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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Seume, Johann Gottfried



»Anbei will ich Ihnen hier mein Inventarium liefern..., was ich zur Bedeckung meiner huronischen Haut trage: 1. Meinen blauen Frack, 2. Zwei Westen, damit ich die Winter-shawls abwerfen kann und doch noch eine in saeco behalte,

3. Zwei Paar Beinkleider inclusive der Unterziehhosen,
4. Ein Paar baumwollene und ein Paar wollene Strümpfe,
5. Zwei schwarze und zwei weiße Halstücher, 6. Zwei Schnupftücher, 7. Ein Paar Schuhe mit Schnallen, 8. Ein Paar Pantoffeln . Nun kommt 9. die Bibliothek als A) Ein alter Homer, B) ein abgenutzter Theokrit, C) ein funkelnagelneuer Anakreon, D) ein alter Plautus, E) ein
Horaz, F) ein Virgil, G) ein Tacitus, H) ein Sueton, I) ein Terenz, K) ein Tibull, Catull und Properz in minima, und endlich zwei Schmieralienbücher... Noch ist nicht zu vergessen ein Flickbeutel mit allen Requisiten Strümpfe zu stopfen, Knöpfe anzunähen etc. etc., und eine solide Bürste.«
Mit diesem schmalen Gepäck macht sich S. am 6. Dezember 1801 auf jene Reise, die ihm zum »berühmtesten Wanderer« Deutschlands machte.
      Neun Monate lang lief er kreuz und quer durch die von den napoleonischen Kriegen erschütterten Länder: Ãœber Triest, Venedig, Bologna, Rom, Neapel nach Syrakus und von dort zurück über Mailand, Zürich, Basel, Paris, Straßburg, Frankfurt, Weimar und Leipzig. Diese Reise, von den Zeitgenossen zunächst für eine »Grille« gehalten, war für S. der »erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung«.

     
Sie setzte den Schlußstrich unter seine bisherigen Bemühungen um eine bürgerliche Karriere. Sie war ein Bruch mit seinem bisherigen Leben, und sie war zugleich Ausbruch aus den beengten und bedrückenden Verhältnissen der letzten Jahre.
      Als Sohn eines verarmten Fronbauern, der früh starb und seine Frau mit fünf kleinen Kindern vollkommen unversorgt zurückließ, war S. stets auf die Förderung adeliger Gönner angewiesen. So mußte er froh sein, daß ihm der Graf Hohenthal den Besuch der Lateinschule ermöglichte und später das Theologiestudium in Leipzig finanzierte. Durch die Lektüre freigeistiger Schriften in eine schwere Glaubenskrise gestürzt, brach S. das Studium ab. Auf seiner Flucht nach Paris wurde er 1781 von hessischen Werbern ergriffen und vom Landgrafen von Kassel, dem berüchtigten »Menschenmäkler« als Soldat nach Amerika verkauft. Nach einer 22-wöchigen Ãœberfahrt, auf der die Gefangenen »gedrückt, geschichtet und gepökelt wie die Heringe« waren, erreichte S. Amerika, wurde jedoch zu eigentlich kriegerischen Aktionen nicht mehr eingesetzt, weil der amerikanische Unabhängigkeitskrieg damals bereits weitgehend entschieden war. Wieder zurück in Deutschland, gelang es S. 1783, aus hessischer Gefangenschaft zu fliehen; er wurde diesmal jedoch von preußischen Häschern ergriffen und war zum zweitenmal wider Willen »Soldat und halb Sklav« geworden. Erst die Kaution eines Gönners setzte ihn auf freien Fuß, so daß er 1787 nach Leipzig zurückkehren und mit dem Studium der Jurisprudenz und Philosophie beginnen konnte. 1792 schloß er seine Studien mit einer Habilitation ab, ohne damit jedoch den erhofften sozialen Aufstieg zu gewinnen. Auch die anschließende Tätigkeit als Hofmeister und als Sekretär des Generals von Igelström in Polen brachte ihm nicht die erhoffte Freiheit und Unabhängigkeit. Stattdessen wurde er in einen politischen Konflikt verwickelt, in dem er — wie schon einmal in Amerika - ungewollt auf der Seite der Unterdrücker stand.
      Seine Versuche, sich mit anbiedernden Schriften eine Karriere am russischen Hof zu eröffnen, zerschlugen sich. Ab 1797 wurde S. Korrektor bei Göschen in Leipzig, wo er vor allem die Herausgabe von Friedrich Gottlieb Klopstocks Werken beaufsichtigte. Wenn ihm diese Tätigkeit auch wenig zusagte und er fürchtete, daß sein ganzes Leben ein »Druckfehler« werden würde, bot ihm diese Arbeit erstmals doch eine gewisse äußere Unabhängigkeit und ermöglichte ihm, den eigenen politischen Standort zu bestimmen. Das Vorwort zu seinen Gedichten zeigt einen neuen, selbstbewußten Ton, der in der Privatkorrespondenz jener Jahre noch deutlicher zutage tritt. In einer Zeit, als die Masse der deutschen Intellektuellen sich von der Revolution längst abgewandt hatten, entdeckte S. für sich die Ideale der Revolution und nahm eine zunehmend radikalere Haltung ein. Die Erfahrungen auf seinen Fußreisen durch Italien und Frankreich, später auch durch Rußland und Schweden, verstärkten die politische Kritik von S. und ließen ihn zu einem bedeutenden gesellschaftskritischen Schriftsteller werden. Sein Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 und sein Reisebericht Mein Sommer 1805 gehören zu den überzeugendsten Beispielen einer kompromißlosen gesellschaftskritischen Literatur, die freilich nicht nur Goethe zu »sansculottisch« war. Außer dem Drama Miltiades , einer verschlüsselten Auseinandersetzung mit Napoleon, konnte S. nach 1806 keinen Text mehr veröffentlichen. Weder seine Plu-tarch-Vorrede , die er vorsichtshalber in lateinischer Sprache abgefaßt hatte, noch seine Apokryphen , eine radikale, aphoristisch zugespitzte Auseinandersetzung mit Revolution und Konterrevolution, passierten die Zensur. Verbittert durch diepolitischen Verhältnisse und zermürbt durch eine qualvolle Krankheit, vegetierte er in den letzten Jahren am Rande des Existenzminimums. Seine Autobiographie Mein Leben, mit der er seine Verbindlichkeiten abzulösen gedachte, konnte er nicht mehr fertigstellen.


Seume, johann gottfried

Sein Reisebericht Spaziergang nach Syrakushat zu Beginn des 19. Jahrhunderts den bislang unbekannten Lyriker, Privatdozenten, Solda- ten, Lektor und Korrektor Johann Gottfried Seume mit einem Schlag berühmt gemacht. Seume hatte bereits ein abenteuerliches und schweres Leben hinter sich; er stammte .....
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Herder, johann gottfried

Nur schwer läßt sich H.s geistesgcschichtliche Stellung beschreiben, weil sein Denken ohne offensichtlich einheitlicher. Grundriß blieb. Schon zu Lebzeiten wurde daher »der edle Geist. . . verkannt; doch nicht ganz ohne seine Schuld; denn er hatte den Fehler, daß er kein Stern erster oder sonstiger .....
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Johann gottfried herder - shakespeare

In Griechenland entstand das Drama, wie es in Norden nicht entstehen konnte. In Griechenland wars, was es in Norden nicht sein kann. In Norden ists also nicht und darf nicht sein, was es in Griechenland gewesen. Also Sophokles Drama und Shakespeares Drama sind zwei Dinge, die in gewissem Betracht k .....
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Johann gottfried herder - volkslieder. zweiter teil

[...] Endlich kann ich nicht umhin, noch mit ein paar Worten merken zu lassen, was ich für das Wesen des Liedes halte. Nicht Zusammensetzung desselben als eines Gemäldes niedlicher Farben, auch glaube ich nicht, daß der Glanz und die Politur seine einzige und Hauptvollkommenheit sei: sie ists nämli .....
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Johann gottfried herder - auszug aus einem briefwechsel über ossian und die lieder alter völker

Je wilder, d. i. je lebendiger, je freiwürkender ein Volk ist, desto wilder, d. i. desto lebendiger, freier, sinnlicher, lyrisch handelnder müssen auch, wenn es Lieder hat, seine Lieder sein. Je entfernter von künstlicher, wissenschaftlicher Denkart, Sprache und Letternart [1] das Volk ist, desto w .....
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Johann gottfried herder: volkslieder

Entstehung Im September 1773 kündigte Herder dem Verleger Hartknoch in Riga 'ein Bändchen alte Volkslieder" an. Es war eine Sammlung in zwei Teilen, deren jeder in zwei Bücher unterteilt war. Der erste Teil war überschrieben Englisch und Deutsch, der zweite Englisch-Nordisch und Deutsch. I. 1 enthi .....
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Johann gottfried herder - adrastea

[â– â– â– ] Gibt es feste Formen des Schönen, die allen Völkern und Zeiten gemein sind? Verfeint sich mit dem Fortgang der Zeiten das Ideal der Schönheit? Man hat den beliebten französischen Ausdruck: 'Nachahmung der schönen Natur" als unbestimmt und unzureichend getadelt; der Tadel ist begründet, .....
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Johann wolfgang goethe - 'lyrische gedichte von johann heinrich voß

[...] Und hier ist wohl der Ort, zu bemerken, welchen Einfluß auf Bildung der unteren deutschen Volksklasse unser Dichter haben könnte, vielleicht in einigen Gegenden schon hat. Seine Gedichte bei Gelegenheit ländlicher Vorfälle stellen zwar mehr die Reflexion eines dritten als das Gefühl der Geme .....
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Das vorbild des genies johann gottfried herder: shakespeare

Analyse Von Herders Shakespeare-Aufsatz, den er 1773 in dem Bändelten Von deutscher Art und Kunst zusammen mit dem Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian veröffentlichte, gibt es zwei frühere Fassungen: einen ersten Entwurf vom Juni 1771, der als Antwort auf Gerstenbergs Versuch über Shakespeare .....
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Schnabel, johann gottfried

Johann Gottfried Schnabel war ein »Bestsellerautor« des frühen 18. Jahrhunderts; die Verbreitung seines Hauptwerks wurde in einigen Landstrichen nur noch von der->ß/öe/übertroffen. Ãœber Schnabel gibt es wenige gesicherte Daten. Er wurde in Halle erzogen und eignete sich in Leipzig die Grundlagen d .....
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Die entdeckung der naturpoesie johann gottfried herder: auszug aus einem briefwechsel über oßian und die i jeder alter völker

Herder wurde 1 764 mit den Gesängen Ossians bekannt, als in Deutschland die ersten Übersetzungen erschienen. Es waren Gesänge in rhythmisierter Prosa: die F.pen Vingal und Tetnora sowie einundzwanzig kürzere Prosagedichte. Teils waren es Funde altgälischer Volksdichtungen aus dem schottischen Hoch .....
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Herder, johann gottfried

An den Kaiser Daun, Otto. In: Aufklärung und Restauration, 1989, S. 215-217. Auf Katharinens Thronbesteigung Schneider, Martin. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 105- 110. Der deutsche Nationalruhm Daun, Otto. In: Aufklärung und Restauration, 1989, S. 217 - 222. Der Genius der Z .....
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Die tragödie des großen menschen - geschichte gottfriedens von berlichingen mit der

Analyse Im November und Dezember 1771 schrieb Goethe in Frankfurt, ermuntert von seiner Schwester Cornelia, die erste Fassung des Götz innerhalb von sechs Wochen, 'ohne Plan und F.ntwurf, bloß der Hinbildungskraft und einem innern Trieb" folgend und 'ohne weder rückwärts, noch rechts, noch links z .....
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Die idylle: maler müller und johann heinrich voß

Einleitung Die Gattungsbezeichnung Idylle wurde aufgrund eines fruchtbaren philologischen Irrtums als 'kleines Bild" verstanden. Man leitete das Wort etymologisch vom griechischen Kidyllion - Bildchen - her. Renate Böschenstein und andere vor ihr haben darauf aufmerksam gemacht, daß das Stammwort F .....
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Gottfried benn (i886-i956): gedichte - die dinge mystisch bannen durch das wort

Gedichte Im Namen dessen, der die Stunden spendet, im Schicksal des Geschlechts, dem du gehört, hast du fraglosen Aug s den Blick gewendet in eine Stunde, die den Blick zerstört, die Dinge dringen kalt in die Gesichte und reißen sich der alten Bindung fort, es gibt nur ein Begegnen: im Gedichte die .....
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Die stillen im lande - johann heinrich jung: henrich stillings jugend

Entstehung Johann Heinrich Jung , der seine I.ebensgeschichte unter dem Pseudonym Henrich Stilling veröffentlichte, kam 1770 nach Straßburg, um dort Medizin zu studieren. Im Kreise der Tischgesellschaft bei Johann Daniel Salzmann wurde er mit Goethe bekannt, der im neunten Buch von Dichtung und Wah .....
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Johannes r. becher (i89i-i958): spreewald -bertolt brecht (i898-i956): der rauch

Harmonie in Ãœberfülle Als Rebell betrat Johannes R. Becher die literarische Arena. »Der Dichter meidet strahlende Akkorde. / Er stößt durch Tuben, peitscht die Trommel schrill. / Er reißt das Volk auf mit gehackten Sätzen.« So beginnt das berühmt gewordene Gedicht Vorbereitung, das 1916 in Beche .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Sackgassen der Naturlyrik

Johannes bobrowski (i9i7-i965): dorfmusik - umarmung durch den reim

Beim ersten Lesen des Gedichts Dorfmusik meldeten sich in meiner Erinnerung sofort die Verse von Detlev von Liliencrons Die Musik kommt. »Klingling, bum-bum und tschingsdada, / Zieht im Triumph der Perserschah? / Und um die Ecke brausend bricht s / Wie Tubaton des Weltgerichts, / Voran der Schellent .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » An den Scheidewegen der Zeit

Der „magus in norden johann georg hamann

Johann hörte sich gern mit dem von Friedrich Karl v. Moser geprägten Übernamen den „Magus in Norden" nennen, der an die Weisen aus dem Morgenland erinnert. Ein Gemeinplatz literatur-und ideengeschichtlicher Forschung nennt sein Denken irrational und ihn seihst den Begründer des Irrationalismus. In .....
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Goethes größter bucherfolg - johann wolfgang goethe: die leiden des jungen werthers

Entstehung Die Handlung des Romans fußt z.T. auf Erlebnissen Goethes in Wetzlar und Ehrenbrcitstein; die Hauptfiguren sind nach historischen Personen beschrieben. Goethe war nach Beendigung seines Jurastudiums in Straßburg 1771 in Frankfurt als Anwalt tätig. Hierzu war, wie sich bald herausstellte .....
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Die magna charta des sturm und drang - johann - journal meiner reise im jahre i769

Analyse Johann , nach dem Studium der Theologie in Königsberg 1764 an die Domschule nach Riga berufen, bald auch Prediger dort, ist mit fünfundzwanzig Jahren bereits ein bekannter Autor. Seine Sammlungen von Fragmenten Ãœber die neuere deutsche Literatur, ein Nachruf auf Thomas Abbt und die Kritis .....
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Die 'erlebnisdichtung johann wolfgang goethe: lyrik

Entstehung In den sieben Jahren zwischen der Abreise aus Leipzig am 28. August 1768 und der Ankunft in Weimar am 7. November 1775 hat Goethe nur etwa siebzig Gedichte geschrieben, wenn man 'die beiläufigen Stammbuchverse, Gelegenheitssprüche, Widmungen, die versifizierten Tagebucheintragungen und g .....
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Spreitler, johanna

Biografie: ^25.10.1 in München. J. Spreitler wuchs in München auf. Sie studierte Amerikanistik und Germanistik in Regensburg und ist seit 1977 Gymnasiallehrerin. Seit 1990 kanalisiert sie die schulischen Literaturdefi- zite durch die aktive Produktion, bevorzugt die kurze Form mit erotischen, fant .....
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Johann wolfgang goethe: von deutscher baukunst

Analyse Zu den Neubewertungen, die in Kunsttheorie und Sprachgebrauch der 1770er Jahre die Bedeutung vieler Worte veränderten, gehört auch der Bedeutungswandel, den das Wort gotisch erfuhr: Goethe verband zunächst Vorstellungen von 'unbestimmtem, ungeordnetem, unnatürlichem, zusammengestoppeltem, a .....
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Johann heinrich voß: die pferdeknechte, der Ährenkranz, der siebzigste geburtstag

Analyse Die Pferdeknechte und Der Ährenkranz, die bei der Erstveröffentlichung 1775 nebeneinander standen, wurden in späteren Ausgaben voneinander getrennt. Die Ausgabe von F.va D. Becker, auf die sich diese Analyse stützt, bringt den Text der Erstausgabe ohne die späteren Veränderungen und Erweit .....
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Seume,  Johann  Gottfried    





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