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Philosophen biographisch

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Bloch, Ernst



B.s Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung, das von 1938 bis 1947 in der Emigration in Amerika geschrieben und dessen erster Band 1953 in der DDR veröffentlicht wurde, ist eine Analyse von Gegenständen und Begebenheiten, in oder an denen deutlich wird, daß überall die Sehnsucht nach einem besseren Leben das treibende Motiv ist. B. untersucht Gegenstände der Kunst - der bildenden Kunst, der Architektur, der Musik und der Dichtung -, er untersucht Märchen, Filme, Tourismus, Mode. Schaufensterauslagen, Tanz und Pantomime, Tag-und Nachtträume, Religion und Mythen. Er macht nicht halt vor Trivialliteratur, Kintopp, Kitsch, Jahrmärkten und Festen. Die Beschreibung verschiedenartigster Ausdrucksformen der Hoffnung auf un-entfremdete soziale und politische Verhältnisse ist der Generalnenner seiner Werke.

      Die Hoffnung, die B. meint, ist nicht zu verwechseln mit dem Bauen von Luftschlössern oder mit Wunschdenken, sondern jene Hoffnung ist immer vermittelt mit den konkreten Tendenzen in der Welt. Sie verschließt mcht die Augen vor dem schlecht Entwickelten in unserer Welt. Ganz im Gegenteil: Alles um uns herum besteht aus Produktionen einer noch unfertigen Welt; es sind Versuchsproduktionen, die gerade wegen ihrer Unvollkommenheit zur Vollendung streben. »Das Nicht ist Mangel an Etwas und ebenso Flucht aus diesem Mangel; so ist es Treiben nach dem, was ihm fehlt.« Darum resigniert die Hoffnung nicht vor den Tatsachen, sondern sagt: »Desto schlimmer für die Tatsachen . .. Konkrete Utopie richtet die miserable Faktizi-tät.« Und B. sagt weiter: »Der Welt-Prozeß ist noch nirgends gewonnen, doch freilich auch noch nirgends vereitelt, und die Menschen können auf der Erde die Weichensteller seines. .. Prozesses... sein. Wer das Unverhoffte nicht erhofft, der wird es nicht finden.«
Man dürfe aber kein zaudernder Weichensteller sein, sondern müsse eingreifen wie der Hochstapler in B.s Spuren . »der seinen Traum täglich erobern muß. Man kann auch nur davon träumen«, sagt B., »eine Wurst mehr zu haben. Ein solcher bleibt dort wohnen, wohin er geriet, stockt höchstens, hat er Erfolg, ein Zimmer auf... Kein Vorstoß ins »Höhere verwahrt« und besorgt gewesen wäre um mich.« B. dachte - wie er im Januar 1943 an den Freund Joachim Schumacher schrieb - von Anfang an für die Ewigkeit: »Wir haben unsere Zeichen in die Ewigkeit zu ritzen, nicht in den Tag.«
Bringt man seine Philosophie auf eine Kurzformel, so muß man sagen: »S ist noch nicht P«: jedes Subjekt hat potentielle Möglichkeiten in sich, die es zu verwirklichen trachtet. Erst wenn das Subjekt alle in ihm liegenden Möglichkeiten reahsiert hat, ist es vollendet. Alle Möglichkeiten vollendet hat bei Aristoteles nur Gott. - Für B. war denn auch der Bezugspunkt seiner Philosophie von der Frühzeit bis zu seinem Tode der jüdisch-christliche Chihasmus. Im Klima des expressionistischen Aktivismus entstand B.s erstes Buch: I om Geist der Utopie von 1918. in dem er schrieb, daß es darum gehe, »überall in allen Teilen und Sphären der Welt die Pforten Christi zu ötfnen, das Ende der Geschichte zu entdecken. Gott zu rufen, wie er am Ende der Geschichte sein wird, hinter dem ungeheuren Problem einet Kategorienlehre der unfertigen Welt«, dieer in seinem 1975 erschienenen Experimentum tnutidi vorlegte. Noch im Prinzip Hoffnung schreibt er, daß ihm der Marxismus nur ein Durchgangsstadium zu diesem Fernziel »Alles« ist. Marxismus sei nur die »erste Tür zu einem .. . Sein wie Utopie«. In einem Gespräch mit Adorno im Jahre 1964 betont B.. daß der Sozialismus die ökonomischen Probleme zu lösen habe, bevor der Messias kommen könne. Für den einzelnen Menschen in seiner Entwicklung von der Unvollkommenheit zur höchsten Vollkommenheit gäbe es nichts Aufregenderes als die Frage, ob am Ende die Gottgleichheit oder die Gottähnlichkeit stünde. In einem Vortrag von 1964 gab B. die Antwort mit der Gottgleichheit, denn der Satz Christi hieße: »Ich und der Vater sind eins«, und nicht etwa: »Wir sind uns ähnlich.« Diese Grundhaltung der Frühzeit geht auch in das ein halbes . Wenn Marx von der Abschaffung des Privateigenrums sprach, hatte er damit nicht gemeint, daß zugleich auch die Menschenrechtewie »Freiheit. Widerstand des Volkes gegen Unterdrückung« aufgehoben werden sollten, »denn auch der Mensch, nicht nur seine Klasse hat. wie Brecht sagt, nicht gern den Stiefel im Gesicht«. Die Getahr der Unterdrückung des Einzelnen zugunsten einer Klasse sah B. aber in der DDR gegeben, in der selbständiges Denken -gegen den Anstand verstößt«. B. prangerte die Mißstände 1956 in seinem Schlußwort auf dem Kongreß der Deutschen Akademie der Wissenschatten in Berlin öffentlich an. 1957 wurde B. zwangsemeriticrt. Er galt von da an. wie einst Sokrates in Griechenland, als »Verführer der Jugend«. In dein 1957 erschienenen Sammelband Ernst Blochs Revision des Iarxismus wurden vor allem seine Haltung zur Widerspiegelungstheorie, die »Aufweichung« der Klassentheorie, seine positive Einstellung zur bürgerlichen Aufklärung und die »Scheindialektik« von Subjekt und Objekt oder Sein und Bewußtsein kritisiert. B. stand nun offen im Widerspruch zum real-exisnerenden Sozialismus, dem er anfänglich ebenso in fast blind-naiver Loyalität verbunden war wie der Sowjetunion Stalins zur Zeit des Nationalsozialismus. Als seine Freiheiten in der DDR aut cm unerträgliches Maß reduziert wurden, blieb er nach dem Bau der Mauer 1961 in Westdeutschland, nachdem gewiß war, daß seine Manuskripte in den Westen geholt wurden. Denn in seinem ganzen Leben stand die geplante Gesamtausgabe aus seiner Perspektive im Vordergrund. Als Wohnort wählte B. Tübingen, mcht zuletzt, weil mit dieser Stadt die Namen Schellrng. Hölderlin und Hegel verbunden sind, weil sie »hier in der Lutt liegen«. Doch auch in der Bundesrepublik, und gerade hier im Kapitalismus, war B. unbequem. Paradox genug freilich, daß er hier mehr persönliche Freiheit genoß als in einem Land, das den Sozialismus zum Programm hat. Hier in der Bundesrepublik hielt er auch den Vortrag, der 1961 unter dem Titel Philosophische Grundfragen. Zur Ontotogie des Xoch-Xicht-Seins veröffentlicht wurde. Er enthält komprimiert den Kerngedanken der B.sehen Philosophie: Erleben wir als Menschen einen Mangel, so streben wir danach, diesen Mangel zu überwinden. Dies ist ein Wesenszug des Menschen, eine anthropologische Grundkonstante, denn der Mensch hottt. solange er lebt. Dieser Gedanke kam dem 22jährigen B.. und er wurde in der zweiten Auflage des Buchs Geist der Utopie von 1923 allererst ausgeführt. - Und ist die Welt auch mangelhaft, so hat sie doch die Tendenz in sich, diesen Mangel zu beseitigen. »NichtHaben. Mangeln also ist die erste vermittelte Leere von fetzt und Nicht. Mit Hungerndem als erstem bezeichneten Melden des Nicht, mit Fragendem als erstem bezeichneten Scheinen des X. des Rätsels, des Knotens im Nicht, das es nicht bei sich aushält. Und so das Daß ist, von woher überhaupt etwas erscheint und weiter erscheint. Welt geschieht. .. Wir leben nicht um zu leben, sondern weil wir leben, doch gerade in diesem Weil oder besser: diesem leeren Daß. worin wir sind, ist nichts beruhigt, steckt das nun erst fragende bohrende Wozu. Dergestalt, daß es das Nicht des unausgesuchten Bin oder Ist nicht bei sich aushält, darum ins Noch-Nicht sich entwickelt, das es vor sich hat. . . Der Hunger wird so zur Produktionskratt an der immer wieder aufbrechenden Front einer untertigen Welt... Ja die gesamte Versuchsreihe der Weltmanite-stationcn ist noch eine unabgeschlossene Phänomenologie unserer wirklichen Materie, als eines Ultimum, nicht Primum. Ist ein dialektischer, in seiner Dialektik von NichtHaben getriebener, mit utopischem Haben schwangerer Prozeß, ein Prozeß von Proben aut das immer erst dämmernde Exempel eines aus seinem Noch-Nicht gewonnenen ontos on-Seins. Substanz-Seins.« Auf die Frage nach dem »Wozu« des mensch-liehen Lebens gibt es also nur eine Antwort: »Konkrete Utopie das Sinnproblem der ganzen menschlichen Geschichte aus. samt der sie umgebenden Natur.«
Das bedeutet: Beim Nicht, das im Dunkel des Jetzt treibt, ist der Anfang zu machen. Aber wie geht es weiter? Das untertige. unvollkommene Sein strebt danach, sein ganzes Wesen zu realisieren. Angetrieben vom Daß der Existenz, strebt es nach dem Was seines Wesens. Wäre es vollkommen, so gäbe es keinen Prozeß und kein Streben, kein Daß des Nicht-Da und des Nicht-Habens, das diesen Prozeß fortwährend anstößt; ja letztlich gäbe es überhaupt kein Leben. Das Sein als das noch nicht fertige Sein, von B. Noch-Nicht-Sem genannt, das mit dem Noch-Nicht-Bewußten eine Allianz bilden muß. hat in der alten Metaphysik keinen Namen. Das Sem wird dort als von Anfang an fertig behandelt. Anders bei B. Deshalb nennt er seine Philosophie auch neue Metaphysik. Dennoch stützt sich B. auf den Kerngedanken der Aristotelischen Metaphysik, daß das Wesen nur in Identität mit dem Einzelseienden überhaupt sem kann. In seiner Ontotogie des Soch-Siclit-Seins sagt B., daß das Sein vom Seienden nie abgetrennt sei. Aber das Seiende ist für B. das »fragmenthafte Wesen«. Die Seienden smd für B. stets Versuchsproduktionen des Sems, eben eines noch unfertigen Seins. Dieser ständige Fortgang zum vollendeten Sem. das alle seine Möglichkeiten realisiert hat, kommt nicht von selbst. Dazu bedarf es der Praxis. Der praktisch Eingreifende muß tatkräftig sein wie der Hochstapler, denn »die Wurzel der Geschichte... ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch«. 1975 schreibt B. im Experinietitum immdi: »Gelingende Praxis enthält eben im immer erneut Insistierenden des Daß den Durchbruch eines nicht nur zu Bestimmenden, sondern eines zu Verwirklichenden. Worin über das Was des Daß schon ausgesprochen ist. daß es kein vorhanden Wirkliches darstellt, wie es der menschlichen Erkenntnis nur Bestimmung autgibt. Vielmehr ist es noch erst herausbringbar. muß erst bestimmt herausgeschält! werden, damit es cm nun vollständig zu Bestimmendes sei. Dieses reale Herausbringen ist aut tendenzielle Möglichkeiten seiner in der vorhandenen Realität angewiesen, aut objektiv-reale Möglichkeiten, die ihrerseits in den Begriff gebracht werden müssen, damit das in ihnen Angelegte realisierbar wird. Im weiteren reicht allem das Begreiten der objektiv-realen Möglichkeiten, zum Daß immer weiter, immer näher zu gelangen, nicht aus. sie sind nur realisierbar, wenn der subjektive Faktor krättig eintritt, wie er hier nun innerhalb des Geschichtsprozesses gemäß einem ökono-misch-gesellschaltlichen Fahrplan als eingreifende Beförderung des objektiv-real Fälligen, konkret Möglichen erscheint.« - Mit dieser Auffassung hatte B. sich schon gegen die IL und I

II.

kommunistische Internationale vor und nach dem Ersten Weltkrieg gestellt, die von einer automatischen geschichtlichen Entwicklung überzeugt waren. Hier wird noch einmal deutlich, daß für B. Hoffnung nicht blinde Zuversicht ist, die sagt, daß schon alles gut werde am Ende. Für die Zuversichtlichen, sagte B. in seiner Erötfnungsvorlesung 1961 in Tübingen, gelte immer noch der alte Spruch: »Hoffen und harren macht manchen zum Narren.«
19" starb B. 111 Tübingen, nachdem seine Gesamtausgabe fertiggestellt war und er an dem Ergänzungsband Tendcn:-Laten:-L topie arbeitete. Mittlerweile wird oft getragt, ob seine Philosophie der Hoffnung noch aktuell sei. denn die Gründe zur Mutlosigkeit smd zahlreicher geworden. B. würde sagen: Wenn wir genau hinsähen, dann würde uns deutlich, daß wir immer noch von Versuchsproduktionen des »Labo-ratoriums possibilis Salutis« umgeben sind. Das »Experimentuni mundi« sei keineswegs zum Stillstand gekommen. Wir hätten heute mehr Protest gegen das schlecht Gewordene zu beobachten als jemals zuvor. Daraus entwickle sich auch alternative Praxis, die ein Beispiel geben könne. Dies würde B. als ein ermutigendes Signal auffassen, nach dem oft von ihm zitierten Motto aus Hölderlins Gedicht Patina: »Wo aber Gefahr ist. wächst das Rettende auch.« B. selbst legte bis zum letzten Tag seines Lebens sein Veto ein gegen das. was der Hoffnung auf eine bessere menschliche Gesellschaft im Wege stand. Als hochbetagter Mann kämpfte er noch gegen die Notstandsgesetze, gegen den Paragraphen 218. gegen die Berufsverbote und gegen den Bau der Neutronenbombe.
      Horster. Detlef: Bloch zur Einführung. Hamburg
Zudeick. Peter: Der Hintern des Teufels. Ernst Bloch — Leben und Werk. Moos und Baden-Baden -19S7. Schmidt. Burghart: Ernst Bloch. Stuttgart 1985.
     


Bloch, ernst

Ernst Bloch entwickelte auf marxistischer Grundlage, verbunden mit Elementen der jüdisch-christlichen Eschatologie, eine Philosophie der Hoffnung auf eine Humanisierung deT Welt. Der Sohn eines jüdischen Bahnbeamten studierte ab 1905 in München und Würzburg Germanistik, Musik, Physik, Philosophie u .....
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Toller, ernst

»Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben«, läßt T. die Titelfigur seiner Skandal- und Erfolgstragödie Hinkemann sagen, bevor sie resigniert einen Strick knüpft, um sich zu erhängen. Als literarisches Motiv ist der Freitod in seinem ganzen Werk von zentraler Bedeutung. Der Autor sel .....
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Ernst junger (geb. i895)

schildert in seinen Werken 'In Stahlgewittern", 'Das Wäldchen 125", 'Feuer und Blut" u. a. die Gewalt eines unmenschlichen und erbarmungslosen Materialkrieges. Audi die Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg fanden in seinen Tagebüchern ihren Niederschlag. Jüngers geistige Haltung ist sehr umstritten .....
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Ernst stadler (geb. i883, gefallen i9i4)

hat mit Georg Heym das männlich-harte Zupacken gemeinsam. Jugendlicher Schwung paart sich bei ihm mit strenger Formzucht. Seine hymnischen Verse reißen den Menschen mit in die geahnte neue, sich umgestaltende Welt: . . . Fühle! Licht und Regen deines Traumes sind zergangen, Welt ist aufgerissen, A .....
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Ernst moritz arndt (i769-i860)

Wer ist ein Mann? Wer beten kann Und Gott dem Herrn vertraut. Wann alles bricht, er zaget nicht: Dem Frommen nimmer graut. f,,Wer ist ein Mann") Der auf Rügen geborene und in Bonn gestorbene E. M. Arndt schuf in seinen 'Kriegs- und Wehrliedern" Gedichte von unmittelbarer Kraft und fortreißender B .....
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Ernst theodor amadeus hoffmann (i776-i822)

Der Ostpreuße E. T. A. Hoffmann war eine typisch romantische Doppelnatur: von Haus aus war er Jurist und verteidigte als Kammergerichtsrat in Berlin die Unabhängigkeit des Richterstandes gegen reaktionäre Ãœbergriffe, wobei er sich vor allem der freiheitlichen Studenten und des Turnvaters Jahn annah .....
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Lichtung - ernst jandl

manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern. werch ein illtum! Wenn Komiker einen deutsch sprechenden Chinesen nachahmen wollen, so greifen sie zu einem einfachen Trick: Immer dort, wo ein »R« hingehört, sprechen sie ein »L«. Nach diesem Muster funktioniert weitgehend auch das Gedich .....
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Sage vom ganzen - ernst meister

SAGE VOM GANZEN den Satz, den Bruch, das geteilte Geschrei, den trägen Ton, der Tage Licht. s Mühsam im gestimmten Raum die Zeit in den Körpern, leidiges Geheimnis, langsam. Tod immer. 10 Sage .....
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Weber, wilhelm ernst

Hölderlin und Heinse Hock. Erich. In: Euphorion 76, 1982, S. 174 - 179. .....
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Waldinger, ernst

Die Sprachlosigkeit Kamla, Thomas A. In: Exilerlebnis, 1982, S. 444 - 446. .....
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Toller, ernst

Den Müttern Neis, Edgar. In: Krieg im Gedicht, 1980, S. 68 -69. Gemeinsame Haft Rietzschel, Thomas. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 157 - 160. .....
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Steffen, ernst s.

Elsa Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 191 - 193. .....
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Stadler, ernst

Abendrot Martens, Wolfgang. In: ZDP 77, 1958, S. 423 - 425. Abendschluß Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 143 - 154. Der Spruch Schürer, Ernst. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 1 - 17. Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht Viering, Jürge .....
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Meister, ernst

Apres Apreslude Egyptien, Jürgen. In: Ernst Meister, 1987, S. 21 - 30. Bis der Marmorbruch blutet Soboth, Christian. In: Todes-Beschwörung, 1989, S. 3- 11. Der Grund kann nicht reden Soboth, Christian. In: Todes-Beschwörung, 1989, S. 114- 117. Der Knabe Soboth, Christ .....
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Lotz, ernst wilhelm

Aufbruch der Jugend Berghahn, Klaus L. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 106- 124. Meurer, Reinhard. In: Expressionismus, 1992, S. 24 - 29. .....
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Ernst wiechert (i878-i950).

In der Erzählung 'Die Majorin" gewinnt ein verzweifelter Heimkehrer den Glauben an das Leben zurück. Tiefe Naturverbundenheit zeichnet die Gestalten des Dichters aus. So lebt der masurische Fährmann in dem innigen Roman 'Die Magd des Jürgen Doskocil" so naturverbunden, daß er sich als ein Teil die .....
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Ernst jünger: »eumeswil« (i977) - utopischer roman als denkspiel

Der Anarch »Wir finden und vergessen uns im anderen; wir sind nicht mehr allein.« Mit diesem Satz schließt Ernst Jüngers Roman »Die Zwille« von 1973. Wem bis dahin die kristallinen Welten Jüngers fremd geblieben waren, der mochte in dem Roman - einer Jugendgeschichte - zum erstenmal etwas wie zwi .....
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Stadler, ernst

Der Reserveoffizier S. fiel schon wenige Wochen nach Kriegsausbruch. Als Ende 1914 auch Georg Trakl im Lazarett an einer Ãœberdosis von Drogen starb, stilisierte der bedeutendste Verlag des derzeit tonangebenden Expressionismus die beiden zusammen mit Georg Heym zum fuhrenden »lyrischen Dreigestirn« .....
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Niebergall, ernst elias

»Jener bekannte Niebergall ist zweifellos ein Kerl gewesen«, schrieb Alfred Kerr 1915 in seiner Kritik der ersten Berliner Datterich-Aufführung, die an den einhundert Jahre zuvor geborenen Dichter erinnerte. Vor den Jubiläumsaktivitäten in Berlin und anderswo war er nur in seiner Heimatstadt bekannt .....
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Jünger, ernst

Ende 1913 hielt es ein verträumter, musisch hochbegabter Apothekersohn in der vom Wilhelminismus geprägten provinziellen Enge seines Heimatortes nicht mehr aus. Berauscht von Fernweh und Abenteuerlust unterzeichnete der Achtzehnjährige einen Vertrag mit der Französischen Fremdenlegion und brannte na .....
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Jandl, ernst

»ab 1952 erschienen meine gedichte in Zeitschriften, 56 in einem buch, andere äugen. 55 erfolgte, parallel zu privaten Umwälzungen, die Zuspitzung zu groteske und experiment. neue freunde, friederike mayröcker, artmann, rühm, regten an, stramm arp schwitters gertrude stein wurden angewandt, die mögl .....
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Hall, ernst

Pseud. für: Ernst Hassler Biograhe: *20.9.1 in Komotau/ Sudetenland. E. Hall wurde mit 18 Soldat und war als Kriegsgefangener in Russland Wolgaflößer, Holzfäller, Eisenbahnarbeiter und Kolchosenarbeiter. Nach Rückkehr aus der Gefangenschaft absolvierte er ein Volontariat und wurde Journalist. Unter .....
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Daseinsernst und komik: familienbilder in der kinder-und jugendliteratur der 80er und 90er jahre

Veränderte Familienerfahrungen heute aufwachsender Kinder - Literatur als zeitdiagnostisches Medium Aktuelle Forschungsergebnisse der Gesellschaftswissenschaften - vor allem der Jugend- und Familiensoziologie - zeigen eine Reihe von Strukturveränderungen innerhalb der für Kinder zentralen Lebensw .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HANNELORE DAUBERT

Auf der suche nach einer neuen intensität stimmenspiele und ernst der stimme in den texten von annie zade

Die Texte der 1948 geborenen Autorin, bisher drei seit 1979 veröffentliche "Stücke", sind Gratwanderungen, Grenzgänge zwischen Prosa, Lyrik und Theater. Es sind Sondierungen von Stimmen, die unsicheres Terrain betreten, Figuren, die ineinander aufgehen oder sich spalten. Einiges erinnert an eine Wie .....
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Ernst schnabel hundert stunden vor bangkok

Methodische Vorüberlegungen 1. Wegen der Länge der Erzählung ist ihre Behandlung im 8. bis 10. Schuljahr nur nach gründlicher häuslicher Lektüre anzuraten. 2. In der Erzählung finden sich eine Reihe von Wörtern, die der vorherigen Erklärung an Hand eines Lexikons bedürfen: Bangkok = Hauptstad .....
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