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Philosophen biographisch

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Carnap, Rudolf



Der Sprachphilosoph. Wissenschaftstheoretiker und Logiker C.. war der hcrausragende Vertreter der Philosophie des Logi-schen Empirismus. Diese etwa 1925 in Wien entstandene Schule - für die Philosophen um C. gebraucht man auch die Sammelbezeichnung Wiener Kreis« - führte die Tradition cies klassischen Empirismus tort. derzufolge Erkenntnis nur durch den Rekurs auf Erfahrung garantiert wird, oder aber amit analytischen Voraussetzungen beruht, wie z.B. die Erkenntnisse in der Mathematik. Von seinem klassischen Vor-lauferer unterscheidet sich der Logische Empirismus in seiner cureh C. geprägten Form durch eine intensive Beschäftigung Sprache, von deren genauer Analyse die Lösung bzw. das Verschwinden bischer Probleme erwartet wird, und durch die Anwendunc der formalen Logik auf die empirischen Wissenschaften. Es entstand die Idee einer Philosophie als Wissenschaftslogik. C. sieht die Aufgabe der wissenschaftlichen Philosophie »in der logischen Analyse der Sätze und Begriffe der empirischen Wissenschatten" .

      Von 1910 bis 1914 studierte C. Mathematik. Phvsik und Philosophie in Jena. Seme philosophischen Lehrer waren der Dilthey-Schüler Hermann Nohl. der Neukantianer Bruno Bauch und Gottlob Frege. Mit der Entwicklung einer tormalen Sprache, die eine axiomarische Grundlegung der Mathematik in der Logik ermöglichen sollte, erlangte der seinerzeit völlig unbekannte Frege den größten Einfluß aut C.. der mit nur einem weiteren Studenten und einem an der .Mathematik interessierten Otfizier die komplizierten Vorlesungen Frcges besuchte. Neben den Ãœberlegungen Freges waren es vor allem die Principia malhematica von Bertrand Russell und Alfred North Whitehead sowie Ludwig Wittgensteins Trcictatus-Loyico-Phihsophicus. die den Ausgangspunkt tür C.s eigene Konzeption bildeten. G. sah die von Russell im Anschluß an Frege durchgetührten Bemühungen vor sich, die Mathematik aut zwei logische Axiome zurückzuführen: ebenso wollte er mit den Mitteln der formalen Logik axio-mansche Systeme für die empirischen Wissenschaften konstruieren. In den Wissenschatten sollte die Alltagssprache durch genaue tormale Sprachsysteme ersetzt werden . 1926 wurde C. Dozent für Philosophie in Wien. 193 1 erhielt er einen Lehrstuhl tür Naturphilosophie in Prag. Während dieser Zeit stand er in engem Kontakt mit Moritz Schlick und Otto Neurath. zeitweise auch mit Wittgenstein. Ende des Jahres 1935 emigrierte C. nach Amerika, wo er zunächst in Chicago, später in Los Angeles lehrte. Schematisch läßt sich C.s Schatten in drei Penoden einteilen: zunächst war er mit einer Grundlegung und dem Ausbau der Positionen des Logischen Empirismus beschäftigt, dann wandte er sich der Konstruktion tormaler Sprachen zu. bevor er sich vornehmlich mit dem Problem der Induktion beschäftigte.
      Der Entwurf eines begrifflichen Konstitutionssvstems. in dem alle Begritte aut weiter nicht detinierbare Grundbegriffe zurückgeführt werden können, findet sich in C.s erster großer Schrift Der logische Aufbau der Welt von 192S. Auf der Grundlage einer eigenpsychischen Basis konstruiert C. eine phänomenalistische Sprache, deren Grundbegriffe unmittelbar Erlebbares . Selbst die Aussagen der Psychologie lassen sich zufolge der Auffassung C.s in eine physikalische Sprache übersetzen. So läßt sich etwa die psychologische Aussage «A ist autgeregt« in die physikalische Aussage »Der Körper des A ist physikalisch aufgeregt« überführen. Neben der Arbeit an dem Versuch, eine Emheitswissenschatt aut physikalischer Basis zu etablieren, ist C. in dieser Zeit damit beschäftigt, die Philosophie von den Problembeständen der klassischen Metaphysik zu reinigen â–  Schcinpro-deine in der Philosophie. Das Fremdpsychische und der Realisnuisstreit, 192.Y Ubeririudtwa der Metaphysik durch logische Analyse der Sprache. 1931). In der Abhandlung Scheitiprobleine formuliert er ein den Silin von Aussagen betrettendes Kriterium: Aussagen sind nur dann sinnvoll, wenn sie sich empirisch überprüfen 1 verifizieren; lassen, es müssen Bedingungen angebbar sein, unter denen diese Aussagen wahr bzw. falsch werden . So gelangt C. zu der Auffassung, daß viele Behauptungen in der Philosophie sinnlos sind, da sie das Sinnkriterium nicht erfüllen. Diese Behauptungen scheinen nur aufgrund ihrer grammatischen Form Aussagen zu sein: die mit ihnen verbundenen Probleme nennt C. Scheinprobleme, die in einer wissenschaftlichen Philosophie nicht behandelt werden sollten. So läßt sich z. B. weder die These eines Realisten, daß die Außenwelt unabhängig vom Bewußtsein existiert, noch die idealistische These, derzufolge nur Wahrnehmungen und Vorstellungen existieren und nicht die Außenwelt selbst, empirisch überprüfen. Das in Frage stehende Problem erweist sich als Scheinproblem, da schon die Ausgangsbehauptungen sinnlos sind. Die gesamte Metaphysik besteht C. zutolge aus sinnlosen Scheinsätzen. Zur Bildung solcher Sätze kommt es. wenn Wörter, die nur scheinbar eine Bedeutung besitzen, in einem syntaktisch korrekt gebildeten Satz gebraucht werden solche Wörter sind z.B. Prinzip. Gott, das Absolute, das UnbedingtE) oder wenn Wörter mit einer Bedeutung in einer syntaxwidrigen Weise verwendet werden iCaesar ist unD). Bekannt 111 diesem Zusammenhang wurde v.a. seine recht polemische Auseinandersetzung mit der Philosophie Heideggers. C. rezipierte die Ãœberlegungen Heideggers nur vordergründig, die Tietendimension dieses Philosophierens blieb ihm verschlossen.
      In den Folgeiahren verfaßt C. Arbeiten zur Grundlegung der Mathematik und Logik. Sem Ziel ist es. tormale Sprachen zu konstruieren, die eine größere Klarheit bei der Formulierung wissenschaftlicher und philosophischer Probleme ermöglichen sollen. Hierbei richtet sich sein Blick zunächst auf die Form formalsprachlicher Ausdrücke. Er formuliert Form- und Umformungsregeln, mit deren Hilfe eine tormale Sprache konstruiert werden kann. Die Frage nach der Bedeutung der Ausdrücke Semantik â–  bleibt zunächst ausgeklammert. Wissenschattslogik wird definiert »als Syntax der Wissenschattssprache» [Logische Syntax der Sprache. 1934: Philosophy and Logical Syntax. 19351. C. unterscheidet streng zwischen der inhaltlichen Redeweise in den empirischen Wissenschaften und der formalen Redeweise in der Logik. In inhaltlicher Redeweise spricht man über die Welt ihn Sommer ist es warM), in formaler Redeweise über die Sprache Der Satz »Im Sommer ist es warm" enthält das Wort »Sommer»!. Im Anschluß an den polnischen Logiker Alfred Tarski führt C. die bis heute in der Sprachphilosophie grundlegende Unterscheidung zwischen Objektsprache und Metasprache ein: die Ob]ektsprache ist der Gegenstand einer sprachphilosophischen Untersuchung, mit Hilfe der Metasprache wird über die Objektsprache gesprochen. Ebenfalls angeregt durch Tarski konzipiert C. einige Jahre später auch eine formale Semantik ilntrodnction to Seniautics. 1942: Fonnalization in Logic. 1943; Meaniug and Secessity. 194";. Um die Bedeutung der Ausdrücke eines semantischen Systems zu erfassen, werden Wahrheitsbedingungen formuliert, die angeben, unter welchen Be-dingungen ein Satz wahr ist. Besonders wichtig wurde C.s Unterscheidung zwischen der Extension und der Intension eines Ausdrucks. Die Extension eines Begriffes erhält man durch die Autzählung der unter ihn tallenden Gegenstände, die Intension eines Begriffes wird definiert durch die Angabe der Eigenschaften, die den Begriff charakterisieren. Ebenfalls auf reges Interesse stieß C.s an C.I. Lewis anknüpfende Auseinandersetzung mit Problemen der modalen Logik.
      In den 50er Jahren stellt C. Ãœberlegungen zu einer Theorie des induktiven Schlie-ßens und der Wahrscheinlichkeit an (Logical Foimdations ot Probability. 1959: The Comi-iiitum oj biducüve Mcihods. 1952: zusammen mit Wolfgang Stegmüller: Iiidukiirc Logik und Wahrscheinlichkeit. 19S9K C. differenziert zwei verschiedene Bedeutungen des Begriffes Wahrscheinlichkeit: eine logische Wahrscheinlichkeit wird unterschieden von der statistischen Wahrscheinlichkeit. Erstere hat die Beziehung von einer Hypothese und einem Ertahrungsdatum zum Gegenstand, sie gibt den Grad an. 111 dein eine Hypothese durch ein Ertahrungsdatum bestätigt wird. C. entwickelt die Auflassung, daß sich jedes induktive Schließen aufgrund von Wahrscheinlichkeit vollzieht und daher die induktive Logik Wahrscheinlichkeitslogik ist. Das Induktionsproblem kann nun als die Frage nach der induktiven Wahrscheinlichkeit einer Hypothese aufgrund des vorliegenden Beobachtungsmaterials retormuliert werden.
      Die moderne Wissenschattstheone. Sprachphilosophie und Logik sind in ihrer heutigen Form ohne die Bemühungen C.s undenkbar. Eine kritische und fruchtbare Diskussion der Positionen C.s findet sich in den Schriften des aus der C.-Schule hervorgegangenen amerikanischen Philosophen Willard van Orman Quine.
     


Rudolf alexander schröder

Bei den Wahrern der Form mußten die Gegensätze da am tiefsten aufklaffen, wo sie Rückhalt an einem persönlichen Bekenntnis suchten. Borchardt, der für jederlei Falschmün= zerei ein empfindliches Organ besaß, zollte der monumen= talen Beispielhaftigkeit Georges Bewunderung, jedoch nicht seinem schill .....
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Leonhard, rudolf

Das verlassene Dorf Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 65 - 67. Der mongolische Totenkopf Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 544 - 546. .....
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Riedler, rudolf

Sklavenhaus bei Dakar (Erinnerung an Rootsj Riedler, Rudolf. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 89 - 93. .....
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Schröder, rudolf alexander

Der Landbau Wierzejewski, Achim. In: Literatur und Kritik 13, 1978, S. 235 - 238. Deutscher Schwur Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 469-471. Die Ballade vom Wandersmann Pfeiffer, Johannes. In: Das Dichterische, 1967, S. 211 -219. Es mag sein Pfeiffer, Johannes. In: .....
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Wiemer, rudolf otto

Wenn Gott Mensch wäre Schröer, Henning. In: Moderne dt. Literatur, 1972, S. 152- 154. .....
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Sommerliches gebet - rudolf hagelstange

Methodisch bietet sich zur Erschließung des fünfstrophigen Gedichts — im Sinne wechselseitiger Erhellung — sowohl der Vergleich mit dem Vaterunser an wie mit anderen Sommergedichten. Aus dem lyrischen Werk Hagelstanges wäre zu denken an: »Veroneser Sommernacht« , »Indian Summer« . Die religiöse .....
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Rudolf alexander schröder (i878-i962)

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Rudolf hagelstange (geb. i9i3).

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Rudolf dau: - aus: umfrage - zum erbe in wissenschaft und praxis

[...] Die Hauptaufgabe der marxistischen Literaturgeschichtsschreibung in der DDR besteht darin, gesicherte Erkenntnisse, Materialien und Gesetzmäßigkeiten für die Planung und Leitung ideologischer und kultureller Prozesse durch die Partei der Arbeiterklasse und die Regierung der DDR bereitzustelle .....
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Leonhard, rudolf

Im französischen Exil, zur Zeit der Naziherrschaft, hat L. unter vier verschiedenen Pseudonymen publiziert und politisch gearbeitet: Als Robert Lanzer veröffentlichte er 1944 ein an die deutschen Soldaten gerichtetes Bänd-chen Deutschland muß leben...! Raoul Lombat war sein »nom de guerre« in der f .....
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Langer, rudolf

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Hagelstange, rudolf

Ballade vom verschütteten Leben Habart, Michel. In: Critique 77, 1953, S. 837 - 851. Fromm, Hans. In: DU 8, 1956, H. 4, S. 84 - 99. Hagelstange, Rudolf. In: Gedicht mein Messer, 1969, S. 37 - 47. Bericht des alten Hirten Preuß, Helmut. In: Lyrik in der Zeit, 1971, S. 42 - 45. Der Strom .....
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Gottschall, rudolf von

Am Strand Kämper-Jensen, Heidrun. In: Lieder von 1848, 1989, S. 137 - 140. .....
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Augstein, rudolf

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Bultmann, rudolf

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Rudolf herzog - ein deutscher mann

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Borchardt, rudolf

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Fallada, hans (d. i. rudolf ditzen)

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Steiner, rudolf

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Binding, rudolf g.

Der heilige Reiter Neis, Edgar. In: Krieg im Gedicht, 1980, S. 41 - 47. .....
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Borchardt, rudolf

Absage Walter, Hugo. In: The Apostrophic Moment, 1988, S. 87- 107. Abschied Hummel, Hildegard. In: Rudolf Borchardt, 1983, S. 234-241. Osterkamp, Ernst. In: Gedichte und Interpretationen 5, 1983, S. 230 - 243. Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 289 - 296. An Hofmanns .....
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Schröder, rudolf alexander

»Von den besten Absichten beseelt, etwas für die Entwicklung unserer Literatur- und Kunst Verhältnisse Ersprießliches« in die Welt zu setzen, kündigten die Herausgeber Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und S. im September 1899 das Erscheinen einer neuen literarischen Monatsschrift Die Insel .....
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Carnap,  Rudolf    





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