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Philosophen biographisch

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Mead, George Herbert



In ihren Grundzügen ist die Philosophie M.s dem Pragmatismus von William James und lohn Dewey verpflichtet. Möglicherweise ist 111 dieser Verbindung begründet, daß er lange Zeit in deren Schatten stand und in seiner eigenständigen Position nicht gesehen wurde. Ein anderer Grund dafür ist, daß M. zu Lebzeiten zwar zahlreiche Artikel verfaßt hat, die sich kritisch mit Entwürfen anderer Denker auseinandersetzen, selbst aber nie den Weg zu einer umfassenden systematischen und programmatischen Veröffentlichung gefunden hat. Semem Schülerkreis ist es zu verdanken, daß posthum sein Denken zumindest in Form von Vorlesungsmanuskripten und anderen Texten aus dem Nachlaß der Öffentlichkeit bekannt wurde. Die Gemeinsamkeiten M.s mit James und Dewey liegen in den engen, auch freundschaftlichen Kontakten zu beiden begründet. Als M. 1887 in Harvard sein Studium der Philosophie und physiologischen Psychologie aufnahm, lehrte dort James. Zwischenzeitlich betreute er auch als Hauslehrer dessen Kmder. M.s erste Lehrtätigkeit begann 1891 an der Universität von Michigan, wo er Dewey begegnete. Durch seine Vermittlung fand er intensiveren Zugang zur Philosophie des Pragmatismus und dessen Umsetzung in eine tunktionalistische Psvchologie. Diese ging von der Annahme aus. daß Erfahrung und Verhalten ein kontinuierliches Ganzes darstellen und die psychologischen Funktionen nur aus dem Verhältnis von Mensch und Umwelt zu verstehen sind. Der Mensch-Umwelt-Bezug wird als Handlungsaktivität getaßt. an die die unmittelbare Erfahrung als das grundlegende Fundament der realen Erkenntnis rückgebunden ist. Von diesem theoretischen Rahmen ging M. aus. als er in den zwei umfangreicheren Artikeln Suggestion Toward ofa Theory of the Philosophicai Discipliiws und The Definition et the Psychkai einen komprimierten svstematischen Abriß zur Philosophie und Psychologie bot. Ausgehend vom Pragmatismus legt er folgende Annahmen zugrunde: Menschliches Denken setzt an dem Vorhandensein von Problemen und am Konflikt zwischen verschiedenen Arten des Handelns an; Jedes reflexive Denken entsteht aus wirklichen Problemen in der unmittelbaren Erfahrung und ist uneingeschränkt mit der Lösung dieser Probleme befaßt; die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit dient als Kriterium dafür, ob eine Lösung geiunden ist. Handlungsfähigkeit kann auf zwei Arten wiedererlangt werden: Wird sie dadurch erreicht. daß die problematisch gewordene Bedeutung von Objekten in den Begriffen vergangener Erfahrung bzw. alter Handlungsschemata thematisiert und in schon bestehende Allgemembegritte integriert wird, dann bewegt sich das reflexive Denken im Rahmen einer deduktiven Logik. Im Sinne einer induktiven Logik verfährt das Denken, wenn es zu neuen Aligemeinheitsbegriffen und Handlungsmustern findet. Das Objekt und das Handlungsmuster sind immer in ihrem Verhältnis zueinander zu sehen: Em Objekt oder ein Reiz ist dann destruiert. d.h. hat seine eindeutige Geltung verloren, wenn konfligiercnde Handlungsantriebe das selbstverständliche Handeln außer Kraft gesetzt haben. Wenn wir die alten Interpretationen, mittels derer wir die Objekte konstruiert haben, autgeben, um nach einer neuen Interpretation zu suchen, dann kann die unmittelbare Erfahrung nur eine subjektive Gültigkeit für sich beanspruchen. An diesem Punkt der Argumentation verbindet M. den Erkenntnisprozeß mit dem Moment des Psychischen. Aktuell wird das Psvchische dann, wenn die Handlungsfähigkeit unterbrochen und eine Reflexion über die Wiederherstcübarkeit an ihre Stelle getreten ist. In dieser Phase sind die Willensäußerungen in einem psychischen Sinn subjektiv. Für M.s Theorie bedeutsam ist. welchen Stellenwert er dem Individuum innerhalb des Erkenntnisprozesses einräumt. Elemente seiner Sozialpsychologie finden hier schon ihre Anwendung. Dem Individuum e>I«) obliegt es. in Eigenaktivität ein neues Reiz-Objekt entstehen zu lassen bzw. eine passende Interpretation zu entwerfen. Das »I« stellt eine Ich-Identität dar. in dem die restlichen, nicht fragwürdig gewordenen Teile der Wirklichkeit mit neuen Interpretationen zu einem neuen Wirkiichkeitsbild rekonstruiert werden. Es repräsentiert den subjektiven Handlungsantrieb mit freier Wahlmöglichkeit von Interpretationen und symbolischen Vorstellungen, losgelöst von jeder mechanistischen Reiz-Reaktion-Auffassung des Menschen. Die Einführung der symbolischen bzw. bildlichen Vorstellungsfähigkeit des Individuums bildet den ersten Schritt zu seiner Theorie des »Symbolischen Interaktionismus«.

      In mehreren Texten um 1910 entwickelt er die Grundlagen dafür: Social Psychology as Counterpart to Physiologkai Psychology . Social Consciousness and the Coiisciousness ot Meinung . Wluit Social Objects Must Psychology Presuppose . Seine Ãœberlegungen gehen aus von der Frage: Wie kann symbolisches Vorstellen d.h. wie kann Bedeutung erklärt werden? Aus dem passenden Reiz-Reaktionsschcma kann dies nicht gelingen, da uns unsere Reaktionen um so weniger bewußt sind, je perfekter Reiz und Reaktion aufeinander abgestimmt sind. Für die Fähigkeit zu alternativen Handlungsentwürfen bedarf es aber der bewußten Bedeutungshaftigkeit. Eine Anleihe bei Wilhelm Wundt verhalt M. zu der nötigen Einsicht, daß nicht nur die Bedeutung der Gebärden, sondern auch die Bedeutung einer Handlung erst bewußt werden durch die Reaktionen, die ich auf mein Verhalten erfahre. Wir können uns unserer Haltungen nur dann bewußt werden, weil und insofern sie für Veränderungen im Verhalten anderer Individuen verantwortlich sind. Diese Reaktionen haben wiederum das Bewußtsein einer anderen Person zur Voraussetzung. Erst in diesen gegenseitigen Vcrhal-tensbezügen entsteht der Sinn für Bedeutung. Bedeutungsbcwußtsein ist also seinem Ursprung nach sozialer Natur.
      Bei der Ausarbeitung dieses Aspekts kamen M. seine Studiensemester in Deutschland zugute. Er hatte nicht nur Wilhelm Wundt in Leipzig gehört, sondern konnte auch in Berlin die Kontroverse zwischen Wilhelm Dilthey und Julius Ebbinghaus mitverfolgen, die sich um Erklärungsweise und Verstchensmomente als methodische Mittel der Psychologie drehte. An die Entwicklung des Bedeutungsbewußtseins schließt unmittelbar seine Sozialpsychologie an. Die pragmatische Grundannahme der Mensch-Umwelt-Beziehung wird jetzt thematisiert als Prozeß sozialer Handlungen. Das Konzept des »Symbolischen Interaktionismus« besagt: — Individualität bzw. individuelle Handlungen sind nur im sozialen Handlungszusammenhang zu begreifen; — Der einzelne ist Mitglied einer sozialen Gruppe, insofern aufeinander bezogene Handlungsmuster und Handlungserwartungen die Interaktion bestimmen: - die Bedeutungsgleichheit der für die Kommunikation relevanten Symbole ist durch die wechselseitige Einnahme der Perspektiven anderer Beteiligter begründet. Dieser soziale Zusammenhang ist bei M. strukturiert durch verschiedene Instanzen: Vor jeder eigenen Handlung findet eine Antizipation der Perspektive des anderen statt. Die vermeinte Verhaltenserwartung schlägt sich nieder als Bewertungsinstanz und als Selbstbild aus der Perspektive des anderen . Da das Individuum immer in Beziehung mit mehreren Personen steht, muß es deren Erwartungen zu einem einheitlichen Selbstbild integrieren. So entstehen Ich-Identität und Persönlichkeitsstruktur des Individuums. Das Prinzip der Spontaneität und Kreativität des Individuums, ebenso seine biologische Triebausstattung werden unter dem Begriff des »I« gefaßt.
      Aufgrund seines sozialpsychologischen Werks Mind. Seifand Society , das sem Schüler Morris aufgrund semer Vorlesungsmitschriftcn 1934 veröffentlichte, gilt M. als Begründer des »Symbolischen Interaktionismus«. Die Anerkennung stellte sich jedoch auch hier wieder erst auf Umwegen ein. Der Soziologe Herbert Blumer initiierte die soziologische Wirkungsgeschichte. Er knüpfte zwar an zentralen Argurnenten M.s an. trägt dabei aber nur einem Motiv von M.s Denken Rechnung, nämlich dem sozialen Individuum einen deutlicheren Stellenwert im Mensch-Umwelt-Bezug einzuräumen, als es der pragmatische Funktionalismus getan hatte. Sem anderes Motiv, das man als Widerstand gegen die rem individualistischen Traditionen der amerikanischen Soziologie fassen kann, wurde dabei verdeckt.
      In Deutschland fand M.s Werk zunächst vorwiegend in den philosophischen Anthropologien von Arnold Gehlen und Helmuth Plessner Eingang, bevor die soziologisch-philosophischen Arbeiten von fürgcn Habermas für eine größere Verbreitung sorgten. Unter anthropologischen Gesichtspunkten orientierte man sich zum großen Teil an seinem späteren Denken. The PhilosopH) oj the Present thematisiert die Konsequenzen der unterbrochenen Handlungsfähigkeit. Das Individuum, das durch diesen Bruch aus dem unmittelbaren Umweltbezug herausgerückt und zum Abwägen alternativer Handlungsmöglichkeiten genötigt ist. vermag dies nur zu leisten, wenn es die Zukünftigkeit seines Handelns ebenso wie die relevanten Erfahrungen der Vergangenheit vergegenwärtigen kann. Verschiedene Zeitsvstemc. Vergangenheit und Zukunft, vereinigen sich in einer Handlungsgcgcnwart.
      Zwischen Dewev und M. bestand Gemeinsamkeit nicht nur im Hinblick aut ihre philosophischen Ansichten, sondern auch bezüglich ihres Interesses, diese im pädagogischen Bereich wirksam werden zu lassen. Ihrem praxisbezogenen Verständnis von Wissenschaft entsprach das Selbstverständnis der neugegründeten Universität von Chicago, an die beide 1894 berufen wurden, wonach die wissenschaftlichen Forschungen praktischen Fragen der Sozialpolitik Rechnung tragen sollten.
      Die aus M.s Philosophie und Sozialpsvchologie resultierende pädagogische Grundintention war, daß in Schule und Erziehung nicht nur Wissen vermittelt werden sollte, sondern mit dem Wissen auch immer das Bewußtsein und die Fähigkeit, sich durch Veränderungen der eingeübten Fertigkeiten neuen Situationen anpassen zu können. Auch das soziale Lernen unterstellte M. der ethischen Maxime, daß bei konfligieren-den Handlungsinteressen zweier Personen eine Umstrukturierung der Erwartungen und Triebimpulse erreicht werden müsse, damit ein situationsangemessenes Verhalten für alle Beteiligten möglich ist. Dadurch wird eine Reintegration auf einer »höheren Stufe« erreicht. Die Stufen der Identitätsbildung und der moralischen Entwicklung fließen dabei ineinander.
      Joas, Hans: Praktische Intersubiektivität. Die Entwicklung des Werkes von George Herbere
Mead. Frankfurt am Main 1980. Kellner. Hanshied: Einleitung. In: Mead. George Herbert: Philosophie der Sozialität. Frankfurtam Main iy6y.

      Peter Predni


George, stefan

Geb. 12.7.1868 in Rüdesheim; gest. 4.12.1933 in Minusio bei Locamo Zu Lebzeiten war G. wie weiland Richard Wagner eine umstrittene Größe: den Verehrern standen die Gegner unversöhnlich gegenüber, Neutralität schien es nicht zu geben. Den Jüngern galt er als eine der genialsten Figuren abendländisc .....
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Grosz, george

Gesang an die Welt I Rühmkorf, Peter. In: Frankfurter Anthologie 7, 1983, S. 183 - 186. .....
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Heilbut, iven george

Die Blinden Pieczonka, Annette. In: Sprachkunst / Bildende Kunst, 1988, S. 84 - 92. .....
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Vogelschau - stefan george

Weisse schwalben sah ich fliegen Schwalben schnee- und silberweiss • Sah sie sich im winde wiegen • In dem winde hell und heiss. 5 Bunte häher sah ich hüpfen • Papagei und kolibri Durch die wunder-bäume schlüpfen In dem wald der tusferi. Grosse raben sah ich flattern • 10 Dohlen schwarz un .....
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Komm in den totgesagten park - stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb • das weiche grau 5 Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten rosen welkten noch nicht .....
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Stefan george (i868-i933)

ist wohl der entschiedenste Gegner der naturalistischen Dichtung. Er bemüht sich in fein empfundener Lyrik, dem Sprachkunstwerk von der Form her im Sinne Klopstocks und Hölderlins erneut Geltung und Gewicht zu verschaffen. Stefan George stammte aus einem Weinbauerngeschlecht und wurde 1868 in Büdes .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Stefan george (i868-i933): komm in den totgesagten park ... - kein laufplatz für jogger

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes Blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe Gelb • das weiche grau Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten tosen welkten noch nicht ganz • .....
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Stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der schimmer ferner lächelnder gestade. Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb, das weiche grau Von birken und von buchs. der wind ist lau. Die späten rosen welkten noch nicht ganz. Erlese küsse s .....
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Herbert malecha die probe

Diese Kurzgeschichte des 1927 in Ratibor/Oberschlesien geborenen Herbert Malecha wurde anläßlich eines Preisausschreibens der Wochenzeitung 'Die Zeit" 1954 geschrieben und erhielt den ersten Preis. Sie ist auf den Seiten 9 ff. in den 'Interpretationen moderner Kurzgeschichten", hrsg. von der Fachgru .....
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Herbert heckmann das henkersmahl

Zwei Worterklärungen sind vor der Behandlung zu geben: 1. Hammel = Hammel 2. Kutteln = Innereien Man muß sich auch vergewissern, ob den Schülern der Begriff 'Henkersmahl" bekannt ist als das Mahl, das dem zum Tode Verurteilten vor seiner Hinrichtung seinen Wünschen entsprechend gewährt wird. .....
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Herbert heckmann die wohltaten des löffels

Der Autor hat sich vorgenommen, einen Menschen nur unter einem einzigen Aspekt darzustellen, dem kulturellen Aspekt des Essens und Trinkens . Einseitigkeit und Verabsolutierung sind demnach die bewußt gewählten Darstellungsprinzipien. Ein Mensch wird geschaffen, an dem dieser kulturelle Aspekt sich .....
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Georges perec, stendhal und die zukunft der literatur

1978, vier Jahre vor seinem Tod, hat Georges Perec erklärt, [e]n fait, [...] mon ambition d ecrivain serait de parcourir toute la litterature de mon temps sans jamais avoir le sentiment de revenir sur mes pas ou de remarcher dans mes propres traces, et d ecrire tout ce qui est possible ä un homme d .....
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Index » Die Avantgarde der 60er und 70er Jahre

Herbert, matthias

Biografie: *1 in Darmstadt. M. Herbert studierte Germanistik in Mainz und jobbte anschließend u.a. als Kraftfahrer, Bäcker und Buchclub-Werber. Erste Erfolge hatte er als Schreiber von Illustrierten-Krimis. Arbeiten für den Rundfunk und die Einladung zu einem Drehbuchseminar der Bertelsmann-Stiftung .....
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Lichtenfeld, herbert

Biografie: *16.6.1 in Leipzig, tll.12.2001. H. Lichtenfeld begann gegen Kriegsende in Leipzig ein Musikstudium, das er 1950 in der Bundesrepublik nicht fortsetzen konnte. Er schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, begann als Lokal- und Gerichtsreporter für das Badische Tagesblatt zu schreiben, s .....
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George, stefan a. s.

Keilson-Leuritz, Marita. In: Castrum peregrini 34, 1985, H. 168/69, S. 24-41. Als wir hinter dem beblümten Tore Landmann, Michael. In: Castrum peregrini 7, 1957/58, H. 34, S. 41 -44. An baches ranft Gomringer, Eugen. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 65-68. Knörrich, Otto. In: Lyr. Te .....
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Achternbusch, herbert

Wandert das Gelb Jung, Jochen. In: Frankfurter Anthologie 7, 1983, S. 251 -253. .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Wendt, herbert

Mit dem Buch Ich suchte Adam, in dem er auf unterhaltsame Art die Geschichte der Paläontologie und der Paläoanthropologie niederschrieb, gelang dem Schriftsteller Herbert Wendt ein WeTk, das ihn bis heute berühmt machte. Wendt studierte nach dem Abitur Germanistik, Philosophie und Naturwissenschaft .....
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Stefan george (i868-i933)

Am 21.11.1890 schrieb der 22-jährige George an einen Schulfreund: Du redest so verächtlich über lyrik als von dem einzigen wozu Du Dich bis jetzt aufgeschwungen hättest. Geht doch von hier aus in erster linie das NEUE aus. Aber mein buch das Du nächstens haben wirst soll für mich sprechen. Der Ve .....
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Bernanos, georges

Georges Bernanos hat sich in seinen Romanen, zu deren berühmtesten Die Sonne Satans^ 926) und Tagebuch eines Landpfarrerszähien, in der Nachfolge von Charles Peguy und ähnlich wie Paul Claudel vor allem mit der Rolle der menschlichen Natur in der christlichen Gemeinschaft auseinander gesetzt. Bern .....
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Byron george

Subjektivität des Erlebens, Leidenschaftlichkeit und Melancholie verschmelzen in den Verserzählungen von George Byron, dem berühmtesten Vertreters der englischen Romantik. Sein ausschweifender Lebenswandel machte ihn zur schillerndsten Gestalt seiner Generation. Der Sohn eines Gardeoffiziers verlor .....
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Eliot george

Die Gesellschaftsromane von George Eliot haben das Bild des Realismus im 19. Jahrhundert wesentlich geprägt. Die Autorin gilt als eine der Wegbereiterinnen des psychologisch orientierten Romans. Eliot wuchs in der englischen Provinz auf und führte den Haushalt ihres Vaters, der einen Gutsbesitz ver .....
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George, elizabeth

Elizabeth George gehört zu den wichtigen Kriminalautorinnen der Gegenwart. Großbritannien kennt die Autorin von zahlreichen Reisen: Sie hat eine besondere Vorliebe für alles Englische und ganz besonders für die Kriminalliteratur dieses Landes. So spielen alle ihre Werke in England, und George recher .....
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George, stefan

Wie kein Zweiter hat Stefan George der lyrischen Dichtung um 1900 durch die Orientierung an französischen Autoren wie Charles -> Baudelaire und Stephanen Mallarme sowie durch ein nahezu religiöses Verständnis der Literatur zu einem bedingungslosen Ästhetizismus verholfen. Gegen die profanen Tendenz .....
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Marcuse, herbert

Herbert Marcuse war der Spiritus Rector der Studentenrevolte, weil er an eine Ãœbersetzbarkeit der Vernunft in Geschichte glaubte und zugleich, als Philosoph und Soziologe, einer der führenden Köpfe der kritischen Theorie. 1898 als Sohn einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Berlin geboren, st .....
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Mead, margaret

Die Ethnologin Margaret Mead untersuchte Prozesse der Sozialisation von Kindern, Probleme des sozialen Wandels bei Naturvölkern und in Industrienationen sowie die kulturelle lden-titätsfindung bei Individuen. Mit ihren vor allem in Ozeanien durchgeführten Studien übte Mead großen Einfluss auf die So .....
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