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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Valentin, Karl (d. i. Valentin Ludwig Fey)



Bertolt Brecht: »Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz.« Alfred Kerr: »Woraus besteht er? Aus drei Dingen. Aus Körperspaß. Aus geistigem Spaß. Und aus gewollter Geistlosigkeit.« Kurt Tucholsky: »ein selten trauriger, unirdischer, maßlos lustiger Komiker, der links denkt.« Alfred Polgar: »Sein Humor, eine wunderliche Mischung aus Schwachsinn und Tiefsinn, ist metaphysische Clownerie.« Franz Blei: »Er ist das erleidende Schlachtfeld des Kampfes zwischen Logik und Sprache.« Anton Kuh: »voll Respekt die Hochdeutschwelt hinanblickend.« Samuel Beckett: »Ich habe viel und voll Trauer gelacht« . Adolf Hitler: »Er ist nicht nur ein Komiker aus Leidenschaft, er ist dazu geboren.« Bertolt Brecht: »Eine der eindringlichsten Figuren der Zeit«. Karl Valentin: »Also, was die da wieder ois über mich zsammgschriebn ham!« Aufgewachsen ist der Sohn eines Möbeltransporteurs in der ländlich geprägten, zu München eingemeindeten Au, die er als rothaariger »Fey-Deifi« verunsicherte: mit ihren proletarisierten, stadtbekannt streitsüchtigen Kleinbürgern, ihren Originalen, ihrer Bürger- und Feuerwehr, ihren Festen und Festivitäten, ihren Vereinen und ihrer Leidenschaft fürs Laien- und Marionettentheater, ein unerschöpfliches thematisches Reservoir, aus dem V zeitlebens schöpfen konnte. Der Schule, dieser »Zuchthausstrafe«, schloß sich eine Schreinerlehre an samt dreijährigen Berufsausbildung, was

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später befähigte, seine vielfältigen Requisiten und Apparate selbst herzustellen. Doch dann setzte er um, was er als I4jähnger beschlossen hatte: es dem berühmten Gesangshumoristen Karl Maxstadt nachzutun, und besuchte die Variete-Schule in München . Der Tod des Vaters setzte seinem


Engagement als Couplet-Sänger ein Ende.

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wurde genötigt, den väterlichen Betrieb zu übernehmen, den er schließlich unter Verlusten verkaufen mußte . Das übrige Geld steckte er in sein selbstgebautes, sechs Zentner schweres Orchestrion und ging als Musical-Fantast Charles Fey auf Tournee nach Leipzig, Halle, Berlin . Verarmt kehrte er nach lauter Mißerfolgen nach München zurück, wo er sich in Gastwirtschaften und als »Nach-standler« in Volkssängerlokalen mit Pfennig-Gagen durchschlug.
      Mit der Ablösung von der eher musikorientierten Volkssängerkonvention erfolgte der Durchbruch: ins Zentrum rückte

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den gesprochenen Text, seinen zaundünnen Körper von 55 kg, den er mit Maske und Kostüm kalkuliert ausstattete, und ausgewählten Requisiten, denen er eine dramaturgisch eigengewichtige Funktion beimaß. An die bekannte Volkssängerbühne, den »Frankfurter Hof«, engagiert, brillierte

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mit Nonsense-Monologen wie Das Aquarium oder Im Gärtnertheater . Am »Frankfurter Hof« lernte er Liesl Karlstadt kennen , die seine ideale, weil für alle Rollen einsetzbare Partnerin wurde. Zur gleichen Zeit heiratete er Gisela Royes, mit der er bereits zwei Töchter hatte. Sie durfte ihm nach seinen Angaben die Kostüme schneidern; daß seine Familie seine Vorstellungen besuchte, wünschte er nicht. Die vielfältigen Szenen von Ehen in seinen Sketchen sind ihre Bankrotterklärung: die Braut Im Photoatelier setzt ihren Fuß auf den frisch Angetrauten — allemal schlechter als der schlechte Mann kommt die Frau dabei weg. Dralle Damen mochte

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am liebsten , eine große Sammlung mit schweinösen Photographien ist verbürgt. Mit Liesl Karlstadt trat er zum ersten Mal im Alpensängerterzett auf, einer parodistischen Attacke auf die zahlreichen Pseudo-Tiroler Sängervereinigungen . Eine bildungsbürgerlich kanonisierte hohe Literatur samt dem Kunstbetrieb wird umfunktioniert und verlächerlicht: Johann Wolfgang von Goethes Faust Schillers Glocke und die akkustisch untermalten Rundfunkdichterlesungcn , Heines Lorelei . Das Kunstlied und dessen Vortrag wird als Hinterzimmerkunst bloßgestellt: Die vier Jahreszeiten, deren Abbruch das Publikum erzwingt, oder Das Lied vom Sonntag, das vom Kläffen eines Köters begleitet wird. Verspottet wird der »moderne Kampf« der zeitgenössischen Kunst , zerstört der Anspruch aufs geschlossene Kunstwerk: zahlreich die Texte, die über den Anfang nicht hinauskommen , nicht zu Ende gebracht werden , wieder von vorn anfangen , in einer eher seichten Pointe auslaufen oder unvermittelt enden. Ob-schon der Avantgarde zugehörig, hat

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sich dem Kunstbetrieb der avantgardistischen Zentren München und Berlin entzogen . Einmal jährlich ließ er sich durch Rauppachs Schmachtfetzen Der Müller und sein Kind anrühren, Bücher soll er deren dreizehn besessen haben, darunter drei eigene, einige Adreßbücher und Kurt Schwitters Anna Blume.

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ängstigte sich vor jeder Form der Veränderung: nur dreimal gastierte er im Ausland , sein Zentrum blieb München und Berlin, wo er seine größten Erfolge feierte, hauptsäch-lieh im »Kabarett der Komiker« . Zur größten Zugnummer wurde Tingeltangel , der auf den Kopf gestellte Variete-Betrieb. Neben den kleinbürgerlichen Kleinkünstlern sind es die kleinen Warenproduzenten, Kleinhändler und Käufer, die

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darstellt, deren Verunsicherung Orientierungslosigkeit und Ohnmacht gegenüber einer wachsenden Kapitalisierung, Technisierung und Anonymisierung sie in Konfliktsituationen scheitern lassen. Die versuchte Anpassung in Sprache und Verhalten mißrät in einer gebrochenen Komik, welche die sozialkritischen Elemente nicht zu verdecken vermag . Alltägliche Situationen werden so zerdacht, zerfragt und zerredet, Wörter hinter-, über- und unterfragt, daß das Selbstverständliche aufhört, es zu sein . Wird das Absurde hier nur gestreift, so wird es in anderen Texten vorherrschend . Dem leidenschaftlichen Hypochonder

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geriet der Alltag zur Bedrohung: lebenslang geplagt von einem schweren Asthma, von Unfallängsten , Schluck- und Ansteckungsphobien . Die Tücke des Objekts, das sich verselbständigt und quer legt, stört und verstört . Die Angst vor Veränderungen führte

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dazu, Altmünchener Bilder systematisch zu sammeln . Er sammelte an gegen die »Amerikanisierung« und die Zerstörung des Münchner Stadtbildes und bot seine Riesensammlung später Hitler für 100000 RM zum Kaufan .

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s Geschichtsbild war simpel: »Das war noch eine gute alte Zeit bis 1914, dann ist der Saustall losgangen.« So wurde er nicht müde, das zu beschwören, was er unter »guter alter Zeit« verstand, etwa in seinen Militärstücken, die, Das Brillantfeuerwerk ausgenommen, nicht in der Gegenwart angesiedelt sind . Der Konservativismus hinderte

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nicht daran, sich der modernsten Medien konsequent zu bedienen: des Films und des Rundfunks. Viele seiner Interpretationen liegen als Höraufnahme vor . 37 Filmdokumente mit

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sind erhalten, 26 davon sind

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-Filme, ca. 25 Filmdokumente gelten als verloren. Nur zum Teil sind die Stumm- und Ton-Filme Verfilmungen der bekanntesten Sketche . Drei Filme sind besonders herauszuheben: die surreale Stummfilmgroteske Mysterien eines Frisiersalons , Der Sonderling , ein Schneidergeselle, dem im Finale seine Selbstmordversuche kläglich mißraten, und Die Erbschaft , der von der Nazizensur wegen »Elendstendenzen« verboten wurde.

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s suggestive Darstellungskraft machte ihn einmalig: sein minimaler gestischer, mimischer und stimmlicher Aufwand , seine distanzierende, anti-illusionistische, improvisationsoffene Spielweise, die nie vergessen läßt, daß Rollen gespielt werden ; was Wunder, daß Brecht den

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fasziniert ausstudierte. Seine Spitzengagen steckte

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nur allzu oft in Projekte, deren Erfolg ausblieb, so in sein aufwendiges »Panoptikum«, das »originellste Museum der Welt«, ein Lach- und Gruselkeller, 122 Objekte, von der zerronnenen Schneeplastik bis zur kompletten mittelalterlichen
Folterkammer mit Hexenpeitschung . Später wurde es

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s »Ritterspelunke« einverleibt: Panoptikum, Kneipenkeller und Kabarett waren endlich an einem Ort vereint ; Annemarie Fischer war die neue Partnerin, mit der er im Ritter Unkenstein auftrat. Von den Nationalsozialisten wurde

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geduldet, aber nicht gefördert. 1940 betrugen seine jährlichen Einnahmen noch 27600 RM, von 1941 bis 1944 nur mehr jährlich 800 RM. Für die Münchener Feldpost schrieb

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in den letzten Kriegsjahren pro Monat seine hintersinnigen Artikel. Fünf Jahre trat er nicht mehr auf , schrieb aber unentwegt. Die Texte bezogen sich stärker auf die Gegenwart , nahmen politisch Stellung . Parteimitglied war

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nicht gewesen . Nach dem Krieg zerschlugen sich seine neuen Pläne: der Rundfunk und die Hörer boykottierten ihn, nur wenige Sendungen und Auftritte folgten . Am 31. 1. 1948 trat er ein letztes Mal auf, hungerschwach und von einer tödlichen Erkältung geschüttelt. Am Rosenmontag ist er gestorben, am Aschermittwoch wurde er beigesetzt. In seinem Nachtkasterl fand man neben verschiedenen Tabletten und Rauchwaren einen Kanonenschlag der Marke »Phönix«.
     


Die theatralischen vorbilder wedekind und valentin

Er stand da, häßlich, brutal, gefährlich, mit kurzgeschorenen roten Haaren. Er sang zur Gitarre seine Lieder mit spröder Stimme, etwas monoton und sehr ungeschult. Brecht über Frank Wedekind, 191815 [. . .] die Gitarre gegen seinen hohlen Bauch gedrückt, mit einer krächzenden konsonantischen Sti .....
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Weigel, valentin

Bei wohl kaum einem anderen Denker der deutschen Philosophie- und Theologiegeschichte stehen Lebenslaut und Wirkungsgeschichte in einem so eklatanten Gegensatz wie bei W. Seine Biographie gleicht der ungezählter lutheranischer Geistlicher in der zweiten Hälfte des 16. lahrhunderts: Nach Absolvierung .....
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Thomas valentin die puppe

I. Hinweise zum Verständnis des Textes Die Erzählung zeigt drei wesentliche Merkmale der klassischen Kurzgeschichte: 1. unmittelbares Einsteigen in die Situation ; 2. eine im Mittelpunkt stehende Hauptperson , die eine negative Extremsituation erlebt, ohne daß diese zum Schluß einer den Leser befri .....
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Rasputin, valentin

Valentin Rasputin ist einer der wichtigsten Autoren der russischen Dorfprosa und einer der meistgelesenen Schriftsteller der ehemaligen Sowjetunion. Im Zentrum seiner Werke stehen zumeist einfache Leute aus abgelegenen Dör- fern sowie der Konflikt zwischen ihren jahrhundertealten Traditionen und de .....
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Morus, thomas (d.i. thomas more)

Es zählt zu den Paradoxa der Literaturgeschichte, daß das heutzutage bekannteste und meist diskutierte Werk in lateinischer Sprache nicht von einem alten Römer stammt, sondern von einem Londoner Sheriff. geschrieben nicht unter Caesar oder Augustus, sondern unter Heinrich VIII.. zehn Jahre nach dem .....
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Nikolaus von kues, auch cusanus (d.i. nikolaus krebs)

Obwohl aus einfachen bürgerlichen Verhältnissen stammend, machte N.v.K. eine für damalige Verhältnisse erstaunliche Karriere im Dienste der Kirche: Nikolaus V. ernannte ihn 1450 gegen den Willen des Landesherrn, Sigismund von Österreich, zum Bischof von Brixen. Zu diesem Zeitpunkt war er schon päps .....
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Popper, karl raimund

P.s Autobiographie beginnt mit den Worten: »Es war einmal ein Tischlermeister, der hieß Adalbert Posch.« Dieser Meister des Handwerks hatte die Angewohnheit, durch seinen eigenen Wissensschatz die Bildungslücken seines studierten Lehrlings aufzudecken. Der Lehrling war P., der hier lernte, was es he .....
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Rahner, karl

Es ist nicht selbstverständlich, daß ein Autor, dessen philosophische Dissertation vom Doktorvater abgelehnt wurde und der selbst als Theologe gearbeitet hat. schon zu Lebzeiten in maßgeblichen Philosophie-Lexika verzeichnet wird. Bei R. war dies der Fall. Erklären läßt es sich durch das ihm eigentü .....
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Rosenkranz, karl

David Friedrich Strauß hat seinerzeit R. - wohl aus Mangel an eindeutigen politischen Zuordnungskriterien - in die Mitte und ins Zentrum der Hegeischen Schule gesteht, eine Charakterisierung, die übrigens R. selbst für durchaus zutreffend gehalten hat. In einem Brief an den Freund und Vertrauten Var .....
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Stirner, max (d.i. johann caspar schmidt)

Die Sammlung von St.s kleineren Schriften, die Bernd Laska 1986 unter dem Titel Parerga, Kritiken, Repliken herausgege- ben hat. trägt auf der Rückseite die folgenden Zitate über St.: »der hohlste und dürftigste Schädel unter .....
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Voltaire, fraticois marie (d.i. francis marie arouet)

Als V.s Lettres phihsophiques 1734 in Frankreich erschienen, wurden sie vom Pariser Parlament als »anstößig und der Religion, den guten Sitten und der Achtung vor der Obrigkeit zuwiderlaufend« verurteilt und verbrannt. Der Form nach ein Lob auf die fortschrittlichen Verhältnisse in England, waren di .....
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Wittgenstein, ludwig

Im September 1920 nahm im abgelegenen Trattenbach in Niederösterreich ein Sonderling saue Tätigkeit als Volksschullehrer auf. Die ihm eigentlich zugewiesene Stelle in einem Wallfahrtsort hatte er ausgeschlagen: »Hier gibt es einen Park und einen Springbrunnen, ich wünsche aber gänzlich ländliche Ver .....
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Frühlingsglaube - ludwig uhland

Vergleich Ludwig Uhland, Frühlingsglaube, mit Eduard Mönke, Er ist s Charakteristisch für Uhlands Gedicht ist die in jeder Strophe durchgeführte Wendung vom Außen zum Innen . Die beiden Strophen sind gleich in den Reimvokalen, bei den klingenden Reimen auch in den Reimwörtern. Feinfühlig ist vermi .....
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Kurzes unwetter - karl krolow

Die Wolkenpferde ins Licht sich stürzen. Es qualmt die Erde von starken Würzen. 5 Die schweren Leiber den Himmel fegen. Sturm ist ihr Treiber, schlägt Staub und Regen aufs schwarze Wasser. 10 Die Gräser sausen. Die Beerenprasser befällt ein Grausen. Ahorne biegen sich in den Lüften. 15 Wildblumen .....
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Melanchthon, philipp (d.i. philipp schwarzerd)

In seiner Einleitung zu Luthers Psalmen-Kommentar schreibt M. 1519. es sei nutzlos zu wissen, daß Gott die Welt erschaffen hat, wenn dieser Gott mcht weise und barmherzig ist. Diese Art der Erkenntnis sei den Christen eigen, sie übersteige alle Philosophie. So sehr M. die Philosophie liebt, ihre Erk .....
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Marc aurel (d.i. marcus aurelius antonius)

Zwei Jahrzehnte lang, von 161 bis 180. war in Roms Imperium der Wunsch Piatons in Erfüllung gegangen: Ein Philosoph war Kaiser und regierte das römische Weltreich. Ähnlich w le später Augustinus, so hatte sich auch der junge Prinz nach einer ersten - enthusiastisch der Rhetorik gewidmeten -Phase vo .....
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Mannheim, karl

Als ein »nach Deutschland verschlagener Scherben« fühlte sich M. in Heidelberg noch 1921. obwohl Deutschland und die deutsche Kultur ihm nicht fremd waren - seine Mutter war Deutsche, und von 1912 bis 1913 hatte M. bei Georg Simmel in Berlin Philosophie studiert. Doch seine Identität war stark vom i .....
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Uhland, ludwig

Am 18. Oktober 1816 Binder, Alwin und Scholle, 1975, S. 95 - 96. Dietrich. In: Ca ira, Das Glück von Edenhall Baumgärtner, Alfred Clemens. In: Erzählgedicht, 1979, S. 87 - 93. Ueding, Gert. In: Balladen / Interpretation, 1988, S. 212 - 225. Das Schloß am Meer Titzmann, Michael. In: .....
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Wolfskehl, karl

Ich Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 274 - 276. .....
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Wolken, karl alfred

Zu früh fanden wir Wolken, Karl Alfred. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 107-111. .....
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Zinzendorf, nikolaus ludwig von

Lied vor eine Königl. Erb-Printzeßin Reichel, Jörn. In: Gedichte und Interpretationen 2, 1983, S. 40 - 52. .....
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Zuckmayer, karl

Die Wölfe Neis, Edgar. In: Tiergedichte, 1976, S. 106 - 108. .....
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Herzen, alexander i. (d.i. aleksandr ivanovic gercen, pseudonym: iskander)

H. war russischer Schriftsteller. Denker und Revolutionär in einem. Er emigrierte 1847 mit seiner Familie und lebte fortan in Paris. Genf. Nizza und London. Seine frühen Werke. z.B. Ãœber den Platz des Menschen in der Satur , verraten noch den Einfluß von Schelling. Cousin und Saint-Simon. In seiner .....
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Holbach, paul-henri thiry d (d.i. paul heinrich dietrich)

Als H.s Hauptwerk, das Systeme de la naturc. 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien, gingen die meisten aufklärerischen Philosophen, namentlich Voltaire, aut Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch. Bezeichnenderweise gehörte ge .....
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Jaspers, karl

In einem seiner Hauptwerke, der dreibändigen Philosophie von 1932. hatte er angekündigt: »Ein Philosophieren aus möglicher Existenz, welche sich durch philosophisches Leben zur Wirklichkeit bringen will, bleibt Suchen. Das Ursprungsbewußtsein drängt zu diesem Ursprung als selbstbewußtes Suchen, das .....
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Valentin,  Karl  (d.  i.  Valentin  Ludwig  Fey)    





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