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Philosophen biographisch

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Bultmann, Rudolf Karl



Wenige Denker haben wie B. die abendländische Theologiedieses Jahrhunderts bewegt. Seine Wirkung nicht nur aut die Theologie selbst, sondern darüber hinaus aut die hermeneuti-sche Diskussion 111 den Geisteswissenschaften ist schwer eingrenzbar. Er ist eine jener markanten Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte, deren Forschungen im eigenen Fach - B. war von Hause aus Ncutestamentler — aut andere Wissenschatten ausstrahlen, weil sie sich auf einem bestimmten Niveau methodischer und sachlicher Reflexion mit deren Fragestellungen berühren: im Falle B.s mit Fragen der Philosophie, der Geschichts- und Literaturwissenschatt und der Altphilologie. Biographischer Spiegel dieser weitreichenden Bedeutung und auch der vielfältig ausgerichteten eigenen Interessen sind B.s persönliche Verbindungen zu Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Fakultäten und eine - bislang nur zu geringen Teilen edierte - Korrespondenz mit herausragenden Denkern seiner Zeit, wie z.B. mit den jüdischen Philosophen Hans Jonas und Erich Frank oder mit Martin Heidegger.

      Nach Besuch des humanistischen Gvmnasiums in Oldenburg studierte B. in Tübingen, Berlin und Marburg evangelische Theologie. Marburg war zu jener Zeit das Zentrunr der neukantianischen Philosophie, bei deren Hauptvertretern Hermann Cohen und Paul Natorp B. Philosophie hörte, und mit denen er über sein Studium hinaus engere Beziehungen unterhielt. Die überragende Lehrerfigur für ihn war aber der Systematiker Wilhelm Herrmann, der auch der Lehrer Karl Barths war. Er gab B. den Anstoß zu einer intensiven Beschäftigung mit der theoretischen Philosophie Kants und mit Schleiermacliers Theologie und prägte in entscheidender Weise die theologische Entwicklung B.s. für die das Problem der Erkennbarkeit Gottes sowie die Frage nach der Eigenart des christlichen Glaubens zu jener Zeit zentrale Bedeutung gewannen. Der Einfluß Herrmanns auf B. war bedeutender, als es einem Bück erscheint, der allzu oberflächlich nur die radikale Kritik wahrnimmt, die die »dialektische Theologie« - in ihrer Betonung der Souveränität der Offenbarung Gottes - an der »liberalen Theologie« übte. Freilich hat gerade auch B. - aber eben nicht in strikter Ablehnung Herrinanns, sondern in »kritischer Kontinuität« mit diesem - der »liberalen Theologie« vorgehalten, sie habe dort nur vom Menschen geredet, wo doch »christlicher Glaube die Antwort auf das Wort des transzendenten Gottes ist. der dem Menschen begegnet«.
      Seit 1907 ist B. Repetent an der hessischen Stipendiatenanstalt, er wird 1910 promoviert, zwei Jahre später habilitiert er sich bei Adolf Jülicher. Ãœber die Stationen Breslau . Gießen kommt B. 1921 wieder nach Marburg. Im Jahr 1922 wird Martin Heidegger ebenfalls dorthin berufen. und nun beginnt nicht nur die Freundschaft zwischen B. und Heidegger, die sich über Jahrzehnte erstreckt, sondern es beginnt eine der bemerkenswertesten Epochen deutscher Hochschulgeschichte in diesem Jahrhundert. Ernst Fuchs , noch die Theologie des Seiten Testaments . weder die Theologische Enzyklopädie . noch die Autsatzsammlungen Glauben und Verstehen I—IV . in der er den Stoff der Evangelien aur seine Formen und seine Tradition hin untersucht, außerdem zahlreiche Aufsätze und Kommentare zum Neuen Testament. Bemerkenswert ist. daß B. sein theologisches Denken immer von der Exegese her versteht; er tut das aufgrund der Ãœberzeugung, daß Fragen der Textauslegung von denen systematischer Reflexion nicht zu trennen sind, weil »nie ein Neutestamentier geschrieben hat, der nicht von bestimmten systematischen Voraussetzungen ausgeht«, oder umgekehrt, weil systematische Theologie nichts anderes sei. als auf die Existenz des gegenwärtigen Menschen ausgerichtete Exegese. Dieses Interesse an der »Existenz des gegenwärtigen Menschen« um des Wortes Gottes willen führte B. nach dem Zweiten Weltkrieg zu dem viel umstrittenen Programm der Entmythologisierung des Neuen Testaments, in dessen weiteren Umkreis auch der theologische Streit mit Barth gehört.
      B.s Theologie ist von großer Einheitlichkeit und innerer Konsequenz. Ihr wesentliches Anliegen läßt sich bestimmen als die Explikation der von Gott bestimmten Existenz des Menschen, bzw. als die Ausarbeitung der Frage: Was hat der christliche Glaube mit dem Selbstverständnis des Menschen zu tun? In dieser Formulierung sind die wesentlichen Intentionen seines Denkens implizit enthalten: sein Verständnis von »Glauben«, seine Hermeneutik und das »Programm« der Entmythologisierung.
      Vom Neuen Testament her versteht B. den Glauben als Lebensverhältnis zu Gott, das seine Voraussetzung: in einem immer schon gegebenen Selbstverständnis des Men-sehen hat, das aber aufgrund der Anrede des Menschen durch Gottes Wort - durch die Verkündigung des Heilsereignisses in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi - von Grund aut neu bestimmt wird. »Denn das Kerygma beansprucht als Wort Gottes dessen eigene und die von ihm geschaffene Wirklichkeit so zu erschließen, daß es zu einem neuen Selbstverständnis kommt« . So ist der christliche Glaube auf das Ereignis der Offenbarung angewiesen, das allein den Menschen aus seiner radikalen Vertallenheit an sich selbst zu befreien vermag. Denn immer tendiert der Mensch dazu, sich nur aus sich zu begreifen und so seine eigene Existenz als etwas letztlich Verfügbares zu verstehen.
      An diesem Punkt wird deutlich, warum B. zwar Heideggers Analvse der ontologi-schen Verfassung des Daseins autnimmt und für seine Theologie als Fundamentalanthropologie fruchtbar macht, warum er aber Heidegger dort nicht mehr zu tolgen gewillt ist. wo dieser die fundamental-ontologische Analvse des Daseins erst als Vorbereitung der Semstrage versteht, anders gesagt: wo Heideggers Philosophie mehr zu sein beansprucht, als das »mögliche, formal anzeigende Korrektiv des ontischen und zwar vorchristlichen Gehalts der theologischen Grundbegriffe« . Diese Abgrenzung B.s gegenüber Heidegger ist in der Ãœberzeugung begründet, daß einzig das Angeredetwerden des Menschen von außerhalb semer. und zwar von Gott, den Menschen immer wieder von neuem aus seinem über sich verfügenden Selbstverständnis herauszurufen vermag. B. geht auf diese Weise mit Heideggers Betonung der »absoluten Verschiedenheit« von Philosophie und Theologie einig; nur interpretiert Heidegger diese Verschiedenheit unter einem umgekehrten Vorzeichen, da er seinerseits den christlichen Glauben als Gefährdung der wesentlichen Offenheit der Existenz auffaßt, wenn er sagt, »daß der Glauben in seinem innersten Kern als eine spezitische Existenzmöglichkeit gegenüber der wesenhaft zur Philosophie gehörigen und taktisch veränderlichen Existenzform der Todfeind bleibt«. Gerade die beiderseitige Einsicht in die Unterschiedlichkeit ihrer Denkwege - bei aller Nähe - charakterisiert aut wissenschaftlichem Gebiet die Beziehung dieser beiden Persönlichkeiten. Eine Beziehung, der B. auch nach der Zeit des Dritten Reichs die Treue hielt, unerachtet dessen, daß er dem Nationalsozialismus gegenüber eine radikal andere Haltung eingenommen hatte als jener. Schon sehr früh sah B. hier klar und bezog emdeutig Stellung: So gehörte er von Antang an zur »Bekennenden Kirche« und war etwa an der 1933 von der theologischen Fakultät der Universität Marburg geübten Kritik am »Arier-Paragraphen in der Kirche« maßgeblich beteiligt.
      B.s in philosophischer Hinsicht bedeutsamste Leistung ist zweifellos seine Hermeneutik, die auf Schleiermachcr und Dilthey zurückgeht, aber deren Gedanken entscheidend weiterführt. So behauptet B. in deutlicher Abgrenzung gegenüber der Diltheyschcn Auflassung, dergemäß der Lebensbezug zwischen Interpret und Autor die wesentliche Verstehensgrundlage sei. die Geschichtlichkeit menschlicher Existenz als Voraussetzung jeglichen Verstehens. Für den Verstehensprozeß sind mehrere Momente konstitutiv: Das »Woraufhin« der Fragestellung , das »Vorverständnis« der intragestehenden Sache - von B. als unabdingbare Voraussetzung des Verstehens herausgearbeitet - und das »Lebensverhältnis« des Interpreten zur infragestehenden Sache. »Wissen« ist für B. dementsprechend »nicht etwas, was einmal abrupt beginnt, sondern das Dasein bewegt sich immer schon in einem vorläufigen dunklen Wissen, das in jedem Verhältnis zu einem Seienden mit da ist«. Im Prozeß des Verstehens kommt es nun darauf an, das je schon gegebene, im Lebensverhältnis des Interpreten zur Sache begründete Vorverständnis aufs Spiel zu setzen. So steht in jedem wissenschaftlichen Verstehen, aber etwa auch in der Begegnung mit dichterischen Texten, letztlich das Selbstverständnis des Menschen zur Frage. Aber in keinem Verstehensprozeß wird es so radikal in Frage gestellt wie in dem Verständnis des Wortes Gottes, auf das der Glaube als ein neues Sich-selbst-Verstehen antwortet. Aus diesem Grund muß es einer angemessenen Interpretation der biblischen Texte darauf ankommen, deren Aussagen auf die im »Dasein« selber infragestehende menschliche Existenz hin auszulegen. Ein solcher hermeneutischer Akt ist die »existentiale Interpretation«.
      Das nach 1945 sowohl innerhalb als auch außerhalb der Theologie so großen Wirbel auslösende Bemühen um die »Entmythologisierung des Neuen Testaments« ist im Grunde nicht mehr als ein Aspekt dieser existentialen Interpretation. B. ging es darum. Gottes Handeln und sein Reden mit dem Menschen, das im Neuen Testament teilweise in Analogie zu menschlichem Handeln formuliert ist, in Aufnahme der Intention dieses »Mythos«, aber gegen seine Diktion erneut zur Sprache zu bringen. B.s leitende Erkenntnis dabei war, daß das Weltbild des Menschen zur Zeit des Neuen Testaments mit dessen zentralen Aussagen nicht unumgänglich eine Einheit bildet und für den modernen Menschen, der ein gänzlich anderes Weltbild hat. eher ein Hindernis als eine Hilfe im Verständnis des wesentlichen Inhalts der Bibel darstellt.
      Die Wirkung, die B.s Denken sowohl auf die neutestamenfliche Wissenschaft , als auch auf die theologische und philosophische Hermeneutik ausgeübt hat. ist groß. Und sie ist gerade dort nicht am geringsten, wo sie zur kritischen Weiterführung seines Denkens provozierte, wie in der Theologie bei Käsemann, Ebeling. Jüngel und zahlreichen anderen, und wie auf Seiten der Philosophie etwa bei Gadamer und Ricoeur.
      Einer der wesentlichsten Kritikpunkte an B.s Denken ist, daß er letztlich die Bedeutung der Sprache für die von ihm so hervorgehobene Geschichtlichkeit des Menschen unterschätzt hat. Genau hier haben die großen hermeneutischen Entwürfe dieses Jahrhunderts weitergedacht als B., und damit der Hermeneutik Bereiche erschlossen, die B. unberücksichtigt Heß. So ist etwa bemerkenswert, daß der gegenüber der mythologischen Sprache und ihrer verobjektivierenden Tendenz so überaus sensible B. sich keine Rechenschaft gab über die Sprachtorm. in der er selber die Aussagen des Neuen Testaments interpretierte. Eine stärkere Reflexion daraufhätte ihn wohl dazu geführt, einerseits der Sprachgestalt des Mythos noch andere Aspekte abzugewinnen, und andererseits die Sprachformen des Symbols, des Gleichnisses, der Metapher in den Blick zu nehmen, wie dies die neuere Hermeneutik getan hat.
      Jüngel. Eberhard: Glauben und Verstehen. Zum Theologiebegriff Rudolf Bultmanns. Heidelberg 1985. Schmirhals. Werner: Die Theologie Rudolf Bultmanns. Tübingen 1966. Ebeling. Gerhard: Theologie und Verkündigung. Tübingen 1962.

      Hans-Christoph Askatü


Bultmann, rudolf

Die Kerngedanken von Bultmanns Theologie entstanden in der Zeit des Nationalsozialismus. Srache und Stil sind klar und unpathetisch. Seine intellektuelle Redlichkeit wurde in Kollegenkreisen ebenso geschätzt, wie sie Ausgangspunkt theologischer Debatten war. Rätselhaft bleibt, warum er während des N .....
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Wolfskehl, karl

»Heute, ein volles Jahr nachdem das, von dem Ihr Euch als von einem Spuk oder Nachtmahr befreit fühlt, mit dem Köstlichsten der Heimat zusammengebrochen ist, hat die Heimat durchaus vergessen, daß es den deutschen Dichter Karl Wolfskehl noch gibt, wahrscheinlich vergessen, daß es ihn je gegeben hat. .....
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Rudolf alexander schröder (i878-i962)

der unbeirrbare Glaube die Grundlage für die Würde des Menschen. In seiner formvollendeten Lyrik feiert Schröder Vaterland und Heimat, Treue und Freundschaft, abendländische Kultur und Glaubensüberlieferung. In der Zeit nationalsozialistischer Bedrückung richtete Schröder durch seine gläubigen Worte .....
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Sehr eindrucksvoll, vielleicht unerreichbar, tut dies Karl Philipp Moritz in seinem Werk »Anton Reiser. Ein psychologischer Roman«. Hier beschreibt er die Kindheit und Jugend von Anton Reiser. Eine ganze Menge von dem, was der Held erlebt, stimmt mit dem überein, was Moritz selbst erlebt hat. Und d .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Die Karte der »Schatzinsel«

Karl mays verwechslung von ich und »ich«

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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ich ist ein anderer

Bertolt brecht (i898-i956): die pappel vom karlsplatz - das freundliche grün

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Karl krolow (i9i5-i999): was blieb zurück? - ein lachen, eine spur

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Diese alten männer - karl krolow

Diese alten Männer, die niemand mehr ansieht, Hausierer mit Phantasie, reale Nullen, bei Abschaffung ihres Lebens, unter Bäumen im Park wartend auf nichts anderes als auf Vergangenheit — eine Landkarte aus Staub. Versteckte Sätze leben in ihnen weiter im trockenen Mund. Einige haben ei .....
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Methodisch bietet sich zur Erschließung des fünfstrophigen Gedichts — im Sinne wechselseitiger Erhellung — sowohl der Vergleich mit dem Vaterunser an wie mit anderen Sommergedichten. Aus dem lyrischen Werk Hagelstanges wäre zu denken an: »Veroneser Sommernacht« , »Indian Summer« . Die religiöse .....
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Zuckmayer, karl

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Wolken, karl alfred

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Wolfskehl, karl

Ich Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 274 - 276. .....
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Wiemer, rudolf otto

Wenn Gott Mensch wäre Schröer, Henning. In: Moderne dt. Literatur, 1972, S. 152- 154. .....
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Schwedhelm, karl

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Schröder, rudolf alexander

Der Landbau Wierzejewski, Achim. In: Literatur und Kritik 13, 1978, S. 235 - 238. Deutscher Schwur Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 469-471. Die Ballade vom Wandersmann Pfeiffer, Johannes. In: Das Dichterische, 1967, S. 211 -219. Es mag sein Pfeiffer, Johannes. In: .....
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Briefe über don karlos

Die Ausführungen zeigen, daß Schiller mit der literarischen Verarbeitung der Geheimbund- und Verschwörungsthematik im Geisterseher einen Trend der Zeit aufgriff und - knapp drei Jahre vor der Erstürmung der Bastille - im politischen Kontext popularisierte. Aber nicht nur in seinem Fortsetzungsroman, .....
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Karl neumann 'frank und irene (i964)

Kinder- und Jugendromanc von Karl Neumann gehörten zu den meistgelesenen Erscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur der DDR. Nach dem großen Erfolg von 'Frank", in dem ein Außenseiter gleichsam in die Gemeinschaft geführt wurde, schrieb der Autor auf Drängen von Lesern und Verlag die Fortsetzung .....
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Bilderbuch: karlinchen (fuchshuber i995)

Eine Geschichte vom Fremdsein: Karlinchen hat durch den Krieg alles verloren und sucht in der Welt der Menschen, der Tiere und phantastischer Wesen nach einem neuen Zuhause. Ãœberall wird das Mädchen abgewiesen, weil es fremd und anders ist, weil man selbst - angeblich oder wirklich - nichts hat, bi .....
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Bertolt Brecht: »Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz.« Alfred Kerr: »Woraus besteht er? Aus drei Dingen. Aus Körperspaß. Aus geistigem Spaß. Und aus gewollter Geistlosigkeit.« Kurt Tucholsky: »ein selten trauriger, unirdischer, maßlos lustiger Komiker, der links denkt.« Alfre .....
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Sealsfield, charles (d. i. karl anton postl)

Der Fremde war einsam gestorben, als alter Mann war er vor wenigen Jahren in den kleinen schweizer Ort Unter den Tannen gezogen, und niemand wußte etwas über ihn zu sagen. Doch als die Eidgenossen sein Testament fanden, war der Name plötzlich in aller Munde: Mr. S. hatte ein wirres Leben geführt. Je .....
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Schröder, rudolf alexander

»Von den besten Absichten beseelt, etwas für die Entwicklung unserer Literatur- und Kunst Verhältnisse Ersprießliches« in die Welt zu setzen, kündigten die Herausgeber Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und S. im September 1899 das Erscheinen einer neuen literarischen Monatsschrift Die Insel .....
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Bultmann,  Rudolf  Karl    





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