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Cotton, Jerry
Pseud. für: Walter Appel, Kurt Brand, Rolf A. Bürkle, Edmund Diedrichs, Günter Dönges, Uwe Erichsen, Paul Ernst Fackenheim, Wolfgang Fechtner, Holger Friedrichs, Horst Friedrichs, Horst Gehrmann, Karl Heinz Günther , Karl Heinz Hackmann, Fritjof Haft, Uwe Haft, Helmut Hartmann, Gerhart Hartsch, Peter Hebel, P. S. Henseler, Eugen Hobein, Heinz Werner Höber , Wolfgang E. Hohlbein, Theodor Horschelt, Horst W. Hübner, Rolf Kalmuczak, Albrecht Peter Kann , Uwe Karsten, Hans Joachim von Koblinski, Helmut Kobusch , Gerhard Koch, Hans E. Ködelpeter, Dietrich Köhr, Peter Krämer, Klaus Kunkel, Werner Kur-tze, Bert Ledwoch, Jürgen E. List, Rolf Lohmeyer, Walter G. Mauckner, Helmut Neubert, Werner Niehaus, Walter Nutz, Hans Olbrich, Peter Perkins, Hermann Peters, Hasso Plötze, Lothar Rausch, Helmut Rellergerd, Torsten Reschke, Wolfpeter Ritter, Irene Rod-rian, Rolf Schmitz, Willi Schoenebeck, Günter Seddig, Eberhard Seitz, Hans Wolf Sommer, Hans Jürgen Spürkel,
Friedrich Tenkrat, Fritz Turban, Karl Voigt, Willi Voss, H. H. Weber, Susanne Wiemer, Hans Werner Wienand, Richard Wunderer jun. Biografie: *1 in Bergisch-Glad-bach. J. Cotton hatte seinen ersten Auftritt im März 1954 in Band 68 der Reihe Bastei-Kriminalromane . Der angebliche FBI-Beamte aus New York berichtet allwöchentlich von seinen spektakulären Abenteuern im Kampf gegen das Verbrechen. Ab 1956 ging die Reihe unter dem Titel G-man Jerry Cotton als eigene Serie an den Markt und wurde zur Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg des Bastei Verlags. Vor allem in den ersten Jahren wurden die »Berichte« für authentisch gehalten, Jerry Cotton erhielt Zuschriften, die sowohl in Bergisch-Gladbach als auch in New York ordnungsgemäß zugestellt wurden. Unterstützt wurde dieser Effekt durch die Verlagspolitik, keine Autorennamen bekannt zu geben. Erst in den letzten Jahren wurde diese Strategie aufgegeben. Mittlerweile gehört Jerry Cotton zu den erfolgreichsten Krimiserien der Welt: Sie wurde in mindestens 19 Sprachen übersetzt und in 52 Ländern vertrieben. Literatur über den langjährigen »Cotton«-Autor Heinz Werner Höber: 1996 Jan Eik: Der Mann, der Jerry Cotton war , Das neue Berlin.
Kriminalromane: 1956ff: Jerry Cotton Ro-manheftserie , bis 2002 mehr als 2300 Hefte; 1963ff: Jerry Cotton Taschenbuch , bis 2002 etwa 500 Bände Film: 1965 Schüsse aus dem Geigenkasten,
, Drehbuch: G. Hurdalek nach einem Jerry-Cotton-Roman, Regie: Fritz Umgelter
1965 Mordnacht in Manhattan, , Drehbuch: Alex Berg nach einem Jerry-Cotton-Roman, Regie: Harald Philipp
1966 Die Rechnung eiskalt serviert, , Drehbuch: G. Hurdalek nach einem Jerry-Cotton-Roman, Regie: Helmut Ashley
1966 Der Mörderclub von Manhattan, , Drehbuch: Alex Berg nach einem Jerry-Cotton-Roman, Regie: Werner Jacobs
1967 Dynamit in grüner Seide, , Drehbuch: Rolf Schulz, Christa Stern, Regie: Harald Reinl
1968 Der Tod im roten Jaguar, , , Drehbuch: Alex Berg , Regie: Harald Reinl
1968 Todesschüsse am Broadway, , Drehbuch: Rolf Schulz, Christa Stern nach einem Jerry-Cotton-Roman, Regie: Harald Reinl
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