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Philosophen biographisch

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Condorcet, Marie Jean Antoine Xicolas, Marquis de



Sein Tod war unwürdig. Doch als gälte es. das Ende zu überhöhen, haben die Biographen dem fünfzigjährigen - »- " " Mann, der am Morgen des 2$. März l im Gefängnis von
Bourg-la-Rcine tot aufgefunden wurde, im nachhinein den Schierlingsbecher in die Hand gedrückt. »Sie sagten: Wähle! Was willst du sein - Unterdrücker oder Opfer? Darauf umarmte ich das Unglück und ließ ihnen das Verbrechen.« — unter diesem Motto hat vor allem die nachrevolutionäre Propaganda den Reformer des Anden Regime als Opter der Terreur heroisiert. Und das Gerücht des Philosophentodes im eigenen Interesse genutzt. Denn C. nahm kein Gitt. Dieser Denker, der. obwohl schon vogeltrei. furchtlos und ungebrochen in seiner letzten Schrift, dem Esquisse d wi Tableau histonque des propres de l esprit humain, noch einmal den Erkenntnisoptimismus des Aufklärers aufbietet und dem Tribunal der Revolutionäre sein reformerisches Credo an »die Vervollkommnung der Menschen« entgegenschleudert, starb, nervlich erschöptt. nach einem monatelangen Leben im Untergrund, aus Entkrättung. Autregung. Verzweiflung — nur wenige Tage, nachdem er. aus Angst vor Entdeckung, sein Pariser Versteck verlassen hatte und kurz daraut als verdächtig in dem südlich der Stadt gelegenen Marktflecken gefangengesetzt worden war.

      Das grauenvolle Ende des »letzten Enzyklopädisten â–  entbehrt jedoch nicht ganz der Folgerichtigkeit. Denn C dessen intellektuelle Entwicklung von der zunehmenden Politisierung der Aufklärung bestimmt wird und dessen Lebensgeschichte sich wie ein Reflex auf jenen Vorgang ausnimmt, erweist sich in der Praxis eher als vernunttgelei-teter Aufklärer denn als taktisch geschickter Politiker. Seme praktisch-politischen Aktivitäten und ebenso sein publizistisches Engagement - für eine Rationalisierung des Strafrechts, die bürgerliche Gleichstellung der Protestanten, für die Befreiung von Fron und Sklaverei -. sie widerlegen de tacto das Bild von der Aufklärung als rein kulturellem Prozeß. Doch wird C. der sich gerade auch als Politiker eher der analytischen Kraft der Vernunft als einer Parteiräson verpflichtet weiß, von der Dynamik der revolutionären Ereignisse seit 1-89 überholt. Es bleibt die Bilanz seines realpolitischen Mißerfolgs: Sämtliche seiner Projekte scheitern. Entweder sind sie. wie die Reform des Schulwesens, die er 1-92 der Gesetzgebenden Versammlung vorträgt, in der aktuellen Krisensituation — Kriegserklärung gegen Osterreich. Sturm auf die Tuilerien. Gefangennahme der königlichen Familie - praktisch nicht durchführbar, oder sie gewinnen, wie der Verfassungsentwurf von 1793, keine Mehrheit mehr. Gegen Ende seines Lebens hat nicht nur der Reformer jeglichen Rückhalt verloren. Von seinen Standesgenossen, aber auch von den oft königstreuen Vertretern der zeitgenössischen Kulturelite als Abgeordneter eines Konvents stigmatisiert, der das Todesurteil über Ludwig X

VI.

fällt, zieht C. als einer der Wortführer der Gironde und damit Galionsflgur der frühliberalistischen Kräfte, die sich erstmals unter der Ersten Republik gegen die Vertreter einer plebiszitären Volksherrschalt formieren, die Haßtiraden der Jakobiner auf sich. Nicht ohne Grund, denn gerade die Isolation scheint C. in seiner Leitvorstellung der Vernunftmäßigkeit nur zu bestärken. Noch die Schriften aus dem Untergrund, in denen die Diktatur des Wohlfahrtsausschusses unter Robbespierre angeprangert wird, zeigen, daß C. das politische Handeln grundsätzlich an den bürger- und menschenrechthchen Maßstäben der Aufklärung bemißt. Justizterror. Massenliquidierung und Bürgerkrieg sind selbst unter der Bedingung des Staatsnotstandes nicht zu legitimieren. »Das Wort Revolution«, so der Freund Thomas Paines und Lafavettes defimtorisch. »trifft nur auf Umwälzungen zu, welche die Freiheit bezwecken«.
      »Es gab niemanden, der tester in seinen Ãœberzeugungen, niemand, der beständiger in seinen Gefühlen war«, so charakterisiert Amehe Suard ihren Jugendfreund. In der Tat eignet C. - der noch als Proskribierter von sich behauptet: »Ich werde mich niemals dazu erniedrigen, meine Grundsätze und mein Verhaken zu rechtfertigen« - eine ins Unerbittliche reichende Unbeugsamkeit, wenn es um die Verteidigung des von ihm als richtig Erkannten geht. Em um so unbequemerer Charakterzug. als sich C. entsprechend hartnäckig für eine konsequente Verwirklichung von Grundsätzen einsetzt und beispielsweise, kaum daß die Konstituante die Menschenrechte verkündet, für ein allgemeines Wahlrecht und die Zulassung der Frauen zum Bürgerrecht plädiert. Unbeugsamkeit stellt bereits der Neunzehnjährige unter Beweis, der radikal mit Erwartung und standesgemäßer Tradition seiner Familie bricht. Die Wahl eines Mathematikstudiums, die der Neigung des durch sein logisch-abstraktes Denkvermögen früh ausgezeichneten lesuitenzögkngs entspricht, ist für die seit Generationen im Waffendienst stehenden Caritats eine unverzeihliche Entscheidung. In Paris, »der Heimat des wahrhaften Philosophen«, kann der Protestler aus dem Schwertadel dann freilich seine Hochbegabung im Kreis der »Academiciens« entfalten; i""6s macht er mit einem Essay über Integralrechnung d Alembert auf sich aufmerksam, der fortan C.s wissenschaftliche Karriere in die Hand nimmt, während "die Muse der Enzyklopädie. Mademoiselle de Lespinasse, für den gesellschaftlichen Schliff ihres zeitweiligen Privatsekretärs sorgt und dem recht frei aufgewachsenen Marquis aus der Provinz rät. »das Nägelkauen zu lassen und sich die Ohren zu putzen«.
      Rasch im Zentrum der überständisch-weltläufigen Elite der Pariser »societe des gens de lettres«. die den bescheiden lebenden jungen Wissenschaftler als Muster aufklärerischer Lebensführung und gleichsam Prototyp eines »neuen Adels« feiert, lernt C. die Vertreter der Autklärung kennen, die seinem Einsatz »für die guten Prinzipien« die entscheidende Wende geben. Neben d Holbach. Raynal. Hume. Galiani. Beccana. die er im Salon des Baron Heivenus trifft, und Voltaire - der ihm prophezeit. »Sie werden der Mann, den Frankreich am dringendsten braucht« -. ist es vor allem Turgot. der den. was den Wappenspruch seiner Familie anbelangt, ohnehin in die Pflicht genommenen Aristokraten zur Auseinandersetzung mit den aktuellen gesellschaftlichen Problemen des Ancicn Regime anregt. Während der knapp sechzehn Monate des Reformministeriums von Turgot gewinnt C den der Phvsiokrat als freien Berater u.a. fachgerecht mit der Berechnung eines erweiterten Kanalnetzes für die Binnenschiffahrt betraut, auf seinen Inspektionsreisen vor Ort unmittelbar Einsicht in die
Wege der Wahrheit, der Tugend und des Glücks vorwärtsschreitet«, geradezu vor die Augen gezaubert zu haben: »ein Schauspiel, das ihn über die Irrtümer, die Verbrechen, die Ungerechtigkeiten tröstet, welche die Erde noch immer entstellen und denen er selber so oft zum Opfer fällt!... Seine Betrachtung ist ihm eine Stätte der Zuflucht, wohin ihn die Erinnerung an seine Verfolger nicht begleiten kann;... dort ist er wahrhaft zusammen mit seinesgleichen in einem Elysium, das seine Vernunft sich zu erscharren wußte und das seine Liebe zur Menschheit mit den reinsten Freuden verklärt.« Die Mutter dieses Philosophen, die sehr tromme Tochter eines königlichen Schatzmeisters, hatte ihr Kind der Jungfrau Maria geweiht.
     


Trauerarbeit der moderne in romanen von francois bon, jean echenoz und marie redonnet

Auch wenn man das Paradigma der Nachmoderne nicht als Epochen-Signum akzeptiert, stellt die jahrzehntelange Debatte um seine Legitimität unter Beweis, daß sich die Moderne tiefgreifenden Veränderungen ausgesetzt sieht, die in vielem Merkmale einer Krise aufweisen. Auf diesen Veränderungsprozeß, der .....
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Kaschnitz, marie luise

»Als eine ewige Autobiographin, eine im eigenen Umkreis befangene Schreiberin werde ich, wenn überhaupt, in die Literaturgeschichte eingehen, und mit Recht. Denn meine Erfindungsgabe ist gering. Ich sehe und höre, reiße die Augen auf und spitze die Ohren, versuche, was ich sehe und höre, zu deuten, .....
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Hiroshima - marie luise kaschnitz

Der den Tod auf Hiroshima warf, Ging ins Kloster, läutet dort die Glocken. Der den Tod auf Hiroshima warf Sprang vom Stuhl in die Schlinge, erwürgte sich. 5 Der den Tod auf Hiroshima warf Fiel in Wahnsinn, wehrt Gespenster ab Hunderttausend, die ihn angehen nächtlich Auferstandene aus Staub für ih .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Erinnerung an die marie a. - bertolt brecht

An jenem Tag im blauen Mond September Still unter einem jungen Pflaumenbaum Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe In meinem Arm wie einen holden Traum. Und über uns im schönen Sommerhimmel 5 War eine Wolke, die ich lange sah Sie war sehr weiß und ungeheuer oben Und als ich a .....
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Ostia antica - marie luise kaschnitz

Durch die Tore: niemand Treppen: fort ins Blau Auf dem Estrich: Thymian Auf den Tischen: Tau. 5 Zwiegespräch aus Stille Tod aus Käferzug Abendrot im Teller Asche im Krug. Asphodeloswiese 10 Fledermäusekreis Diesseits oder drüben Wer das weiß - Dieses berühmte moderne >Rom-Gedicht< entstamm .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Juni - marie luise kaschnitz

Schön wie niemals sah ich jüngst die Erde. Einer Insel gleich trieb sie im Winde. Prangend trug sie durch den reinen Himmel Ihrer Jugend wunderbaren Glanz. 5 Funkelnd lagen ihre blauen Seen, Ihre Ströme zwischen Wiesenufern. Rauschen ging durch ihre lichten Wälder, Große Vögel folgten ihrem Flug. .....
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Zornack, annemarie

In Gesellschaft Zornack, Annemarie. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 122 - 124. .....
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Kaschnitz, marie luise

Agrigent Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S. 151 - 153. Am Strande Bondy, Barbara. In: Gedichte für Schule, 1993, S. 149- 151. Auferstehung Kaschnitz, Marie Luise. In: Doppelinterpretationen, 1986, S. 94 - 95. Kuhn, Hugo. In: Doppelinterpretationen, 1986, S. 96 - 97. Bes .....
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Auer, annemarie

Shoshanna. Begründung einer Freundschaft Püschel, Ursula. In: Mit allen Sinnen, 1980, S. 150- 155. .....
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Teilhard de chardin, marie-joseph pierre

Marie-Joseph Pierre Teilhard de Chardin ist der bekannteste Jesuitenpater des 20. Jahrhunderts. In seinen Schriften will er Naturwissenschaften und Theologie miteinanderversöhnen. Teilhard wuchs in katholischer Frömmigkeit auf und übernahm von seinem Vater das naturwissenschaftliche Interesse. 1899 .....
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Jean-paul sartre die wörter

Die Wörter In Die Wörter untersucht Jean-Paul Sartre seine eigene Biografie anhand einer analytischen Untersuchungsmethode um herauszufinden, woher sein von ihm selbst als neurotisch bezeichneter Schreibdrang kommt. Sartre ersetzt dabei das chronologische Prinzip der Autobiografie durch ein inhaltl .....
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Vorstadt - marie luise kaschnitz

Nur noch zwei Bäume Sind übrig vom Hain der Egeria Nur noch zwei Lämmer Von der großen Herde Ein schwarzes Ein weißes Niemand Sieht mehr am Abend Die Zinnen der Mauer Rötlich. Vielstöckige Häuser Kommen gelaufen Stadther Weiße mit blitzenden Fenstern Verschütten Knaben auf Knattern .....
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Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Marie von ebner-eschenbach (i830-i9i6).

Schon in den 'Neuen Erzählungen" mit der Geschichte von drei adeligen Originalen 'Die Freiherrn von Gemperlein" erreichte Marie von Ebner-Eschenbach künstlerische Vollendung. 1881 folgte die meisterhafte Geschichte vom Schicksal eines alternden Mädchens, das seinen liebsten Besitz, eine Uhrensammlu .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleut .....
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Auslegung von elektronischen texten - jean-luc godards mini-serie «histoire(s) du cinema»

Das medienkulturelle Niveau, auf dem wir uns im 20. Fin de siecle bewegen und das die Rede vom < elektronischen Text> grob markiert, zeichnet sich aus durch den Versuch der Machtübernahme einer spezifisch begründeten Bezeichnungspraxis: Das Symbolische in seiner höchsten Form des zweiwertigen Zahlen .....
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Index » Beispiele der Texthermeneutik

Der spielerische umgang mit der absurdität des alltags in den romanen von patrick deville und jean-philippe toussaint

Der Franzose Patrick Deville und der Belgier Jean-Philippe Toussaint, beide 1957 geboren, zählen mit ihren Kurzromanen zu den richtungsweisenden Nachwuchsautoren der achtziger Jahre. Toussaints Debüt 1985 mit La salle de bain war ein Erfolg, an den er mit drei weiteren Romanen, Monsieur , L appareil .....
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Index » Die Generation der 80er Jahre

Marie luise kaschnitz popp und mingel

'Popp und Mingel" wendet sich von der Erzählerhaltung her als ein in der Ich-Form geschriebenes Bekenntnis eines Jungen an einen gedachten Hörer oder Leser. Doch man kann von einem Hinweis, den die Erzählung selbst gibt, den gedachten Hörer oder Leser genauer nennen und kennzeichnen. Das erzählende .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Marie luise kaschnitz christine

Analyse Thema 'Auch das Schöne muß sterben!" sagt der klassische Dichter. Schorsch könnte seine Trauer mit den beiden anderen Versen aus Schillers 'Nänie" ausdrücken: 'Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, Daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt." Das Thema dieser .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Bertolt brecht - erinnerung an die marie a

An jenem Tag im blauen Mond September Still unter einem jungen Pflaumenbaum Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe In meinem Arm wie einen holden Traum. Und über uns im schönen Sommerhimmel War eine Wolke, die ich lange sah Sie war sehr weiß und ungeheuer oben Und als ich aufsah, war sie nimmer .....
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Index » Sonstige

Marie luise kaschnitz (i90i-i974): gleichzeitig - lebensbühne

Zur Zeit des Expressionismus entwickelte sich in der Großstadtlyrik ein Gedichttypus, der die Vielfalt gleichzeitiger Eindrücke in den modernen Metropolen wiederzugeben versuchte: das >Simultangedicht .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Erneuerungs- und Warngedicht

Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Marie-luise kaschnitz (geb. i90i),

erinnert in ihren Anfängen manchmal an Hofmannsthals Symbolismus. Wie Elisabeth Langgässer, so sieht auch sie des Menschen letzten und einzigen Halt im Dasein Gottes: Es muß doch nodi irgendwo sein Eine Kammer voll Orgelwind, Etwas, das trägt und hält. Ein si .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Sartre, jean-paul

Jean-Paul Sartre ist die Galionsfigur des philosophischen Existenzialismus und zugleich gemeinsam mit Albert -»Camus als Dramatiker, Romancier und Essayist dessen Repräsentant innerhalb der Literatur. Als Schüler zweier Pariser Elitegymnasien und Student an der Ecole normale superieure durchlief Sa .....
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Saint-exupery, antoine de

Wind, Sand und Sterne Mit Wind, Sand und Sterne legte Antoine de Saint-Exupery eines der großen Werke der Erlebnisdichtung vor. Inhalt: Die Sammlung vereint Berichte über die Abenteuer des Schriftstellers als Pilot aus der Zeit 1926-35. In einer Mischung aus schwärmerischem Erzählen und Reflexione .....
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Condorcet,  Marie  Jean  Antoine  Xicolas,  Marquis  de    





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