Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

Index
» Autoren
» Philosophen biographisch
» Hartmann, Paul Sicolai

Hartmann, Paul Sicolai



Still und geradlinig verläuft H.s philosophischer Entwicklungsweg: 190- in Marburg bei Hermann Cohen und Paul Natorp promoviert. 1909 habilitiert, wird H. 1920 Professor und 1922 Nachfolger auf dem Lehrstuhl Paul Natorps in Marburg. 1925 wechselt er nach Köln über. 1931 nach Berlin, um nach seiner Göttinger Berufung 1945 dort bis zu seinem Tode zu lehren. Bereits in seinen frühen Marburger Jahren wendet er sich vom Neukantianismus ab. um - zunächst noch unter dem Einfluß Edmund Husserls und Max Schelers - an einer Neubegründung der Ontologie zu arbeiten. 1921 publiziert H. seine Grundzüge einer Metaphysik der Erkenntnis, den ersten Band einer Ontologie. dem bis 1950 noch vier weitere folgen. Georg Lukäcs hat in seinen Altersarbeiten auf die herausragende Bedeutung H.s hingewiesen. Für Lukäcs besteht eine wesentliche Leistung H.s dann, die erkenntnistheoretische Seite der Alltagsspontaneität herausgehoben und verdeutlicht zu haben. Ja. der Einsatzpunkt von H.s ontologischen Ãœberlegungen liegt geradezu im naiven Alltagsdenken, in dem. was Husserl »die natürliche Einstellung« und Scheler die »unmittelbare Widerstandserfahrung« genannt haben.

      Bereits die Metaphysik der Erkenntnis enthält im Kern schon die gesamte Hartmann-sche Philosophie. Ausgehend von der dem menschlichen Bewußtsein unabhängig gegenüberstehenden Außenwelt, philosophiert H. aus dem Realismus der »natürlichen Weltansicht« . »Die natürliche Einstel-hing auf den Gegenstand .... die Genchtetheit auf das, was dem Subjekt begegnet, vorkommt, sich darbietet, kurz die Pachtung auf die Welt, in der es lebt und deren Teil es ist. - diese Grundeinstellung ist die uns im Leben geläufige, und sie bleibt es lebenslänglich. Sie ist es. durch die wir uns m der Wrelt zurechtfinden, kraft deren wir mit unserem Erkennen an den Bedarf des Alltags angepaßt sind.« Die Aufbaukategonen des Sems, die partiell identisch sind mit denen des Denkens, werden in der Erkenntnis widergespiegelt und erfaßt. Die reale Außenwelt wie die Erkenntnis wurzeln dabei beide in demselben »Seinshorizont«. Häufig hat H. dieses Denken als eines bezeichnet, das diesseits von Idealismus und Realismus liegt. Gegenüber dem Idealismus betont er immer wieder die Unabhängigkeit der Außenwelt. um doch zugleich gegenüber dem Realismus an der Kantschen Frage nach der »Möglichkeit synthetischer Urteile a priori« und damit der Notwendigkeit einer erkenntnistheoretischen Fundierung festzuhalten.
      Von Anbeginn versteht sich H. als Systematiker. freilich nicht im Sinne des deutschen Idealismus, der an die Abgeschlossenheit eines philosophischen Systems glaubt, in dem die Zeit m Gedanken erfaßt wird, sondern im Sinne eines Problemdenkens. So definiert H. das systematische Denken nicht als Systemdenken, sondern als Problemdenken, und die Philosophiegeschichte nicht als Abfolge großer Systeme, sondern als Geschichte von sich im Kern erhaltenden Frage- und Problemkomplexen. Als Systematiker stellt er die Kategorialanalyse in den Mittelpunkt seiner Ontologie. Methodisch unterscheidet H. vier Stufen der philosophischen Analyse voneinander. Am Anfang steht die »epoche« der Standpunkte, in der die Argumente aus der philosophischen Tradition dargestellt werden. Darauf folgt die Wesensanalyse oder Phänomenologie, in der ein gegebener Sachverhalt beschrieben wird, und danach die Problemanalyse oder Aporenk. wo die Widersprüche am Gegebenen herausgestellt und analysiert werden. Auf höchster Stufe kommt dann erst die Theonebildung. Schon an diesem methodischen Verfahren zeigt sich, daß die H.sche Ontologie im wesentlichen induktiv ausgerichtet ist und sich bemüht, die Fehler der alten Ontologie zu vermeiden.
      H.s Lehre bleibt im Grunde seit seiner Metaphysik der Erkenntnis immer dieselbe. An der dem Bewußtsein unabhängig gegenüberstehenden Außenwelt unterscheidet H. vier Seinsweisen, das physische, organische, seelische und schließlich geistige Sem . Das geistige Sem wiederum gliedert sich in den personalen, objektiven und objektivierten Geist . Anders als Hegel oder Dilthey. auf die die Rede vom »objektiven Geist« zurückgeht, begreift H. »alle Gebiete des geschichtlich-wirklichen und sich wandelnden Geistes« als »Inhaltsgebiete des geschichtlichen Geistes«. Dem gegenüber meint der objektivierte Geist die Erkenntnishaltung des Subjekts, das sich der Umwelt und Wirklichkeit gegenüberstellt. Das. was sich das Subjekt zum Obiekt macht, die Erkenntnis als »Objektion dessen, was von sich aus mcht Objekt eines Subjekts ist«, nennt H. die Region des objektivierten Geistes. Innerhalb der Semsstufen und ihres Schichtenaufbaus differenziert H. noch die drei verschiedenen Seinsmodalitäten Möglichkeit. Wirklichkeit und Notwendigkeit , wobei er - in der Tradition des megarischen Möglichkeitsbegriffs - an der Superiorität der Wirklichkeit festhält. »Möglichkeit und Notwendigkeit bestehen nur aufgrund< von etwas, das seinerseits >wirklich ist. Autgrund von >bloß Möglichem< ist nichts möglich, oder gar notwendig; aufgrund von Notwendigem aber ist es um nichts mehr möglich oder notwendig als aufgrund von Wirklichem. Notwendigkeit und Möglichkeit also sind bedingt durch ein schon vorbestehendes Wirkliches«. Und weiter: »Es gibt im Realen keine freischwebende, abgelöste Möglichkeit, die nicht die eines Wirklichen wäre; genauso wie es ja im Realen auch keine freischwebende abgelöste Notwendigkeit gibt, die nicht Notwendigkeit eines Wirklichen wäre.« Jede der vier unterschiedenen Semsstufen wird schließlich von spezifischen Kategorien geprägt, wobei auf den unteren Schichten die basalen (gleichsam >breiteren


Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleut .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Celan, paul (d.i. paul antschel)

»Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jänner« eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher Daten eingedenk zu bleiben? - Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Date .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige autoren

Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Kain und Abel

'misuk statt musik - die zusammenarbeit mit kurt weill, hanns eisler und paul dessau

In der vom wagnerischen Weihestil geprägten großen Oper sah Brecht den Inbegriff eines historisch überholten spätbürgerlichen Musiktheaters. Das Opernpublikum verspottete er als bürgerliche Kunstkonsumenten, die sich daran gewöhnt hätten, an der Theaterkasse ihre 'Räusche" und 'Benebelungen" einzuka .....
[ mehr ]
Index » Biographische und werkgeschichtliche Hintergründe

Sprachgitter - paul celan

Paul Celans Gedicht »Sprachgitter« aus dem gleichnamigen Gedichtband von 1959 ist wie eine moderne Antwort auf Goethes Sprachgedicht »Wink«:1 Augenrund zwischen den Stäben. Flimmertier Lid rudert nach oben, gibt einen Blick frei. 5 Iris, Schwimmerin, traumlos und trüb: der Himmel, herzgrau, muß .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Du liegst - paul celan

DU LIEGST im großen Gelausche, umbuscht, umflockt. Geh du zur Spree, geh zur Havel, geh zu den Fleischerhaken, zu den roten Äppelstaken 5 aus Schweden — Es kommt der Tisch mit den Gaben, er biegt um ein Eden — Der Mann ward zum Sieb, die Frau mußte schwimmen, die Sau, .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
[ mehr ]
Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Paul celan (i920-i970)

widerlegt die so oft zitierte Behauptung, nach Auschwitz könne man keine Gedichte mehr schreiben. Freilich muß er, wenn er das grauenvolle Erleben von Krieg, KZ und Gaskammer darstellen will, sich einer vollkommen neuen Sprache bedienen. Um mit seinen Gedichten 'durch die Zeit durchzugreifen", verlä .....
[ mehr ]
Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Espenbaum - paul celan

Ispenbaum, dein Laub blickt weiß ins Dunkel. Meiner Mutter Haar ward nimmer weiß. Löwenzahn, so grün ist die Ukraine. Meine blonde Mutter kam nicht heim. 5 Regenwolke, säumst du an den Brunnen? Meine leise Mutter weint für alle. Runder Stern, du schlingst die goldne Schleife. Meiner Mutter Herz w .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Sommergesang - paul gerhardt

1. Das Gedicht beginnt mit einer Anrede des Dichters an sein eigenes Herz; sie umfaßt die erste Strophe und stellt ein Exordium im Sinne der rhetorischen Tradition dar: es wird die Aufmerksamkeit angezogen und zugleich das Thema angeschlagen, das im weiteren Verlauf auszufuhren ist. Der Dichter for .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Zech, paul

Arbeiterkolonie Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 53 - 54. Der Hauer Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 76 - 77. Die Ballade von einem blinden Grubenpferd Böger, Eduard. In: Gedichtstunde, 1964, S. 174 - 176. Die Häuser haben Augen aufgetan Schürer, Ernst. In: Mensch .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Zahl, peter-paul

brokdorfer kantate Herdemerten, Frank. In: Europalyrik, 1982, S. 441 - 466. der drucker Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 207 - 210. innenweit Guntermann, Georg. In: Deutsche Gegenwartslyrik, 1982, S. 278 - 314. Mittel der Obrigkeit Fried, Erich. In: Frankfurter .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Wiens, paul

Der volkseigene Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 12 - 13. Erinnerung an einen schlaf Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 238 - 240. Frühlingswein Gratz, Michael. In: WB 28, 1982, S. 88 - 99. Oma-ode Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 230 - 233 .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Melissus (schede), paulus

Jörgen von Averli vnd Adelheiten von Grauwart Forst er, Leonard und Fechner, Jörg-Ulrich. In: Daphnis 6, 1977, S. 57 - 79. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Klee, paul

Du, still allein Maier, Rudolf Nikolaus. In: Das moderne Gedicht, 1963, S. 157- 161. Herr Waldemar Maiwald, Peter. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 139- 142. Zwei Berge gibt es Jakobson, Roman. In: Hölderlin, Klee, Brecht, 1976, S. 97 - 105. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Heyse, paul

Asylrecht Buch, Hans Christoph. In: Frankfurter Anthologie 18, 1995, S. 89 - 93. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Gerhardt, paul

Abendlied Sommer, J. Carl Ernst. In: Studien / Wandsbecker Bote, 1935, S. 63 - 66. Nentwig, Paul. In: Dichtung im Unterricht, 1969, S. 122- 125. Erb, Jörg. In: Paul Gerhardt, 1984, S. 173 - 179. An das Angesicht des Herrn Jesu Erb, Jörg. In: Paul Gerhardt, 1984, S. 99 - 103. An der Kr .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
[ mehr ]
Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Die unlesbarkeit der texte: paul de man

In den frühen siebziger Jahren hat sich in Amerika die literaturtheoretische Bewegung des Dekonstruktivismus unter dem direkten Einfluß von Jacques Derrida, der in Yale wirkte, gebildet . In Kontakt mit postmodernen Varianten von Kunst und Literatur entwickelte sie sich als Gegenbewegung gegen den » .....
[ mehr ]
Index » Grundfragen der Textanalyse » Zum Verhältnis von Hermeneutik und neueren antihermeneutischen Strömungen

Remarque, erich maria (d.i. erich paul remark)

»Irgend etwas fehlt mir an seinem gesicht, wahrscheinlich ein monokel« . In Berhn hatte sich R. noch Auge geklemmt, mit Spazierstock, Melone plus ge-kauftem Adelstitel in der Pose des Dandys paradiert, um sich von den kleinbürgerlichen Verhältnissen abzusetzen, aus denen er stammte. Buchbin .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Fragendes verstehen. zu paul celans gedicht «psalm»

Name und Werk Paul Celans sind seit seinem frühen Gedicht «Todesfuge» untrennbar mit der Thematik der Vernichtung des jüdischen Volkes verbunden. Sie ist aus keinem seiner Gedichte wegzudenken, auch wenn nicht ausdrücklich von ihr die Rede ist. Celan schreibt aus dem Grauen heraus - nicht darüber un .....
[ mehr ]
Index » Beispiele der Texthermeneutik

Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 5: 1600-1700 [...] Die innerhalb der Literaturentwicklung des 16. und 17. Jahrhunderts - die sich insgesamt als Ãœbergangsepoche vom Feudalismus zum Kapitalismus darbietet - kurz vor 1600 gesetzte Zäsur bezeichnet den Anfang einer neuen gesellschaftlichen un .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Horst hartmann - das faustbuch - ein volksbuch?

Der Ahnherr der Bezeichnung 'Volksbuch" ist [...] Joseph Görres geworden, der in seiner 1807 in Heidelberg erschienenen Sammlung 'Die Teutschen Volksbücher" wenig beachtetes mittelalterlichfeudales und frühbürgerliches Literaturgut der breiten Öffentlichkeit wieder zugänglich machen wollte. Daß die .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Paul rilla - aus: literatur - kritik und polemik

Literaturgeschichte, unter den Zwang historischen Denkens gestellt, kann nur durch die genaue Fixierung gesellschaftlicher Begriffe zu ihrer Methode kommen. [...] Begriffe wie 'Freiheit" und 'Gleichheit" haben ebenso ihre literarische wie ihre politische Geschichte. Aber daß sich politische und lite .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

 Tags:
Hartmann,  Paul  Sicolai    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com