Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Fromm, Erich



Aut die Frage nach einer Selbstdefmirion antwortete F. einmal, er sei »ein atheistischer Mystiker, ein Sozialist, der sich im Gegensatz zu den meisten sozialistischen und kommunistischen Parteien befindet, ein Psychoanalytiker, zugleich ein sehr unorthodoxer Freudianer«. Diese Selbsteinschätzung nimmt die wichtigsten Quellen und Impulse seines philosophischen und wissenschaftlichen Arbeitens zusammen: mes-siamsches Judentum und Buddhismus. Marx und Freud.

      Der junge F. wächst auf in einer orthodoxen jüdischen Familie m Frankfurt und besucht dort das Gvmnasium. Die Erfahrung des Ersten Weltkriegs sensibilisiert ihn für sozialpsychologische und sozialphilosophische Fragestellungen. In der intellektuellen Autobiographie Beyotid the Chains oj lllusions bekundet er als sein Hauptinteresse in dieser Zeit: »Ich wollte die Gesetze verstehen lernen, die das Leben des einzelnen und der Gesellschaft - d.h. die Menschen in ihrer gesellschaftlichen Existenz - beherrschen.« Mit Beginn des Studiums der Soziologie, Psychologie und Philosophie in Heidelberg 1919 bei Karl Jaspers. Heinrich Rickert und Alfred Weber, bei dem er mit der Arbeit Das jüdische Gesetz 1925 promovierte, wurden ihm dafür theoretische Konzepte zugänglich: die Frühschriften von Marx, die Soziologie Max Webers und die Psychoanalyse Freuds; daneben beeinflußten ihn die Schriften des Anthropologen und Entdeckers der mutterrechtlichen Gesellschaften , das wegen seiner Analvse des Nazismus und des autoritären Charakters Hitlers von einer breiten amerikanischen Öffentlichkeit autgenommen wurde, löst der Charakterbegriff den Begriff der Libidostruktur ab. Charakter wird bestimmt als das System der meist unbewußten Haltungen und Einstellungen eines Individuums, aber auch einer Gruppe oder Gesellschaft. Von ihm her bestimmt sich das konkrete Verhalten der Menschen. Dabei erscheint der »social character« sowohl als die Summe der Charaktere der meisten Mitglieder einer Gesellschaft, als auch als das »Medium«, in dem sich die einzelnen Charaktere ausprägen. Der Gesellschaftscharakter allererst gewährleistet sozialen Konsens. Er ist der »Kitt« einer Gesellschaft. Die unterschiedlichen Charaktere entstehen nicht wie bei Freud entsprechend den unterschiedlichen Formen der Libi-doorganisation, sondern sie sind Manifestationen der unterschiedlichen Weisen, wie sich Menschen zu den Dingen und zu anderen Menschen in Beziehung setzen. F.s Charaktertheorie ist das Herzstück seiner wissenschaftlichen Arbeit. Sie stellt ein sozialanthropologisches Rahmenkonzept menschlich-gesellschaftlichen Handelns dar. Der Charakter ist anthropologisch gesehen eine Art Instinktersatz. Er bildet sich aufgrund der Notwendigkeit für den Menschen, Leben auf Dauer zu stellen. Die Charakterorientierungen sind Versuche, auf die »existentielle Dichotomie« des Menschen, nämlich aus der Einheit mit der Natur herausgefallen zu sein und zugleich diese Einheit immer wieder anstreben zu müssen, eine Antwort zu geben. In Man for Himselfvon 1947 verbindet F. die sozialanthropologischen Einsichten der Charaktertheorie mit der ethischen Fragestellung. In einem analytisch konstruktiven Verfahren entwickelt er idealtypische Charakterorientierungen. Je nachdem, ob diese der Entfaltung der menschlichen »Natur« förderlich sind oder nicht, kann er sie als produktiv bzw. nicht-produktiv qualifizieren. Er gewinnt daraus einen »normativen Humanismus«, der ihm zum Motor und Kriterium seiner Gesellschaftskritik wird.
      Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich F. sehr stark einer Analyse und Kritik der amerikanischen Gesellschaft zu. Neben seiner psychoanalytischen Praxis und seiner Lehrtätigkeit engagierte er sich auch im gesellschaftspolitischen Bereich. In The Sane Society beschreibt F. zunächst die natürlichen und unaufgebbaren Sinnbedürfnisse des Menschen und zeigt ihre krankmachende Befriedigung in einer kranken Gesellschaft. Einen Ausweg aus der fortschreitenden Zerstörung menschlicher Lebensbedingungen sieht er nur in einem »kommumtären Sozialismus«, der auf der Grundlage humamstischer Wertvorstellungen Wirtschaft und Gesellschaft radikal demokratisch umgestaltet. F. engagierte sich dafür in der American Socialist Party, in der Fnedensbewegung SANE und im Wahlkampf für den Senator Eugene McCarthy, der sich für eine Beendigung des Vietnamkrieges einsetzte.
      1944 hatte F. seine zweite Frau Hcnny Gurland geheiratet und war aus gesundheitlichen Gründen 1951 mit ihr nach Mexiko übergesiedelt. Er blieb dort auch nach ihrem Tod und übernahm neben seinen weiterlaufenden Lehraktivitäten in New York eine Professur für Psychoanalyse an der Universität in Mexiko City. 1956 gründete er das mexikanische Psychoanalytische Institut, wo er eine ganze Generation von Psychoanalytikern ausbüdete. 1953 heiratete er seine dritte Frau Anms Grover Freeman und zog mit ihr in ein Haus nach Cuernavaca. F. publizierte hier meist gleichzeitig in englischer und spanischer Sprache und beeinflußte damit viele Menschen, die sich für bessere Lebensbedingungen und gerechtere soziale Verhältnisse in Südamerika einsetzten.
      Nach einem Herzinfarkt 1968 zog F. sich von seinen politischen Aktivitäten zurück und siedelte erst teilweise, 1974 ganz in die Schweiz nach Muralto am Lago Maggiore über. Nicht zuletzt die Widerstände, die er in seinen politischen Aktivitäten erlebte, veranlaßten ihn, sich stärker mit dem Problem der menschlichen Aggressivität auseinanderzusetzen. In The Anatomy of Human Destructiveness legt er eine materialreiche Studie zur Aggressionstheorie vor, in der er sich mit ethologischen und triebtheoretischen Konzepten menschlichen Aggressionsverhaltens auseinandersetzt. Destruktive Aggression wird darin begriffen als Resultat von Lebensbedingungen, die eine Entfaltung positiver menschlicher Möglichkeiten verhindern.
      F.s literarisches Schaffen wurde in Deutschland nur sehr langsam wahrgenommen. Zu einem regelrechten Fromm-Boom kam es erst mit seinem Buch To Have or to Be . F. stellt dann die idealtypische Unterscheidung seiner Charaktertheorie in die Gruppen der produktiven und nicht-produktiven Orientierungen dar als zwei letzte alternative Existenzbestimmungen des Menschen - Haben und Sein -, zwischen denen dieser sich entscheiden müsse. Im Rückgriff auf die Schriften des Alten und Neuen Testamentes und auf die Mystik Meister Eckharts erhebt F. die Forderung nach einer neuen ..humanistischen Religiosität«, die in der Lage sein soll, die Selbstzerstörung des Menschen in der total technisierten Zivilisation zu verhindern. »Die neue Gesellschaft und der neue Mensch werden nur Wirklichkeit werden, wenn die alten Motivationen - Profit und Macht - durch neue ersetzt werden: Sem, Teilen, Verstehen; wenn der Marktcharakter durch den produktiven, hebesfähigen Charakter abgelöst wird und an die Stelle der kybernetischen Religion ein neuer, radikal-humanistischer Geist tritt.«
Eine differenzierte philosophische Auseinandersetzung mit F.s Werk steckt auch heute noch in den Anfängen. Für die einen ist er ein »neo-freudianischer Revisionist« . für die anderen ein Visionär und »Prophet« . Von philosophischer Bedeutung ist sicherlich sein methodischer Ansatz einer Sozialanthropologie auf psychoanalytischer und marxistischer Grundlage. Allerdings durchziehen widersprüchliche Elemente sein Werk: Der nahezu hoffnungslosen Gesellschaftsdiagnose stehen allzu unvermittelt utopisch-visionäre Momente gegenüber. Das birgt die Gefahr, daß sein »normativer Humanismus« im Appellativen verharrt. Ungeachtet der begrifflichen Heterogemtät seines Werkes aber ist F. nicht zuletzt m den Alternativ-und Friedensbewegungen Amerikas und Westeuropas als ein theoretischer Hoffnungsträger einer menschlicheren und friedfertigeren Welt wirksam geworden.
      Funk. Rainer: Erich Fromm. Hamburg 19S3.
      Reif. Adelbert : Erich Fromm. Materialien zu seinem Werk. Wien. München. Zürich 1978.

      Günther Fütterer


Remarque, erich maria (d.i. erich paul remark)

»Irgend etwas fehlt mir an seinem gesicht, wahrscheinlich ein monokel« . In Berhn hatte sich R. noch Auge geklemmt, mit Spazierstock, Melone plus ge-kauftem Adelstitel in der Pose des Dandys paradiert, um sich von den kleinbürgerlichen Verhältnissen abzusetzen, aus denen er stammte. Buchbin .....
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Erich honecker - aus: bericht des zentralkomitees an den viii. parteitag der sed, berlin i97i

[...] Eines der edelsten Ziele und eine der größten Errungenschaften der sozialistischen Gesellschaft ist die allseitig entwickelte Persönlichkeit. Dabei handelt es sich nicht um ein Ziel, das erst in ferner Zukunft erreicht wird. Wenn wir hier von 'Persönlichkeit" sprechen, meinen wir eine besonde .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Fromm, erich

Neben seiner psychoanalytisch theoretischen und praktischen Arbeit, die sich mit dem Charakter der Gesellschaft sowie der kulturellen Ãœberformung der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen auseinander setzte, war Erich Pinchas Fromm sozialpolitisch engagiert und gehörte zu den Leitfiguren der Fri .....
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Jürgen becker (geb. i932): natur-gedicht -erich fried (i92i-i988): gespräch über bäume

Vom Ende der Landschaftsmalerei Der Titel von Jürgen Beckers Gedichtsammlung aus dem Jahre 1974, Das Ende der Landschaftsmalerei, pointiert fast programmatisch ein Grundthema seiner Lyrik: das allmähliche Verschwinden der Voraussetzungen und des Gegenstandes von Naturlyrik. Selbst was man »Stadtl .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Sackgassen der Naturlyrik

Erich kästner (i899-i974): sachliche romanze

Das sentimentale Vokabular hat ausgedient Spricht jemand von »Neuer Sachlichkeit«, der literarischen Richtung, die in den zwanziger Jahren dem Visionären und Utopischen des Expressionismus illusionslose Wirklichkeitsnähe entgegenstellte, so fällt unweigerlich der Name Erich Kästner. »Sachlich« gi .....
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Robert walser: »jakob von gunten. ein tagebuch« (i909) - bericht eines künftigen dieners

Von Vorschriften umstellt Den literarischen Rang des 1878 im schweizerischen Biel geborenen Robert Walser haben Autoren wie Robert Musil, Hermann Hesse, Walter Benjamin und vor allem Franz Kafka früh erkannt. Doch läßt sich Walser, bei seinem ständigen Rollenwechsel, in seinem Werk und im Wandel .....
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Erich maria remarque (i898-i970)

schildert in seinem vielgelesenen und vielgeschmähten Buch 'Im Westen nichts Neues" mit bitterem Sarkasmus die Sinnlosigkeit des Krieges. Im Banne der Geschichte Das Erlebnis des gigantischen Völkerringens hatte die Fragen nach Sinn und Ziel der Geschichte neu aufgerissen. Und so wird nun in der F .....
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Was es ist - erich fried

Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Unglück 5 sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht 10 Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist lächerlich sagt der Stolz Es ist l .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Sachliche romanze - erich kästner

Als sie einander acht Jahre kannten , kam ihre Liebe plötzlich abhanden. Wie andern Leuten ein Stock oder Hut. 5 Sie waren traurig, betrugen sich heiter, versuchten Küsse, als ob nichts sei, und sahen sich an und wußten nicht weiter. Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei. Vom Fenster aus k .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Die entwicklung der menschheit - erich kästner

Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt, behaart und mit böser Visage. Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt und die Welt asphaltiert und aufgestockt, 5 bis zur dreißigsten Etage. Da saßen sie nun, den Flöhen entflohn, in zentralgeheizten Räumen. Da sitzen sie nun am Telefon. Und es herrscht .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Berichte über tiere - das tier-sachbuch

Diese Gruppe ist nur in relativ wenigen Fällen völlig vom erzählenden Tierbuch zu trennen. Von einigen Lexika für Kinder und dem bereits genannten Desmond Morris 'Das Leben der Tiere" oder etwa Irmgard Luchts 1998 neu aufgelegter 'Vogel-Uhr" abgesehen, benutzt auch das Tier-Sachbuch immer wieder er .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GERHARD HAAS

Walter jens bericht über hattington

Lernziel der Behandlung dieses Berichts ist, Schüler ab 8. Schuljahr erkennen zu lassen, daß aufklärende Vernunft am ehesten geeignet ist, mitmenschliches Leben human zu gestalten. Irrationales und emotional gesteuertes Verhalten hingegen führt — wie in Knox — zu Angst, Mißtrauen und Formen der .....
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Erichsen, uwe

auch unter den Pseud.: Jerry Cotton, Andrew McKay, Jim Sheridan, Gil Ham-mon Biografie: *9.8.1 in Rheydt. U. Erichsen war bereits während seiner Schulzeit journalistisch tätig, später schrieb er als Ausgleich zu seinem kaufmännisch-technischen Beruf, den er erlernt hatte. Als sich die ersten Erfolg .....
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Erich weinert - politische satire — politisches kabarett

Wo die Dichtung sich in den Dienst des politischen Kampfes stellt, bedient sie sich entweder der pathetischen oder der satirischen Ausdrucksform. Das Pathos greift an der gefährlichen, die Satire an der lächerlichen Seite des Feindes an. Die Satire ist ihrem Ursprung nach Volksdichtung. Die anonymen .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Erich kästner:» und wo bleibt das positive, herr kästner... ?«

In seinem Essay Ringelnatz und Gedichte überhaupt beschrieb Kästner 1930, was den Gebrauchslyriker im Unterschied zum reinen Dichter besonders auszeichne: Die Gebrauchslyriker werden gelesen. Sie werden auch verstanden und überall vorgetragen, sogar geliebt und auswendig gelernt. [...] Die Gebrauchs .....
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Index » Lyrik des 20. Jahrhunderts (1900-1945) » Lyrik der zwanziger Jahre

Kästner, erich

Zu K.s 50. Geburtstag schrieb Wolfgang Harich folgende Zeilen über die K.-Lektüre seiner Jugendzeit: »Mit seinen Kinderbüchern hatte K. mir, als ich sieben oder acht Jahre alt war, in vorsichtiger, unaufdringlicher, aber äußerst wirksamer Dosierung jene moralisch-humanistischen Gegengifte verabreich .....
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Loest, erich

Mit dem Helden seines letzten, noch in der DDR aufgelegten Buchs verbindet den Autor eine Reihe von Gemeinsamkeiten, die wichtige Stationen seines eigenen Werdegangs markieren: »Wir sind Landsleute«, begründet L. seine besondere Nähe zu Karl May, in dessen Lebensgeschichte der Roman Swallow, mein wa .....
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Mühsam, erich

Das bekannteste Foto, ein eher schäbiges Brustbild, zeigt ihn in seinen unverkennbaren Zügen und doch deutlich entstellt: der gemütliche Vollbart und das wilde dichte Haupthaar wirken dressiert und gestutzt, die sonst so gütig und listig blinzelnden Augen hinter dem unvermeidlichen Kneifer starren g .....
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Nossack, hans erich

N. wurde erst nach 1945 als Schriftsteller bekannt. Er teilt damit ein Generationenschicksal, aber er paßte sich keiner der nach 1945 aufkeimenden Literaturtendenzen an. Er war als Autor — dann Alfred Andersch, Wolfgang Koeppen, Arno Schmidt ähnlich - längst ausgereift und nahm bewuik die Rolle de .....
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Weinert, erich

Der rote Wedding Hippmann, Fritz. In: Deutschunterricht 28, 1975, S. 354 - 363. Eine deutsche Mutter Haase, Horst. In: Lesarten, 1982, S. 144 - 148. .....
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Mühsam, erich

Der Revoluzzer Fussenegger, Gertrud. In: Frankfurter Anthologie 9, 1985, S. 127- 130. Neis, Edgar. In: Sechsundsechzig Balladen, 1991, S. 154- 156. Kalender 1913 Druvins, Ute. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S. 191 - 197. Kriegslied Neis, Edgar. In: Krieg im Gedicht, 1980, S. 71 - .....
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Kästner, erich

Ballade vom Defraudanten Neis, Edgar. In: Sechsundsechzig Balladen, 1991, S. 156- 158. Chor der Fräuleins C Wir hämmern auf die Schreibmaschinen) Schwarz, Egon. In: Frankfurter Anthologie 2, 1977, S. 163 - 166. Das Eisenbahngleichnis Krejci, Michael. In: Gedichte für Schule, S. 132- 1 .....
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Erich kästner (i899-i974)

I. Der Kinderbuchautor Erich Kästner erfreut sich seit dem Erscheinen seines ersten Romans für Kinder, Emil und die Detektive , ungebrochener Beliebtheit, fortlaufend werden seine Werke für Film und Hörspiel neu adaptiert. Dem Lyriker Erich Kästner ist es nicht ähnlich gut ergangen, vielleicht mit .....
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Erich arendt (i903-i984)

I. 'So fand auch Erich Arendt zum erstenmal im Leben sein Vaterland: in unserer jungen Republik, die ihn ehrte und die noch viel von ihm erhofft." Mit diesen Worten endet ein Beitrag zum Nationalpreis III. Klasse. Es ist das dritte Jahr der DDR. Erst zwei Jahre zuvor war Arendt aus dem Exil zurück .....
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Hans erich nossack

Der Roman 'Wenn die Erde bebt" machte Risse im Umsehn bekannt und verbreitete sich in Ãœbersetzungen in fast alle europäischen Länder. Weniger aufsehenerregend, aber eben= so nachhaltig war der Erfolg, den Hans Erich Nossack mit seiner Erzählung 'Nekyia" in Frankreich errang. Nossack steht Risse in .....
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