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Prodikos von Keos



P. gehört mit Hippias von Ehs zur zweiten Generation der Sophisten, nach Protagoras und Gorgias. P. ist der einzige der vier großen Sophisten der griechischen Aufklärung, über den Piaton keinen eigenen Dialog verfaßt hat: doch läßt er ihn im Protagoras auftreten und erwähnt ihn in vielen anderen Dialogen mit großem Respekt: ein »rechtschaffener Sophist«. Xenophon nennt ihn in seinem Gastmahl als armen Lehrer des reichen Kallias. läßt Sokrates in seinen Erinnerungen an Sokrates des P. berühmten Mythos von »Herakles am Scheideweg« erzählen. Aristophanes hebt in den Wolken des P. Weisheit und Einsicht hervor, nachdem er ihn in den Garköchen als Verderber der Jugend schmähte, was neben dem Vorwurf des Atheismus zu der späteren, nur in der Suda belegbaren Behauptung geführt haben mag. die Athener hätten P. dasselbe Schicksal bereitet wie Sokrates. Aristoteles kritisiert in seiner Topik des P. Synonymik, beruft sich in der Rhetorik auf dessen Rat, die Zuhörer, sobald sie dazu neigen einzuschlafen, an die von ihnen bezahlten fünfzig Drachmen zu erinnern.
      Ein Leben lang kränkelnd, mit seiner tiefen Stimme nur schwer verständlich, ein Mann, der sein bescheidenes Vermögen früh mit Vergnügungen durchgebracht hat: das ist der eine P. Der andere beeindruckte die Athener als Gesandter seiner Vaterstadt - erstmals 431 oder 421 - in unangenehmen und schwierigen Missionen: er angelte sich junge Männer der edelsten und angesehensten Athener Familien als Schüler, wurde deren Gastfreund, übernahm auch Schüler des Sokrates, die diesem zu unphilosophisch und unergiebig waren. Möglicherweise wurde er in Athen seßhaft. Seme Vortragsund Lehrtätigkeit, besonders als konservativer Rhetoriker. machte ihn zum reichen Mann und brachte ihm den Ruf des »Weisen« ein. Selbst verstand er sich, wie den Sophisten überhaupt, als »Mittelding zwischen Philosoph und Politiker«. Ob er eher Philosoph oder Rhetoriker gewesen sei, darüber stritten sich Spätere.
      Zwei Werke schrieb man P. in der Antike zu, ein weiteres im 19. Jahrhundert. - In den Hören , aus denen der Mythos von »Herakles am Scheideweg« stammt, entwickelte er seine Kulturphilosophie: Grundlage aller Kultur und »arete« ist der Ackerbau. Daraus folgt sein Lob der - besonders bäuerlichen - Arbeit und des Bauernstandes, der als »Mittelstand« dank seiner Kriegstüchtigkeit und seines Friedensbedürtnisses die tragende Schicht der »pölis« bildet. In diesen Kontext passen auch seine Gedanken, die Notwendigkeit des Zusammenlebens habe dessen gesetzliche Regelung erzwungen, und die Menschen hätten dann »aus den Gesetzen das Gerechte getunden«, der Bauernstand könne nur »unter der Herrschaft von Recht und Gesetz gedeihen«, sei daher aller Parteiung und Neuerung abgeneigt. Hierher gehört auch die Güterlehre des P.: Kein Ding ist an sich gut oder schlecht, sondern wird es erst durch den davon gemachten Gebrauch; das gilt besonders für den Reichtum, der nur für den zum Gut wird, der ihn für sich und andere nützt. Man muß es daher verstehen, von den Dingen den rechten Gebrauch zu machen, und das ist lehr- und lernbar. Möglicherweise entwickelte P. m diesem Zusammenhang auch das sophistische »Lob der Armut« als »Mutter allen Handwerks« und Erzieherin zu Selbstzucht und Anstand. Wahrscheinlich begründete P. aus dieser Kulturphilosophie heraus auch seinen Pessimismus: Die einzelnen Lebensalter, die verschiedenen Berufe, sie alle sind voller Widrigkeiten, nirgends gibt es Befriedigung. Die Kulturphilosophie des P. läuft also auf eine einflußreiche Theorie von der »pölis« hinaus: in ihr ist auch seine Ethik und seine Auffassung von der Religion begründet; denn auch diese entstand aus der Erfahrung des bäuerlichen Menschen - auf der ersten Stufe als Vergöttlichung von Sonne. Mond, Flüssen, Quellen, von Feuer und Wasser. Brot und Wein - aus Dankbarkeit; auf einer zweiten Stufe wurden aus demselben natürlichen Antrieb heraus überragende Menschen, d.h. Wohltäter ihrer Mitmenschen, zu Göttern erhoben. Wegen dieser anthropologischen oder psychologischen Götterlehre, welche die Götter zu einer - wenn auch wohl begründeten - »Vorstellung« erklärt, ihnen aber keine Existenz »von Natur aus« zuspricht, wurde P. in der Antike immer wieder unter die Atheisten gerechnet.
      Inhalt der von dem nachchristlichen Galenos erwähnten Schrift Ãœber die Satur bzw. Ãœber die Satur des Menschen, war wahrscheinlich das. wofür Theodor Gomperz eineeigene Schritt annahm: die Svnonvmik. von P. selbst als Bemühen um die »Richtigkeit der Wörter« bezeichnet. P. untersuchte verwandte Begriffe, wie »Freude«. »Vergnügen«. »Lust« zum Beispiel, um deren Bedeutungsunterschiede herauszuarbeiten. Diese Unterscheidungen dienten der Argumentation in Rede und Dialog. Besonders aber wollte P. damit die Natur des Menschen erfassen und sprachliche Begritte als soziale Konventionen erkennbar machen. Als »zerlegen« mit den übertragenen Bedeutungen »auslegen«, »unterscheiden« bezeichnet Piaton die Methode der Begntfsunterscheidungen durch P., nennt ihn des Sokrates Lehrer darin: »Zu-sammentührung« und »Trennung«. »Zerlegen« wurden, miteinander kombiniert, zur Methode der Platonischen Dialektik.
      Für vier Grundthemen der Philosophie hat Eugene Dupreel den P. als Urheber ausgemacht: Erstens. Tugend ist Wissen: sie ist lehr- und lernbar. — Zweitens. Das Wissen um Gut und Böse besteht in der Kenntnis der menschlichen Natur. Man kann nur wollen, was mit dieser Natur übereinstimmt. Böses tut man nur aus Unwissenheit. Die eigene Natur zu kennen ist genug, um gut zu handeln und glücklich zu sein. -Drittens. Unter den Wissenschaften ist die vom Menschen die erste: »Weisheit« oder »Philosophie«. Sie allein befähigt den Menschen, alle Dinge zu seinem Besten zu gebrauchen. - Viertens. Die Wissenschaft vom Menschen umfaßt sowohl das individuelle Verhalten und Handeln als auch die Lenkung der öffentlichen Angelegenheiten.
      Baumhauer. Otto A.: Die sophistische Rhetorik. Eine Theorie sprachlicher Kommunikation.
      Stuttgart iyS6. Classen. Carl Joachim (Hg.;: Sophistik. Darmstadt 1976. Dupreel. Eugene: Les sophistes. Bibhotheque scientifique 14. Philosophie et Histoire. Neuchatel


Ludwig achim von arnim - von volksliedern â–  an kapellmeister reichardt

[...] Ein schönes Lied in schlechter Melodie behält sich nicht, und ein schlechtes Lied in schöner Melodie verhält sich und verfängt sich, bis es herausgelacht; wie ein Labyrinth ist es: einmal hinein, müssen wir wohl weiter; aber aus Furcht vor dem Lindwurm, der drin eingesperrt, suchen wir gleich .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Im abstände folgt mörike von den lyrikern dieser zeit der unglückliche - deutsch-ungar- nikolaus lenau (niembsch von strehlenau), i802-i850.

Auch Lenau fand den Ausgleich zwischen romantischem Wesen und der wirklichen Welt nur in seiner Dichtung. Er hat den Sprung aus der romantischen Befangenheit seines Wesens in die Realität der Welt um 1840 wohl gewagt und ist nach Amerika gegangen, um Farmer zu werden; aber vor der Wirklichkeit .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Hellmut holthaus wahrhaftige geschichte von der spazierfahrt oder mit dem auto sieht man etwas von der welt

1. Erster Arbeitsschritt: Motivationsphase Methode: Vor Lektüre der Erzählung können die Schüler von Autospazierfahrten, z. B. an Sonntagen, berichten. 1.1. Wie sehen unsere Sonntagsausflüge aus? 1.2. Warum unternimmt man Spazierfahrten mit dem Auto? 2. Zweiter Arbeit .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Arnim, achim von (eigentl. karl joachim friedrich ludwig von a.)

Geb. 26. 1. 1781 in Berlin; gest. 21. 1. 1831 in Wiepersdorf »Von Rechts wegen sollte dieses Büchlein in jedem Hause... am Fenster, unterm Spiegel, oder wo sonst Gesang- und Kochbücher zu hegen pflegen, zu finden sein, um aufgeschlagen zu werden in jedem Augenblick der Stimmung oder Unstimmung.« Jo .....
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Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Faust (teil i: i808, teil 2: i832) tragödie von johann wolfgang von goethe

Zahlreiche Verfilmungen und ständig neue Theateraufführungen seheinen die dauerhafte Aktualität des >Faust< zu beweisen. Als Sage hat das Leben des Doktor Faustus schon vor Goethes Zeit immer wieder Menschen in ihren [Sann gezogen. Goethe hat die Puppenspielversion wahrscheinlich bereits in seiner K .....
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Index » Literatur & Sprache » Meisterwerke

Der simplicissimus (i668) - roman von hans jakob christoffel von grimmeishausen

Hans Jakob Christoffcl von Grimmelshausen wird als Begründer des deutschen Prosaromans angesehen, das Werk geht auf Grim-mclshauscns Erfahrungen im Dreißigjährigen Krieg zurück. Im hessischen Gelnhausen wuchs er im einfachen, protestantischen Bürgermilieu auf und geriet mit 15 jähren unter die Söld .....
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Index » Literatur & Sprache » Meisterwerke

Autobiographie im zeitalter des mißtrauens: le miroir qui revient von alain robbe-grillet und livret defamille von patrick modiano

1. Die autobiographischen Texte des Nouveau Roman als Abkehr vom experimentellen Roman? Als traditionelle Gattung wurde die Autobiographie lange von denjenigen Autoren gemieden, die sich zur literarischen Avantgarde zählten. Als 1984 ein "nouveau romancier" wie Alain Robbe-Grillet nahezu gleichz .....
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Index » Autobiographie

Novelle von heinrich von kleist

Novelle Kleist ist in keinem seiner Stücke Ideendramatiker, sondern immer Wirklichkeitsdichter. Dies trifft genauso für seine Prosawerke zu. 'Es gibt im deutschen Schrifttum keine Novellen, deren Form und Vortrag so konzentriert, so kristallisch sind wie diejenigen Kleists." . Zu einer Zeit, da man .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Die bedeutung von vorüberlegungen und wie sie fehlschlagen können

Wenn mir mal wieder die Zeit davonläuft, wenn ich die Gliederung eines Buches zum zehnten Mal ändere oder wenn ich statt in Bamberg in Amberg lande, obwohl ich doch in jedem Fall vorher die Termine, das Buch, die Reise gut geplant habe, dann denke ich an eine Strophe von Bertolt Brecht : Ja, mach n .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ja, mach nur einen Plan

Arbeits-zzeitplan von paul maar

Man entnimmt ihm, wie viele Seiten der Autor pro Tag schreiben muss, um rechtzeitig fertig zu werden. Am Anfang sieht es noch ganz gut aus, aber dann stockt die Arbeit und Maar macht gleichsam Seiten-Schulden, die er erst am Ende gerade noch ausgleichen kann. Solche Arbeitspläne gibt es schon lan .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ja, mach nur einen Plan

Die recherche: von teilnehmender beobachtung, tratsch und ausführlicher lektüre

Wie aber schreibt man realistisch? Nehmen wir an, du willst einen Roman über eine TV-Serien-Schauspielerin verfassen. Es soll um hinterhältige Gemeinheiten gehen, die ihr von neidischen Kollegen angetan werden, also richtiges »TV-Mobbing«. Sie soll mit Drogen Probleme bekommen. Der Beleuchter soll s .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Der Autor auf der Lokomotive

Gestohlene stunden und gewonnene zeit: der alltag von autorinnen

Wenn dagegen die Dichterin und Erzählerin Marie Luise Kaschnitz im Cafe schrieb, bedeutete es für sie eine kleine Flucht aus dem Hausfrauen- und Mutteralltag. Sie verstand es als wichtigste Aufgabe, für die Familie da zu sein. Ihre literarischen Werke entstanden so zuweilen in gestohlenen Momenten: .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Vormittag eines Schriftstellers

Karl mays verwechslung von ich und »ich«

Obwohl er sich seiner Ersatzfigur sehr nah fühlte, trat Goethe nie ernsthaft als Werther auf und spielte nur dann und wann mit der Rolle. Ein anderer ging da einige Schritte weiter. Es war der Abenteuerschriftsteller Karl May , der ganz besonders unter der Verwechslung seiner selbst mit seinen Helde .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ich ist ein anderer

Geburt und existenz von buchpersonen sowie einige bemerkungen zum stil

In dem Gedicht »Der Zauberlehrling« von Johann Wolfgang Goethe erlebt ein Nachwuchsmagier eine Katastrophe. Erst geht noch alles gut: Mit einem Zauberspruch verwandelt er einen Besen in einen Wasserträger, obwohl er noch nicht ohne Hilfe seines Meisters zaubern darf. Als der Besen aus dem nahen Flu .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Eigenwillige Figuren

Alfred döblin: »hamlet oder die lange nacht nimmt ein ende« (i956) - ein füllhorn von geschichten

Die bohrende Frage nach der Schuld »Es lebe der Döblinismus!« So schreiben im Jahre 1913 auf der Rückreise nach Paris Guillaume Apollinaire und Robert Delaunay, die Wortführer der avantgardistischen Literatur und Malerei in Frankreich, an Döblin. In den Hauptstädten der europäischen Kultur hatte .....
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Index » Roman Chronik

Kunst kommt von kunst

Die Musik, die Literatur, die Malerei, sie alle kennen ja die Variation von Themen, das Zitat, die Weiterführung von Gedanken, die ein Vorgänger entwickelt hat. Die Kunst insgesamt gleicht darin einem unendlichen Teppich, an dem immerzu fortgewebt wird. Da nimmt jemand ein vorgegebenes Muster auf un .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Die Karte der »Schatzinsel«

Heinrich von kleist

Heinrich von Kleists literarische Bedeutung wurde erst Jahre nach seinem Tode erkannt und begriffen. Er war, wie Thomas Mann ihn charakterisiert, 'völlig einmalig, aus aller Hergebrachtheit und Ordnung fallend, radikal in der Hingabe an seine exzentrischen Stoffe bis zur Tollheit, bis zur Hysterie, .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Der widerstreit von ich und gesellschaft

Der Österreicher Robert Musil hatte zwar mit seiner Schülergeschichte Die Verwirrungen des Zöglings Törless beim Publikum und bei der Kritik einen frühen Erfolg, aber dieser Erfolg wiederholte sich nicht für die späteren Werke. Die Diskussion um die Bedeutung des Musilschen Romanwerks insgesamt s .....
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Index » Gegenströmungen zum Naturalismus (ca. 1890-1918)

Erster teil: literatur in der weimarer republik von der republik in die diktatur

In der kurzen Zeitspanne zwischen dem 3. und 9. November 1918 war die Monarchie verschwunden und Deutschland eine Republik geworden, zumindest dem Namen nach. Am 3. November weigerten sich in Kiel über 40 000 Matrosen, auf Befehl der Heeresleitung - ohne Zustimmung der Reichsregierung - gegen Engla .....
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Index » Von der Weimarer Republik bis zum Ende des Dritten Reiches

Zur geschichte der auslegung von den anfängen bis zu luther

Jeder Versuch einer Skizze der hermeneutischen Positionen und Modelle könnte den falschen Eindruck hervorrufen, es gebe eine kontinuierliche Entwicklung von den Ursprüngen der griechischen Philosophie bis zu den >Zielformen< der zeitgenossischen Hermeneutik von Hans-Georg Gadamer und Paul Ricceur. G .....
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Index » Grundfragen der Textanalyse » Hermeneutische Modelle

Zur geschichte der hermeneutik von luther bis schleiermacher

Die außerordentliche Bedeutung Martin Luthers für den Fortschritt der Auslegungskunst ist nicht zu bezweifeln und schon von Karl Holl prägnant charakterisiert worden . Gerhard Ebe-ling hat in einer grundlegenden Untersuchung Luthers Schriftprinzip aus dessen exegetischen Schriften abgeleitet . Natür .....
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Index » Grundfragen der Textanalyse » Hermeneutische Modelle

Von der werkinterpretation zur form- und funktionsanalyse im soziokulturellen kontext

Wolfgang Kayser gehört mit Staiger zu den Hauptvertretern der Werkinterpretation. Sein erstmals 1948 erschienenes Buch »Das sprachliche Kunstwerk« war für Generationen von Germanistinnen und Germanisten eine Einführung in die Literaturwissenschaft oder mindestens eine Einführung in die Werkinterpret .....
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Index » Verfahren der Textanalyse » Formen - textimmanenter - Analyse

Zur kritischen diskussion von isers konzepten

Schon Hans Ulrich Gumbrecht fragte 1977 in seiner Rezension von »Der Akt des Lesens«, ob es nun möglich werde, die Wirkungsstruktur einzelner Texte verbindlich zu beschreiben . Eine solche universal gültige Beschreibung des Wirkungspotentials eines Textes wäre aber kaum etwas anderes als die >objekt .....
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Index » Verfahren der Textanalyse » Wirkungsästhetik

Zur bestimmung von begriff und gegenstand

Forschungsarbeiten zur Theorie, Praxis und Rezeption der Übersetzung haben in den letzten vier Jahrzehnten international immer mehr an Bedeutung und Umfang gewonnen, so daß die zahlreichen Publikationen zum Thema kaum mehr überschaubar sind. Dabei bleibt die Beschäftigung mit Fragen der Übersetzung .....
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Index » Grundfragen der Textrezeption » Übersetzungstheorie, Übersetzungswissenschaft, Übersetzungsforschung

Literaturgeschichtsschreibung von der antike bis ins i6. jahrhundert

Auch wenn man von einer Literaturgeschichtsschreibung im engeren Sinn erst seit dem späten 18. Jahrhundert sprechen darf, läßt sich ihre Entstehung über die altphilologischen Disziplinen seit dem Humanismus bis in die Antike zurückverfolgen. Das erste überlieferte Modell findet sich im 4. Kapitel .....
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Deutschsprachige autoren
Lyriker des 20. jahrhunderts (deutschsprachige)
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Deutschsprachige dichter und schriftsteller vom mittelalter bis zur gegenwart
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