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Philosophen biographisch

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Feyerabend, Paul Karl



»Anvthing goes«. so lautet das Leitmotiv der Wissenschatts-theone F.s. die er als Kritik an den primär methodologisch orientierten Wissenschaftsphilosophien im Umfeld des Logischen Empirismus und Kritischen Rationalismus entfaltete. Neben Th.S. Kuhn. I. Lakatos. St. Toulmin und N. R. Hanson gilt F. als Wegbereiter einer pragmatischen Wende in der Diskussion um die Wissenschaftstheorie. Hier vollzog sich ein Wechsel von den in der Tradition des Logischen Empirismus und Kritischen Rationalismus entwickelten logisch bzw. normativ orientierten Metatheorien über methodisch zulässige Praktiken in den Einzelwissenschaften hm zu einer auch postempinstisch genannten Wissenschattsgeschichtsschrei-bung. Im Zentrum steht hierbei nicht mehr die Frage nach logischen bzw. rationalen Kriterien der Geltung wissenschaftlicher Theorien, sondern Theorien werden in den psychologischen und soziologischen Kontexten ihrer Genese betrachtet.

      Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte F. zunächst Theaterwissenschatten und andere musische Fächer in Weimar, bevor er sich 1947 in Wien dem Studium der Geschichte. Astronomie. Mathematik und Physik zuwandte. In Wien war F. Mitglied eines Diskussionskreises um den Philosophen Victor Kratt. in dem über philosophische Grundlagenprobleme der Naturwissenschaften debattiert wurde. Die Diskussionen des Kraft-Kreises wurden u.a. von L. Wittgenstein. E. Anscombe und G.H. v. Wright besucht. In den 50er Jahren ging F. nach England, um bei Karl R. Popper zu studieren. Hier schloß er sich zunächst Poppers Kritik am Empirismus an. die er aber späterhin durch seine Forderung nach einer anarchistischen bzw. dadaistischen Erkenntnistheorie überbot und gegen Popper selbst wandte: der Sinn methodischer Standards überhaupt wird von ihm bestritten. F. plädiert für eine freie Wissenschaft. die durch Methodenpluralismus und den schrittweisen Abbau aller methodischen und methodologischen Vorgaben charakterisiert werden kann. Seit 195S ist F. Professor für Philosophie an der Universitv of California in Berkeley, er las und liest als Gastprofessor u.a. in Berlin. Kassel und Zürich. Neben einer Vielzahl von Aufsätzen pubhzierte F. zwei größere Werke mit den Titeln Wider den Metliodenzwattg. Skizze einer anarchistischen Erkenntnistheorie - bislang das wissenschaftstheoretische Hauptwerk F.s - und ErkenntnisJur freie Menschen . In dem letztgenannten Buch überträgt F. seine pluralistischen Konzepte aul die Bereiche der Politik und Gesellschaft und verbindet sie mit einer Kritik an der in den Industrieländern herrschenden Expertokratie. In einer kleinen Schrift Wissenschaft als Kunst diskutiert F. das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst.
      Wider den Methodenzwang enthält die Grundlegung der anarchistischen Erkenntnistheorie F.s. Bei dem Studium der Wissenschaftsgeschichte entdeckt er. daß nahezu alle der als fortschrittlich charakterisierten wissenschaftlichen Theorien nur deshalb entste-hen konnten, weil die in der jeweiligen Wissenschaftspraxis geltenden methodologischen Regeln verletzt wurden. Dies gilt ihmzufolge sowohl für die sich um du kopernikamsche Revolution gruppierenden Theorien, als auch tür die modern;: Atomtheorie oder die Wellentheone des Lichts. Hier waren nicht immer die besserer. Argumente der Grund, die neuen Theorien vorzuziehen, sondern günstige psychologische Bedingungen verhalten den Theoretikern dazu, mittels Zwang und Propaganda ihre Konzepte durchzusetzen. So fordert F. von der Wissenschaftstheorie und -praxis. auf methodologische Standards zu verzichten und sich den anarchistischen Grundsatz »Anything gocs« zu eigen zu machen, da nur dieser den Erkenntnisfortschritt garantiere. F. plädiert für einen Methodenplurahsmus und formuliert auf der Folie der in den Wissenschaften anerkannten Regeln Antiregeln, die den Wissenschaftler zu einem kontrainduktiven Vorgehen veranlassen: er soll sich nicht scheuen, mit Hypothesen zu arbeiten, die den anerkannten Theorien und beobachtbaren Tatsachen widersprechen. Die Formulierung von Antiregeln verbindet sich mit einer Kritik an der in den Wissenschatten maßgeblichen Konsistenzbedingung . Darüber hinaus möchte F. die Geistes- und Wissenschaftsgeschichte in die wissenschaftliche Praxis mtegrieren. da ältere Theorien und Konzepte durchaus in der Lage seien, die gegenwärtige Forschung zu bereichern. So verweist er z. B. auf Lücken in der westlichen Medizin, die bei deren Anwendung in China offenbar wurden und dazu führten, daß die dort gebräuchlichen traditionellen Therapieformen wieder eingesetzt wurden.
      Daß eine wissenschaftliche Theorie niemals mit allen von ihr betrottenen Tatsachen übereinstimmt, führt F. zu einer weiteren tür seine Konzeption zentralen Auffassung: der bei einem solchen Mißverhältnis vorliegende Fehler muß nicht immer bei der Theorie liegen, sondern kann ebenso in der Beschaffenheit der Tatsachen gründen. Denn was als eine Tatsache gilt und wie eine Tatsache beschrieben wird, hängt von einer herrschenden Theorie ab, welche die Tatsachen allererst konstituiert. Um seine Auffassungen zu illustrieren, diskutiert F. Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte, so etwa Galileis »Argumentation« gegen das von den Aristotelikern gegen die Erdbewegung vorgebrachte Turm-Argument. Er zeigt, daß Galilei seine Konzeption keineswegs nur aufgrund des besseren Arguments durchsetzen konnte, sondern mit psychologischen Tricks und rhetorischen Maßnahmen arbeiten mußte; er führte eine neue Beobachtungssprache ein. mit der die Tatsachen in einer Weise beschrieben werden konnten, welche die von ihm vorgeschlagene Theorie begünstigte. Dieses und andere Beispiele dienen F. als Beweismittel für eine seiner Kernthesen: der Fortschritt in den Wissenschaften vollzieht sich nicht nur aufgrund rationaler Prinzipien, wie die Methodologen immer glauben, sondern irrationale Mechanismen. z.B. psychologischer oder soziologischer Natur, haben einen entscheidenden Anteil am Gang der Wissenschaftsgeschichte.
      Die Idee einer freien Gesellschaft ist Gegenstand der Schrift Erkenntnis für freie Menschen: im Rückgriff auf seine Argumentation in Wider den Xlethodenzwang unternimmt F. hier den Versuch einer Begründung des Relativismus. In einer freien Gesellschaft sollen alle Traditionen - nicht nur die abendländische des Rationalismus und der Wissenschaften - das gleiche Recht haben. Ob Astrologie. Voodoo-Praktiken oder die Relativitätstheorie angemessene Formen der Lebensorientierung und Welterfassungsind, entscheiden in einer treien Gesellschaft alle Bürger und nicht nur Wissenschaftler und Gelehrte. Bürgerinitiativen statt Erkenntnistheorie, so lautet F.s immer wiederkehrender Slogan. Er bestreitet das Vorhegen von Maßstäben, nach denen eine Tradition beurteilt werden kann: solche Maßstäbe konstituieren sich erst im Urteil und stehen bereits auf dem Boden einer bestimmten Tradition. F. plädiert für eine pragmatische Philosophie, welche Ãœberlegungen aus allen Traditionen aufnimmt und ermittelt, wie weit man mit ihnen kommt. Er fordert eine strikte Trennung von Staat und Wissenschaft, da auch die Wissenschaften Ideologien sind, welche ebenso wie einstmals die Kirche die freie Entfaltung menschlicher Fähigkeiten und Bedürfnisse verhindern. Eine Freie Geseilschaft verfährt nach relativistischen Prinzipien, der Grundsatz »Any-thing goes« wird hier zum Leitmotiv der gesellschaftlichen Praxis.
      In der Schrift 11 isseuschaft als Kunst stützt F. sich auf Ãœberlegungen des Kunsthistorikers Alois Riegl. Dieser hatte die Auffasung entwickelt, daß die Geschichte der Kunst nicht an der Idee des Fortschritts gedacht werden kann. In der Kunstgeschichte gibt es nur den Wechsel aufeinanderfolgender Stilformen, die alle jeweils ihren eigenen Gesetzen gehorchen. Diesen Gedanken P-aegls überträgt F. auf die Wissenschatten, auch diese sind ihm eine Frage des Stils. Ebenso wenig wie in der Kunst, kann auch hier nicht objektiv über den Wert eines Stils geurteüt werden. In der Philosophie gelten die Konzeptionen F.s als Formen »fröhlicher Wissenschaft«, die nicht nur zum Lachen, sondern ebenso zum Widerspruch reizen. Marschner. |.: Paul K. Foyerabends Kritik an der empinsnschen Wissenschatrstheone. Wien
1984. Ducrr, Hans-Peter : Versuchungen. Aufsäcze zur Philosophie Paul Feyerabends. Frankfurtam Main 1981.
     


Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
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Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
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Celan, paul (d.i. paul antschel)

»Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jänner« eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher Daten eingedenk zu bleiben? - Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Date .....
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Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleut .....
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Melissus (schede), paulus

Jörgen von Averli vnd Adelheiten von Grauwart Forst er, Leonard und Fechner, Jörg-Ulrich. In: Daphnis 6, 1977, S. 57 - 79. .....
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Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
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Paul celan (i920-i970)

widerlegt die so oft zitierte Behauptung, nach Auschwitz könne man keine Gedichte mehr schreiben. Freilich muß er, wenn er das grauenvolle Erleben von Krieg, KZ und Gaskammer darstellen will, sich einer vollkommen neuen Sprache bedienen. Um mit seinen Gedichten 'durch die Zeit durchzugreifen", verlä .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Karl krolow (geb. i9i5)

erinnert in manchem an Georg Trakl, vor allem in der Symbolhaftigkeit seiner Bilder, aber auch dort, wo seine Gedanken schwermütig um Tod und Verwesung kreisen: Ein Spiel Karten die lyrische Landschaft -sehr leicht zu mischen Tod, ungemischt, gezinkt von Angstschweiß Und altem Gelächter, Tod mit .....
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Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Die unlesbarkeit der texte: paul de man

In den frühen siebziger Jahren hat sich in Amerika die literaturtheoretische Bewegung des Dekonstruktivismus unter dem direkten Einfluß von Jacques Derrida, der in Yale wirkte, gebildet . In Kontakt mit postmodernen Varianten von Kunst und Literatur entwickelte sie sich als Gegenbewegung gegen den » .....
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Index » Grundfragen der Textanalyse » Zum Verhältnis von Hermeneutik und neueren antihermeneutischen Strömungen

Ein psychologe seiner selbst: karl philipp moritz und sein »anton reiser«

Sehr eindrucksvoll, vielleicht unerreichbar, tut dies Karl Philipp Moritz in seinem Werk »Anton Reiser. Ein psychologischer Roman«. Hier beschreibt er die Kindheit und Jugend von Anton Reiser. Eine ganze Menge von dem, was der Held erlebt, stimmt mit dem überein, was Moritz selbst erlebt hat. Und d .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Die Karte der »Schatzinsel«

Karl mays verwechslung von ich und »ich«

Obwohl er sich seiner Ersatzfigur sehr nah fühlte, trat Goethe nie ernsthaft als Werther auf und spielte nur dann und wann mit der Rolle. Ein anderer ging da einige Schritte weiter. Es war der Abenteuerschriftsteller Karl May , der ganz besonders unter der Verwechslung seiner selbst mit seinen Helde .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ich ist ein anderer

Arbeits-zzeitplan von paul maar

Man entnimmt ihm, wie viele Seiten der Autor pro Tag schreiben muss, um rechtzeitig fertig zu werden. Am Anfang sieht es noch ganz gut aus, aber dann stockt die Arbeit und Maar macht gleichsam Seiten-Schulden, die er erst am Ende gerade noch ausgleichen kann. Solche Arbeitspläne gibt es schon lan .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ja, mach nur einen Plan

Paul gerhardt (i607-i676): abend-lied - die güldnen waffen gottes

In Luthers Kirchenlied haben Natur und Landschah im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten noch keinen Platz. Nacht ist Sündennacht oder aber Nacht des neuen Lichts, also Weihnacht . Das Verschwinden der Sonne löst die Sehnsucht nach Gottes Licht aus . Naturerscheinungen bleiben abstrakt und geben nur .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Lieder zur Glaubensstärkung

Paul fleming (i609-i640): gedanken / über der zeit - im labyrinth

Gedanken über der Zeit IHR lebet in der Zeit / und kennt doch keine Zeit / So wisst Ihr Menschen nicht von / und in was Ihr seyd. Diß wisst Ihr / daß ihr seyd in einer Zeit gebohren. Und daß ihr werdet auch in einer Zeit verlohren. Was aber war die Zeit / die euch in sich gebracht? Und was w .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Unter dem Damoklesschwert der Zeit

Du liegst - paul celan

DU LIEGST im großen Gelausche, umbuscht, umflockt. Geh du zur Spree, geh zur Havel, geh zu den Fleischerhaken, zu den roten Äppelstaken 5 aus Schweden — Es kommt der Tisch mit den Gaben, er biegt um ein Eden — Der Mann ward zum Sieb, die Frau mußte schwimmen, die Sau, .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Sprachgitter - paul celan

Paul Celans Gedicht »Sprachgitter« aus dem gleichnamigen Gedichtband von 1959 ist wie eine moderne Antwort auf Goethes Sprachgedicht »Wink«:1 Augenrund zwischen den Stäben. Flimmertier Lid rudert nach oben, gibt einen Blick frei. 5 Iris, Schwimmerin, traumlos und trüb: der Himmel, herzgrau, muß .....
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Diese alten männer - karl krolow

Diese alten Männer, die niemand mehr ansieht, Hausierer mit Phantasie, reale Nullen, bei Abschaffung ihres Lebens, unter Bäumen im Park wartend auf nichts anderes als auf Vergangenheit — eine Landkarte aus Staub. Versteckte Sätze leben in ihnen weiter im trockenen Mund. Einige haben ei .....
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Mickel, karl

Die Elbe Berbig, Roland-Günther. In: Formen des Erbens, 1981, S. 45-59. Engler, Jürgen. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 253 und 259 - 262. Lethen, Helmut und Berendse, Gerrit-Jan. In: Die Schuld der Worte, 1987, S. 119 - 142. Dresdner Häuser Trommler, Frank. In: Gedichte und Interpreta .....
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Reinhard, karl friedrich

Am Tage meiner Trauung den 20. Oktober 1796 Wackwitz, Stephan. In: Trauer und Utopie, 1982, S. 114- 134. .....
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Schwedhelm, karl

Kranich der Freiheit Graefe, Heinz. In: Das deutsche Erzählgedicht, 1972, S. 30 - 38. .....
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Wiens, paul

Der volkseigene Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 12 - 13. Erinnerung an einen schlaf Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 238 - 240. Frühlingswein Gratz, Michael. In: WB 28, 1982, S. 88 - 99. Oma-ode Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 230 - 233 .....
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Wolfskehl, karl

Ich Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 274 - 276. .....
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Wolken, karl alfred

Zu früh fanden wir Wolken, Karl Alfred. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 107-111. .....
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Zahl, peter-paul

brokdorfer kantate Herdemerten, Frank. In: Europalyrik, 1982, S. 441 - 466. der drucker Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 207 - 210. innenweit Guntermann, Georg. In: Deutsche Gegenwartslyrik, 1982, S. 278 - 314. Mittel der Obrigkeit Fried, Erich. In: Frankfurter .....
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