Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Wedekind, Frank



Im Frühjahr 1909 fragt der Goethebund in Dresden bei W. an, ob er nicht bei einem Vortragsabend »einige Lieder zur Gitarre« singen könne. Der grimmige Entwurf des Absagebriefes verweist auf W.s Dilemma: Als »Bänkelsänger«, als »Spaßmacher und Hanswurst« wird er vom Publikum bejubelt und von den Zensurbehörden geduldet, jedoch nicht als ein Dramatiker anerkannt, der sich »der Bewältigung ernster ethischer und künstlerischer Aufgaben widmet«. Obwohl 1906 — in Max Reinhardts Inszenierung - endlich die Kindertragödie Frühlings Erwachen uraufgeführt werden konnte und ihm den Durchbruch brachte, lag W. immer noch in einem aufreibenden Kampf mit der Zensur, die Anstoß an seinen »unsittlichen« Texten nahm. Er beklagte sich über Regisseure und Schauspieler, die sein dramaturgisches Konzept nicht begriffen, und über das Publikum, das ihn nur als zynischen Provokateur der »bürgerlichen Moral« und als skandalösen Propheten der »Emanzipation des Fleisches«, der mißachteten und unterdrückten Sexualität verstand. Doch läßt der Lebenslauf hinter dem Bohemien auch den Habitus des Bürgers, hinter dem »Genußmenschen« den Moralisten erkennen.


      W.s Vater, Ersatz-Abgeordneter des Frankfurter Paulskirchen-Parlaments, war 1849 als Arzt in die Vereinigten Staaten ausgewandert und hatte dort die Schauspielerin Emilie Kammerer geheiratet, deren Vater »als ungarischer Mausefallenhändler angefangen«, als politischer Verschwörer 1830 auf der Festung Hohenasperg eingesessen und dort die Phosphorstreichhölzer erfunden hatte, dann »eine chemische Fabrik in Zürich« gründete und 1857 in »vollkommener Geistesumnachtung« im Irrenhaus starb . Benjamin Franklin W. wuchs auf dem Schloß Lenzburg im Schweizer Kanton Aargau auf, das der Familie seit 1872 gehörte. Bereits als Gymnasiast schreibt er Gedichte und szenische Entwürfe, vielfach mit parodistischer Brillanz und zum Lobpreis sinnlicher Liebe, mitunter auch mit obszönen und blasphemischen Akzenten . Nach dem Abitur folgen erste Universitätssemester in Lausanne und München, wo W. 1884 auf Geheiß des Vaters Jura belegt, doch vor allem seinen Neigungen zur Literatur, bildenden Kunst und Musik nachgeht. 1886 sperrt der Vater die finanziellen Zuwendungen für den »Bummelstudenten«, der sich nun sein Geld als Vorsteher des »Reklame- und Preßbüros« der aufstrebenden Züricher Firma Maggi verdienen muß. Durch den Freund Karl Henckell findet W. 1887 Kontakt zu dem Züricher Literatenkreis »Das junge Deutschland« um Gerhart Hauptmann, dann reist er für ein halbes Jahr als Sekretär mit dem Zirkus Herzog. Nach dem Tod des Vaters 1888 kann W. über sein Erbteil verfügen. Er vertieft die Verbindungen zu anderen Schriftstellern und knüpft neue Kontakte in den Zentren des Literaturgeschehens, in Berlin und München . Im Dezember 1891 siedelt er nach Paris über, führt dort bis 1895 das Leben eines Bohemiens und beginnt mit der Arbeit an Die Büchse der Pandora. Eine Monstertra-gödie in fünf Akten, die später zu dem zweiteiligen Lulu-Drama Der Erdgeist und Die Büchse der Pandora erweitert wird. Der Verleger August Langen gewinnt W. als ständigen Mitarbeiter für seine satirische Zeitschrift Simplicissimus und bindet den Autor mit Vorschüssen an seinen Verlag. Neben der »Lohnsklavenarbeit« für Langens Zeitschrift verdient W. sein Geld als Dramaturg, Regisseur und Schauspieler. Die Simplicissimus-Gedichte zur Palästina-Reise Wilhelms

II.

führen zur Anklage wegen Beleidigung der kaiserlichen Majestät . Nach der Flucht ins Ausland stellt W. sich im Juni 1899 den Behörden, wird verurteilt und nach einem halben Jahr Festungshaft im März 1900 entlassen. Er gilt nun als Skandalautor. Stets in Geldnot, arbeitet er weiter als Schauspieler und schließt sich im April 1901 dem gerade gegründeten Münchener Kabarett der »Elf Scharfrichter« an. Die allabendlichen Auftritte mit eigenen Liedern, Balladen und Satiren prägen sein Bild in der Öffentlichkeit: »ein scharf geschnittener Kopf mit Cäsarenprofil, die Stirn unheilverheißend gesenkt«; »nasal, scharf, schallend« singt W. zur Laute, krümmt sich »in vielsagenden Pausen.. .unter den eigenen Hintergedanken. Er ertrug nur schwer sich selbst und fast nicht mehr sein Publikum« . In dem satirischen Einakter Der Kammersänger und dem Hochstapler-Drama Der Marquis von Keith hat W. das Verhältnis von Kunst und Kommerz analysiert. In den Tragikomödien So ist das Leben und Hidalla stellt er die Diskrepanz zwischen dem weltverbessernden Anspruch seiner Bühnenwerke und dem Mißverständnis der Öffentlichkeit dar. 1904 wurde die Buchausgabe der Büchse der Pandora beschlagnahmt. Wiederholt hat W. versucht, seine Absichten durch Bearbeitungen und Ergänzungen seiner Stücke dem Publikum verständlicher oder die Texte für die Zensur unangreifbar zu machen.
      Aus seiner Theater-Erfahrung entsteht ein dramaturgisches Konzept, das sich gegen den naturalistischen Stil der Stücke Gerhart Hauptmanns wendet. Nach der Berliner Erstaufführung des Erdgeist schreibt Friedrich Kayssler 1902 begeistert an W.: »Sie haben die naturalistische Bestie der Wahrscheinlichkeit erwürgt und das spielerische Element auf die Bühne gebracht.« Obwohl W. seine Kompositionselemente aus »dem Schutthaufen der Ästhetik« des 19. Jahrhunderts nimmt, weist er mit seinen »schräg überschnittenen Dialogen« auf das absurde Theater der Surrealisten voraus und entkleidet seine kolportagehaften Geschichten durch die groteske Kombination ihrer Elemente aller schematisierten Stofflichkeit. Nicht immer gelingt dieses Verfahren , doch setzen sich Autoren wie Karl Kraus und Regisseure wie Max Reinhardt für W. ein. 1908, zwei Jahre nach der Heirat mit der Schauspielerin Tilly Newes und gemeinsamen Theater-Engagements, nimmt W. seinen Wohnsitz in München und gilt nun als einer der Protagonisten des literarischen Lebens. Zu Ehren seines 50. Geburtstags beginnt 1914 das Deutsche Theater in Berlin einen Zyklus seines dramatischen Werks, der mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs abgebrochen wird. Die Kriegsjahre bringen mit den Dramen Bismarck und Herakles zu dem vertrauten Wedekind-Thema vom Kampf der Geschlechter, von der vitalisierenden und zugleich tödlichen Kraft des Eros eine neue Perspektive in der Satire auf politischen Machtrausch, blind-wütigen Militarismus und zerstörerisches Heldentum. Das Ende des Weltkriegs erlebt der Autor nicht mehr; er stirbt an den Folgen einer Operation, die ein »Leben als Krüppel« verhindern sollte. Die Beisetzung W.s auf dem Münchner Waldfriedhof gerät zu einem lebenden Bild aus dem grotesken Szenarium seiner Dramen. Bertolt Brecht, der als Schriftsteller viel von W. lernte und die »enorme Lebendigkeit dieses Menschen« bewunderte, notiert in sein Tagebuch: »Sie standen ratlos in Zylinderhüten / Wie um ein Geieraas. Verstörte Raben. / Und ob sie sich bemühten: / Sie konnten diesen Gaukler nicht begraben.« Ãœber W., der als Dramatiker »an der Grenze der Zeiten« keine eindeutigen Konturen gewann, setzte sich die anti-illusionistische Tradition des deutschen Theaters von Jakob M.R. Lenz, Christian D. Grabbe und Georg Büchner fort zu Carl Sternheim, Georg Kaiser, Bertolt Brecht, Friedrich Dürrenmatt und Rainer W. Fassbinder. Zudem gaben W.s viel diskutierte Lulu-Dramen die Vorlage für Ereignisse in der Filmgeschichte und auf der Opernbühne .
     


Frank wedekind (i864-i9i8): der tantenmörder - moritat

Das Gedicht Der Tantenmörder hat seinen Ort in der Geschichte des Bän-kelsangs, genauer: des literarisierten Bänkelsangs. Die im 19. Jahrhundert von Hufschlag und Schwerterklang widerhallende und von Rittern und Helden bevölkerte Welt der Ballade hatte sich um 1900 endgültig überlebt, und nicht um d .....
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Frank wedekind (i864-i9i8).

Bei ihm hört die Bühne recht eigentlich auf, Spiegel der Wirklichkeit zu sein. Er schafft nicht Charaktere, sondern Typen wie „Der Vater", „Der Sohn", „Der schwarze Herr", „Die blaue Dame". Er verbannt auch das Bühnenbild: ein Stuhl etwa kennzeichnet ein Zimmer, ein Baum vertritt einen ganzen Wald. .....
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Wedekind, frank

Der Dramatiker, Lyriker und Erzähler Frank Wedekind ist bekannt für seine Experimentierfreudigkeit mit unkonventionellen Themen und bühnentechnischen Mitteln. Er gilt als Wegbereiter sowohl des Expressionismus in Deutschland als auch des absurden Theaters. Wie in seinem Erstlingswerk Frühlings Erwac .....
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Wedekind, frank

Auf den Preuß sehen Eisenbahnen Gräff, Thomas. In: Jahrhundertwende, 1991, S. 40 - 44. Brigitte B. Freund, Winfried. In: Ballade, 1978, S. 123 -131. Der Tantenmörder Graefe, Heinz. In: Das deutsche Erzählgedicht, 1972, S. 119-121. Weidl, Erhard. In: Balladen / Interpretation, 1988 .....
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Der frankenwald

Erinnern wir uns an eine D-Zug-Fahrt vor dem Krieg von München nach Berlin. Da gab es eine Station, winzig, der Zug hielt, doch niemand stieg hier aus: Pressig-Rothenkirchen. Einzig und allein eine schwere Schublokomotive setzte sich hinter die Waggons, um dem Zug nach Steinbach am Wald, fast sechsh .....
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Arnau,frank

Pseud. für: Heinrich Schmitt Biografie: *9.3.1 Wien, tll.2.1 in München. F. Arnau wurde nach eigenen Angaben 1894 in einem Eisenbahnabteil des Orientexpress auf der Fahrt von Paris nach Konstantinopel geboren. Er wuchs in der Schweiz und in Frankreich auf. 1910 verließ er die Schule ohne Abschluss u .....
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Göhre, frank

Biografie: *16.12.1 in Tetschen-Bodenbach/CSSR. F. Göhre verließ mit 15 das Gymnasium und machte eine Lehre als Großhandelskaufmann, anschließend eine Ausbildung zum Buchhändler. Erfahrungen und Erlebnisse aus dieser Zeit finden sich in seinem ersten Roman Gekündigt wieder, für den er mit dem Förde .....
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Göhre, frank

Biografie: *16.12.1 in Tetschen-Bodenbach/CSSR. F. Göhre verließ mit 15 das Gymnasium und machte eine Lehre als Großhandelskaufmann, anschließend eine Ausbildung zum Buchhändler. Erfahrungen und Erlebnisse aus dieser Zeit finden sich in seinem ersten Roman Gekündigt wieder, für den er mit dem Förde .....
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Goyke, frank hans van

auch unter dem Pseud.: Hans von Gulden Biografie: *24.11.1 in Rostock. F. Goyke studierte von 1983 bis 1988 Theaterwissenschaften in Leipzig. Tätigkeiten als Redakteur und Lektor in Berlin. Von 1991 bis 1996 Dramaturg an einem Berliner Off-Theater. Seit 1997 freier Schriftsteller, Lektor und Heraus .....
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Grützbach, frank

Biografie: *1943. F. Grützbach lebt seit 1964 in Köln. In bunter Folge ging er den Berufen eines Buchhändlers, Werbekaufmanns und Unterhaltungsredakteurs beim WDR nach, besuchte die Filmakademie in Berlin, war Sekretär bei Heinrich Böll und schrieb ein Drehbuch für ein TV-Spiel, machte Reportagen fü .....
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Schätzing, frank

Biografie: *1957. F. Schätzing ist Gründer und Mitinhaber einer Werbeagentur in Köln. Sein beachtliches Debüt als Kriminalromanautor legte er mit seinem historischen Kriminalroman Tod und Teufel vor, der im Köln des Jahres 1260 die Hintergründe des Dombaus beleuchtet. Seine Vielseitigkeit stellte er .....
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Manfred hahn/dieter schlenstedt/ frank wagner - thesen zum deutschen roman im 20. jahrhundert

Die proletarische Epik entwickelte sich zunächst in zwei Schüben, an deren jeweiliger stofflicher Orientierung sich allgemeinere Veränderungen ablesen lassen : 1927-1930 sind Krieg und revolutionäre Nachkriegskrise wichtig. Unter dem Aspekt der Klassenkämpfe am Ende der relativen Stabilisierung und .....
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Hans kaufmann - krisen und wandlungen der deutschen literatur von wedekind bis feuchtwanger. fünfzehn vorlesungen

In der nachrevolutionären Periode bilden sich die Beziehungen von Künstler und Gesellschaft und in ihrem Gefolge die Literaturästhetik allmählich um. Im Krieg und besonders in der Revolution als einer riesigen Massenaktion hatte sich die Verflochtenheit der ureigensten Probleme des K .....
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Frankensteins geburt

Es gibt für die schreibende Selbsterfahrung in der Gruppe übrigens ein historisches Vorbild: Im Sommer 1816 trafen sich in der Villa Diodati am Genfer See vier Literaten, um gemeinsam, aber jede für sich an eigenen Texten zu arbeiten. Es waren dies: Lord Byron, Percy Bysshe Shelley, dessen Frau Mary .....
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Index » Kreatives schreiben » Die Gruppe als Ko-Autor und »selbst gewählte Familie«

Karl neumann 'frank und irene (i964)

Kinder- und Jugendromanc von Karl Neumann gehörten zu den meistgelesenen Erscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur der DDR. Nach dem großen Erfolg von 'Frank", in dem ein Außenseiter gleichsam in die Gemeinschaft geführt wurde, schrieb der Autor auf Drängen von Lesern und Verlag die Fortsetzung .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » KARIN RICHTER

Frankenstein

Eine besonders herausragende Gruppe promethei scher Menschen der Moderne stellen die Forscher und Wissenschaftler dar, die im Namen der Aufklärung und des Fortschritts in Bereiche des menschlichen Lebens vorstoßen, die ihnen durch göttliche Gebote und die Schranken der Moral zuvor verschlossen waren .....
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Index » Sichtweisen der Moderne II: Phantastik und Schrecken » Phantastik und Rationalismus

Die frankenhöhe

Es ist zu unterscheiden zwischen der Frankenhöhe und der »eigentlichen« Frankenhöhe. Erstere läßt sich nicht leicht eingrenzen. Denn sie verläuft sich als Teil zwei des Fränkischen Stufenlands nach Osten hin in kaum mehr wahrnehmbaren Hügeln; sie reicht als südlicher Ausläufer der Fränkischen Platte .....
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Index » Deutsche Landschaften

Frankreich: der existenziaüsmus (i943-i960)

In den fünfziger Jahren herrschte in der Pariser Boheme ein exi-stenzialistisches Lebensgefühl, das sich im blassen Teint und in der schwarzen Kleidung einer melancholischen )ugend ausdrückte, die zwischen Universität und Jazz-Cafes verkehrte, in denen man Boris Vians Chansons hörte. Cafes im Quarti .....
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Index » Literatur & Sprache » Ein Blick in andere Länder

Frank, anne

Annelies Marie Frank, genannt Anne, emigrierte 1933 mit ihrer Familie nach Amsterdam. Ihr Vater, der jüdische Fabrikant Otto Frank, hatte an der Prinsengracht 263 eine Firma gegründet. Nach der Besetzung der Niederlande durch die deutsche Wehrmacht und der Zunahme von antijüdischen Maßnahmen bereite .....
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Mccourt, frank

Frank McCourt avancierte durch seinen Roman Die Asche meiner Mutter zu einem der erfolgreichsten Autoren der 1990er Jahre. Anlass und Thema des Buches sind McCourts Erinnerungen an seine tragische Kindheit im irischen Li-merick, die er auf humorvolle und erfrischende Weise schildert. McCourt wurde .....
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Hauser, frank

diebstahl lohnend Motte, Magda. In: Religiöse Erfahrung. 1972, S. 124- 132. .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Reinfrank, arno

Bäume in Westberlin Dullien, Thomas K. D. In: Reinfrank, 1984, S. 78 - 82. Die Parabol-Antenne Karst, Theodor. In: Und immer ist es die Sprache, 1993, S. 133- 140. Neuer Mainzer Psalter Dullien, Thomas K. D. In: Reinfrank, 1984, S. 83 - 85. Photosynthetischer Versuch Dullien, Thoma .....
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Die situation in frankreich

Die Trobadors haben nicht selten ihre Lieder mit einer »Torna-da« versehen; das waren Geleitstrophen, in denen einige Male die Namen von historisch nachweisbaren Mitgliedern des südfranzösischen Hochadels genannt wurden, die die Gönner und Freunde der Dichter waren. Auf diese Weise wurde eine Verbin .....
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Index » Das höfische Gesellschaftsideal

Laienbildung in frankreich

In Frankreich und im normannischen England läßt sich beobachten, daß die Entstehung der höfischen Literatur in französischer Sprache mit Veränderungen im Bildungswesen Hand in Hand ging. Die moderne Hofliteratur hat sich erst dann und nur dort entwickelt, wo die fürstlichen Gönner und Auftraggeber s .....
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Index » Der Literaturbetrieb der höfischen Zeit

Die theatralischen vorbilder wedekind und valentin

Er stand da, häßlich, brutal, gefährlich, mit kurzgeschorenen roten Haaren. Er sang zur Gitarre seine Lieder mit spröder Stimme, etwas monoton und sehr ungeschult. Brecht über Frank Wedekind, 191815 [. . .] die Gitarre gegen seinen hohlen Bauch gedrückt, mit einer krächzenden konsonantischen Sti .....
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Index » Biographische und werkgeschichtliche Hintergründe

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Wedekind,  Frank    





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