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Philosophen biographisch

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Paine, Thomas



Nicht nur die Gebeine verschwinden, sondern auch der gesamte Nachlaß. Seine Gedanken, sein Werk werden schon gegen Ende seines Lebens totgeschwiegen. Kein Historiker im angloamerikanischcn Bereich wagt es, sich mit ihm außer in Schmähschriften auseinanderzusetzen. Der Mann ist im gesamten 19. Jahrhundert in England und Amerika eine Un-person. Nur Darwin wurde so angefeindet wie er. Doch P. ist der Begründer der amerikanischen Unabhängigkeit und der amerikanischen Demokratie. Er gab dem Land den Namen »Vereinigte Staaten von Amerika«, und er ist der geistige Vater der amerikanischen wie auch der republikanischen französischen Verfassungen von 1791 und 1793. Seine Ideen reichen bis zu einer vereinten demokratischen europäischen Republik, und er träumt zeitlebens davon, daß alle Staaten der Welt nach einer demokratischen Verfassung regiert werden, die auf den Menschenrechten beruht. 1792 schreibt er im zweiten Teil seines Hauptwerks The Rights of Man : »Soviel sich vorhersehen läßt, kann vielleicht in der Folge Europa eine einzige große Republik bilden und der Mensch in dieser vollkommen frei sein.« Garant. Vorkämpfer und Schutzmacht dieser Freiheit in der Welt sind die Vereinigten Staaten. Für kurze Zeit gegen Ende seines Lebens, enttäuscht von Amerika, sieht er sogar Napoleons Frankreich als eine solche Schutzmacht. Er war Revolutionär zweier Welten. Mit der Feder und zu Pferd an der Seite George Washingtons mit dem Gewehr in der Hand kämpft er für die amerikanische Unabhängigkeit. Er ist ihr größter Propagandist, macht diesen Gedanken erst populär und hilft mit allen Mitteln nach, wenn dieser zu erlahmen droht. P. ist der eigentliche Urheber der amerikanischen Utopie. Schutzmacht der freien Welt zu sein. Alle Naivität, mit der amerikanische Präsidenten diesen Anspruch immer wieder vertreten hat. haben in ihm ihren Ahnherrn. So schreibt er in seinem frühen Hauptwerk Common sense. das im entscheidenden Augenblick der Auseinandersetzungen zwischen den amerikanischen Kolonien und dem englischen Mutterland am 10. Januar 1776 erschien und den Verfasser über Nacht berühmt machte: »Amerika hat es in der Hand, die Welt neu zu beginnen.« Sein Aufruf zur Unabhängigkeit und zur Gründung einer demokratischen Republik auf der Grundlage der Menschenrechte war der letzte Anstoß zur amerikanischen Revolution von 1776.

      Dieser Mann ist das, was man einen vollkommenen Unglücksraben nennt. Geboren als Sohn eines Korsettmachers, schlägt er sich nach der Flucht aus dem Elternhaus bis zu seinem 39. Lebensjahr als Korsettmacher. Zollfahnder, gelegentlich als Soldat auf Kaperschiffen und als Hilfslehrer durch. Seine Schulbildung ist gering und seine Rechtschreibung zeit seines Lebens schlecht. Ein Zufall bringt ihn mit Benjamin Franklin zusammen. Der schickt ihn nach Amerika. Hier beginnt sofort sein Kampf für die Unabhängigkeit, zuerst als Redakteur des Pennsylvanian Magazine. Von da an steht er im Zentrum aller bedeutenden politischen Weltereignisse seiner Zeit. Er war enger Freund von drei amerikanischen Präsidenten , befreundet mit einigen der wichtigsten Führer der Französischen Revolution und schließlich Berater Napoleons, der ihm in jeder größeren Stadt eine goldene Statue errichten wollte. Er war Sekretär des außenpolitischen Ausschusses im amerikanischen Kongreß, französischer Ehrenbürger und Deputierter in der französischen Nationalversammlung. Vier Departements wählen ihn zu ihrem Vertreter im verfassungsgebenden Konvent. 1792 wird er vom Konvent zum Mitglied einer Veriassungskommission gewählt, zusammen mit Sieyes, Brissot. Barere. Condorcet und Danton. Immer wieder stürzt er aus den hohen Ã"mtern m den Abgrund politischer und sozialer Ã"chtung. In England wird er wegen Hochverrats angeklagt und verfolgt, in Frankreich bringt ihn Robespierres Terrorregime als Anhänger der Girondisten ms Gefängnis, und er entkommt nur durch einen Zufall der Guillotine. Von 1786 bis 1793 pendelt er zwischen England und Frankreich hin und her und kehrt erst 1802 nach Amerika zurück.
      Als meistgelesener politischer Schriftsteller seiner Zeit hat er es nicht verstanden, auch finanziell aus seinem Ertolg Nutzen zu ziehen. Bis zu dem Zeitpunkt, da ihm die amerikanischen Staaten aui Betreiben Washingtons Ehrengeschenke in Form von Grundstücken und Geldzahlungen überbringen. Dann versucht er sich als Erfinder in England. Er ist eng befreundet mit William Blake, dem Chemiker Priestley und dem Philosophen Condorcet. Er kämptt für die Republik, lange bevor man in Frankreich überhaupt daran denkt, und als der König schließlich abgesetzt und zum Tode verurteilt ist. versucht er. ihm in einer Verteidigungsrede das Leben zu retten.
      Gegen Ende seines Lebens schreibt er sem drittes Hauptwerk mit dem Titel The Age of Reasoti . Hier entlarvt er alle Religionen als Mythologie, als Erfindung der Herrschenden, um die Beherrschten zu versklaven. Das Christentum dient als Werkzeug der Gewalt den Zwecken der Despoten und als Mittel zum Erwerb von Reichtümern. Ebensolche Schurken und Strolche sind alle Könige, die ihr Recht aut Herrschaft von Gott herleiten. Er ist kein Atheist wie La Mettrie und andere französische Rationalisten. Er glaubt an einen lenkenden Gott und an ein Leben nach dem Tod. und demioch sind es diese die etablierten Mächte an einem empfindlichen Punkt treffenden Gedanken, die ihm im puritanischen angloanierikanischen Raum eine geradezu ekstatische, hysterische Verachtung einbringen. England giert danach, ihn am Galgen hängen zu sehen, Amerika läßt ihn fallen. Enttäuscht vom Frankreich Napoleons kehrt er nach Amerika zurück, verschwindet dort, von seiner Umgebung verachtet, von allen Freunden vergessen, in der Anonymität eines ärmlichen Vorortes von New York und ergibt sich dem Alkohol.
      Er war nicht der Erfinder der Menschenrechte, aber er kämpfte dafür, daß sie in praktische Politik umgesetzt werden, daß sie in die Verfassung aller Staaten Eingang finden, um dem einzelnen vor der Willkür staatlicher Macht einen gesetzlichen Schutz zu bieten. Für diese Grundrechte kämpfte und schrieb er: »Alle Menschen werden frei geboren und bleiben frei und einander an Rechten gleich. Die Erhaltung der natürlichen und unverjährbaren Rechte des Menschen ist der Endzweck aller politischen Verbindungen. Diese Rechte bestehen in Freiheit. Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung. Die Urquelle aller Souveränität beruht in der Nation. Kein einzelner oder eine Gesamtheit kann eine Gewalt ausüben, die nicht ausdrücklich aus dieser Quelle hergeleitet wird. Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich. Niemanddarf wegen seiner Meinung beunruhigt werden. Freie Mitteilung der Gedanken und Meinungen ist eins der schätzbarsten Rechte des Menschen.« Diese Sätze aus der französischen Verfassung von 1793 stehen in seinem Hauptwerk The Rights efXlen und in ähnlicher Form in allen demokratischen Verfassungen. Seine Utopien: die bürgerliche Weltrevolution, die vereinigten Staaten von Europa, die Republik England, die alleinige Herrschaft der Vernunft und das Verschwinden religiösen Aberglaubens haben sich nicht erfüllt. Erfüllt haben sich eher seine Befürchtungen hinsichtlich der Entartung der republikanischen Herrschatt und des parlamentarischen Systems, die er bereits voraussah. In seinen Abhandlungen über die Regierung /Dissertation on the ßrst principles ofgovemmenT) von 1786 warnt er davor, den Volksvertretern zu große Macht einzuräumen und empfiehlt, sie nicht als Herrscher, sondern als Diener anzusehen, sie ständig zu kontrollieren und sie vor allem ständig auszuwechseln. Auf keinen Fall aber, so schreibt er in The Rights oj Men dürfen sich Regierungen die Eitelkeit anmaßen. Entscheidungen zu treffen, die von kommenden Generationen nicht mehr rückgängig gemacht werden können. »Die Eitelkeit und Anmaßung, noch jenseits des Grabes regieren zu wollen, ist die lächerlichste und unverschämteste aller Tyrannen. Der Mensch besitzt kein Eigentum in dem Menschen; ebensowenig besitzt eine Generation in künftigen Geschlechtern Eigentum.« Vielleicht steckt in diesem Satz ein neues, noch zu entdeckendes Menschenrecht.
      Aldridge. Alfred Owen: Man of Reason. The Life of Thomas Paine. New York 1959.
      Michael Winter


Murner, thomas

»Wer die Sitten der damaligen Zeit kennen will, wer die deutsche Sprache in all ihrem Umfange studieren will, dem rate ich, die Murnerschen Gedichte fleißig zu lesen.« Der gute Rat Gotthold Ephraim Lessings ist seither wenig befolgt, darum aber nicht weniger richtig. Der Franziskaner und Humanist, D .....
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Thomas bernhard: »amras« (i964) - verstörungs-prosa

Der Mensch nur Bruchstück Starke Energien verdankt die Literatur, zumal in den Perioden des Sturm und Drang, des Expressionismus und der Achtundsechziger-Generation, dem Aufruhr gegen die Diktate der Väterwelt, wobei die Welt der Großväter wie selbstverständlich mitgemeint ist. Schillers Trauersp .....
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Thomas mann: »königliche hoheit« (i909) - der schmelz der ironie

Frischzellenkur für die Monarchie Als sich in einem namenlosen - von Thomas Mann also ins Reich der Fabel, der Fiktion verwiesenen - deutschen Land die Geschwister des Herrscherhauses im Palais der Prinzessin Ditlinde treffen, faßt der Regierende Großherzog Albrecht II. seinen ganzen Amtsüberdruß .....
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Thomas mann (i875-i955)

begründet seinen Ruhm 1901 mit dem Generationenroman 'Buddenbrooks", dem 'Verfall einer Familie", worin breit und peinlich genau der langsame Niedergang eines Lübecker Kaufmannsgeschlechtes geschildert wird. Die Entwicklung der Buddenbrooks läßt die Weltanschauung des Dichters deutlich werden, die à .....
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Rosenlöcher, thomas

Des Kreischens Brummbass Mickel, Karl. In: Frankfurter Anthologie 14, 1991, S. 287 - 290. Kraftwerk Jegensdorf, Lothar und Geierhos, Wolfgang. In: Deutsche Studien 23, 1985, S. 132 - 135. Vierzigstes Jahr Engler, Jürgen. In: NDL 37, 1989, H. 6, S. 79 - 84. .....
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Mann, thomas

Monolog Mayer, Hans. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 79 - 82. .....
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Kling, thomas

Finnland-Flug Minde, Fritz. In: Wahrnehmungen, 1993, S. 136 - 145. .....
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Brasch, thomas

Der schöne 27. September Wittstock, Uwe. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 259-262. Lied Atabay, Cyrus. In: Frankfurter Anthologie 6, 1982, S. 267-269. Rimbaud in Marseille Braune-Steininger, Wolfgang. In: Portraitge-dicht, 1988, S. 205-211. Schlaflied für K. Kunert, Günter .....
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Wolfe, thomas

Thomas Wolfe, dessen literarisches Werk stark autobiografisch geprägt ist, gehört neben John -»Steinbeck und Ernest -»Hemingway zu den meistgelesenen US-amerikanischen Schriftstellern der 1920 und 1930er Jahre. Wolfe, als Sohn eines Steinmetz in Asheville geboren, besuchte 1916-20 die University of .....
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Thomas von aquin

Thomas von Aquin beeinflusste als Lehrer der katholischen Kirche und als gerühmter Theologe und Philosoph nachhaltig bis heute Theologie und Kirche. Seine Lehre wuTde am 4.8.1879 zur Richtschnur der katholischen Kirche erklärt und 1917 im kirchenrechtlichen Gesetzbuch, dem Codex Iuris Canonici, zur .....
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Thomas valentin die puppe

I. Hinweise zum Verständnis des Textes Die Erzählung zeigt drei wesentliche Merkmale der klassischen Kurzgeschichte: 1. unmittelbares Einsteigen in die Situation ; 2. eine im Mittelpunkt stehende Hauptperson , die eine negative Extremsituation erlebt, ohne daß diese zum Schluß einer den Leser befri .....
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Andresen, thomas

auch unter dem Pseud.: Chris Martin Biografie: *19.9.1 in Flensburg, t20.1.1 in Flensburg. Th. Andresen war Facharzt für innere Medizin und arbeitete als Oberarzt an einer Flensburger Klinik. Bereits während des Studiums schrieb er Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften, nebenbei verfasste .....
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Müntzer, thomas

Die »Schlacht« von Frankenhausen am 15. Mai 1525, gegen Mittag, war in Wirklichkeit ein Ãoberfall der Fürstenheere auf das Lager der Bauern und ihrer Verbündeten, die Abschlach-tung von fünf- bis sechstausend Aufständischen. M., der bedeutendste ihrer Führer, hätte vielleicht entkommen können, um se .....
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Mann, thomas

»Stehkragen« und »reptil« nannte ihn Bertolt Brecht 1943 im kalifornischen Exil; und dies ist nicht nur Ausdruck der Verachtung für den Josephsroman, den Brecht als »die enzyklopä-die des bildungsspießers« bezeichnete. Jenseits mnerliterari-scher Divergenzen zielte der Vorwurf auf die repräsentative .....
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Ziegler, thomas

Pseud. für: Rainer Zubeil; auch unter den Pseud.: Helmut Horowitz, Tommy Z., Henry Quinn, , Robert Quint, John Spider Biografie: *18.12.1956. T. Ziegler arbeitete in diversen Berufen. Seit 1980 ist er freier Schriftsteller. Kriminalromane: 1988 Ãoberdosis, Bastei 19524; 1990 Koks und Karneval, Gold .....
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Thomas, sabine

Biografie: *10.7.1 in Olehing. S. Thomas studierte an der Uni München und an der Bayer. Akademie der Werbung . Sie ist freischaffend tätig im Medienbereich, u.a. schrieb und fotografierte sie für ein exclusives Lifestyle-Magazin, war Assistentin des Dichters Wolfgang Koeppen und Musikredakteurin b .....
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Przybilka, thomas

Biografie: *19.3.1 in Berlin. Th. Przybilka siedelte 1957 in die Bundesrepublik über. Er lebt seit 1960 in Bonn. Er arbeitete als Buchhändler und machte sich in diesem Bereich selbstständig. 1989 gründete er das Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur . Er ist als Jury-Mitglied des Syn- dikats für de .....
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Prinz, thomas

Biografie: *7.6.1 in Wetzlar. Th. Prinz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Gießen und Heidelberg und arbeitete als freier Journalist. Zahlreiche Studienaufenthalte in Südasien. Nach dem Studium war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, .....
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Pfanner, thomas

Biografie: *9.1.1 in Bonn. T. Pfanner studierte Paläontologie. Er machte eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger mit einer Zusatzausbildung zum Heimleiter und war lange Jahre als Heimleiter und Dozent im Gesundheitswesen tätig. Seine ersten Veröffentlichungen ab 1990 waren Beiträge in Fachzeit .....
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Kredelbach, thomas

Biografie: *1 in Köln. Th. Kredelbach machte eine Ausbildung als Bankkaufmann und studierte Erziehungswissenschaften. Er veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten Anfang der 90er-Jahre im Bastei Lübbe Verlag. Aus dieser Zeit rührt seine Leidenschaft für das Krimigenre. Beeinflusst von den Werken .....
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Brezina, thomas

Biografie: * 10.1.1963 in Wien. Th. Brezina war zunächst Marionettenspieler, Redakteur, Regisseur und schließlich Präsentator für Kinder- und Jugendsendungen beim ORF. Er übersetzte internationale Zeichentrickserien und schrieb mehr als 350 Hörspiele. Seit 1990 ist er im ORF mit eigenen Radio-und TV .....
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Bernhard, thomas

Preisgekrönt und verleumdet, verehrt und geschmäht - die anhaltend widersprüchlichen, z.T. heftigen Reaktionen auf Werk und Person B.s mag er selbst als eines jener Mißverständnisse ansehen, die er unter Menschen einzig für möglich hält: »Ich spreche die Sprache, die nur ich allein verstehe, sonst n .....
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Pynchon, thomas

Mit seinen komplexen, wegen der Fülle von Themen, Personen und Handlungssträngen nuT schwer zugänglichen Werken ist Thomas Pynchon einer der bedeutenden experimentellen Schriftsteller nach 1945. Seine Biografie und sein Aussehen sind ein Geheimnis; es existieren weder Interviews noch Fotos. Pynchon .....
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Das 'allegorische märchen von thomas mann

Als der Roman 'Königliche Hoheit" zum Hörspiel gemacht wurde, schrieb Thomas Mann dazu ein rückblickendes Vor= wort. Es heißt darin: 'Die anspielungsreiche Analyse des fürstlichen Daseins als eines formalen, unsachlichen, über= sachlichen, mit einem Worte: artistischen Daseins und die Erlösung der H .....
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Thomas mann

Prüft man den Band des Fischer-Verlages, in dem die ,Sämtlichen Erzählungen des Dichters gesammelt sind1, dann wird man im Hinblick auf die Novellenkunst manches Skizzenhafte ausscheiden müssen. Dazu gehören Prosastücke wie ,Das Eisenbahnunglück , ,Der Tod , ,Gerächt und manche andere Werke gleich .....
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