Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Holbach, Paul-Henri Thiry d (d.i. Paul Heinrich Dietrich)



Als H.s Hauptwerk, das Systeme de la naturc. 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien, gingen die meisten aufklärerischen Philosophen, namentlich Voltaire, aut Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch. Bezeichnenderweise gehörte gerade der Marquis de Sade zu den wenigen zeitgenössischen Lesern, die das Systeme mit Beifall aufnahmen . während derjunge Goethe und seine Straßburger Freunde sich trotz großen Interesses letztlich doch abgestoßen fühlten: »wie hohl und leer ward uns in dieser tristen atheistischen Halbnacht zu Mute, in welcher die Erde mit allen ihren Gebilden, der Himmel mit allen seinen Gestirnen verschwand» {Dichtung und WahrheiT). Kaum jemand mochte damals glauben, daß der Autor dieses aut Anordnung des französischen Parlaments umgehend öffentlich verbrannten Traktats der als liebenswürdig, großzügig und tolerant geltende Baron H. sein sollte, in dessen Pariser Salon die »philosophes«. die Autoren der großen Encyclope-die. em und aus gingen, der aber auch verfolgten Jesuiten Zuflucht geboten hatte. Auf Wunsch seines durch Finanzspekulationen reich gewordenen Onkels, der ihm neben seinem Vermögen auch den 1722 erkauften Adelstitel vererbte, war der deutschstämmige H. im Anschluß an sein 1-44 begonnenes Jurastudium in Leyden 1749 nach Paris gekommen, wo er schnell Bekanntschaft mit der intellektuellen Avantgarde um Diderot und d Alembert schloß. Für deren Encyäopedie schrieb der profunde Kenner der deutschen Naturwissenschaften ab 1753 weit über 300 Artikel, die sich hauptsächlich mit mineralogischen und metallurgischen Gegenständen befaßten: darüber hinaus übersetzte er - neben naturwissenschaftlichen Arbeiten vorwiegend deutscher Forscher - zahlreiche religionskritische, deistische Schriften aus dem Englischen. Die einzigengrößeren Ereignisse in seinem Leben bestanden in einer kurzen London-Reise 176s und in der 17S0 erfolgten Wahl zum Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg. In seinen eigenständigen philosophischen Werken vertrat H. einen materialistisch fundierten Atheismus, wobei es ihm in erster Linie um die Begründung emer natürlichen, vernünftigen Moral ging. Die umfassendste, vor allem aber die systematische Durchführung dieses Ansatzes bietet das Systeme de la nature {System der Satur oder von den Gesetzen der physischen und der moralischen 11 elT). mit dem H. trotz der beinahe einhelligen Kritik an seiner antireligiösen Radikalität sehr schnell eine tiefe und dauerhafte Wirkung erzielte.

      Den zentralen Gedanken des Systeme formuliert bereits der erste Satz des Vorworts: »Der Mensch ist nur darum unglücklich, weil er die Natur verkennt.» Hauptabsicht H.s ist demgemäß die Aufklärung über metaphysische Irrtümer, d.h. die Aufdeckung der wahren, kausalen Beziehungen zwischen den Menschen und den Dingen. Damit richtet sich H.s Angriff notwendig gegen religiöses Denken jeglicher Art. Der empirisch nicht abzusichernde Glaube an transzendente Mächte gilt ihm als Grundübel, weil er die ethisch als an sich neutral verstandenen körperlichen Affekte der rationalen Kontrolle entzieht und so ihre mögliche positive Wirkung auf die Gesellschaft verhindert. H. versucht demgegenüber, aus seiner streng mechanistisch-kausalen Naturauffassung eine weltimmanente Ethik abzuleiten. Als deren Grundlage dient das monistische Axiom, daß alles Denken nur eine spezifische Form der allgemeinen Bewegung der Materie sei: die cartesiamsche These des Dualismus von Körper und Geist wird zurückgewiesen. Alle moralischen Gesetze müssen deshalb wie physikalische Gesetze empirisch und kausal fundiert sein. Wie Newton die Gravitation als das wesentliche Organisationsprinzip der Materie, so nimmt H. das Bedürfnis der Selbsterhaltung als zentrales Gesetz des menschlichen Zusammenlebens an und entwickelt daraus in Analogie zur Physik seine Ethik der sozialen Nützlichkeit: »Tugend ist also das. was wirklich und auf die Dauer den in Gesellschaft lebenden Wesen der menschlichen Gattung nutzt: Laster ist das. was ihnen Schaden bringt.« Inhaltlich unterscheidet sich dieses Tugend-Konzept kaum von dem der englischen Moralisten, wohl aber in semer Begründung. Hatten Shaftesbury und die anderen »moral sense«-Optimisten einen angeborenen moralischen Trieb behauptet, so kommt der Rationalist H. ohne empfindsamen Rückgriff auf eine derartige göttliche Fügung aus: Da jeder sich selbst erhalten und in größtmöglichem Glück leben möchte, muß er als vernünftiges Wesen auf das Selbsterhaltungsbedürfnis der anderen Rücksicht nehmen und seine Leidenschaften so steuern, daß sie zum Glück der Allgemeinheit beitragen.
      In der Tradition des französischen Rationalismus hat H. damit einen strikt materialistischen »Tugend «-Begriff entwickelt. Gescheitert ist er allerdings an dem Problem, dieses Vertrauen auf die Vernunft als sozialem Faktor, wobei sich alle Hoffnungen auf die .Macht der Erziehung richten, mit dem Glauben an die mechanische Notwendigkeit in der Bewegung der Materie überzeugend zu vermitteln. H.s Determinismus wurde deshalb von den zeitgenössischen Lesern als Spielart des Nihilismus verstanden und abgelehnt. Auch der umständliche Argumentationsstil H.s schien auf fatale Weise seinem nüchternen Entwurf einer entgötterten Welt zu entsprechen undmußte insbesondere die junge Künstlergeneration in Deutschland provozieren, die sich eher für die ästhetisch fundierte Moral der Engländer begeistern mochte. Zudem hatte gerade Shaftesbury jegliches Systemdenken grundsätzlich abgeurteilt: "The most ingenious way of becommg foolish. is by a System«. Der Vorwurf des mit Pedanterie gepaarten Nihilismus verhinderte das Begreifen des ebenso individuell wie politisch emanzipatonschen Potentials in H.s materialistischem Tugendkonzept: der Legitimation der Sinnlichkeit und der Ablehnung jeglicher autoritärer Herrschaft.
     


Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleut .....
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Celan, paul (d.i. paul antschel)

»Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jänner« eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher Daten eingedenk zu bleiben? - Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Date .....
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Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
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Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
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Remarque, erich maria (d.i. erich paul remark)

»Irgend etwas fehlt mir an seinem gesicht, wahrscheinlich ein monokel« . In Berhn hatte sich R. noch Auge geklemmt, mit Spazierstock, Melone plus ge-kauftem Adelstitel in der Pose des Dandys paradiert, um sich von den kleinbürgerlichen Verhältnissen abzusetzen, aus denen er stammte. Buchbin .....
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Aug. heinrich hoffmann von fallersleben (i798-i874)

ließ 'Unpolitische Lieder" erscheinen, die ihn den Lehrstuhl für Germanistik kosteten, den er an der Universität Breslau innegehabt hatte. Als Verfasser der deutschen Nationalhymne 'Deutschland, Deutschland über alles", deren Text er am 26. 8. 1841 auf Helgoland schrieb und die er zuerst als Flugbl .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Heinrich heine (i797-i856),

paßt nicht in den engen Rahmen, der durch den Begriff 'Junges Deutschland" gegeben ist. Schon auf Grund seines Alters, seiner Herkunft und Bildung steht Heine mit seinem Werk zwischen Romantik und Realismus und zugleich isoliert in der Eigenwilligkeit seiner Persönlichkeit. Er ist aber auch der einz .....
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Wilhelm heinrich wackenroder (i773-i798)

Nur 25 Jahre alt wurde der zarte Wackenroder, in dessen 1797 erschienenen 'Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders" alles das enthalten ist, was das Wesen der Romantik ausmacht. In seinem Werk erscheint zum ersten Male die altdeutsche Kunst, die sich ihm auf gemeinsamen Wanderungen mi .....
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Heinrich böit, (geb. i9i7)

zählt vor allem zu den modernen Meistern der Kurzgeschichte, als deren Vater der amerikanische Dichter Hemingway gilt. Im Gegensatz zu diesem aber gestaltet Böll in der Kurzgeschichte sittliche Fragen, die sich zunächst bei ihm an Kriegserlebnissen entzünden. So vereinigt die Sammlung 'Wanderer, ko .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Novelle von heinrich von kleist

Novelle Kleist ist in keinem seiner Stücke Ideendramatiker, sondern immer Wirklichkeitsdichter. Dies trifft genauso für seine Prosawerke zu. 'Es gibt im deutschen Schrifttum keine Novellen, deren Form und Vortrag so konzentriert, so kristallisch sind wie diejenigen Kleists." . Zu einer Zeit, da man .....
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Paul celan (i920-i970)

widerlegt die so oft zitierte Behauptung, nach Auschwitz könne man keine Gedichte mehr schreiben. Freilich muß er, wenn er das grauenvolle Erleben von Krieg, KZ und Gaskammer darstellen will, sich einer vollkommen neuen Sprache bedienen. Um mit seinen Gedichten 'durch die Zeit durchzugreifen", verlä .....
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Heinrich mann (i87i-i950)

Bruder von Thomas Mann , die Entwicklung des expressionistischen Romans stark vorangetrieben. „Im Schlaraffenland" ist eine Satire auf die „feinen Leute" der Berliner Börsen- und Zeitungswelt. Von 1914 an klingt aus seinen Romanen ein deutlicher kämpferischer und satirischer politischer Unterton, .....
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Paul gerhardt (i607-i676): abend-lied - die güldnen waffen gottes

In Luthers Kirchenlied haben Natur und Landschah im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten noch keinen Platz. Nacht ist Sündennacht oder aber Nacht des neuen Lichts, also Weihnacht . Das Verschwinden der Sonne löst die Sehnsucht nach Gottes Licht aus . Naturerscheinungen bleiben abstrakt und geben nur .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Lieder zur Glaubensstärkung

Bourgeois-satire heinrich mann: »im schlaraffenland« ein roman unter feinen leuten (i900)

Aufstieg und Fall des Hans im Glück Ein Romantitel wie »Im Schlaraffenland«, an den Anfang einer Romanchronik des 20. Jahrhunderts gestellt, sieht sich vom Ausgang her wie ein blanker Zynismus an. Aber er wirkt heute doch auch nicht makaberer als jene tönerne Vollmundigkeit, mit der Kaiser Wilhel .....
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Heinrich böll: »und sagte kein einziges wort« (i953) - nachkriegsroman im mollton

Die Melancholie der Verarmten Unter den Romanen bringt »Und sagte kein einziges Wort« Böll den ersten großen Erfolg. Er ist im Werk des Kölner Autors ein Scharnier, ein Gelenk zwischen den Erzählungen und den sozialkritischen Romanen, zwischen dem Gebanntsein von Kriegsschrecken und Nachkriegsele .....
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Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
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Heinrich von kleist

Heinrich von Kleists literarische Bedeutung wurde erst Jahre nach seinem Tode erkannt und begriffen. Er war, wie Thomas Mann ihn charakterisiert, 'völlig einmalig, aus aller Hergebrachtheit und Ordnung fallend, radikal in der Hingabe an seine exzentrischen Stoffe bis zur Tollheit, bis zur Hysterie, .....
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Die unlesbarkeit der texte: paul de man

In den frühen siebziger Jahren hat sich in Amerika die literaturtheoretische Bewegung des Dekonstruktivismus unter dem direkten Einfluß von Jacques Derrida, der in Yale wirkte, gebildet . In Kontakt mit postmodernen Varianten von Kunst und Literatur entwickelte sie sich als Gegenbewegung gegen den » .....
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Index » Grundfragen der Textanalyse » Zum Verhältnis von Hermeneutik und neueren antihermeneutischen Strömungen

Aber, herr heinrich mann: eure zeit istjetzt vorbei.

Als fiir Friihjahr 1932 die Wahl des Reichsprăsidenten ansteht, schreibt Kurt Hiller in der ,Weltbuhne : „Takt und eine Notverordnung verbieten, des breitern darzulegen, warum der Generalfeldmarschall unsereinem nicht geeignet scheint, die Nation zu fiihren." Und um die Wiederwahl eben dieses .....
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Index » Romane der Weimarer Republik » VERACHTUNG UND GUTE

Arbeits-zzeitplan von paul maar

Man entnimmt ihm, wie viele Seiten der Autor pro Tag schreiben muss, um rechtzeitig fertig zu werden. Am Anfang sieht es noch ganz gut aus, aber dann stockt die Arbeit und Maar macht gleichsam Seiten-Schulden, die er erst am Ende gerade noch ausgleichen kann. Solche Arbeitspläne gibt es schon lan .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ja, mach nur einen Plan

Heinrich von kleist (i777-i8ii)

Hölderlins Dichtung entrückte die Deutschen ins Reich der idealischen Sehnsucht, war Flamme des reinen Dichtergeistes, Kleists Werk wurzelt mitten im Felde des Lebens, ist Tat eines Genius, der sein Volk in verwirrter Zeit begleiten und aufrichten wollte. Der 1777 zu Frankfurt an der Oder Geborene .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Du liegst - paul celan

DU LIEGST im großen Gelausche, umbuscht, umflockt. Geh du zur Spree, geh zur Havel, geh zu den Fleischerhaken, zu den roten Äppelstaken 5 aus Schweden — Es kommt der Tisch mit den Gaben, er biegt um ein Eden — Der Mann ward zum Sieb, die Frau mußte schwimmen, die Sau, .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Sprachgitter - paul celan

Paul Celans Gedicht »Sprachgitter« aus dem gleichnamigen Gedichtband von 1959 ist wie eine moderne Antwort auf Goethes Sprachgedicht »Wink«:1 Augenrund zwischen den Stäben. Flimmertier Lid rudert nach oben, gibt einen Blick frei. 5 Iris, Schwimmerin, traumlos und trüb: der Himmel, herzgrau, muß .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Hoffmann von fallersleben, august heinrich

Das Ährenfeld Micke, Norbert. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S.9- 12. Das Lied der Deutschen Preitz, Max. In: Jb FDH, 1926, S. 289 - 327. Girschner-Woldt, Ingrid. In: Theorie, 1971, S. 25-29 . Hermand, Jost. In: Basis 7, 1977, S. 75 - 88. Halbach, Kurt Herbert. In: Mittelalter-Rezept .....
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Holbach,  Paul-Henri  Thiry  d  (d.i.  Paul  Heinrich  Dietrich)    





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