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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Walser, Martin



W. ist ein freundlicher Mensch mit einem unbestechlichen Blick, für den das Schreiben einem Mittel zum Ãœberleben gleichkommt. Wenn er nicht selbst redet, dann ist seine Hand fast immer in Bewegung, macht Striche, zeichnet Figuren, notiert Sätze, Gedanken, Beobachtungen. Dieses Sichbewegen — »wer sich schreibend verändert, ist ein Schriftsteller« — mag der Grund sein für die Vielzahl, für die formale Vielfalt seiner Bücher: Er hat Erzählungen, Romane, Essays, Theaterstücke und Gedichte veröffentlicht, Hörspiele und Drehbücher geschrieben und aus dem Englischen übersetzt. W. stammt aus dem alemannischen Sprachraum, wuchs auf in einem katholischen Kleinbürgcrmilieu, war in den letzten Kriegsmonaten bei Arbeitsdienst und Wehrmacht, studierte an der Theologisch-Philosophischen Hochschule Regensburg und in Tübingen, wo er mit einer Arbeit über Franz Kafka promovierte . Er sammelte Theatererfahrung bei einer Studentenbühne und war in den 50er Jahren Mitarbeiter des Süddeutschen Rundfunks im Ressort Politik und Zeitgeschehen, für das er Reisen quer durch Mitteleuropa machte. Dieser Lebenslauf weist W. aus als einen bodenständigen Menschen — seine Wohnsitze waren Stuttgart, Friedrichshafen und seit 1968 Nußdorf—, was es ihm ermöglicht, neugierig auf die Welt und auf die politische und literarische Geschichte des eigenen Landes zu sein. Dieser Hang zur Seßhaftigkeit hat ihn bei aller essayistischen Schärfeund formalen Radikalität in der Prosa immer vor Einseitigkeiten bewahrt. Seit seiner frühesten Prosaveröffentlichung dominiert ein

Thema: die Abhängigkeit in ihren psychischen und sozialen Ursachen und Auswir- kungen. Das macht ihn zum Realisten und zu einem »sanften Wüterich« , der auf die freundliche Utopie, am Ende werde es doch noch gut, nicht verzichtet. So leiden alle seine Figuren an ihren Rollenzwängen und an den
Erwartungen der anderen; aber sterben - als Metapher für ein unwiderrufliches Ende - müssen sie daran nicht. Sie reden und reden mit sich und ihren
Freunden und Feinden; und wenn das nicht mehr hilft, dann werden sie krank. Formal entspricht dieser Hoffnung, das Nichtveränderbare doch noch zu verändern, daß
Anfang und Ende einer Geschichte bis in Satzwiederholungen sich gleichen: eine
Kreis- oder Spiralbewegung, wobei häufig in der Rückschau erzählt wird.
Es ist nicht verwunderlich, daß dieser freundliche Kritiker vom Bodensee keiner literarischen Gruppe zuzuordnen ist und daß die breite Öffentlichkeit erst spät auf seine
Werke aufmerksam wurde. 1955 schon hatte er den Preis der Gruppe 47 erhalten, dennoch ging er literarisch einen ganz anderen Weg als Günter Grass, Ingeborg
Bachmann, Hans Magnus Enzensberger oder Uwe Johnson. 1957 wurde sein skandal- umwitterter erster Roman Ehen in Philippsburg - in dem u. a. eine Abtreibung darge- stellt wird — mit dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Der angesehene Georg-
Büchner-Preis wurde ihm aber erst 1981 verliehen. Sein bislang ambitioniertestes
Romanprojekt, die Anselm Kristlein-Trilogie - Halbzeil , Das Einhorn und Der Sturz - war in der Literaturkritik heftig umstritten. Mit Hilfe der
Berufswechsel der Hauptfigur ist in diesen Romanen in konsequenter Ichperspektive die Geschichte der
Bundesrepublik aufgeschrieben, jenseits der Wicderaufbaueuphorie der 50er Jahre und der Veränderungseuphorie der späten 60er Jahre. Warfen die professionellen Leser W.
Weitschweifigkeit und Wortorgien vor, so wurde das Publikum wohl eher von dem hohen Kunstanspruch dieser Bücher abgehalten . W.s Interesse gilt der Darstellung der Lebens- und Leidensverhältnisse des kleinen Mannes. Schon in seinem ersten Essayband, Erfahrungen und Leseerfahrungen , hatte er sich als kritischer Zeitgenosse zu Wort gemeldet. 1961 engagierte er sich für die SPD und später eine Zeitlang für die wiederzugelassene DKP. Er setzte sich vor allem in den Theaterstücken Eiche und Angora und Der Schwarze Schwan mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander und protestierte gegen den amerikanischen Vietnamkrieg. Er hat sich immer wieder an der Realismusdebatte beteiligt, Ende der 60er Jahre selbst protokollarische Berichte herausgegeben, die Werkkreisliteratur gefördert und sich für eine eigene Gewerkschaft aller Kunstproduzenten eingesetzt. Dieses öffentliche Engagement reichte aus, daß man ihn zu den »Linken im Lande« zählte, denen man mit Mißtrauen begegnen müsse.
      Anfang der 70er Jahre fand die Spannung zwischen Selbstverwirklichung und Fremdbestimmung ihre extremste erzählerische Ausformulierung in Fiction . »Ich. Es gibt.« - mit dieser Spaltung zwischen dem Ich und der Welt beginnt die Erzählung — und in dem utopischen vierten Kapitel von Die Gallistl sehe Krankheit

, in dem das harmonische Zusammenleben mit hebenswerten Gleichgesinnten unter der Ãœberschrift »Es wird einmal« entworfen ist. Von diesen Endpunkten aus konnte W. in Der Sturz ganz und gar unfreundlich seine Kristlein-Welt auflösen, indem ein großer Teil des Personals zu Tode kommt, während Kristlein sich mit seiner Frau und einem Segelboot über die Alpen zu retten versucht. Seitdem hat sich W.s literarisches Interesse in zwei Richtungen verstärkt: Einerseits beschäftigte er sich mit der deutschen Kultur- und Literaturgeschichte . Und andererseits dominiert nun in seinen Prosawerken die Schilderung der Mentalität von Angestellten, Lehrern und Selbständigen, deren Leben jetzt aus der kontrollierten Perspektive und bisweilen in der strengen Form der Novelle erzählt wird. Die Möglichkeit der Identifikation des Lesers mit der leidenden Hauptfigur sowie die nun kurzen, überschaubaren Sätze und eine einfache Darstellungsform ließen W. mit seinen Büchern Ein fliehendes Pferd , Seelenarbeit , Das Schwanenhaus und zuletzt Brandung zu einem vielgelesenen und populären Autor werden und an einen Erfolg anknüpfen, den er schon früher mit dem vielgespielten Zweipersonenstück Die Zimmer schlackt gehabt hatte. Verwunderlich ist deshalb auch nicht, daß die schmerzgeborenen Alpträume in Meßmers Gedanken vom Kritiker und vom Leser kaum wahrgenommen wurden. W. verhält sich nun seinen Figuren und seinen Lesern freundlich gegenüber; aber es ist eine ironische Freundlichkeit, die ihm als Maske, als Darstellungsmittel und als Waffe dient. Im Schreiben wie im Sprechen und Lehren — mehrmals war er an Universitäten in den USA und in England tätig; so spielt die Handlung von Jenseits der Liebe zum Teil in England und die von Brandung in Kalifornien — gelingt es ihm, vielfältig und formenreich wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Generation, Welt darzustellen und sie ein wenig erträglicher zu machen.
     


Walser, martin

Geb. 24.3. 1927 in Wasserburg am Bodensee Was haben der Bodensee und der Pazifik gemeinsam? Besonders ähnlich sind sie sich nicht, und doch spielen beide wichtige Rollen im Werk eines Mannes, der auszog, um einer der bedeutendsten Schriftsteller der Nachkriegszeit zu werden. Seiner Herkunft schämt .....
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Martin walser: »brandung« (i985) - ein campus- und liebesroman

Einwanderer in Amerika auf Zeit Helmut Halm, den Protagonisten des Romans »Brandung«, kennt der Leser vorhergehender Erzählbände Walsers bereits aus der Novelle »Ein fliehendes Pferd« . Solche Verkettungen waren im Werk Walsers nicht neu. Die Gestalt des Anselm Christlein durchwandert gleich drei .....
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Walser, martin

Großmutters Nase Kopplin, Wolfgang. In: Beispiele, 1969, S. 100 - 103. .....
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Walser, martin

Martin Walser zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. In seinen Romanen verbindet sich eine Analyse der Befindlichkeit des Kleinbürgers mit der kritischen Beobachtung der Entwicklung der Bundesrepublik. Walser wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen am Bodensee auf. .....
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Robert walser: »jakob von gunten. ein tagebuch« (i909) - bericht eines künftigen dieners

Von Vorschriften umstellt Den literarischen Rang des 1878 im schweizerischen Biel geborenen Robert Walser haben Autoren wie Robert Musil, Hermann Hesse, Walter Benjamin und vor allem Franz Kafka früh erkannt. Doch läßt sich Walser, bei seinem ständigen Rollenwechsel, in seinem Werk und im Wandel .....
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Martin luther (i483—i546)

Martin Luther wurde am 1. November 1483 in Eisleben als Sohn eines Bergmannes geboren. 1505 wurde er Augustinermönch, 1507 Priester und bereits 1508 Dozent für Dialektik und Ethik in Wittenberg, wo er am 31. Oktober 1517 seine berühmten 95 Thesen an die Pforte der Schloßkirche anschlug, die die Refo .....
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Luther, martin

»Lieber freund, ich wevsz wol was ich rede. Aristoteles ist mir i so wol bekant als dir und dcynis gleychen. ich hab yhn auch üeleszen unnd gehöret mit mehrem verstand, dan ; sanct Thomas odder Scotus. des ich mich on hoffart turnen, und wo es nodt ist. wol beweyszen kann.« Das ist die hoch-; muti .....
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Heidegger, martin

H. gehört jener Generation der in den 80er Jahren geborenen geistigen Avantgarde an. die wie ein Franz Kafka in der Literatur, ein Pablo Picasso in der Malerei dadurch geistig revolutionär im 20. Jahrhundert wirkte, daß sie traditionelle Formen einriß und den eigenen Ansatz von Grund auf neu schuf. .....
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Martin luther (i483-i546): aus tiefer not schrei ich zu dir

Lieder wurden schon vor 1500 im Gottesdienst gesungen und bereits im Spätmittelalter traten an die Stelle lateinischer Hymnen auch deutsche Lieder. Aber erst mit der Reformation erhält das Kirchenlied seinen festen Platz im Gottesdienst und im Gemeindeleben. Als Bitte, Ermahnung oder Lobgesang, als .....
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Der liebsten augenschein - martin opitz (i597-i639): jetzund koempt die nacht herbey

Jetzund kompt die Nacht herbey / Vieh und Menschen werden frey / Die gewünschte Ruh geht an; Meine Sorge kompt heran. Schone glänzt der Mondenschein; Und die güldnen Sternelein; Froh ist alles weit und breit / Ich nur bin in Trawrigkeit. Zweene mangeln überall An der schonen Sterne Zahl; Diese Ste .....
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Kurtmartin magiera in den sand geschrieben

Analyse Die Geschichte ist nur auf dem Hintergrund der europäischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu verstehen. Die Industriestaaten brauchen mehr Arbeitskräfte, als ihre eigene Bevölkerung stellen kann. Einige Staaten haben einen Ãœberschuß an arbeitsfähigen Menschen, die nu .....
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Barkawitz, martin

Biograhe: *1 in Hamburg. M. Barkawitz studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit in diesem Fach Germanistik und Soziologie. Mit seiner Abschlussarbeit über John Sinclair stellte er sich beim Bastei Verlag vor und bewarb sich gleichzeitig als Autor. Seit 1997 hat er ca. 50 Jer .....
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Bick, martina

Biografie: *1 in Bremen. M. Bick studierte Philosophie, Musikwissen- schaft und Germanistik in Münster und Hamburg. Anschließend war sie in verschiedenen Berufen tätig. Bevor sie sich dem Krimigenre zuwandte veröffentlichte sie Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien und im Rundfunk. Im Som .....
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Martin opitz - buch von der deutschen poeterei

Das I. Kapitel Vorrede [...] Wiewohl ich mir von der deutschen Poeterei, auf Ersuchung vornehmer Leute und dann zu besserer Fortpflanzung unserer Sprachen, etwas aufzusetzen vorgenommen, bin ich doch solcher Gedanken keineswegs, daß ich vermeine, man könne jemanden durch gewisse Regeln und Gesetz .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Martin opitz - deutsche poemata

Ãœber des hochgelehrten und weitberühmten Danielis Heinsii Niederländische Poemata Die deutsche Poesie war ganz und gar verloren, Wir wußten selber kaum, von wannen wir geboren, Die Sprache, vor der vor [1] viel Feind erschrocken sind, Vergaßen wir mit Fleiß und schlugen sie in Wind. Bis Euer[2] .....
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Spiegelberg, martin

Biografie: *1 in Hamburg. M. Spiegelberg trat schon als Schüler mit verschiedenen Schul- und Amateurbands auf. 1976 war er Mitbegründer der Band »Kitty Winter Gipsy Nova«. 1977 wurde er zum Berufsmusiker und spielte in der Folge mit seiner Band zwei Schallplatten ein. Er arbeitete mit Bill Ram-sey z .....
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Schüller, martin

Biografie: *29.3.1 in Haan. M. Schüller lebt und arbeitet in Köln, seit 1999 als Schriftsteller. Von 1995 bis 1998 schrieb er eine regelmäßige Glosse in der Kölner Stadtrevue. Langjährige, prägende Erfahrung als Nachttaxifahrer und Musiker. Kriminalromane: 2000 Jazz, Köln-Krimi 18, Emons; 2001 Kill .....
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Muser, martin

Biografie: 20.7.1965 in Stuttgart. M. Muser studierte Kommunikationswissenschaften an der Hochschule der Künste Berlin und arbeitet als Stoffentwickler und Dramaturg für Film- und Fernsehen in Berlin. Kriminalromane: 1997 Granitfresse, Argument 2023; 2001 Das ohmsche Gesetz, Argument 2063 Kontakt .....
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Martins, toby

auch unter dem Pseud.: Brian Aber-crombie Biografie: *22.3.1 in Freiburg i.Br. T. Martins studierte Jury, Psychologie und Geschichte in Tübingen, Freiburg i.Br. und Austin/Texas . Seit 1985 arbeitet er als Journalist in Hamburg und hat sich durch zahlreiche Fachpublikationen einen Namen gemacht. Na .....
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Martini, manuela

Pseudonym Biografie: *21.10.1 in Mainz. M. Martini studierte Literaturwissenschaft, arbeitete als Regieassistentin, drehte Werbe-, Industrie- und Dokumentarfilme . Zahlreiche längere Aufenthalte in Australien. M. Martini lebt in München und zeitweise in Australien. Ihr erster Kriminalroman Outback .....
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Martin, hansjörg

Biografie: 1.11.1920 Leipzig, tll.3.1 Mallorca. H. Martin studierte an der Leipziger Kunstakademie Gebrauchsgrafik und angewandte Kunst. Nach dem Krieg zog er als Maler und Zirkusclown durch Norddeutschland, arbeitete als Leiter des Volksbildungswerks in einer norddeutschen Stadt, war Schaufensterde .....
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Fiess, martina

Biografie: T7.10.1 in Pforzheim. M. Fiess studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Politologie und promovierte in Philosophie. Sie war als Journalistin, Sachbuchautorin und Re- dakteurin tätig; heute arbeitet sie als Konzeptionerin und Texterin für Presse und Werbung. Sie ist Mitglied bei den Büc .....
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Wieland, christoph martin

Doch auch die Weisheit kann Unsterblichkeit erwerben Vollmann, Rolf. In: Jb DSG 14, 1970, S. 580 - 583. Ein bürgerliches Schicksalslied Hinderer, Walter. In: Reiz der Wörter, S. 106 - 109. 1978, Idris und Zenide Menhennet, Alan. In: GLL 18, 1964/65, S. 91 100. .....
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Walser, robert

Brausen Binder, Thomas. In: Robert Walser, 1976, S. 61 - 67. Die Bäume Binder, Thomas. In: Robert Walser, 1976, S. 113 - 116. Die Reiterin Weber, Werner. In: Frankfurter Anthologie 5, 1980, S. 155 - 158. Die schöne Frau von Thun Rothe, Wolfgang. In: Frankfurter Anthologie 3, 1978, .....
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Martin, gerhard marcel

Todernste Sprachspiele Schröer, Henning. In: Moderne dt. Literatur, 1972, S. 129 - 130. .....
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