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Hermann Kloß - Leben und Biographie



Der 1880 in Hermannstadt geborene Hermann Kloß besuchte hier das Gymnasium und studierte anschließend an mehreren Universitäten, darunter Berlin und Klausenburg, Germanistik und Theologie. 1908 wurde er Professor am Hermannstädter Lehrerseminar. 1912 trat er in den geistlichen Stand über und war zunächst Pfarrer in Pretai und ab 1917 im Hammersdorf. Er starb im Jahre 1948.
      Seine frühen lyrischen Gedichte hat Hermann Kloß 1913 unter dem Titel Unsere Liebe. In Liedern herausgegeben. Außerdem schrieb er Dramen {Ein Fragment, lyrisch-dramatische Szene, 1914; Die Braut von Urwegen, Tragödie, 1918; Die Nachfolge Christi, Tragödie, 1919; Untergang, Tragödie, 1920) und Essays.
      Zwar sind die Werke von Hermann Kloß in mehreren Einzelausgaben zugänglich, doch befindet sich ein bedeutender Teil seiner Arbeiten noch ungesammelt in den Publikationen seiner Zeit. Auch dürfte einiges in dem noch ungesichteten Nachlaß aufgehoben sein. Bei kaum einem anderen Dichter der sächsischen Jahrhundertwende ist die philologische Aufarbeitung des verstreuten Materials dringender als bei ihm.
      Die Gedichte, die von Kloß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges geschrieben wurden und von denen der Großteil auch im Band Unsere Liebe Aufnahme fand, bilden bloß den ersten Entwicklungsabschnitt seiner Lyrik. Als einer der wandlungsfreudigsten Dichter seiner Zeit hat Kloß die nachherige Entfaltung der heimischen deutschen Literatur nicht nur mitgemacht, sondern auch entscheidend mitbestimmt.
      Seine schriftstellerische Tätigkeit setzt zu Beginn des neuen Jahrhunderts ein. Für seinen dichterischen Werdegang war vor allem die Mitarbeit an den Akademischen Blättern von grundlegender Bedeutung. Kloß hat in der sächsischen Studentenzeitschrift ausschließlich literaturbetrachtende Abhandlungen veröffentlicht. Mit eigenen poetischen Versuchen hat er sich erst später an die Öffentlichkeit gewagt.
      Seine erste literarhistorische Studie dürfte jene über Michael Albert sein, die Kloß als Apologeten der vorhergehenden Dich-tungsepoche ausweist. Er behauptet sogar, M. Albert sei für die siebenbürgisch-sächsische Literatur das gewesen, was Goethe für die deutsche Literatur war, und dies sei 'gerade das richtige Verhältnis". Es ist anzunehmen, daß Alberts feinfühlige Stimmungsbilder entscheidend auf die dichterischen Anfänge von Kloß wirkten. Tatsächlich belegen einige, wahrscheinlich in der Frühphase seines Schaffens entstandene Gedichte, wenn auch nicht eine unmittelbare Beeinflussung, so doch zumindest eine ähnliche ästhetische Sicht.
Diese Periode war jedoch von kurzer Dauer. Als zu Beginn des neuen Jahrhunderts an den bedeutendsten Universitätszentren des In- und Auslandes Lesekreise der siebenbürgisch-sächsischen Hochschüler gegründet wurden, gehörte der junge Kloß zu den Protagonisten moderner Kunst- und Lebensanschauungen. Einige seiner hier vorgelegten Referate wurden dann in den Akademischen Blättern abgedruckt. 5 Diese Schriften behandeln nicht allein künstlerische, sondern auch gesellschaftliche und philosophische Fragen. Am meisten sind diese Abhandlungen Friedrich Nietzsche verpflichtet. Mit Nietzsche verbindet Kloß neben der Ãœberbewertung des Einzelnen und der Verachtung jeder Gesellschaftsformation zunächst die Absage an die positivistische Gelehrsamkeit, die in der vorhergehenden Generation, vor allem unter den Historikern Siebenbürgens, zahlreiche Verfechter gefunden hatte 7. Auf Nietzsche ist auch die undifferenzierte Ablehnung der Tradition zurückzuführen 8, eine Zurückweisung im Namen des 'Lebens", des von der Philosophie der Jahrhundertwende zum letzten Lirgrund erklärten Begriffs. In der Kunst wird im Anschluß daran besonders das 'Gewaltige", 'Ergreifende", das 'Flohe" und 'Schöne" betont.
Ohne die Bedeutung Meschendörfers für die Entwicklung der modernen siebenbürgisch-sächsischen Literatur schmälern zu wollen, muß dennoch gesagt werden, daß durch die Essays von Kloß moderne Welt- und Kunstanschauungen in Siebenbürgen viel früher Eingang fanden, als bisher allgemein angenommen wurde. Nur so läßt es sich erklären, daß Emil Neugeboren schon 1903, wenn auch etwas überspitzt, behaupten konnte, daß in Siebenbürgen 'das Moderne geradezu das Selbstverständliche geworden" sei. Daß die heimische Literaturgeschichtsschreibung diesen Sachverhalt nicht wahrnahm, ist u. a. auch auf den Umstand zurückzuführen, daß derartige theoretische Erwägungen eine Umsetzung in die literarische Praxis erst viel später erfuhren.
      Der Band Unsere Liebe. In Liedern ist eine selektive Bestandsaufnahme der Gedichte, die Kloß bis kurz vor dem Ersten Weltkrieg verfaßt hat. Ein beträchtlicher Teil davon ist in den
Karpathen erstveröffentlicht worden. Ähnliche Erfahrungs- und Denkhorizonte bedingten bei SchuUerus und Kloß eine relative Ãœbereinstimmung von Stoffen, Themen, Motiven und Formen. Die Lyrik beider Dichter signalisiert nämlich den bedeutsamen dichterischen Umbruch, der sich um die Jahrhundertwende in der siebenbürgisch-sächsischen Lyrik vollzog. Gemeinsam ist beiden eine gewisse gesellschaftliche Unbotmäßigkeit, eine Art gewollter Abkapselung, als Folge der sozial-politischen Lage um 1900. Desgleichen sind ihre lyrischen Dichtungen durch eine ähnliche Auffassung von der Funktion der Poesie im gesellschaftlichen Bereich gekennzeichnet: soziale Vermitteltheit wird im Sinne der These von der Kunst um der Kunst willen auf ein Mindestmaß reduziert. Die Art der lyrischen Wirklichkeitsaneignung unterscheidet sich bei beiden Dichtern nicht wesentlich. Distanz zu sprachlicher Konvention, sorgfältige Bildfügungen und überraschende Assoziationen sind der Lyrik von Hermann Kloß ebenso eigen wie jener von Eduard SchuUerus.
      Dennoch sind es gerade die eigene lyrische Diktion und die gewollte Einheitlichkeit, die die Lyrik des jungen H. Kloß von den breiter angelegten und auf den ersten Blick mannigfaltiger wirkenden Schullerusschen Dichtungen abheben. Aus diesem Grunde wird sich eine Periodisierung der frühen Lyrik von Kloß im Gegensatz zu jener von E. SchuUerus als nicht sehr ergiebig erweisen, wogegeH auch die thematische und stilistische Abrundung des Gedichtbandes von Kloß sprechen.
      Diese Gedichtsammlung hat H. Kloß selbst in zwei Teile gegliedert. Im ersten überwiegen kleine Stimmungsbilder impressionistisch-neuromantischer Art:
Stumm das Feld nach heißem Tag, Sichelschwingen, Sensenschlag; Nicht ein Laut in Busch und Wegen, — Harrt das Land der Nacht entgegen.
Der Tod der Geliebten steht auch hier im Mittelpunkt der dichterischen Aufmerksamkeit, wenn er auch mit weniger Nachdruck betont wird als im zweiten Teil. Der Hauptakzent liegt noch auf den Eindrücken, die die zu widerspiegelnde Landschaft dem Dichter vermitteln. Die einzelnen Gedichte sind somit die Summe einer Vielzahl von Impressionen und Stimmungen. Darin liegt auch die Stärke der Lyrik des jungen Kloß.
      Die Vorliebe für das Naturgedicht ist zeitspezifisch. Der abgesteckte Wirklichkeitsausschnitt, seine idyllische Ausstattung kannals positive Entgegensetzung zur unsicheren sozial-politischen Lage verstanden werden:
Was frag' ich nach der Brandung großer Welt: Die stumm an unserm Ufer hier zerschellt!
Doch bricht das Lebens- und Zeitgefühl der Jahrhundertwende auch hier oft durch. Die lyrischen Chiffern, die Kloß anwendet deuten mit Nachdruck auf Zeitlichkeit und Vergänglichkeit hin:

Schon seh' ich wie ein Schifflein über's Meer
Dein blondes Haar, vom lauen Wind gespalten

In goldne Segel, durch das Blütenheer
Hingleiten, bald verschwindend nach dem Rand

Des Himmels, bald näher zieh'nd auf Blumenwellen.
     
   Auch bei Kloß werden Liebe und Natur innig verbunden und voneinander abhängig gestaltet. Doch erhält diese Verknüpfung zum Teil andere Akzente als in früheren Dichtungsepochen. Liebe wird allerdings auch hier weiterhin als Ausweg und Flucht aus den Wirrnissen und Verstrickungen der eigenen Gegenwart verstanden:
Heut' führst du mich zum kühlen Wiesenwinkel, Wo Sommerblumen noch, umhegt vom Walde, In voller Blüte stehn, weil Sonnenstrahl Sie hier nicht welkt und heißer Mittagswind.
      Desgleichen gehört die Geliebte, wie ehedem in der Romantik, gewöhnlich einer anderen, 'höheren" Welt an, was u. a. durch ihre leuchtende bzw. umkränzte Stirn oder durch ihre strahlenden Augen hervorgehoben wird:
Was späht dein Auge,

Dein liebestrahlendes, nach aufwärts,
Nicht nach mir?

   Doch, zum Unterschied von den Liebesgedichten der meisten sächsischen Zeitgenossen und von jenen des vorhergehenden Lyrikabschnittes, erscheint die Vermittlung der Transzendenz durch die Geliebte als illusorisch. Zwar wird auch hier eine Verbindung jenseits von Zeit und Raum herbeigesehnt, doch wird an die Möglichkeit einer solchen nicht mehr geglaubt:
Bald ist in unfaßbar entlegene Welten Dein Bild entrückt, naht meiner Sehnsucht Nie sich wieder.

   Es ist demnach unzutreffend, den Gedichtband von Kloß einseitig als 'ein Buch romantischer Sehnsucht" einzustufen.
      Die lyrischen Requisiten von Kloß sind bescheiden und zahlenmäßig begrenzt. Blumen, Wald, Wiese, Jahreszeiten usw. werden jedoch in einer Vielzahl von Assoziationen und Kombinationen verknüpft, so daß die Gedichte einander kaum gleichen. Die Beschränkung des Bildmaterials auf Wesentliches bedeutet keinesfalls eine Verarmung der lyrischen Artikulation, sondern im Gegenteil könnte man mit Karl Kurt Klein bemerken, daß 'der Blick, der in denselben Bildern immer neue Beziehungen erlebt", 'um so dichterischer" ist.

     
   Die Wiedergabe des Stoffes in naiv-mimetischer Darbietung ist nicht mehr primäres Anliegen. Vielmehr verwandeln sich lyrischer Gegenstand und persönliches Erlebnis in die Formelemente, die eine gewisse Selbständigkeit erlangen. Aus diesem Grunde dürfen Begriffe wie 'Stimmungs-", 'Gemüts"- oder 'Erlebnisdichtung" im Sinne der klassischen Lyrikdefinition Hegels oder Vischers, die in der Literatur über H. Kloß bisher verwendet wurden, nur mit Vorbehalt gebraucht werden.
      In impressionistischer Strichmanier und additiver Zuordnung, was u. a. auch die nominale Sprachgebung unterstreicht, entstehen die Naturbilder des Dichters. Der Gebrauch der Antithese verweist auf ein zwiespältiges und unstetes Weltbild. Obwohl die dichterische xussage das Naturbild gewöhnlich trans-zendiert, verflüchtigt sich das hintergründig Gemeinte oft durch die vermittelnden Eindrücke und gelangt eigentlich kaum bis zum Leser. Dieser muß das bewußt Ausgesparte selbst hinzufügen wobei ihm die vorwiegend flächenhafte Dimension der dargebrachten Naturdinge eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet.
      Im zweiten Teil der Gedichte treten persönliche Momente stärker hervor. Der Tod der geliebten Braut, von dem all diese Gedichte handeln, verdrängt sozusagen jede lyrische Nebenabsicht. Dieser Teil bedeutet im Vergleich zum ersten zweifelsohne einen Rückschritt. Bedeutsam ist er vor allem dank der gelungenen Gestaltung siebenbürgischer Landschafts- und Lebensbereiche, die sozusagen als Hintergrund in jedem Gedicht mitschwingen.
      Rein formal unterscheiden sich diese Dichtungen von den vorhergehenden durch die Verwendung freier Rhythmen und die Tendenz zu zyklischer Gliederung. In diesem Sinne handelt es sioh schweifellos um eine Befreiung aus den Zwängen des Reimes und der Strophe, doch wurde diese Freiheit nicht immer richtig wahrgenommen und gebraucht. In vier Zyklen werden die inneren Entwicklungsstadien des lyrischen Ichs nach dem Tode der Geliebten, meist in lästiger Selbstbespiegelung, verfolgt. Anschauliche Bildfügungen wechseln mit theoretischen Erörterungen, lyrische Griffsicherheit mit epischer Weitschweifigkeit. Da steht 'neben innigem Gefühlsausdruck Gedankliches in begrifflicher Sprache, so daß, wenn man die Aufteilung in Verse tilgt, stellenweise von Dichtung nicht mehr viel übrig bleibt".
      Eigenartige Landschaftsschilderungen lassen dennoch aufhorchen:
Jeden Morgen gehe ich nun allein hinaus Hinter die Gärten auf die endlosen Äcker, Die ihre Wellen zum Himmelsrand strecken Wie das Meer.
      Mit Ochsen bespannte Bauernwagen,

Leere und turmhoch beladene,
Sind die Schiffe, die, herüber-hinübergrüßend,

Hinter den Wellenbergen auftauchen,
Aneinander vorbeiziehen und verschwinden

An der Grenze des weiten Felds
Oder einbiegen in die Dorfstraße.
Solche und ähnliche Proben beweisen tatsächlich, 'daß hier ein sehr glückliches Bestreben den Dichter geführt hat, die feinen und feinsten Töne, Stimmungen, Schönheiten der siebenbürgischen Landschaft [...] zu erfassen"22.
      Trotz allem dürfen einige Mängel nicht unerwähnt bleiben. Monoton 'plätschern" einige dieser Gedichte 'in ungehemmter Redseligkeit dahin". Die Gefahr des eigenen Epigonentums, die sich vor allem im zweiten Teil des Bandes bemerkbar macht, zwang Kloß, seine lyrischen Ausdrucksmöglichkeiten zu überprüfen, was er nach dem Ersten Weltkrieg zunächst zögernd, dann aber immer entschiedener tat.
Auch nach 1918 schreibt Kloß Verse, die in Themenwahl und Stilhaltung an jene der Vorkriegszeit anschließen. Die Blumenlieder, die Kloß 1920 in der Zeitschrift Ostland veröffentlicht25, könnten als späte Nachklänge der Gedichte aus dem Band Unsere Liebe gelten:
Ãœber die Bergwiese hingestreut wie Glöckchen, die bald läuten wollen ling und tong in feierklangvollen Frühlingsstimmen, blüht Rotklee.
Diese Haltung ist jedoch nicht mehr dominierend in der Lyrik des Dichters. Vielmehr tritt nun für geraume Zeit die Abrechnung mit dem Krieg in den Mittelpunkt seiner dichterischen Aufmerksamkeit. Ernüchterung und Verbitterung bemächtigen sich auch seiner:
Sie wanken heim, die Heere, aus West und Ost und Süd; wie bittern Traumes Schwere zieht's jedem durchs Gemüt.
      Der Klage über die Ausweglosigkeit einer bestimmten sozial-politischen Situation —
Denn Flüchtlinge sind wir,die sich in deine milde Ruhe drängenund zwischen den hohen Bäumen hier wie Rehe stehn und schaun, ob nicht der Feind sich naht, der Tod mit seinem Graun —treten bald Weltbeglückungsversicherungen im Sinne der expressionistischen Oh-Mensch-Dichtung zur Seite:wie wenn die Seele frühverwester Heldenaus Grabesenge wieder Ausgang sucht [...]so stammelt jetzt und schluchzt und fluchtdie Menschheit sich empor aus Hassessorgenzur Brüderlichkeit, zum Völkerfreiheitsmorgen.
Die expressionistische Formungsweise gewinnt allmählich die Oberhand, doch wird der Gehalt der einzelnen Gedichte meist religiös überfärbt. Die Kammhöhe seiner früheren Gedichte hat Hermann Kloß in der nachkriegszeitlichen Lyrik kaum mehr erreicht. Vielleicht ist das auch dem Umstand zuzuschreiben, daß sein Hauptinteresse nach dem Krieg der Dramatik galt.
     


'einer, der das weltbild seiner zeit verändert - zur gestalt hermann oberths in rolf hochhuths tragödie hitlers dr. faust

Ãœber kaum einen anderen deutschsprachigen Gegenwartsautor herrscht in der literaturwissenschaftlichen Diskussion so wenig Konsens wie über den Dramatiker, Dichter, Prosaisten und Essayisten Rolf Hochhuth. Man kann an Rolf Hochhuths Schreibmodus die provokante Mixtur aus archivalischer Faktizität un .....
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Index » Kontextualisierung und Analyse -Zur Literatur der Goethezeit, des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts

Broch, hermann

Geb. 1.11.1886 in Wien; gest. 30.5.1951 in New Haven/Conn. Was verbindet die poetae docti des frühen 20. Jahrhunderts miteinander, jene Gruppe wissenschaftlich und philosophisch geschulter Autoren, zu der B. gezählt wird? Nicht allein spezifische Generationserfahrungen, wie die Entstehung der küns .....
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Hesse, hermann

Geb. 2.7.1877 in Calw; gest. 9.8.1962 in Montagnola »Mit dem Camenzind, seinem ersten großen Roman, hatte Hermann Hesse zu Beginn des Jahrhunderts die damalige Jugend begeistert. Detnian erregte die Generation der Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg, und ein Vierteljahrhundert später faszinierten d .....
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Hermann bahr: die moderne

Moderne Dichtung, Band 1, Heft 1, Nr. 1, 1. Januar 1890, S. 13-15. Und ich wanderte durch die sandige Ebene des Nordens. Und ich klomm nach dem ewigen Eise der Alpen. Und aus der großen Stadt floh ich in die Wüste pyrenäischer Schneefelder und ich irrte am Meere, wo sich die Flut bäumt. Und überal .....
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Hermann sudermann

In den gleichen Umkreis des Naturalismus gehört auch die Novelle Sudermanns, dessen Schaffen zeitlich mit dem frühen Werk Gerhart Hauptmanns zusammenfällt. Der Dichter hat zu seinen Lebzeiten harte Kritik erfahren. Unter seinen Kritikern ist vor allem Alfred Kerr zu nennen. In einer Darstellung der .....
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Das abenteuer des narziß. hermann hesse

Narziß und tragisches Abenteuer. Halten wir die beiden Pole des Themas fest im Blick, so erschließen sich uns auch im Werk Hermann Hesses die eigentlichen Probleme. In 'Narziß und Goldmund" kommt der Leser nicht an dem Gedanken vorbei, daß Goldmund nur darum seiner Lebens= und Liebeslust so unbekümm .....
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'die schlafwandler von hermann broch

In dem dreibändigen Romanwerk von Hermann Broch 'Die Schlafwandler" wird der Weg von der Romantik über die Anarchie zur modernen Sachlichkeit dargestellt. Die Handlung endet mit dem Jahr 1918, in dem der Wertzerfall offen zu Tage tritt. Die Helden der Trilogie: Pasenow, Esch und Huguenau stehen für .....
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Hermann broch

Der Romancier Hermann Broch fügt sich nicht nur deshalb in den hier konstruierten Kontext ein, weil in seinem Werk ideologischer Manichäismus, Ambivalenz und Indifferenz zu Schlüsselbegriffen werden, sondern auch deshalb, weil er vor allem in seiner Tri-logie Die Schlafwandler den 'Zerfall der Wert .....
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Broch, hermann

Was verbindet die poetae docti des frühen 20. Jahrhunderts miteinander, jene Gruppe wissenschaftlich und philosophisch geschulter Autoren, zu der B. gezählt wird? Nicht allein spezifische Generationserfahrungen, wie die Entstehung der künstlerischen Avantgardebewegungen oder das Auseinanderbrechen d .....
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Hesse, hermann

»Mit dem Camenzind. seinem ersten großen Roman, hatte Hermann Hesse zu Beginn des Jahrhunderts die damalige Jugend begeistert. Detnian erregte die Generation der Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg, und ein Vierteljahrhundert später faszinierten die geistige Disziplin Kastaliens, die Kräfte der Medi .....
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Allmers, hermann

Feldeinsamkeit Wohmann, Gabriele. In: Frankfurter Anthologie 13, 1990, S. 139 - 142. Heidenacht Kunisch, Hermann. In: Frankfurter Anthologie 10, 1986, S. 147 - 150. .....
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Broch, hermann

Diejenigen, die im kalten Schweiß Lützeler, Paul Michael. In: Frankfurter Anthologie 13, 1990, S. 203 - 205. Geschichte des Heilsarmeemädchens in Berlin Cohn, Dorrit Ciaire. In: Sleepwalkers, 1966, S. 103 - 136. Helle Sommernacht Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. .....
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Burger, hermann

Eiszeit Obermüller, Klara. In: Frankfurter Anthologie 18, 1995, S. 221 -224. Kranzdeponie Görner, Rüdiger. In: Frankfurter Anthologie 18, 1995, S. 225 - 228. .....
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Claudius, hermann

Apfel-Kantate Schulz. Bernhard. In: Literarischer Unterricht II, 1966, S. 211 -214. .....
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Gilm zu rosenegg, hermann von

Allerseelen Matt, Peter von. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 97-100. .....
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Hesse, hermann

Im Nebel Schuller, Hannelore. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 187 - 190. Spycher, Peter. In: Wanderung, 1990, S. 186 - 191. Knarren eines geknickten Astes Bender, Hans. In: Frankfurter Anthologie 8, 1984, S. 137- 139. Lampions in der Sommernacht Burger, Hermann. In: Frankfurt .....
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Jandl, hermann

Müller, Hartmut. In: Formen moderner Lyrik, 1970, S. 73-75. .....
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Kesten, hermann

Ich bin der ich bin Bienek, Horst. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 145 - 148. .....
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Klöss, hermann

Im Wiesenwinkel Sienerth, Stefan. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 283 - 286. .....
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Lenz, hermann

In der schlechten Zeit Lenz, Hermann. In: Pausen zwischen den Wor ten, 1986, S. 67 - 70. Regen Hieber. Jochen. In: Frankfurter Anthologie 12 1989, S. 215-218. .....
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Lingg, hermann

Das Krokodil Uthmann, Jörg von. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 123 - 126. .....
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Cohen, hermann

Aus orthodox jüdischen Verhältnissen stammend - sein Vater war Vorsänger in der Svnagoge - studierte C. zunächst am Breslauer Rabbinerseminar, wandte sich aber schon bald -gleichfalls in Breslau und später in Berlin - der Philosophie zu. 1865 promovierte er in Halle mit einer lateinisch geschrieben .....
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Neumann, hermann kunibert

Kosciuszko Kozielek, Gerard. In: ZfS 12, 1967, S. 467 - 504. .....
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Rollett, hermann

Alarm Kämper-Jensen, Heidrun. In: Lieder von 1848, 1989, S. 155- 159. Was wir wollen! Kämper-Jensen, Heidrun. In: Lieder von 1848, 1989, S. 92 - 106. .....
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Schein, johann hermann

Mit Frewden Weber, Albrecht. In: Deutsche Barockgedichte, 1967, S. 40 - 42. .....
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Helmholtz, hermann von

Auf dem Innsbrucker Treffen der deutschen Naturforscher von 1869 verkündet H. das Programm eines kompromißlosen Phvsikalismus: »Endziel der Naturwissenschatten ist, die allen anderen Veränderungen zugrundeliegenden Bewegungen und deren Triebkräfte zu finden, also sie in Mechanik aufzulösen.« H. rich .....
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Reimarus, hermann samuel

Er ist ein wahrer gesetzter Deutscher, in seiner Schreibart und in seinen Gesinnungen. Er sagt seine Meinung gerade zu, und verschmähet alle kleinen Hülfsmittel, den Beifall seiner Leser zu erschmeicheln.« Mit diesen Worten charakterisierte Lessrng den Autor einer religionskritischen Schrift, die er .....
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Weiße, christian hermann

In seiner alphabetischen Bibliographie der Hegeischen Schule von 1860/61 rechnet Karl Rosenkranz zwar die frühen Schriften W.s zur Philosophie des Hegelianismus, macht dabei allerdings die Einschränkung, daß mit dem System der Philosophie 11832) W. schließlich »Abschied von der Hegeischen Philosophi .....
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Im nebel - hermann hesse

Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. 5 Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, 10 Der nicht das Dunkel kennt, Das unent .....
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Stufen - hermann hesse

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. 5 Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neu .....
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Hermann sudermann (i857-i928).

Er verfügte zwar über ein prachtvolles technisches Können, doch fehlte seinen Stücken der dichterische Zug, den er in einigen seiner erzählenden Werke erreicht, in denen die reinen Quellen der Verbundenheit mit der ostpreußischen Heimat fließen. Zu Sudermanns erfolgreichsten dramatischen Werken zähl .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Naturalismus

Hermann stehr (i864-i940) - die heimatdichtung

Ein anderer Literaturzweig, der zum mindesten seiner geistigen Herkunft nach im Naturalismus wurzelt, ist die Heimatdichtung. Zwar haben auch Dichter früherer Epochen ihre Heimat besungen ; die bewußte Gestaltung der heimatlichen Umwelt aber als schicksalhaftes Milieu ihrer Menschen setzte erst mit .....
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Der westpreuße hermann löns (i866-i9i4)

entfaltet seine meisterhafte Erzählkunst an allem, 'was da kreucht und fleugt" vor der prächtigen Landschaftskulisse seiner heimatlichen Heidewelt. Insbesondere in seinen Tiergeschichten hat sich der Dichter als schöpferischer Sprachgestalter erwiesen. Tiefe Liebe zur Natur und die immer wache Beob .....
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Hermann hesse (i877-i962).

Er begann mit Heimat- und Entwicklungsromanen, die Jugenderinnerungen enthielten: Mit 'Peter Camenzind" , dem Lebenslauf eines verträumten Vagabunden, und 'Unterm Rad" , der naturalistisch gehaltenen Geschichte eines gepeinigten Schülers, der in den Tod geht. Aus ihnen spricht, wie aus den meisten a .....
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Hermann broch (i886-i95i)

gestaltet den Zusammensturz der alten Werte insbesondere in seiner Romanfolge 'Die Schlafwandler". Gestalten der Jahrhundertwende treten auf, die in schlafwandlerischer Selbstzufriedenheit in eine Weltkatastrophe hineintaumeln. Brochs Hauptwerk entstand während der Zeit seiner Emigration in Amerika: .....
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Hermann kasack (i896—i965)

Er knüpft deutlich an Franz Kafka an. In seinem Roman 'Die Stadt hinter dem Strom zeichnet der Dichter einen Totentanz unserer Kultur, unseres Glaubens, unserer Hoffnungen, unserer Liebe. Auch der Roman 'Das große Netz" spielt in einer Scheinwirklichkeit. Er ist, im Kern genommen, eine bittere Sat .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Hermann hesse: »narziß und goldmund« (i930) ein bildungsroman im historischen gewand

Künstlertum - Berufung, nicht Beruf Im April 1927, in dem Jahr, da »Der Steppenwolf« erscheint und die Arbeit an »Narziß und Goldmund« beginnt, ergeht in Basel ein merkwürdiges Gerichtsurteil. Die zweite, verhältnismäßig kurze Ehe Hermann Hesses mit der Sängerin Ruth Wenger wird geschieden. Hesse .....
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Hermann broch: »die schlafwandler« (i932) - häutungen der romanform

Lebenshaltungen des Wilhelminischen Zeitalters Mit einem Ãœberraschungscoup endet der erste Roman in Brochs Trilogie »Die Schlafwandler«. Nur vier Sätze umfaßt der vierte und letzte Abschnitt, Sätze, die den Leser zugleich brüskieren und herausfordern. An den ausführlichen und genauen Bericht übe .....
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Index » Roman Chronik

Jeder ist allein - hermann hesse (i877-i962): im nebel

Im Nebel Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das .....
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Hermann kasack (i896-i966): grabschrift - gottes welt in menschenhand

Grabschrift Wenn du mich beweinen willst, beweine: Was vergeblich in mir sang. Denn ich schlug, wie du, auf Steine, Daß der Quell daraus entsprang. Das Vermächtnis unsrer Tage Ist ins Schattenreich verbannt. Wenn du klagen mußt — beklage Gottes Welt in Menschenhand. Dieses Gedicht hat der Sohn, d .....
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Hermann hesse - im nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unentrinnb .....
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Hermann kloß - im wiesenwinkel

Heut' führst du mich zum kühlen Wiesenwinkel, Wo Sonnenblumen noch, umhegt vom Walde, In voller Blüte stehn, weil Sonnenstrahl Sie hier nicht welkt und heißer Mittagswind. Bald öffnen sich die Bäume und uns grüßt Das Licht, — nach langer Schattenwanderung Das milde Abendlicht. Aufatmend harr .....
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Hermann kasack mechanischer doppelgänger

1. Einleitende Bemerkungen zur Einordnung der Erzählung Das Motiv des Doppelgängers hat eine literarische Tradition. Den Schülern wird es aus Detektiv-, Grusel- und Abenteuergeschichten bekannt sein. Roboter oder künstliche Menschen sind in der Literatur ebenfalls in unterschiedlichen Ausprä .....
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Hermann, peter

Biografie: *24.8.1 in Hadamar. P. Hermann studierte in Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Soziologie. Danach arbeitete und jobbte er in den verschiedensten Branchen: vom Barkeeper bis zum angehenden Chefredakteur einer Anglerzeitung, über die Arbeit als Broker bei einer .....
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Hermanns, hen

Biografie; *4.2.1 in Düsseldorf. H. Hermanns ist gelernter Werbetexter. Mit einer seiner ersten literarischen Arbeiten wurde er 1992 für den Aspekte-Literaturpreis nominiert. Nach seinen ersten Erfolgen als Romanautor wandte sich Hermanns vorwiegend dem Fernsehen zu und verfasste neben Drehbüchern .....
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Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 5: 1600-1700 [...] Die innerhalb der Literaturentwicklung des 16. und 17. Jahrhunderts - die sich insgesamt als Ãœbergangsepoche vom Feudalismus zum Kapitalismus darbietet - kurz vor 1600 gesetzte Zäsur bezeichnet den Anfang einer neuen gesellschaftlichen un .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Kant, hermann

DDR-Schriftsteller, in dessen Arbeit die DDR so drin ist wie Sauerstoff in der Luft.« Ohne die DDR wäre K. vermutlich gar nicht Schriftsteller geworden, zumindest hat ihm dieser Staat mit Bildung und finanziellen Mitteln auf den Weg geholfen. Aus einer proletarischen Familie stammend und stolz auf d .....
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Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Kasack, hermann

Das einzige Kind des Arztes Richard Kasack und seiner Frau Elsbeth besuchte das humanistische Viktoria-Gymnasium zu Potsdam und legte 1914 als Kriegsfreiwilliger das Notabitur ab, wurde aber wegen eines Herzfehlers rasch wieder aus dem Militärdienst entlassen. Von 1914 bis 1920, unterbrochen von Kri .....
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Kurz, hermann

Die Tradition der selbstbewußten ehemaligen Freien Reichsstadt Reutlingen prägte ihn. Sein Leben verbrachte er fast ausschließlich in Württemberg. Seine äußersten Reiseziele waren Straßburg, München oder Frankfurt a. M. Seine Sozia-j lisation schien eine typisch schwäbisch-theologische zu werden: La .....
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Lenz, hermann

Ein Foto von einer Straße aus der Zeit vor den Weltkriegen — und sei eine noch so finstere oder belanglose Gegend abgebildet — löst ein »realistisches Märchengefühl« aus: Trauer, Heimeligkeit, zugleich das konkrete Wissen, das die Zirkel der »oral history« und der Alltagsgeschichtsschreibung fül .....
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Hermann  Kloß    


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