Jugend von Anton Reiser. Eine ganze Menge von dem, was der Held erlebt, stimmt mit dem überein, was Moritz selbst erlebt hat. Und d .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Die Karte der »Schatzinsel«

Karl krolow (geb. i9i5)

erinnert in manchem an Georg Trakl, vor allem in der Symbolhaftigkeit seiner Bilder, aber auch dort, wo seine Gedanken schwermütig um Tod und Verwesung kreisen: Ein Spiel Karten die lyrische Landschaft -sehr leicht zu mischen Tod, ungemischt, gezinkt von Angstschweiß Und altem Gelächter, Tod mit .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Diese alten männer - karl krolow

Diese alten Männer, die niemand mehr ansieht, Hausierer mit Phantasie, reale Nullen, bei Abschaffung ihres Lebens, unter Bäumen im Park wartend auf nichts anderes als auf Vergangenheit — eine Landkarte aus Staub. Versteckte Sätze leben in ihnen weiter im trockenen Mund. Einige haben ei .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Kurzes unwetter - karl krolow

Die Wolkenpferde ins Licht sich stürzen. Es qualmt die Erde von starken Würzen. 5 Die schweren Leiber den Himmel fegen. Sturm ist ihr Treiber, schlägt Staub und Regen aufs schwarze Wasser. 10 Die Gräser sausen. Die Beerenprasser befällt ein Grausen. Ahorne biegen sich in den Lüften. 15 Wildblumen .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Zuckmayer, karl

Die Wölfe Neis, Edgar. In: Tiergedichte, 1976, S. 106 - 108. .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Wolken, karl alfred

Zu früh fanden wir Wolken, Karl Alfred. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 107-111. .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Wolfskehl, karl

»Heute, ein volles Jahr nachdem das, von dem Ihr Euch als von einem Spuk oder Nachtmahr befreit fühlt, mit dem Köstlichsten der Heimat zusammengebrochen ist, hat die Heimat durchaus vergessen, daß es den deutschen Dichter Karl Wolfskehl noch gibt, wahrscheinlich vergessen, daß es ihn je gegeben hat. .....
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Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Berger, karl-heinz

auch unter den Pseud.: K. Heinz, Charles P. Henry Biografie: *28.7.1 in Köln, +25.11.1 Berlin. K.-H. Berger studierte Germanistik, Geschichte und Anglistik an der Humboldt-Universität in Berlin. Von 1952 bis 1957 arbeitete er als Verlagslektor in Berlin, 1957/58 folgte ein Studium am Literaturin .....
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Stöppler, karl-michael

Biograhe: *14.11.1 in Alsfeld . K.-M. Stöppler arbeitete nach einem Volontariat mehrere Jahre als Redakteur bei Tages- und Wochenzeitungen. Er studierte Jura und war als Assessor in einer Anwaltskanzlei und beim Bundesvorstand einer Gewerkschaft tätig. Seit 1993 ist er Pressesprecher der Kreisverwal .....
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Valentin, karl (d. i. valentin ludwig fey)

Bertolt Brecht: »Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz.« Alfred Kerr: »Woraus besteht er? Aus drei Dingen. Aus Körperspaß. Aus geistigem Spaß. Und aus gewollter Geistlosigkeit.« Kurt Tucholsky: »ein selten trauriger, unirdischer, maßlos lustiger Komiker, der links denkt.« Alfre .....
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Sealsfield, charles (d. i. karl anton postl)

Der Fremde war einsam gestorben, als alter Mann war er vor wenigen Jahren in den kleinen schweizer Ort Unter den Tannen gezogen, und niemand wußte etwas über ihn zu sagen. Doch als die Eidgenossen sein Testament fanden, war der Name plötzlich in aller Munde: Mr. S. hatte ein wirres Leben geführt. Je .....
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Moritz, karl philipp

M., der erste psychologische Schriftsteller der deutschen Literatur und Mitbegründer der idealistischen Kunsttheorie, hat in seinem Anton Reiser eine Kindheit und Jugend geschildert, für deren Scheußlichkeit es in der Weltliteratur wenige Parallelen gibt; der Roman beruht auf nichts anderem als der .....
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May, karl

Seine Bücher haben einer groben Schätzung von 1975 nach eine deutschsprachige Gesamtauflage von über 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 25 Sprachen übersetzt worden. M. ist damit der auflagenstärkste und zugleich populärste Autor der deutschen Literaturgeschichte. Sämtliche Medien .....
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Krolow, karl

1944 wollte K. den kurz zuvor erschienenen Gedichtband Der grüne Gott von Wilhelm Lehmann rezensieren. Es wäre eine der wenigen öffentlichen Reaktionen auf diese bald richtungsweisenden Verse gewesen, die nicht ins Konzept einer Blut-und-Boden-Literatur paßten. Die Zeitschrift Das Innere Reich konnt .....
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Kraus, karl

Als ihm 1933 »zu Hitler nichts einfiel«, hörten die zahlreichen Kritiker in diesem Wort nicht die bittere satirische Abfertigung, erkannten nicht den Sinn dieses Verdikts vor seinem ganzen Werk: daß nämlich die Sprache nicht mehr imstande sei, den nationalsozialistischen Ungeist und seine Folgen für .....
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Immermann, karl leberecht

Es gibt kaum einen Antiquariatskatalog, in dem nicht der heute so gut wie vergessene I. mit einem Werk verzeichnet ist, das bis ins erste Drittel unseres Jahrhunderts mit über 80 Auflagen sehr erfolgreich gewesen war: Der Oberhof. Die Popularität dieser Erzählung, die eine abgeschlossene, heile .....
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Ferdinand lassalle, karl marx, friedrich engels - die 'sickingendebatte

Lassalles Aufsatz über die tragische Idee Beilage zum Brief Lassalles an Marx vom 6. März 1859 Ãœber die formelle tragische Idee, die ich dem Drama und seiner Katastrophe zugrunde legte - den tiefen dialektischen Widerspruch, welcher der Natur alles Handelns, zumal des revolutionä-. ren, innewohnt .....
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Karl marx - zur kritik der hegeischen rechtsphilosophie. einleitung

Der Kampf gegen die deutsche politische Gegenwart ist der Kampf gegen die Vergangenheit der modernen Völker, und von den Reminiszenzen dieser Vergangenheit werden sie noch immer belästigt. Es ist lehrreich für sie, das ancien regime, das bei ihnen seine Tragödie erlebte, als deutschen Revenant seine .....
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Rahner,  Karl    





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