Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Camus, Albert



Er stellt in unserem lahrhundert. und zwar gegen die Geschichte, den wahren Erben jener langen Ahnenreihe von Moralisten dar. deren Werke vielleicht das Echteste und Ursprünglichste an der ganzen französischen Literatur sind. Sein eigensinniger Humanismus, in seiner Enge und Reinheit ebenso nüchtern wie sinnlich, stand in einem scharten schmerzlichen Kampt gegen die wuchtigen und gestaltlosen Ereignisse der Gegenwart. Umgekehrt aber bekräftigte er durch die Hartnäckigkeit seiner Weigerung von neuem das Vorhandensein des Moralischen, mitten in unserer Epoche, entgegen allen Machiavelhsten und dem goldenen Kalb des Realismus zum Trotz." So würdigte Jean-Paul Sartre C. nach dessen Tod. Acht Jahre zuvor hatten sich beide nach Erscheinen von C. Buch LHemme revohe während einer polemischen Auseinandersetzung in Sartres Zeitschrift Lcs Temps Modernes zerstritten. Grundsätzliche philosophisch-methodische Kritik und der Vorwurf der ungenauen Lektüre gegenüber C. spiegeln die Schärfe der Auseinandersetzung, deren eigentlicher Inhalt entgegengesetzte philosophische Standpunkte in der Frage der Freiheit, der Existenz der menschlichen Natur und unterschiedliche politische Positionen zum Marxismus waren. »Camus war Idealist. Moralist. Antikommunist. . .. Sartre hatte sich seit 1940 bemüht, den Idealismus zu widerlegen, sich von seinem ursprünglichen Individualismus zu lösen, um den historischen Ablauf mitzuerleben. Da er dem Marxismus nahestand, bemühte er sich um ein Bündnis mit den Kommunisten«, beschreibt Simone de Beauvoir beide zum Zeitpunkt des Streits, den sie aufgrund schon länger andauernder Differenzen für unvermeidlich gehalten hat . Für die kommunistische Linke Frankreichs war C. stets ein ideologischer Feind gewesen - ein Bourgeois, für die Rechte dagegen ein Zersetzer oder ein Linker. Seme Werke werden noch immer in diesem starren Rechts-Links-Schema begriffen. C. selbst findet sich nicht dann wieder. Seine Parteinahme richtet sich gegen die Tvrannci. und als Künstler. Schrittsteller und Philosoph versteht er sich als »franc-tireur«. als unabhängiger Kampfer. Nach der Verleihung des Literaturnobelpreises definiert C. die Autgaben des Künstlers: »Wir müssen wissen, daß wir dem gemeinsamen Elend nicht entrinnen können und daß unsere einzige Rechtfertigung, wenn es eine gibt, darin besteht, nach bestem Können für die zu sprechen, die es nicht vermögen . . . Für den Künstler gibt es keine privilegierten Henker. Darum kann heute, selbst heute, vor allem heute die Schönheit nicht im Dienste einer Partei stehen, sie dient über kurz oder lang nur dem Schmerz oder der Freiheit des Menschen« .

      In diesem Sinn engagierte er sich als Journalist des Alger repnbhcaiti für die arabische Bevölkerung Algeriens, tür die Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg und für die Opposition gegen Franco. In der Resistance arbeitete er in der Gruppe »Combat", von 1945 bis 1947 bei der gleichnamigen Zeitung. Er setzte sich für verurteilte griechische Kommunisten und tür die Autständischen in Berlin 195.1. in Poznan und Budapest 1956 ein. Als Algerientranzose versuchte er im Algerienkrieg zu vermitteln, trat tür die Rechte der arabischen Bevölkerung gegen die Kolonialmacht Frankreich, aber auch tür die Rechte der dort lebenden französischen Bevölkerung ein. um dem Morden und den Massakern ein Ende zu machen. Seine Stimme verhallte ungehört.
      C. wurde 1913 in Algerien geboren und studierte in Algier Philosophie. Da er Tuberkulose hatte, wurde er nicht zur staatlichen Eingangsprüfung für das Lehramt zugelassen. Er begann als |oumalist zu arbeiten. In Algier inszenierte er seine ersten Theaterstücke, von denen die Aufführung des zweiten kollektiv geschriebenen Stücks Revolte datis les Asturies über die Revolte der Minenarbeiter in Asturien 1934 kurz vor dem Spanischen Bürgerkrieg verboten wurde. Dort entstanden auch die ersten Erzählungen. L enrers et l endroü . »In der jetzigen Stunde ist mein ganzes Reich von dieser Welt. Die Ewigkeit ist da und ich erhoffte sie erst. Nicht glücklich zu sein wünsche ich mir jetzt, sondern nur bewußt«: so weisen diese Erzählungen aut den ersten Teil seines Werks über das Absurde, zu dem der Roman L Erratiger und die Theaterstücke Cahg .da und Le Malcndu sowie die philosophische Abhandlung Le Mythe de Sysiphe gehören. Dann entwickelt C. den Begriff des Absurden aus der Konfrontation von Mensch und Welt. Der sich bewußtwerdende Mensch erkennt in der eigenen Sterblichkeit im Gegensatz zur ihn überdauernden Welt, in der für ihn undurchdringbaren Natur und in der Unmenschlichkeit der Mitmenschen das Absurde. C. verneint für die so wahrgenommene Welt jede metaphysische Erklärung und jede Ausflucht.
      Die Reflexion über das Absurde bildet den Ausgangspunkt tür seine Ãœberlegungen zur Revolte, deren Hauptbestandteil die Konstitution moralischer Werte und Werturteile ist. Die von ihm erlebte Geschichte des Zweiten Weltkrieges, der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der ludenvernichtung. der Stalinschen Schauprozesse, der Gulags. des ersten Atombombenabwurts führen zur Suche nach Handlungsmaximen. Wir wissen nichts, solange wir nicht wissen, ob wir das Recht haben, den anderen vor uns zu töten oder zuzustimmen, daß er getötet werde. Da jede Handlung heute direkt oder indirekt in den Mord einmündet, können wir nicht handeln, bevorwir nicht wissen, oh und warum wir töten sollen«, so C. zu Beginn seines polemischen Essays L komme rcvoltc. Er durchstrcitt dann die Geschichte der metaphvsischen und historischen Revolte, sucht die Momente aut. in denen die Revolte sich selbst, d.h. ihre ideellen Ursprünge verrät. Wiederum greift C. die Thematik für sein parallel entstehendes literarisches Werk auf. Das Theaterstück Les Justes zeigt die Terroristen der russischen Revolution von 1905 vor der Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt. Ihre politischen Ziele und Ideale lassen sie zu Mördern werden, die ihre Ideen verteidigen, indem sie den politischen Mord mit dem eigenen Leben sühnen. Diese Frage hatte durch den Kampt der Resistance eine besondere Aktualität gewonnen und wurde auch von anderen Schriftstellern aufgegriffen. z.B. in dem Roman Da< Blut der Anderen von Simone de Beauvoir. Auch der Roman La Pcstc ;i94~: Die PesT), eine Parabel der Resistance, ist ein Plädover für die Solidarität der Menschen im Kampt gegen den Tod und die Tyrannei. Seine späteren Erzählungen, gesammelt 111 L Ett 1 1954: Die Heimkehr nach TipasA) und L E.xil et le Royautne , weisen wieder aut den Menschen in der ihm fremden Welt — dem Exil - und seine Sehnsucht nach der ihm eigenen Welt.
      C. starb nach einem Autountall in Petit-Villeblevm auf dem Rückweg von Lour-marin nach Paris. Sem Werk blieb unvollendet. »Eine ganze Generation, die mit dem letzten Krieg ins Leben trat und ihr Vertrauen in diesen älteren Gefährten gesetzt hat. denkt nur mehr an den Körper, der zerschmettert aut der Landstraße liegt, an den Geist und das Herz, die so plötzlich verlöschten. Das Authegehren gegen den Tod — Camus hat es gekannt« i Andre Blanchet!.
     


Camus, albert

Mit seinen Werken profilierte sich der philosophische Dichter Albert Camus als eine der literarisch und moralisch gewichtigsten Stimmen Frankreichs. Grundlage ist die Philosophie des Absurden, die auf der Erkenntnis der Sinnlosigkeit menschlicher Existenz beruht. Camus fordert, dass der Mensch sein .....
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Stifter, adalbert

Geb. 23.10.1805 in Oberplan/ Böhmerwald; gest. 28.1.1868 in Linz Albert St. entstammt einer Handwerkerfamilie, in der man Leinen webte und mit Flachs handelte. St.s Leben hat sich im wesentlichen in der europäischen Kernlandschaft zwischen Prag, Passau, Linz und Wien abgespielt; diese Landschaft z .....
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Stifter, adalbert

Adalbert Stifter ist der bedeutendste österreichische Erzähler des Realismus. Seinem Gesamtwerk liegt das Prinzip der Ordnung zu Grunde: Der Mensch kann nur Glück und Zufriedenheit erlangen, wenn sein Denken, Fühlen und Handeln von Maß und Ordnung bestimmt werden. Stifter verbindet einen unpsycholog .....
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Ehrenstein, albert

Anbetung Froehlich, Jürgen. In: Liebe, 1990, S. 67 - 75. Der Kriegsgott Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 886 - 887. Du mußt zur Ruh Engel, Peter. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 165 - 168. So schneit auf mich die tote Zeit Jacoby, Frank Rainer. In: Mens .....
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Schirnding, albert von

Bitte um Heimsuchung Rasch, Wolfdietrich. In: Frankfurter Anthologie 4, 1979, S. 237 - 240. Epitaph Schirnding, Albert von. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 94 - 97. Nach dem Schlaf Schirnding, Albert von. In: Kinder, 1979, S. 66 - 68. .....
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Scholl, albert arnold

Retrospektiv Ried, Georg. In: Interpretationen moderner Lyrik, 1981, S. 103- 111. .....
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Stifter, ädalbert

Das Freudenfest am Trauerdenkmale Kienesberger, Konrad. In: Stifters Freudenfest, 1968, S. 51-75. .....
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Thelen, albert vigoleis

An meine Totenmaske Gruenter, Rainer. In: Duitse Kroniek 37, 1987, Nr. 3 - 4, S. 101 - 104. .....
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Adalbert von chamisso (i78i-i838)

Chamisso, der auf Schloß Boncourt in der Champagne geboren wurde und mit seinen vor der Revolution flüchtenden Eltern in Berlin eine zweite Heimat fand, war einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. In seiner Lyrik, so in dem von Robert Schumann vertonten Zyklus 'Frauenliebe und -leben" i .....
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Adalbert stifter (i805-i868)

Was Grillparzer auf dem Gebiete des Dramas, das bedeutet Stifter auf dem Gebiete der Erzählung für die Zeit des Biedermeier. In dem Flecken Oberplan an der Moldau in Böhmen geboren und aufgewachsen inmitten der unberührten großartigen Natur des Böhmerwaldes und im vertrauten Umgang mit dessen Mensc .....
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Jeremias gotthelf (albert bitzius, i797-i854)

wurde als Sprößling einer altbernischen Familie im Pfarrhaus zu Murten geboren und starb als Pfarrer zu Lützelflüh am 22. Oktober 1854. Jahrzehntelang lebte Gotthelf im Schatten seines Landsmannes Gottfried Keller, ehe er die Würdigung fand, die er verdiente. Keller selbst hat ihn, bei aller Gegensä .....
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Michael albert - bauernstube

Draußen rieselt der Regen; Dem Dorf entgegen Schlägt aus dem Walde der Wind. November ist es, der Abend beginnt Zu dunkeln nach kurzer Tageszeit. Da werden die Dächer weiß â€” es schneit. Vom Lutherofen um Bank und Schrein Strahlt gaukelnd der Flamme rötlicher Schein. Die Katze, die glatt sich .....
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Alberts, jürgen

Biografie: *4.8.1 in Kirchen/Sieg. J. Alberts studierte nach dem Abitur in Tübingen und Bremen Germanistik, Politik und Geschichte und promovierte 1973 mit einer Arbeit über die Bild- Zeitung am Fachbereich Kommunikation und Ästhetik der Universität Bremen. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für .....
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Pederzani, hans-albert

auch unter den Pseud.: Gert-A. Peter- mann und A. G. Petermann, Biografie: *30. 9.1923 in Berlin. H.-A. Pederzani besuchte die Schauspielschule und hatte Anfängerengagements an verschiedenen Berliner Bühnen. Nach 1945 arbeitete er als Regisseur und Schauspieler , dann als Intendant in Bernburg. Ab .....
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Schweitzer, albert

Für sein Wirken als Missionsarzt im selbst gegründeten Tropenhospital von Lambarene, sein Handeln für Völkerverständigung und seinen Einsatz gegen koloniale Ausbeutung wurde Albert Schweitzer 1953 rückwirkend mit dem Friedensnobelpreis 1952 ausgezeichnet. Der Sohn des Pfarrverwesers der evangelisch .....
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Gotthelf, jeremias (d.i. albert bitzius)

Sein Pseudonym war ihm Programm. Er entlehnte es seinem literarischen Erstling Der Bauernspiegel , der fiktiven Autobiographie des Jeremias Gotthelf. Wie der Prophet, warnte und mahnte der Prediger Bitzius vor den »Schweinsblasen des Zeitgeistes«, vor den »brüllhaften Naturen und neumodischen Spekul .....
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Ehrenstein, albert

Tubutsch ist der Titel des ersten Buches, mit dem der 24jährige Dr. phil. Albert Ehrenstein 1911 im talentsüchtigen Wiener Literaturbetrieb begeisterte Aufnahme findet. Es ist unbestritten auch das einzige Werk seiner im wesentlichen das expressionistische Jahrzehnt umfassenden Publikationszeit, das .....
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Albert ehrenstein (i886-i950)

'Zerrüttung" und Aufschrei gehören für viele Expressionisten eng zusammen; das Motiv des Schreis zählt daher fast zum kollektiven poetischen Repertoire der gesamten Generation. Eine besondere Bedeutung kommt ihm bei Albert Ehrenstein zu. Der Dichter, in einem Armenbezirk Wiens geboren, erfuhr von fr .....
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Michael albert

Michael Albert wurde 1836 in Trappold geboren. Mit elf Jahren kam er auf das Gymnasium nach Schäßburg. Um sich auf den Beruf eines Lehrers und Pfarrers vorzubereiten, reiste Albert im September 1857 nach Jena. 1858 ging er nach Berlin, um sich dort vor allem der deutschen Sprache und Literatur zu .....
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Michael albert

Ebenso wie für die anderen Verfasser historischer Prosa gilt auch für Michael Albert die Feststellung, daß die geschichtlichen Erzählungen aus dem letzten Drittel des 19. Jh. auf dem — von ihm, mit der Novelle Herr Lukas Seiler , um die Mitte des Jahrhunderts mitgelegten — Fundament der geschich .....
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Albert amlacher

Der 1847 in Broos geborene Albert Amlacher besuchte die Gymnasien in Hermannstadt und Schäßburg. Durch seine Lehrer am Schäßburger Gymnasium, besonders durch Josef Haltrich, erhielt er bereits entscheidende Impulse für seine spätere schriftstellerische Tätigkeit. Seit Herbst 1868 widmete er sich in .....
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Michael albert - das dramatische werk

Die Hinwendung Michael Alberts zur Dramatik ist gleichermaßen auf persönliche und geschichtliche Beweggründe zurückzuführen. Zunächst war es der Erfolg, den sein Dichterfreund Traugott Teutsch mit der Schwarzburg gehabt hatte, der Albert dazu bewog, selbst heimische Stoffe aufzugreifen und dramatis .....
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Fanny und amalia - Ãœber adalbert stifter

Spät am Abend zog es ihn in einen Ballsaal. Kr trank Wein, sang, tanzte, aß mindestens sechs Korellen und war noch immer hungrig, rauchte Zigarren und gab Geld aus, das er sich nur geborgt hatte. Gewiss, er war durchaus in Geldnöten, aber in dieser Augustnacht überließ er sich nur dem Augenblick. .....
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Adalbert stifter

Adalbert Stifter wird in Oberplan im südlichen Böhmen geboren. Der Vater, Johann Stifter, ist Leinweber und -händ-ler. Das Flternhaus ist ein karges, schindelgedecktes Gebäude mit Brunnen und Hof. Die Stifters leben einfach, haben aber ihr Auskommen. Adalbert ist das älteste Kind. Da er kurz nach de .....
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Albert ehrenstein: tubutsch

Biographischer Kontext Albert Ehrenstein, 1886 als Sohn eines jüdischen Brauerei-Kassierers ge boren, wird im Wiener Arbeiterbezirk Ottakring sozialisiert. Trotz der ärmlichen Verhältnisse im Elternhaus kann er das Gymnasium besuchen und ein Studium der Geschichte, Geographie und Kunstgeschichte a .....
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Index » Literatur des Expressionismus » Einzelanalysen repräsentativer Werke

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Camus,  Albert    





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