Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Autoren

Index
» Autoren
» Garcia Märquez, Gabriel

Garcia Märquez, Gabriel - Leben und Biographie



Gabriel Garcia Märquez ist der berühmteste Autor Lateinamerikas und gilt spätestens seit seinem Roman Hundert Jahre Einsamkeit auch als Chronist des südamerikanischen Kontinents. In seinen Werken versteht es der Autor meisterhaft, seine vom kolumbianischen Volksglauben geprägte Erzählkunst mit politischem und sozialkritischem Engagement zu verbinden.
      1927 im kolumbianischen Aracataca geboren, studierte Garcia Märquez Jura in Bogota, wandte sich jedoch bereits früh dem Journalismus zu. Schon in jener Zeit erschienen Kurzgeschichten und der erste Roman Laubsturm . In den 1950er Jahren arbeitete der bekennende Sozialist für eine kubanische Nachrichtenagentur. Nach Aufenthalten in Paris, Kuba und den USA kehrte er zunächst nach Kolumbien zurück. Dem Rummel um seine Person nach dem Erscheinen von Hundert Jahre Einsamkeit versuchte er durch einen mehrjährigen
Aufenthalt in Barcelona zu entfliehen. Seit 1975 zurück in Lateinamerika, engagierte er sich insbesondere im Kampf gegen den chilenischen Diktator Augusto Pinochet. Im Oktober 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

      Hundert Jahre Einsamkeit
In seinem Roman Hundert Jahre Einsamkeit, der oft auch als Nationalepos Lateinamerikas bezeichnet wird, schildert Gabriel Garcia Märquez die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendia und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, das schließlich durch einen apokalyptisch anmutenden Sturm vernichtet wird. Gleichzeitig zeichnet der Kolumbianer ein eigenwilliges Bild seiner von langjähriger Gewalt geprägten Heimat und des gesamten lateinamerikanischen Kontinents. Inhalt: Das Dorf Macondo liegt unerreichbar mitten im Urwald, nur von Zigeunern regelmäßig besucht. Im Laufe weniger Jahrzehnte durchlebt der einst ruhige, scheinbar idyllische Ort alle Stufen der Menschheitsgeschichte: große Erfindungen, blutige, langjährige Bürgerkriege mit hohen Opferzahlen, wirtschaftlichen Aufschwung durch ausländische Firmen, die Ausbeutung der Einheimischen sowie gewaltige Naturkatastrophen, deren zerstörerischer Kraft die Menschen letztlich wehrlos ausgeliefert sind. Das Haus von Ursula und Jose Arcadio Buendia, der Begründer der Sippe und des Orts, bildet den Mittelpunkt des Geschehens, von welchem aus das Leben der nachfolgenden Generationen erzählt wird: die Schicksale der drei Kinder des Ehepaars und der zahlreichen unehelichen Abkömmlinge. Der Erzähler beschreibt Eifersucht und Inzest, unerfüllte Fantasien sowie die fatale Sinnlichkeit und Vitalität der Männer und die Klugheit der Frauen. Immer wieder kommt er jedoch auf die beiden Kernthemen des Romans zurück, die im Kolumbien des 19. und 20. Jahrhunderts allgegenwärtige Gewalt und die alle Mitglieder der Familie Buendia in dereinen oder anderen Weise prägende Einsamkeit. Letztendlich erfüllt sich die von Melquiades, dem Zigeuner, niedergeschriebene Prophezeiung. Der Letzte der Sippe - hervorgegangen aus einer inzestuösen Beziehung - kommt mit einem Schweineschwanz zur Welt, kurz bevor ein »biblischer Taifun« den Ort und alles Leben in ihm für immer auslöscht.
      Aufbau: Ein chronologischer Aufbau der Geschichten fehlt in Hundert Jahre Einsamkeit. Vielmehr vermischen sich in den Überlegungen und bildreichen Beobachtungen Vergangenheitund Gegenwart. Biblische Elemente, Begebenheiten aus der kolumbianischen Geschichte und Anekdoten, in die zum Teil die vom kolumbianischen Volksglauben geprägten Erzählungen seiner Großmutter einfließen, stellt der Autor nebeneinander, fantastisch-magische und realislische Momente wechseln einander ab. So enlsteht ein dichtes, vielschichtiges Porträt einer Sippschaft, eines Ortes und eines Landes. Eines ist allen Protagonisten gemein - und spiegelt sich auch im Titel des Romans wider -ihre schier unüberwindbare Einsamkeit.
      Wirkung: Der 1967 zunächst in Buenos Aires, Argentinien, veröffentlichte Roman von Gabriel Garcia Märquez, der sich bis zu diesem Zeitpunkt vor allem durch Erzählungen und Kurzgeschichten einen Namen gemacht hatte, löste einen weltweiten Boom lateinamerikanischer Literatur aus. Hundertjahre Einsamkeitwurde allgemein hochgelobt und in über 20 Sprachen übersetzt. In nur zwei Jahren erschienen zwölf Auflagen und in den letzten 30 Jahren unzählige Interpretationen. Der Autor selbst sprach indes in einem Interview von diesem Werk als einem eher oberflächlichen Buch, das längst nicht sein Bestes sei.
      Die wichtigsten Bücher von Gabriel Garcia Märquez
Laubsturm 1954 In Rückblicken erzählt Garcia Märquez aus der Sicht unterschiedlicher Personen vom feben und Sterben eines verhassten Kleinstadtbürgers und seiner Familie.
      Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt, 1961 Der Roman erzählt die Geschichte eines alten Obersts, der in einem verlassenen Dorf an der kolumbianischen Küste auf seine Pension wartet und von einer besseren Welt träumt.
      Hundertjahre Einsamkeit 1967 In der breit angelegten Chronik schildert Garcia Märquez die Gründung und den unaufhaltsamen Niedergang der Familie Buendia im fiktiven lateinamerikanischen Ort Macondo.
      Der Herbst des Patriarchen 1975 Indem Diktatorenroman beschreibt Garcia Märquez das Leben und den einsamen Tod eines uralten, längst von seinem Volk entfremdeten lateinamerikanischen Despoten.
      Chronik eines angekündigten Todes 1981 Der Mord an einem jungen Mann, der zwar mehrmals angekündigt, aber dennoch von keinem der Dorfbewohner verhindert wird, bildet den Mittelpunkt dieses Romans.
      Der Geruch der Guayave 1982 In Gesprächen mit seinem Jugendfreund Plinio Apuleyo Mendoza äußert sich Garcia Märquez zu seinem Leben und Werk sowie zu literarischen und politischen Themen.
      Die Hebe in den Zeiten der Cholera 1985 Erst im Alter, den nahenden Tod bereits vor Augen, gelingt es Florentino Ariza, die schon in seiner Jugend angebetete Fermina Daza erneut für sich zu gewinnen.
      Der General in seinem Labyrinth 1989 Dieser Roman über die letzten Monate im Leben des großen lateinamerikanischen Freiheitskämpfers Simon Bolivar ist zugleich eine Reflexion über die Vergänglichkeit des Ruhms.
      Der Herbst des Patriarchen
In Der Herbst des Patriarchen erzählt Gabriel Garcia Märquez vom Aufstieg und Fall eines lateinamerikanischen Diktators. Dessen Lebensweg ist eine Geschichte von großer Macht und noch größerer Einsamkeit. Auch wenn der Autor nach Erscheinen des Romans immer wieder betont hat, der Patriarch sei »bloße Fiktion«, hat er ihm doch Charakterzüge zahlreicher Despoten der spanischsprachigen Welt verliehen. Inhalt: In seinem verfallenen Palast wird die verwesende Leiche des Diktators gefunden. Sein Volk begreift erst langsam, dass er, der schon einmal seinen Tod inszenieren ließ und dessen Herrschaft schon lange andauert, dasssich selbst die Ältesten kaum an die Zeit vor ihm erinnern, nun wirklich und endgültig tot ist.
      Lange Zeit hat der Patriarch, gefangen in einem Labyrinth aus Machenschaften, Verrat und repressiver Gewalt ohne demokratische Legitimation regiert und sein Reich in den Bankrott gesteuert. Schließlich muss er sogar das Karibische Meer verkaufen, das in Kartons abtransportiert wird und eine öde Salpeterwüste hinterlässt. Während er in frühen Jahren die Sorgen seines Volkes gekannt hat, zieht er sich im Alter mehr und mehr in die Isolation seines von Kühen bevölkerten Palastes zurück. Immer noch wird er gehasst, gefürchtet und wegen seiner angeblich magischen Kräfte auch bewundert. Doch längst ist ihm selbst seine Macht zur Qual geworden. Liebe, Freundschaft und Zärtlichkeit kennt er nicht, sucht sie vergebens bei Konkubinen, verräterischen Beratern und seinem Doppelgänger, versucht sie zu erkaufen und zu erzwingen, wird jedoch immer wieder enttäuscht. Garcia Märquez, den der Zusammenhang von Einsamkeit und Macht fasziniert, stellt den Patriarchen als brutalen, aber durch zum Teil groteske Überzeichnung zugleich auch als bedauernswerten Menschen dar.
      Aufbau: Der Roman beginnt mit dem Tod des uralten Patriarchen, Herrscher eines namenlosen karibischen Staats und zeichnet von diesem vorweggenommenen Ende aus in Rückblicken die Stationen seines Lebens nach. Hierbei geht Garcia Märquez jedoch wie schon in Hundert Jahre Einsamkeit nicht chronologisch vor. Vielmehr wird zu Beginn jedes Kapitels unmittelbar an den Tod des Protagonisten angeknüpft, in jedem Kapitel macht sich der Autor die Perspektive eines anderen Zeitzeugen zu Eigen und beleuchtet eine andere Sequenz der Biografie des Patriarchen. Mal steht die Furcht der Untertanen, mal seine unerwiderte Liebe, mal sein Herrschaftsstreben im Mittelpunkt. Die Zeitebenen verwischen, Mythos und Gegenwart stehen nebeneinander, auch geschichtliche Ereignisse wie die Fahrten des Kolumbus werden in die Erzählung eingebaut. Wirkung: Der Herbst des Patriarchen gehört zur Gattung des Dikatorenromans. Mit dieser Thematik beschäftigten sich in den 1970er Jahren ebenso andere lateinamerikanische Autoren (u.a. Alejo -> Carpentier. Von Kritikern wurde das Werk vor allem wegen der Sprachgewalt, des avantgardistischen Umgangs mit der lateinamerikanischen Geschichte sowie seiner hinter bitterer Ironie versteckten sozialkritischen Haltung begeistert aufgenommen. Garcia IVlärquez selbst sprach von dem Patriarchen als dem »großen mythologischen Tier«, der »einzigen originären Figur, die der lateinamerikanische Kontinent je hervorgebracht« habe.
      Hauptfiguren in »Hundert J3hre Einsamkeit« von Gabriel Garcia Märquez
Ursula Iguarän: Ahnherrin der Familie; kümmert sich um die Erziehung der zahlreichen Kinder, Ziehkinder, Neffen und Enkel; Mittelpunkt des Hauses und des Dorfs; stirbt mit über hundert Jahren. Jose Arcadio Buendia: Gründer des Dorfs und Ehemann von Ursula; besitzt großen Erfindungsgeist; schließt Freundschaft mit den Zigeunern; stirbt im Wahnsinn, gekettet an einen Baum im Hof des Hauses. Aureliano Buendia: Oberst; Sohn von Jose Arcadio und Ursula; zettelt 32 Schlachten an und verliert sie; hat 17 Kinder von 17 Frauen; kehrt gebrochen aus dem Krieg in seine Werkstatt zurück. Melquiades: Zigeuner; bringt weltberühmte Erfindungen in das einstmals isolierte Dorf Macondo; schließt Freund-schaft mit Jose Arcadio; Verfasser der Pergamente, die den Untergang der Familie Buendia vorhersagen.
      Amaranta: Tochter von Ursula und Jose Arcadio; sucht die Einsamkeit, indem sie sich zeitlebens jedem Mann verweigert; webt viele Jahre lang vereinsamt an ihrem Totenhemd.
      Aureliano Segundo: Urenkel von Jose Arcadio und Ursula; Viehzüchter, verschwenderischer Lebemann; Vielesser; pendelt zwischen seiner Ehefrau Fernanda del Car-pio und seinerGeliebten. Amaranta Ursula: Tochter von Aureliano Segundo und Fernanda; kehrt aus Sehnsucht nach Macondo zurück; will den Verfall aufhalten; zeugt mit ihrem Neffen den letzten der Buendia-Sippe.
     


Zwei reflexionen über die lyrik: apollinaire und garcia lorca

Seit Poe und Baudelaire entwickeln die Lyriker eine ihrem Werk ebenbürtige dichtungstheoretische Reflexion. Das geschieht nicht aus didaktischen Gründen. Vielmehr entspringt dies der modernen Überzeugung, daß das poetische Tun ein Abenteuer des operierenden und dabei sich selber zusehenden Geistes i .....
[ mehr ]
Index » EUROPÄISCHE LYRIK IM ZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT

Garcia lorca,

Hier darf Garcia Lorcas berühmte .....
[ mehr ]
Index » EUROPÄISCHE LYRIK IM ZWANZIGSTEN JAHRHUNDERT

Gabriel, josef

Schnitt Tontsch, Brigitte. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 287 - 290. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Wohmann, gabriele

Alte Frau, ratlos an der Hotelrezeption Wohmann, Gabriele. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 103 - 106. Gestern Kienecker, Friedrich. In: Lieder, 1978, S. 84 - 88. Spargelsaison Wohmann, Gabriele. In: Kinder, 1979, S. 75 - 76. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Marcel, gabriel

M. wird als Begründer des katholischen Existenziahsmus betrachtet, hat aber selbst diese Beziehung von sich gewiesen, weil er seine Philosophie nicht als ein System verstand: er nannte sie einen »Neosokransmus« oder »christlichen Sokra-tismus«, denn das Wesentliche war für ihn beständiges Fragen. So .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Josef gabriel der Ã"ltere - schnitt

Ich breng euch frohi Botschaft heut! Dr Schnitt is do, die scheni Zeit; Schon zeiticht üwr Berch un Tal Die Gerscht, dr Weeze üwrall. Wie's Herz 'em lacht, Wann mr's betracht Un geht so dorch des weiti Feld, Wie reich die Fechsung sich hat g'stellt. Drum uf, aus Hütte, Hof un Haus Ziehn en d .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Gabriele wohmann die klavierstunde

Die Interpretation folgt dem sogenannten didaktischen Dreischritt: 1. soll eine umfangmäßig begrenzte Interpretation erfolgen, 2. eine kurze didaktische Ãoberlegung, 3. kann ein sich aus 1. und 2. ergebender methodischer Vorschlag zum Unterrichtsverlauf die Arbeit abschließen. Für 'Die .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Gabriele wohmann denk immer an heut nachmittag

Analyse Eine das Ganze überschauende Erzählerin berichtet hier über eine Situation, in der ein Vater und sein Kind sich befinden. Die Handlung und die Geschehnisse, die zu dieser Situation geführt haben, werden kaum berührt. Es kommt der Erzählerin darauf an, die Situation mit sprachlichen Mitteln .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Gabriel, gabriele

Biograhe: *20.4.1 in Potsdam. G. Gabriel machte nach dem Abitur Ausbildungen als Lebensmittelchemielaborantin und chemisch-technische Assistentin und studierte von 1967-1969 fakultativ Chemie an der Pädagogischen Hochschule Potsdam. Von 1970-1979 arbeitete sie als Kriminalistin bei der Kripo Potsda .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Keiser, gabriele

Pseud. für: Gabriele Korn-Steinmetz Biografie: *4.2.1 in Kaiserslautern. G. Keiser ist gelernte Apothekenhelferin. In Heidelberg und Marburg studierte sie amerikanische, englische und deutsche Literaturwissenschaft. Es folgten längere Auslandsaufenthalte in Seattle/Washington, in Lille/Frankr .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Valerius, gabriele

Pseud. für: Gabriele Flessenkemper Biografie: *in Essen. G. Valerius studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitete als Lehrerin an einer Gesamtschule und in der Lehrerfortbildung in Hessen. Seit 1985 lebt sie als Autorin und Journalistin in Köln, zeitweilig auch in Antwerpen und in der To .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Windeln, gabriele

Biografie: *25.7.1 in Düsseldorf. G. Windeln studierte Anglistik, Geographie, Pädagogik und Philosophie in Aachen. Sie war im kaufmännischen Bereich tätig und machte eine Aus-bildungs zur Handelsfachwirtin. Seit 1993 ist die kaufmännische Bereichsleiterin in einem kleinen Unternehmen in Heinsberg. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Wolff, gabriele

Pseud. für: Gabriele Gordon Biografie: *29.11.1 in Düsseldorf. G. Wolff machte 1974 das Abitur in Düsseldorf, studierte von 1974 bis 1979 Jura in Köln, verbrachte von 1980 bis 1982 ihre Referendariatszeit in Aachen, Köln und Chicago und arbeitete von 1982 bis 1985 als Rechtsanwältin in Köln. Seit 19 .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Wollenhaupt, gabriella

auch unter dem Pseud.: Pit Murad Biografie: *1952. G. Wollenhaupt arbeitete lange Zeit als Journalistin einer großen westdeutschen Tageszeitung und veröffentlichte in dieser Zeit unter dem Pseudonym Pit Murad ihren ersten Kri- minalroman. Schließlich wechselte sie zum WDR nach Dortmund. In kurzer F .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Wohmann, gabriele

Wenn in der Erzählung Scherben die Vertreterin Gisela Geller, von einer Geschäftsreise zurückgekehrt, leichte Veränderungen in der Wohnung bemerkt, einen gewissen »Entfremdungseindruck« empfindet, kurz darauf kleine Glassplitter im Mund fühlt, der Mann ihre aufkommenden Ã"ngste für absurd erklärt, .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

 Tags:
Garcia  Märquez,  Gabriel    


Impressum

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com