Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Dewey, John



Neben William James haben D.s Schriften am meisten zur Verbreitung des Pragmatismus beigetragen. Für D. in spezifischer Weise charakteristisch war, wie er die Philosophie für die Pädagogik fruchtbar machte. Die Kombination von philosophischem Denken und Interesse an sozialen Problemen der Gesellschaft zeichnete sich schon in den letzten Studienjahren an der Universität von Vermont ab. Nach zweijähriger Tätigkeit als Lehrer in Pennsylvania setzte er 1881 sein Studium an der neugegründeten Johns Hopkins Universität in Baltimore fort, wo auch Charles Sanders Peirce, der »Mitbegründer« des Pragmausmus. lehrte. D.s Leistung war es, frühzeitig erkannt zu haben, daß die Verbindung von pragmatischem Wissenschaftsverständnis, die wissenschaftliche Gesetze einzig in ihrer Funktion für die Erschließung und Beherrschung der Naturprozesse zu sehen, und experimentalpsychologischen Aussagen zu Prozessen des Lernens die Grundlage für Fragen der Pädagogik abzugeben vermag. Zur Entwicklung seiner späteren Position trug sein Lehrer an der Universität G. S. Morris bei. der ihn mit der Philosophie Hegels vertraut machte. Auch nachdem er sich von dem spekulativen Denken Hegels distanziert hatte, behielt D. doch die daraus gewonnene Sichtweise bei. daß die Wirklichkeit ein organischer Zusammenhang, ein Beziehungsgeflccht ist und sich in einem Prozeß des Werdens, der Entwicklung befindet. In Democracy and Edncation. An Introduction to the PhilosopH) of Education artikuliert sich diese Einsicht in der These, daß Geist. Handeln und Natur nicht als disparate Elemente betrachtet werden dürfen, sondern daß Ursprung und Funktion des menschlichen Geistes in der die Umwelt gestaltenden Tätigkeit zu suchen sind. Das bedingt die Notwendigkeit, Denken und Erfahrung. Individuum und Gemeinschaft, soziale Welt und physische Umwelt in ihrem Zusammenhang zu sehen. Den prozeßhaften Charakter stellt D. als ständige Selbsterneuerung des Lebens dar. in die die Funktion der Erziehung eingebunden ist. Erziehung soll das Individuum dazu befähigen, den Sinn der gegenwärtigen Erfahrung und damit auch den gesellschaftlich anerkannten Sinngehalt zu steigern. Das demokratische Prinzip gehört nach D.s Meinung deshalb wesentlich zur Erziehung, da nur so der wachsenden Vielfalt aller GeseUschattsmitglieder entsprochen wird.

      Diese Sicht des Wirkungszusammenhangs von Mensch, Gesellschaft und Natur verallgemeinert D. zur anthropologischen Aussage über die Natur des Menschen 1 Human Sature and Conduct. An Introduction to Social Psychology. 1922; Die menschliche Satur. Ihr Wesen und ihr VerhalteN). Der Mensch steht in dem Wechselspiel von naturhaften Trieben und gesellschaftlicher Umwelt. Gewohnheiten vereinigen das subjektiv-triebhafte und das soziale Moment des Handelns. Triebe sind für D. ein dynamisches Prinzip, das ständige Umbildungen der Gewohnheiten im Sinne der Anpassung an die sich verändernde Umwelt bewirkt. Während er zunächst klären wollte, wie philosophische Einsichten praxisrelevant, speziell für die pädagogische Arbeit, gemacht werden können, gelingt ihm mit der Verallgemeinerung auf die menschliche Natur der Schritt zu der angestrebten Philosophie, die die prozeßhatten Zusammenhänge von Mensch—Natur—Geseilschart zum Thema macht. Die gewonnene anthropologische Position bietet ihm die Möglichkeit, auch zu ethischen Fragen Stellung zu beziehen. Wenn menschliches Handeln die zentrale Komponente der Beziehung Mensch—Umwelt bildet, dann verbietet sich jede Ethik, die Ziele außerhalb des Handelns vorgibt. Die Sittlichkeit des Handelns bemißt sich nach D. daran, ob dieser in dem ständigen Prozeß der Veränderung zur Steigerung bzw. Erweiterung des Sinns gegenwärtigen Erlebens beiträgt.
      Diese ethische Maxime des Pragmatismus von D. wie auch sein Erziehungsbegrifr. der von denselben Grundgedanken getragen ist. kamen der im Zuge der industriellen und technologischen Entwicklung Nordamerikas vorherrschenden Aufbruchsstimmung entgegen. D. brachte aber gerade auch die Kehrseite dieser Entwicklung in den Blick. Nach zehnjähriger Tätigkeit an der Universität Michigan wurde er 1894 an die neugegründete Universität von Chicago als Leiter des Fachbereichs für Philosophie. Psychologie und Pädagogik berufen. Schon in Michigan hatte er - zusammen mit George Herbert Mead - nach Wegen gesucht. Philosophie für die Lebenspraxis des Menschen fruchtbar zu machen. Die zahlreichen Veröffentlichungen zu Problemen der schulischen Erziehung und Psychologie geben ein beredtes Zeugnis davon ab. In Chicago bot sich ihm die Möglichkeit zu Aktivitäten im sozialen Bereich. Im sogenannten »Hüll House«, einer Organisation, die sich um die Integration bzw. Ausbildung sozialer Randgruppen und um Arbeitslose bemühte, lernte er die sozialen und ökonomischen Probleme kennen, die sich durch zunehmende Urbanisierung, technologische Entwicklung sowie steigende Emwandererzahlen in diesem aufstrebenden Industriezentrum verdichteten.
      Sein sozialreformerischer Eiter fand überwiegend im pädagogischen Bereich seinen Niederschlag. Er gründete bald nach seiner Berufung eine Versuchsschule - weit über Chicago hinaus bekannt als »Dewev-School« —. um seine psvehologischen und pädagogischen Studien durch konkrete Schul-und Erziehungspraxis zu fundieren. Entsprechend seiner eigenen ethischen Maxime war er ständig darum bemüht, die Ausbildungschancen, die Lern- und Handlungsfähigkeit von Kindern auch aus niederen sozialen Schichten zu verbessern.
      Dieses eben nicht nur theoretische Engagement begründete sein nationales Ansehen als Sozialreformer. D.s emphatisches Insistieren auf Lernfähigkeit wird erst hinreichend verständlich, wenn man seine instrumentelle Auffassung des Denkens kennt. In späteren Veröffentlichungen, Vorlesungen wie Experience and Nature und dem systematischem Werk The Theory of Inquiry macht er seinen experimentellen Begriff der Erfahrung deutlich. Die Erfahrung ist tragendes Fundament und das Mittel dafür, die Natur immer weiter zu erschließen. Deren prozeßhafter Charakter artiku-liert sich als Gang der Erforschung: Unser Forschen ist dann erfolgreich, wenn es uns gelingt, cmc noch unbestimmte Unweitsituation in den ihr wesentlichen Merkmalen und Bezügen so zu bestimmen, daß sie zu einem Erlahrungszusammenhang umgewandelt wird, also zur Erfahrungserweiterung beiträgt. D. sah seine Theorie als einen alternativen Standpunkt zu philosophischen Ansätzen, die mit dem Anspruch auf letztgültige und absolute Gewißheiten operieren. In dieser Hinsicht stimmte er mit dem von Peirce entwickelten Konzept der Forschergemeinschaft überein. Lernfähigkeit bedeutet dann Bewährung und Erweiterung der Handlungsfähigkeit auch bei neuen, unerwarteten Situationsantorderungen durch die Umwelt. Der positiven Einschätzung des Instrumentalismus in Nordamerika steht die ablehnende Kritik in Deutschland, überwiegend durch Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, gegenüber. In deren Augen ist D.s Position getragen vom blinden Fortschrittsoptimismus der technologischen Entwicklung, zudem ohne kritische Distanz zur Gesellschaft.
      D. sah neben der Wissenschaft auch die Kunst als Erfahrungsbereich an. Wissenschaft wie Kunst erweisen sich als »Vollendungszustand« der Erfahrung, da in ihnen eine Balance zwischen Natur und Erfahrung hergestellt wird. Im Kunstwerk bilden Erleben und Handeln, inneres Empfinden und äußere Darstellung eine Einheit. Ästhetische Erfahrung bringt eine Vielheit von Bedeutungen zu einer organischen Vollendung. Kunst besitzt auch einen kommunikativen Charakter, indem sie als vollendeter Ausdruck eines Gemeinschaftslebens bewußt macht, daß die Menschen in ihren Beziehungen zueinander eine Einheit bilden. In diesem Sinne appelliert D. an eine Wiederherstellung der Kontinuität zwischen Kunst und alltäglichen Lebensprozessen. Der Kunst obliegt die Autgabe, das unmittelbare Daseinsgerühl und die Bedeutung des Alltäglichen zu erhöhen. Diese Theorie des Ästhetischen hat eine hinreichende Würdigung noch nicht erfahren.
      Martens. Ekkehard (Hg.;: Einleitung. In: Texte der Philosophie des Pragmatismus. Stuttgart 19S5.
      Corell, Werner: Einleitung. In: Dewey. John: Psychologische Grundfragen der Erziehung. München ig~4.
      Peter Predni


Johnson, uwe

Geb. 20.7.1934 in Kammin/Pommern; gest. 23.2.1984 in Sheerness Schon Mitte der 1950er Jahre erkannte der Leipziger Literaturhistoriker Hans Mayer das große erzählerische Talent des damals zwanzigjährigen Germanistikstudenten J. und empfahl seinen Schüler, der eine hervorragende Diplomarbeit über E .....
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Keynes, john maynard

John Maynard Keynes gilt als einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Keynes studierte 1902-05 Mathematik, legte dann das Civil-Service-Examen ab und lehrte ab 1908 an der Universität von Cambridge. Als Vertreter des britischen Schatzkanzlers nahm er an den Friedensverhandlungen in V .....
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Le carre, john

Mit einer stattlichen Reihe von Romanen hat le Carre seit den sechziger Jahren das englisch geprägte Genre des Spionage- oder Agentenromans erneuert, vertieft und auch für Leser des 21. Jahrhunderts attraktiv gemacht. Das gelingt ihm durch die Kombination der herkömmlichen Gattungsregeln mit moralis .....
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Lockejohn

John Locke wurde mit seinem Werk zu einem Begründer der neuzeitlichen Philosophie der Aufklärung und des englischen Empirismus. Darüber hinaus gilt er als Wegbereiter des politischen Liberalismus, der für vernunftgemäßes Christentum und religiöse Toleranz eintrat. Locke, Sohn eines Gerichtsbeamten, .....
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Milton, john

John Milton gilt seit dem 18. Jahrhundert neben -> Shakespeare als bedeutendster Dichter Englands. Der Notarssohn aus anglikanischer Familie studierte 1625-32 in Cambridge. Seinen ur-spünglichen Plan, Priester zu werden, gab er bald zu Gunsten einer Schriftstellerlaufbahn auf. Zu seinen bekannteste .....
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Ruskin, john

John Ruskin war ein Universalgenie und einer der einflussreichsten Geister des 19. Jahrhunderts. Seine kunstkritischen und ethischen Bücher erreichten hohe Auflagenzahlen. Der russische Schriftsteller Lew -»N. Tolstoi nannte ihn den hervorragendsten Moralisten der Zeit. Marcel -> Proust verehrte Rus .....
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Steinbeck, john

John Steinbeck, bekannt geworden vor allem durch seine sozialkritischen Romane über die Depressionsjahre, gilt als einer der größten US- amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Die Authentizität seiner Romanfiguren und das Einfühlungsvermögen, mit dem er ihr Dasein am Rande der Gesellsc .....
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Updike, john

Mit seinen Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten und Essays zählt John Updike zu den bedeutendsten Gegenwartsautoren der USA. Updike studierte Literatur an der Harvard Universität und arbeitete ab den 1950er Jahren als Kolumnist und Literaturkritiker für die Zeitschrift The New Yorker. 25-jährig ließ .....
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Uwe johnson (geb. i934)

siedelte 1959 nach West-Berlin über, als sein erstes Romanmanuskript von ostdeutschen Verlagen nicht angenommen wurde. Hier fand er sogleich einen Verlag für seinen Roman 'Mutmaßungen über Jakob", der das Thema der Teilung Deutschlands zum Gegenstand hat. Auch seine nächsten Werke behandeln menschli .....
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Uwe johnson: »mutmassungen über jakob« (i959) - romanpoetik der unbestimmtheit

Im Netz der Ãœberwachung Wer Wegweiser für das Leseabenteuer in der Unübersichtlichkeit dieses Romans braucht, der lese zunächst die am Schluß angefügten »Angaben zur Geschichte Jakobs«. Sie sind ein Inhaltsabriß. Und so erinnert das Ganze an jene Text-Bild-Rätsel in Zeitungen und Magazinen, unte .....
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Brentano, brecht, horst wessel und johnson

Wenn das deutsche Volk in der Welt weniger als das Volk der Dichter und Denker, sondern eher als das »der Richter und Henker« gilt, so ist das nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß in diesem Land die Machthaber mit besonderer Vorliebe eben die Dichter und Denker bekämpft und ver- folgt haben .....
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Index » wer schreibt provoziert

Johnson, uwe

Uwe Johnson ist einer der wichtigsten deutschen Erzähler der Nachkriegszeit. Er wurde geprägt vom Küstenhinterland Mecklenburg-vorpornmerns, aber auch von den Großstadtmilieus Berlins und New Yorks. Seine syntaktisch eigenwillige, regional gefärbte, bilderreich-sensible, aber zugleich karge Sprache .....
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Johnson, eyvind

Eyvind Johnson, den man auch »Schwedens schlechtes Gewissen« nannte, schrieb über die Lebensbedingungen von Unterdrückten. Inspiriert von Andre -^Gide, James -> Joyce und Marcel -» Proust führte Johnson den inneren Monolog in die schwedische Literatur ein und entwickelte aus verschiedenen perspektiv .....
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Irving, john

Seit dem weltweiten Erfolg seines Romans Garp und wie er die Welt sah wurde nahezu jedes weitere Werk von John Irving zu einem Bestseller. Seine umfangreichen Romane kritisieren die US-amerikanische Gegenwartsgesellschaft und zeichnen sich durch eine Fülle fantastischer, grotesk-komischer Einfälle a .....
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Saint-john perse - exil (i942) (auszüge)

II A nulles rives dediee, ä nulles pages confiee la pure amorce de ce chant... D autres saisissent dans les temples la corne peinte des autels: Ma gloire est sur les sables! ma gloire est sur les sables!... Et ce n est point errer, 6 Peregrin, Que de convoiter l aire la plus nue pour assembler a .....
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Saint-john perse - verbannung (auszüge)

II Keinen Ufern zugedacht, keinen Blättern anvertraut die reine Lok-kung dieses Lieds ... Andere greifen in den Tempeln nach dem bemalten Hörn der Altäre: Mein Ruhm ist auf dem Sand! Mein Ruhm ist auf dem Sand!... Und es heißt nicht, daß man irrt, o Fremdling, Wenn man die nackteste Tenne begehr .....
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Bunyan, john

John Bunyan repräsentiert in seinem Werk die plebejische Erscheinungsform des Puritanismus. Seine Bildung hatteihre Wurzeln nichtin humanistischen Studien, sondern vornehmlich in deT Bibel und theologischen Schriften. Aus ihnen gewann Bunyan seine charakteristischen Themen , Motive und Darstellungs .....
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Cleland, john

John Cleland besuchte die Westminster School und ging dann für die East lndia Company in den Orient, wo er Posten in Smyrna innehatte, bevor er ins indische Bombay versetzt wurde. Neben der Tätigkeit für die Company, durch die er im Empire herumreisen und Eindrücke sammeln konnte, schrieb Cleland r .....
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Coetzee, john südafrikan. schriftsteller m.

Mit seinem mehrfach preisgekrönten Werk, das die psychischen Folgen des Lebens unter dem Apartheidregime schildert, gehört John M Coetzee zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren seines Landes. Coetzee stammt aus einer alten burischen Farmerfamilie, die im 18. Jahrhundert nach Südafrika übersied .....
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Dos passos, john (roderigo)

Der Enkelsohn eines portugiesischen Einwanderers und Sohn eines erfolgreichen Anwalts wurde mit seinen Romanen zum wichtigsten kritischen Chronisten der modernen US-amerikanischen Gesellschaft. Nach dem Studium in Harvard diente Dos Passos als Sanitäter im Ersten Weltkrieg und verarbeitet seine Erfa .....
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Galbraith, john kenneth

Bereits Anfang der 1950er Jahre machte John Kenneth Galbraith mit Büchern wie Der amerikanische Kapitalismus im Gleichgewicht der Wirtschaftskräfte auf sich aufmerksam. Gesellschaftim Uberfluss wurde ein Weltbestseller, der seinen Ruf als einer der einflussreichsten Ökonomen der Nachkriegszeit un .....
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Galsworthy, john

John Galsworthy war zu Lebzeiten auch international einer der meistgelesenen und -gespielten englischsprachigen Autoren. Seine Technik, Gesellschaftskritik mit packenden Familiendramen und lockerer Ironie zu paaren, galt für die nachfolgende britische Autorengeneration als beispielhaft. Der aus beg .....
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Grisham john

Mit seinen realitätsnahen Thrillern gehört John Grisham zu den erfolgreichsten Autoren der Welt; er hat in der Medienbranche inzwischen den Status einer Marke erlangt. Grisham wurde 1955 in Jonesboro geboren. Sein Jurastudium schloss er 1981 an der University of Mississippi ab und eröffnete eine K .....
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Auf dem nachttisch - john dos passos

(John Dos Passos .....
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Johnson, uwe

Schon Mitte der 50er Jahre erkannte der damals in Leipzig ansässige Literaturhistoriker Hans Mayer das große erzählerische Talent des damals zwanzigjährigen Germanistikstudenten J. und empfahl seinen Schüler, der eine hervorragende Diplomarbeit über Ernst Barlach angefertigt hatte, dem westdeutschen .....
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