Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Schröder, Rudolf Alexander



»Von den besten Absichten beseelt, etwas für die Entwicklung unserer Literatur- und Kunst Verhältnisse Ersprießliches« in die Welt zu setzen, kündigten die Herausgeber Otto Julius Bierbaum, Alfred Walter Heymel und S. im September 1899 das Erscheinen einer neuen literarischen Monatsschrift Die Insel im Berliner Verlag Schuster & Loeffler an. Erstveröffentlichungen von Max Dauthendey, Richard Dehmel, Hugo von Hofmannsthal und Ãœbersetzungen von August Strindberg, Francis Jammes, Edgar Allan Poe und Oscar Wilde gaben der ungewohnt aufwendig mit Büttenpapier und eigens geschnittener Frakturschrift gestalteten Zeitschrift ihr Profil. Aus der Insel mit ihrem entschieden ästhetizistischen Programm, dem bewußten Abstand des schönen Scheins, den sie zwischen sich und der Wirklichkeit aufgehen ließ, ging 1902 der Insel-Verlag hervor. Seit dieser Verlag durch Anton und Katharina Kippenberg geleitet wurde, gilt er als Hort wertvoller, aufwendig gestalteter Ausgaben der Klassiker der Weltliteratur, mit den Hauptautoren Johann Wolfgang von Goethe und Rainer Maria Rilke. Der Insel-Verlag war von Anbeginn an bis heute publizistisches Forum einer deutlichen Abneigung gegen weltanschauliche Verbindüchkeiten undpolitische Stellungnahmen. Heinrich Vogeler, der Graphiker, Maler und Buchillustrator, der von Anfang an an dem Unternehmen der Insel beteiligt gewesen war, erinnerte sich kritisch: »Nirgends war ein Horizont, nirgends ein Durchblick, nirgends eine Perspektive; das Ganze war ein schöner Vorhang, der die Wirklichkeit verhüllte.«

Es ist kein Zufall, daß S. an der Gründung dieses literarisch-künstlerischen Unternehmens beteiligt gewesen war; heute, nach den bewegten Jahre der beiden Weltkriege, der Weimarer Republik, der Weltwirtschaftskrise, des Wirtschaftswunders, erscheint es wie ein utopisches, nicht zu gefährdendes Eiland von Kultur und Bildung. Das Bewußtsein, zum reichausgestatteten Hüter und Bewahrer einer jahrtausendealten humanistischen und christlichen Tradition berufen zu sein, hat den auf Abstand und Maß bedachten S. zeit seines Lebens nicht verlassen. Von den Menschheitsidealen der griechisch-römischen Antike und der europäischen Klassik geprägt, bewies er als Lyriker, Erzähler, Essayist von Rang und äußerst fruchtbarer Ãœbersetzer ein hohes Maß an geistiger Ãœbereinstimmung und formaler Souveränität, ein rundum »Gebildeter«, der für das deutsche Bildungsbürgertum des 20. Jahrhunderts neue Maßstäbe eines christlich-existentiell gefärbten Umgangs mit den »Klassikern« setzte.
      Aus bürgerlichem Hause, einer Bremer Kaufmannsfamilie stammend, entwickelte S. frühzeitig ausgeprägte literarische Neigungen, ohne selbst in seinen jungen Jahren einem von ihm wohl als »modisch« empfundenen Naturalismus oder Expressionismus angehangen zu haben. Er dachte zeitloser. Nach dem Abitur ging er nach München, um Architektur zu studieren. In diese Münchner Zeit fällt die Gründung der Zeitschrift Die Insel. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Paris arbeitete der angehende Innenarchitekt zunächst in seiner Heimatstadt Bremen, verbrachte die Jahre von 1905 bis 1908 in Berlin und lebte schließlich wieder in Bremen. Dort gründete er 1911 zusammen mit Hugo von Hofmannsthal, mit dem er bis zu dessen Tod eng befreundet war, mit Rudolf Borchardt, dem neuromantischen Anhänger Stefan Georges, mit Ludwig Wolde und Willy Wiegand eine Privatpresse, die im Handsatz herausragende bibliophile Ausgaben herstellte. Auch bei diesem Unternehmen der Bremer Presse bestand das kreativ Keizvolle für S. nicht im literarisch Neuen, Avantgardistischen, sondern im Nachgestalten, Nachempfinden, Nachschöpfen, Neugestalten längst vorhandener literarisch-künstlerischer Muster.
      Hatte er 1914 den Ausbruch des Ersten Weltkriegs noch mit weihevollen patriotischen Versen begrüßt , so widmete er sich während des Krieges, als Zensor in Brüssel tätig, dem Ãœbersetzen aus dem Flämischen und Niederländischen. Während der Weimarer Republik stand er fernab von den Spannungen, an denen das erste republikanische System aut deutschem Boden schließlich scheiterte, veröffentlichte zurückhaltende Gedichte , gab die Werke Jean Pauls neu heraus , übersetzte fleißig und schrieb Beiläufiges: Ein paar Worte über Bücher sammeln , Wege und Ziele der Bücherpflege , Der Dichter und das Buch , um nur wenige Beispiele zu nennen. Den Nationalsozialisten entzog er sich, indem er — seit 1935 - im Chiemgau als Landschaftsmaler wirkte und vorwiegend Ãœbersetzungen veröffentlichte, die ihm keinen unmittelbaren Kommentar zu dem abnötigten, was auf den Straßen, in den Versammlungs-lokalen, den Konzentrationslagern und den Kriegsschauplätzen, den bombardierten Städten vorging . Der herrschenden nationalsozialistischen Barbarei versuchte er durch die konsequente Flucht in die unvergänglichen Werte der abendländischen Kultur zu entgehen. Das reichte nicht aus für ein Ãœberleben in der inneren Emigration. Mitte der dreißiger Jahre schloß er sich der Bekennenden Kirche an, die unter der Führung von Martin Nicmöller und Karl Barth am sichtbarsten den protestantischen Widerstand gegen den Versuch der Nationalsozialisten geleistet hat, »Christentum« durch »Volkstum« zu ersetzen, und dafür selbst die Konsequenz der Konzentrationslager auf sich genommen hat. Schließlich wurde S. 1942 Lektor der Evangelischen Landeskirche Bayerns, u.a. aufgrund seiner Neuschöpfung des protestantischen Kirchenlieds, mit der er an den Geist des Widerstands anzuknüpfen suchte, der das Kirchenlied im 16. Jahrhundert getragen hat. Darüber hinaus hat S. ein beachtetes Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament veröffentlicht.
      Im Jahr 1946 wurde S. zum Direktor der Bremer Kunsthalle berufen. Mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen der Nachkriegsjahre , die er bis zu seinem Tod fortsetzte, entsprach S. dem Klima einer »geistigen Rückbesinnung«, die bei der Neuorientierung Deutschlands gedanklich eher an dem traditionellen, bürgerlich-christlichen Wertekanon - eine Form von innerer Revolte aus dem Geist des Abendlands - anknüpfte als an der Umgestaltung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, um einen erneuten Rückfall in die Barbarei zu verhindern. Damit war S. wieder einmal weit won der die Zeit bestimmenden literarischen Entwicklung entfernt. Als er schließlich in biblischem Alter starb, fungierte er mit einem gewissen inneren Abstand, der seiner überlegenen Bildung und seinem kultivierten Christentum entsprach, als hochdekoriertes kulturelles Aushängeschild der Adenauer-schen Restauration.
     


Rudolf alexander schröder

Bei den Wahrern der Form mußten die Gegensätze da am tiefsten aufklaffen, wo sie Rückhalt an einem persönlichen Bekenntnis suchten. Borchardt, der für jederlei Falschmün= zerei ein empfindliches Organ besaß, zollte der monumen= talen Beispielhaftigkeit Georges Bewunderung, jedoch nicht seinem schill .....
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Schröder, rudolf alexander

Der Landbau Wierzejewski, Achim. In: Literatur und Kritik 13, 1978, S. 235 - 238. Deutscher Schwur Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 469-471. Die Ballade vom Wandersmann Pfeiffer, Johannes. In: Das Dichterische, 1967, S. 211 -219. Es mag sein Pfeiffer, Johannes. In: .....
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Rudolf alexander schröder (i878-i962)

der unbeirrbare Glaube die Grundlage für die Würde des Menschen. In seiner formvollendeten Lyrik feiert Schröder Vaterland und Heimat, Treue und Freundschaft, abendländische Kultur und Glaubensüberlieferung. In der Zeit nationalsozialistischer Bedrückung richtete Schröder durch seine gläubigen Worte .....
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Döblin: 'berlin alexanderplatz

Wie liegt der Fall bei Alfred Döblins faszinierendem Ro= man 'Berlin Alexanderplatz", den wir seines instruktiven Aufbaus wegen als Muster nehmen? Man hat ihn immer wieder mit den Montage=Romanen von Dos Passos ver» glichen, ohne die ungleich interessantere Frage zu stellen, was denn Döblin zum Mont .....
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Riedler, rudolf

Sklavenhaus bei Dakar (Erinnerung an Rootsj Riedler, Rudolf. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 89 - 93. .....
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Carnap, rudolf

Der Sprachphilosoph. Wissenschaftstheoretiker und Logiker C.. war der hcrausragende Vertreter der Philosophie des Logi-schen Empirismus. Diese etwa 1925 in Wien entstandene Schule - für die Philosophen um C. gebraucht man auch die Sammelbezeichnung Wiener Kreis« - führte die Tradition cies klassisc .....
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Bultmann, rudolf karl

Wenige Denker haben wie B. die abendländische Theologie dieses Jahrhunderts bewegt. Seine Wirkung nicht nur aut die Theologie selbst, sondern darüber hinaus aut die hermeneuti-sche Diskussion 111 den Geisteswissenschaften ist schwer eingrenzbar. Er ist eine jener markanten Persönlichkeiten der Wiss .....
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Baumgarteten, alexander gortth

»Der friedliche Baumgarten ward mit seiner seltenen, fast ängstlichen Präcision, ohne daß ers wußte und wollte, der Vater einer Schule... der schönen Wissenschaften und Künste in Deutschland.» So würdigte Herder den Ästhetiker B., der Kant als »vortreffliche^) Analyst« galt, und den der Königsberge .....
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Lernet-holenia, alexander

Der bethlehemitische Kindermord Ackermann, Friedrich. In: WW 11, 1961, S. 334 - 344. Die Bilder Spiel, Hilde. In: Frankfurter Anthologie 3, 1978, S. 177- 181. Linos Ayren, Armin. In: Frankfurter Anthologie 4, 1979, S. 159 - 162. .....
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Leonhard, rudolf

Das verlassene Dorf Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 65 - 67. Der mongolische Totenkopf Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 544 - 546. .....
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Wiemer, rudolf otto

Wenn Gott Mensch wäre Schröer, Henning. In: Moderne dt. Literatur, 1972, S. 152- 154. .....
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Herzen, alexander i. (d.i. aleksandr ivanovic gercen, pseudonym: iskander)

H. war russischer Schriftsteller. Denker und Revolutionär in einem. Er emigrierte 1847 mit seiner Familie und lebte fortan in Paris. Genf. Nizza und London. Seine frühen Werke. z.B. Ãœber den Platz des Menschen in der Satur , verraten noch den Einfluß von Schelling. Cousin und Saint-Simon. In seiner .....
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Sommerliches gebet - rudolf hagelstange

Methodisch bietet sich zur Erschließung des fünfstrophigen Gedichts — im Sinne wechselseitiger Erhellung — sowohl der Vergleich mit dem Vaterunser an wie mit anderen Sommergedichten. Aus dem lyrischen Werk Hagelstanges wäre zu denken an: »Veroneser Sommernacht« , »Indian Summer« . Die religiöse .....
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Kleines ruhmesblatt für alexander graf von faber castell - reiner kunze

1 Als wir zu beginn der sechziger jähre nach Greiz in Thüringen gezogen waren, sagte eines morgens die briefträgerin: »Was die leute so reden, herr Kunze.« Sie wollte sich nicht nur der post entledigen, und ich ermutigte sie. »Sie hätten eine so tüchtige frau«, sagte sie. »Stimmt«, sagte ich. »Jed .....
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Kleines ruhmesblatt für alexander graf von faber castell

Die seele hat ihren sitz in der nähe des herzens Mit jedem bäum, dessen wipfel s ausdünnt, treibt in der seele er angstnadeln In der nähe des herzens verschanzt er die tümpel seiner uferau, echos gewesener landschaft, 10 und steckt an den wald sich letztes reihersilber Das ergebnis des p .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Rudolf hagelstange (geb. i9i3).

Er findet zuchtvolle, oft hohe, manchmal aber auch schlichte Worte, wenn er das Ewige im Hauche des Vergänglichen aufklingen läßt: Wie ist die Fahrt so wundersam, als ging es über Zeit und Tod . .. Der Mond stieg auf, und Friede kam, indes ich still die Ruder nahm und heimwärts hielt. .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Borell, alexander

Biografie: *um 1914, tSeptember 1998 in Geretsried. A. Borell verfasste eine Vielzahl von Unterhaltung- und Fortsetzungsromanen für die Publikumspresse. In den 70er-Jahren arbeitete er auch als Lebensberater bei einer Pro- grammzeitschrift und bei einer Rundfunkstation. Kriminalromane: 1958 Die To .....
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Heimann, alexander

Biografie: *27.6.1 in Ferenberg bei Bern. A. Heimann lebt als Schriftsteller und Buchhändler in Bern. Kriminalromane: 1980 Lisi, Edition Erpf, HC; 1982 Die Glätterin, Edition Erpf, HC; 1984 Bellevue, Edition Erpf, HC; 1987 Nachtquartier, Edition Erpf bei Neptun, HC; 1990 Honolulu, Cosmos, HC; 1993 .....
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Schröder, angelika

Biografie: *20.2.1 in Herford. A. Schröder studierte in Siegen Pädagogik, anschließend in Köln und München Völkerkunde. Während ihrer Aufenthalte in Asien verfasste sie Reiseberichte für verschiedene Zeitungen. Nach einem Umweg über das Sauerland lebt sie heute in Hagen, arbeitet hauptberuflich als .....
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Langer, rudolf

Möglichkeit zur Freude Langer, Rudolf. In: Kinder, 1979, S. 69 - 71. .....
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Hagelstange, rudolf

Ballade vom verschütteten Leben Habart, Michel. In: Critique 77, 1953, S. 837 - 851. Fromm, Hans. In: DU 8, 1956, H. 4, S. 84 - 99. Hagelstange, Rudolf. In: Gedicht mein Messer, 1969, S. 37 - 47. Bericht des alten Hirten Preuß, Helmut. In: Lyrik in der Zeit, 1971, S. 42 - 45. Der Strom .....
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Gwerder, alexander xaver

Ich geh unter lauter Schatten Matt, Peter von. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 231 -234. .....
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Augstein, rudolf

Als Herausgeber des Nachrichtenmagazins Der Spiegel war Rudolf Augstein ab den 1950er Jahren maßgeblich am Wiederaufbau der Presse in der Bundesrepublik als »vierte Gewalt im Staat« beteiligt. Der Sohn eines Kaufmanns begann 1941 eine journalistische Ausbildung als Volontär beim Hannoverschen Anzei .....
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Bultmann, rudolf

Die Kerngedanken von Bultmanns Theologie entstanden in der Zeit des Nationalsozialismus. Srache und Stil sind klar und unpathetisch. Seine intellektuelle Redlichkeit wurde in Kollegenkreisen ebenso geschätzt, wie sie Ausgangspunkt theologischer Debatten war. Rätselhaft bleibt, warum er während des N .....
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Humboldt, alexander von

Alexander von Humboldt gewann als herausragender Vertreter einer ganzheitlichen Geogra-fie neue Erkenntnisse auf zahlreichen Gebieten der Naturwissenschaft bis hin zur Ethnografie. Der Sohn eines Offiziers wurde mit seinem jüngeren Bruder Wilhelm von Humboldt von Privatlehrern aus dem Kreis der Be .....
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