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Philosophen biographisch

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Adler, Max



A. zählt - neben Otto Bauer. Rudolf Hilferding und Karl Renner - zu den wichtigsten und originellsten Vertretern des Austromarxismus. Charakteristisch für diese um die Jahrhundertwende in Österreich entstandene Variante des wissenschaftlichen Sozialismus ist unter anderem der Versuch, die Marxsche Lehre philosophisch zu begründen bzw. zu erweitern und ihre materialistische Geschichtsauffassung kritisch zu hinterfragen. A. geht in seinen Arbeiten noch einen entscheidenden Schritt darüber hinaus: Er will den Marxismus durch Kants transzendentale Methode erkenntmsrheoretisch untermauern, was ihm vor allem durch die von ihm eingeführte Kategone des »Sozialaprion» möglich erscheint: er fordert, die materialistische Geschichtstheorie nicht nur zu revidieren, sondern sie durch eine kausalteleologische zu ersetzen: er warnt im Zusammenhang mit seinem Konzept des »Neuen Menschen« vor einer gesellschaftlichen Revolution, die die Notwendigkeit der Revolutionierung des Bewußtseins außer acht läßt, und schließlich führt er die Begriffe der »politischen und sozialen Demokratie« ein. die sowohl in der Staatslehre der Weimarer Republik als auch der Bundesrepublik Deutschland von großer Bedeutung sein sollten.

      A. wurde 1S73 als Sohn einer jüdischen Kautmannsfamilie geboren. Nach dem
Studium der Rechtswissenschatten promovierte er 1896 an der Universität seiner Heimatstadt, legte 1902 die Anwaltsprüfung ab und Heß sich anschließend als »Hof-und Gerichtsadvokat" in einem Wiener Arbeiterviertel nieder. Schon sehr früh hatte er sich — nicht zuletzt unter dem Einfluß von Carl Grünberg, dem "Vater des Austromar-xismus« und spateren Direktor des legendären Frankfurter »Instituts für Sozialforschung« — dem Sozialismus zugewandt. An der von ihm mitbegründeten ersten österreichischen Arbeiterschule gab er seit 1904 Kurse und engagierte sich von dieser Zeit an zunehmend stärker in verschiedenen Erziehungsorganisationen der sozialdemokratischen Partei seines Landes, da für ihn die richtige Bewußtseinsbildung einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft bedeutete. Die Habilitierung an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien stand aufgrund seiner politischen Ãœberzeugung anfänglich in Frage; erst die engagierte Unterstützung des liberalen Staatstheoretikers Hans Kelsen vermochte 1919 den Widerstand der konservativen Professorenschaft zu brechen. Zwei lahre später konnte er eine außerordentliche Protessur übernehmen und sich nun ganz der wissenschaftlichen, schriftstellerischen und politischen Arbeit widmen. Obwohl seine Thesen zum Teil erheblich von der offiziellen Haltung der Arbeiterpartei Österreichs abwichen, ja die Lehre von Marx und Engels in Pachtung auf eine idealistische Theorie zu verändern trachteten, war A. in den 20er fahren einer der wichtigsten, wenn auch umstrittensten Köpfe der Sozialdemokratie seines Landes. Sem Bekenntnis zum Prinzip des Klassenkampfes, zur Revolution und zur Diktatur des Proletariats ließen ihn sogar als Vertreter der Linksopposition innerhalb des Austromarxismus erscheinen. Zu dieser Meinung trug erheblich die Tatsache bei. daß A. sich selbst lediglich als Interpreten, nicht aber als Kritiker bzw. Erneuerer des klassischen Marxismus verstand und noch dort Unterschiede bestritt oder zumindest bagatellisierte, wo sie offen zutage lagen. Als 1934 die sozialdemokratische Partei in Österreich von Dollfuß verboten wurde, behielt zwar A. seine Lehrerlaubnis, aber sein Wirken wurde dennoch sowohl durch die politischen Zustände des Landes als auch durch das Nachlassen seiner phvsischen Kräfte stark gemindert. Im Juni 1937, ein halbes lahr vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich, starb er in Wien.
      Bereits in seinem philosophischen Erstlingswerk Kausalität und Teleologie im Streite um die Wissenschaft, das 1904 im wichtigsten Organ der Austromarxisten. den »Marx-Studien«, erschien, entwickelte A. eine Theorie, der er zeitlebens treu bleiben sollte: Ausgehend von der Annahme, daß es möglich sein müsse, den Weg zum Sozialismus nicht nur als historisch, sondern auch als anthropologisch-gesellschaftlich notwendig nachzuweisen, machte er sich daran, die Marxsche Lehre um Kants idealistische Erkenntnistheorie zu erweitern. Das Soziale, so A.. ist nicht etwas, das im Laufe des Zusammenlebens zwischen den Menschen entsteht und sich entwickelt, sondern es ist im Bewußtsein von Anfang an. d.h. vor jeder gesellschaftlichen Erfahrung, vorhanden. Die Kenntnis der Kategorie des »Sozialapriori«. deren Entdeckung A. selbst als seine größte wissenschaftliche Tat bezeichnete, ist somit eine wesentliche Voraussetzung für das Verständnis der historischen Vergesellschaftung: Die ökonomischen Verhältnisse, die vom Marxismus als die entscheidenden Triebkräfte der Gesellschaft angesehen werden, müssen auf ihre geistigen Ursprünge zurückgeführt werden. Damit aber hat A.. der die Marxsche Lehre ausschließlich als Soziologie verstand, die materialistische Geschichtsauffassung bewußt über Bord geworfen. Dennoch hält er an der Ãœberzeugung fest, daß Marx das »kausale Getriebe der Geschichte«, das unabhängig vom menschlichen Sollen auf den Sozialismus zulaute, richtig analysiert habe, daß aber die erkenntniskritische Methode zum ersten Mal ermögliche, es direkt 111 eine Teleologie zu überführen, »ohne doch irgendwie an der Geschlossenheit seiner kausalen Bestimmtheit Abbruch zu erleiden«. A. hob auf diese Weise den Widerspruch zwischen der historischen Gesetzlichkeit und der Notwendigkeit zur revolutionären Tat aut. der im Zentrum der Ãœberlegungen von Eduard Bernstein und anderen revisionistischen Theoretikern gestanden hatte. Im Laufe seines Schaffens erfährt die Idee. Marx durch Kant idealistisch zu erweitern, nur geringe Modifikationen: schon die Titel vieler seiner Arbeiten weisen auf diese Kontinuität hin: Marx als Denker , Der soziologische Sinn der Lehre von Karl Marx . Das Soziologische in Kants Erkenntniskritik . Kant und der Marxismus sowie Das Rätsel der Gesellschaft. Zur erkenntniskritischen Grundlegung der Soziahvissenschaften .
      A.s politische Vorstellungen waren demgegenüber einem starken Wandel unterworfen. Stellte sich ihm zum Beispiel anfänglich die »Reform des Bewußtseins« als treibende Kratt der Revolution dar, so war es in seinem Spätwerk vor allem der bewaffnete Kampf des Proletariats, dem er diese Funktion zutraute. In den 20er Jahren favorisierte er die Idee eines »Dritten Weges« zum Sozialismus, dessen Motor die Sozialdemokratie und dessen Mittel eine Verbindung von Rätesystem und Parlamentarismus sein sollte. In seinem wohl folgenreichsten politischen Werk Die Staatsauffas-sung des Marxismus führte er darüber hinaus die Unterscheidung von »politischer« und »sozialer Demokratie« ein. die nicht nur bei Staatstheoretikern seiner Zeit hettige Diskussionen auslöste. Während er unter der politischen Demokratie die bürgerliche Staatsrorm versteht, die zwar tormal-politische. nicht aber wirtschaftliche Gleichheit beinhaltet und folglich in Krisenzeiten von der herrschenden Klasse nach Belieben autgegeben werden kann, will er unter der sozialen Demokratie die Verwirklichung des Sozialismus verstanden wissen. Diese Unterscheidung erlaubte es ihm, die bestehenden demokratischen Verhältnisse zu verurteilen, ja. sie als Diktatur zu brandmarken, ohne gleichzeitig die Demokratie als solche ablehnen zu müssen.
      Ptabigan. Altred: Max Adler. Eine politische Biographie. Frankfurt am Main und New York
19S2. Leser. Norbert: Zwischen Reformismus und Bolschewismus. Der Austromarxismus als Theorieund Praxis. Wien 196S. Heintel. Peter: System und Ideologie. Der Austromarxismus im Spiegel der Philosophie Max

Adlers. Wien und München iy6~.
     


Stadler, ernst

Der Reserveoffizier S. fiel schon wenige Wochen nach Kriegsausbruch. Als Ende 1914 auch Georg Trakl im Lazarett an einer Ãœberdosis von Drogen starb, stilisierte der bedeutendste Verlag des derzeit tonangebenden Expressionismus die beiden zusammen mit Georg Heym zum fuhrenden »lyrischen Dreigestirn« .....
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Ernst stadler (i883-i9i4): form ist wollust - formvollendeter abschied von der form

»Nun ist der Mensch wieder großer, unmittelbarer Gefühle mächtig.« »Sein Herz atmet, seine Lunge braust, er gibt sich hin der Schöpfung«, stellt triumphierend Kasimir Edschmid in seinem zusammenfassenden Bericht Ãœber den dichterischen Expressionismus von 1917 fest . Von solcher elementaren Regung u .....
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Max frisch: »homo faber« (i957) - roman am schnittpunkt zweier kulturen

In Max Frischs zwischen 1955 und 1957 entstandenem Roman berühren sich zwei große Themen der Kulturgeschichte. Eines ist das an Sophokles Ödipus-Tragödie anschließende, nach der Antike in vielfachen Variationen sich verästelnde Inzest-Motiv, nicht nur der Mutter-Sohn-Inzest, sondern auch die soge .....
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Max frisch (geb. i9ii)

Mit sicherem Zugriff geht er die ethischen Probleme unserer Gegenwart an. Vor allem das Problem der Schuld und der aus ihr erwachsenden persönlichen Verantwortung wird in den Dramen 'Die chinesische Mauer" und ...Als der Krieg zu Ende war" dichterische Gestalt. Mit 'Don Juan oder die Liebe zur Geo .....
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Max mell (i882-i97i)

sucht ähnlich wie Hugo von Hofmannsthal in einer Erneuerung des Mysterienspieles das Bild des Menschen vor dem Hintergrund des Göttlichen zu zeichnen. Unter seinen Spielen ist wohl das 'Apostelspiel" das bedeutendste: Zwei Mordgesellen wollen ein einsames Gehöft überfallen, wo mit dem Großvater da .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Ernst stadler (geb. i883, gefallen i9i4)

hat mit Georg Heym das männlich-harte Zupacken gemeinsam. Jugendlicher Schwung paart sich bei ihm mit strenger Formzucht. Seine hymnischen Verse reißen den Menschen mit in die geahnte neue, sich umgestaltende Welt: . . . Fühle! Licht und Regen deines Traumes sind zergangen, Welt ist aufgerissen, A .....
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Max dauthendey (i867-i9i8)

rechnen. Aus Einsamkeit und Schwermut strahlt ihm oft die Welt, und nun trinken alle seine Sinne von ihrem Ãœberfluß und er singt: Die Amseln haben Sonne getrunken, aus allen Gärten strahlen die Lieder, in allen Herzen nisten die Amseln, und alle Herzen werden zu Gärten und blühen wieder. Mit der .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Impressionismus

Max von schenkendorf (i783-i8i7)

Mutterspradie, Mutterlaut. Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewig in mir fort. Wie Körner war auch Max von Schenkendorf Sänger und Kämpfer zugleich. Der aus Tilsit stammende, in Koblenz verstorbene Dichter .....
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Index » DIE DEUTSCHE ROMANTIK

Zimmering, max

Das Fließband Greiner, Bernhard. In: Arbeitswelt, 1974, S. 28 - 38. .....
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Stadler, ernst

Abendrot Martens, Wolfgang. In: ZDP 77, 1958, S. 423 - 425. Abendschluß Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 143 - 154. Der Spruch Schürer, Ernst. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 1 - 17. Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht Viering, Jürge .....
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Ein wirrwarr von komik und tragik eriedrich maximilian klinger

Sturm und Drang Analyse Im Herbst 1776 schrieb Klinger in Weimar 'eine Comocdic der Wirrwarr ", wie er am 4. September dem Freund Krnst Schleiermacher mitteilt. Er war damals schon ein bekannter Bühnenautor; im Jahre zuvor hatte er mit seinem Trauerspiel Die Zwillinge den Preis der Ackermannsch .....
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Index » Sturm und Drang Epoche » Das nicht aristotelische Drama

Max von der grün das stenogramm

l. Erster Arbeitsschritt: Plenum 1.2. 1.3. 1.4. Lernziele: — Gliederungsabschnitte der Erzählung gegeneinander abgrenzen; — erkennen, daß es weniger auf den Unfall selbst als auf seine Impulsfunktion für bestimmte Reaktionen und Verhaltensweisen der Vorbeifahrenden ankommt; -— Indizi .....
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Klinger, friedrich maximilian

»Ich habe, was und wie ich bin, aus mir gemacht, meinen Charakter und mein Inneres nach Kräften und Anlagen entwickelt, und da ich dieses so ernstlich tat, so kam das, was man Glück und Autkommen in der Welt nennt, von selbst.« Seine Karriere als »Weltmann und Dichter« ist K. jedoch nicht in die Wie .....
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Maxim gorki - wie ich schreiben lernte

Die Kunst des literarischen Schaffens, die Kunst, Charaktere und 'Typen" zu gestalten, erfordert Phantasie, Vorstellungsvermögen, 'Einfälle". Wenn der Schriftsteller einen ihm bekannten Krämer, Beamten oder Arbeiter beschreibt, fertigt er eine mehr oder weniger gelungene Photographie eben dieses .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Maxim gorki - vorwort zum 'sammelband proletarischer schriftsteller

[...] Ich bin fest überzeugt, daß das Proletariat seine eigene Belletristik hervorbringen kann, so wie es unter großen Anstrengungen und gewaltigen Opfern seine eigene Tagespresse geschaffen hat. Diese Ãœberzeugung gewann ich auf Grund meiner langjährigen Beobachtungen der Mühen, die Hunderte und .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Josef nadler (i884-i963)

In Nadlers «Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften» , die unter dem Titel «Literaturgeschichte des deutschen Volkes » 1938 bis 1941 in vierter, völlig neubearbeiteter Auflage erschien, beginnt die «Werther »-Interpretation mit der Feststellung : «Die größten Gefahren erwuchsen de .....
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Index » Zur Geschichte der Literaturwissenschaft » Zur Geschichte der Germanistik bis 1945

Maximilian harden - die wahrheit auf der bühne

[...] Was will der Naturalismus? Er fordert Abwendung von aller Konvention, Umkehr zur rücksichtslosesten Wahrheit ohne jedes Kompromiß, er will ein Stückchen Natur schildern, wie es sich in seinem Temperament zeigt, ohne das Bild mit dem Firnis der Schönfärberei zu überpinseln. Wie die Wissenschaf .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Olga smoljan - friedrich maximilian klinger. leben und werk

[...] Der Sturm und Drang war eine Bewegung der Jugend. Die davon begeisterten jungen Menschen nannten sich selbst 'Kraftgenies". Demonstrativ ignorierten sie die 'öffentliche Meinung", demonstrativ lehnten sie allgemeingültige Regeln ab. Sie bemühten sich, frei und ungezwungen zu leben und zu han .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Schaeffer, max pierre

auch unter dem Pseud.: Robert Williams Biografie: *1928in Essen. M. P. Schaeffer war Seekadett bei der Kriegsmarine und arbeitete als Journalist und Sachbuchautor. Er war jahrelang Chefreporter einer großen deutschen Zeitung. M. P. Schaeffer lebt als Journalist und freier Schriftsteller in München. .....
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Adam, max

Pseud. für: Gerd Müller Biograhe: *2.8.1 in Chemnitz. M. Adam hat in Leipzig Journalistik studiert. Er schrieb für mehrere Zeitungen und war für verschiedene Pressestellen tätig. 1989 promovierte er zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. M. Adam lebt in Berlin und Potsdam. Er arbeitet freischaffend publ .....
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Max frisch burleske

Analyse Die Burleske ist die Fabel des Hörspiels 'Herr Biedermann und die Brandstifter" , aus dem Frischs Welterfolg 'Biedermann und die Brandstifter: ein Lehrstück ohne Lehre" entstand. Die Burleske selbst ist zwar eine Tagebuchnotiz1, aber, dem Charakter von Frischs literarischem Tagebuch entsp .....
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Schneckenburger, max

Die Wacht am Rhein Uthmann, Jörg von. In: Frankfurter Anthologie 14, 1991, S. 127- 131. .....
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Schenkendorf, max von

Freiheit Neis, Edgar. In: Politisch-soziale Zeitgedichte, 1971, S. 96 - 99. Hoefert, Sigfrid. In: Crisis and Commitment, 1983, S. 100 - 107. .....
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Rychner, max

Auf einem Heimweg Weber, Werner. In: Tagebuch eines Lesers, 1965, S. 76 - 79. .....
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Grün, max von der

Max von der Grün ist einer der international bekanntesten Autoren der deutschsprachigen Arbeiterliteratur. Er gehörte zu den Gründern der »Gruppe 61« und blieb ihr prominentestes Mitglied. Nach der Rückkehr aus US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft 1948 absolvierte von der Grün eine Maurerlehre un .....
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