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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Nestroy, Johann Nepomuk



»Nestroy, Johann, sehr lang, etwas ungeschlacht, Embon-point, blatternarbig, rundes Gesicht, lockiges, etwas graues Haar, greller Schauspieler, desto glücklicherer Coupletsänger, fruchtbarer und beliebter Possenspieler, trefflicher Zeichner gemeiner Charaktere in Callot s Manier; schreit entsetzlich, treibt sich in Kneipen herum, und zwar nicht immer der Studien wegen. Werke: Viele Possen und Parodien, worunter einige von bleibendem Werthe.«

Als diese Notiz 1842 erschien, war N. bereits der von der Kritik und dem bürgerlichen Publikum gefeierte Textdichter von Lokalpossen, Komiker, Satiriker und Schauspieler der Wiener Volksbühne, die sich unter seinem Einfluß vom reinen Unterhaltungstheater für die unteren Stände zu einer kritisch-republikanischen Anstalt gewandelt hatte. Seine Stücke brechen radikal mit der langen Tradition der Ritter- und Zauberspiele, wie sie mit den Namen Josef Anton Stranitzky und Ferdinand Raimund verknüpft ist. In der realistischen Tendenz der Lokalposse, die den bürgerlichen Alltag im Biedermeier zur Zielscheibe ihres Witzes macht, begegnet der seit 1815 herrschenden Restauration Metternichs die Kritik des Lachtheaters: die Freisetzung des Komischen entlarvt die maroden kleinbürgerlichen Verhältnisse ebenso wie den obrigkeitsstaatlichen Zwang.
      Zu seiner Rolle des Erneuerers und Vollenders des Wiener Volkstheaters findet N. erst auf Umwegen. Sein Vater, Hof- und Gerichtsadvokat in der k.u.k. Monarchie, hatte ihn für eine Beamtenlaufbahn vorgesehen. Nach einigen Semestern Jura gibt N. aber das Studium auf und wechselt 1818 überraschend zu seiner vermeintlich »letzten Begabung« ins Opernfach als Bassist; bis 1830 singt er alle bedeutenden Opernpartien seines Fachs im In- und Ausland. Obwohl ihm Begabung bescheinigt wird, vollzieht sich allmählich der Ãœbergang zum komischen Sprechtheater. 1827 debütiert er gleichzeitig als Dichter und Schauspieler in seiner Lokalposse Der Zettelträger Papp. Endgültig setzt sich N. 1830 am Theater an der Wien durch, das ihn als Komiker und Bühnenautor unter Vertrag nimmt. In diesem Jahr verzeichnet seine Rollenliste bereits 226 Sprechrollen und nur noch 7 Gesangspartien; seine Spielleidenschaft und seine Begabung für das Memorieren lassen in den folgenden Jahren die Zahl der Auftritte noch weiter ansteigen. Daneben entstehen Jahr für Jahr eigene Stücke, deren Qualität von rasch zusammengeschriebenen Potpourris über Parodien bis zu Meisterwerken der komischen Kunst reicht . In Lumpazivagabundus legt sich N. bereits früh thematisch und formal fest: Gesellschaftssatire, die teilweise durch die eingearbeiteten Zauberpartien entschärft wird. In dem berühmten Kometen-Couplet - »Da wird einem halt angst und bang / Die Welt steht auf kein Fall mehr lang« - werden die »Volksleiden« wie Zunftzwang, Gewerbebeschränkung, Rekrutierpflicht, Paßwesen, Arbeitsbücher vor-getragen, um auf Handwerkerarbeitslosigkcit, auf den bankrotten Mittelstand und adelige Hochstapelei aufmerksam zu machen; nur das Glück in der Lotterie, verliehen von zwei Feen, kann den drei betroffenen heruntergekommenen Handwerksgesellen aus dieser gesellschaftlichen Misere verhelfen. Kaiser Franz I. richtete gegen das Stück und seine Fortsetzung eine Beschwerde an die Zensur-Hofstelle, in der das Theater an der Wien beschuldigt wird, dem Publikum »verkehrte Begriffe über menschliche und bürgerliche Lebensverhältnisse« zu vermitteln. In der Folge wird N., der schon früher der Zensur »wegen unerlaubten Extemporierens« aufgefallen war, streng überwacht. 1835 erscheint ein neuer N.; die Lokalposse mit Gesang läßt nunmehr den überholten Zauberapparat beiseite und wendet sich direkt der gesellschaftskritischen Intention zu: Zu ebener Erde und enter Stock enthält schon in seinem zweigeteilten Bühnenbild — im ersten Stock der reiche Spekulant, im Parterre ein verarmter Gewerbetreibender — eine eingängige Symbolik ständischer und gesellschaftlicher Ungerechtigkeit. Wenn auch am Ende der Posse der Reiche verarmt und der Arme in dessen Wohnung aufsteigen kann, so ist diese Versöhnung doch mehr erpreßt als realitätsnah. Ein solcher Schluß wird in der Posse mit Gesang Einen Jux will er sich machen von N. verschmäht; die Enttäuschung des Handlungsgehilfen Weinberl, der einmal »ein verfluchter Kerl« sein möchte, über den elenden Lauf des bürgerlichen Lebens wird trotz aller unwahrscheinlicher Abenteuer, die er in Wien erlebt, bis ans Ende durchgehalten; resignierend fügt er sich in sein Schicksal, wie auch Der Zerrissene , der in seinem Reichtum an Langeweile erstickt. N. scheut sich nunmehr weder vor der Kritik der herrschenden Ungerechtigkeit und Dummheit, die sich weitgehend als Ständesatire gestaltet, sondern er wagt sich sogar in der Revolution von 1848 an die kleinbürgerlichen Ideale seines Publikums. Die Posse Freiheit in Krähwinkel rechnet sowohl mit dem alten Regime Metternichs ab als auch mit der Revolution als dümmlicher »Volksregiercrei«. »Revolution« und »Reaktion«, so der Titel der beiden Abteilungen der Posse, sind für N. dieselben Seiten der Geschichte: »Gleichgültigkeit aller Stände, freie Abstimmung nach vorhergegangener Stimmung, und zur Vermeidung aller Streitigkeiten gar kein System.« Als N. 1854 zum Theaterdirektor avanciert, läßt seine eigene Produktion nach; die Höhe seiner früheren Stücke, insgesamt 62, erreicht er selbst nicht mehr in den genialen Parodien Friedrich Hebbels und Richard Wagners . Mit seinem Auftritt als Jupiter in der Operette Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach kehrt N. kurz vor seinem Tod wieder zum Musiktheater seiner Jugend zurück. Er ist »der erste deutsche Satiriker, in dem sich die Sprache Gedanken macht über die Dinge. Er organisiert die Flucht des Geistes vor der Menschheit, er ist die Rückwärtskonzentrierung. Nach ihm die Sintflut« .
     


Johann wolfgang goethe - 'lyrische gedichte von johann heinrich voß

[...] Und hier ist wohl der Ort, zu bemerken, welchen Einfluß auf Bildung der unteren deutschen Volksklasse unser Dichter haben könnte, vielleicht in einigen Gegenden schon hat. Seine Gedichte bei Gelegenheit ländlicher Vorfälle stellen zwar mehr die Reflexion eines dritten als das Gefühl der Geme .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Nestroy, johann

Lied des Fabian Jens, Walter. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 51 -54. .....
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Prometheus - johann wolfgang von goethe

Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst! Und übe, Knaben gleich, Der Disteln köpft, An Eichen dich und Bergeshöhn! 5 Mußt mir meine Erde Doch lassen stehn, Und meine Hütte, Die du nicht gebaut, Und meinen Herd, 10 Um dessen Glut Du mich beneidest .....
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Die entdeckung der naturpoesie johann gottfried herder: auszug aus einem briefwechsel über oßian und die i jeder alter völker

Herder wurde 1 764 mit den Gesängen Ossians bekannt, als in Deutschland die ersten Übersetzungen erschienen. Es waren Gesänge in rhythmisierter Prosa: die F.pen Vingal und Tetnora sowie einundzwanzig kürzere Prosagedichte. Teils waren es Funde altgälischer Volksdichtungen aus dem schottischen Hoch .....
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Johann gottfried herder: volkslieder

Entstehung Im September 1773 kündigte Herder dem Verleger Hartknoch in Riga 'ein Bändchen alte Volkslieder" an. Es war eine Sammlung in zwei Teilen, deren jeder in zwei Bücher unterteilt war. Der erste Teil war überschrieben Englisch und Deutsch, der zweite Englisch-Nordisch und Deutsch. I. 1 enthi .....
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Die 'erlebnisdichtung johann wolfgang goethe: lyrik

Entstehung In den sieben Jahren zwischen der Abreise aus Leipzig am 28. August 1768 und der Ankunft in Weimar am 7. November 1775 hat Goethe nur etwa siebzig Gedichte geschrieben, wenn man 'die beiläufigen Stammbuchverse, Gelegenheitssprüche, Widmungen, die versifizierten Tagebucheintragungen und g .....
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Goethes größter bucherfolg - johann wolfgang goethe: die leiden des jungen werthers

Entstehung Die Handlung des Romans fußt z.T. auf Erlebnissen Goethes in Wetzlar und Ehrenbrcitstein; die Hauptfiguren sind nach historischen Personen beschrieben. Goethe war nach Beendigung seines Jurastudiums in Straßburg 1771 in Frankfurt als Anwalt tätig. Hierzu war, wie sich bald herausstellte .....
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Die stillen im lande - johann heinrich jung: henrich stillings jugend

Entstehung Johann Heinrich Jung , der seine I.ebensgeschichte unter dem Pseudonym Henrich Stilling veröffentlichte, kam 1770 nach Straßburg, um dort Medizin zu studieren. Im Kreise der Tischgesellschaft bei Johann Daniel Salzmann wurde er mit Goethe bekannt, der im neunten Buch von Dichtung und Wah .....
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Die idylle: maler müller und johann heinrich voß

Einleitung Die Gattungsbezeichnung Idylle wurde aufgrund eines fruchtbaren philologischen Irrtums als 'kleines Bild" verstanden. Man leitete das Wort etymologisch vom griechischen Kidyllion - Bildchen - her. Renate Böschenstein und andere vor ihr haben darauf aufmerksam gemacht, daß das Stammwort F .....
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Johann heinrich voß: die pferdeknechte, der Ährenkranz, der siebzigste geburtstag

Analyse Die Pferdeknechte und Der Ährenkranz, die bei der Erstveröffentlichung 1775 nebeneinander standen, wurden in späteren Ausgaben voneinander getrennt. Die Ausgabe von F.va D. Becker, auf die sich diese Analyse stützt, bringt den Text der Erstausgabe ohne die späteren Veränderungen und Erweit .....
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Johann christian günther - abschiedsaria

Schweig du doch nur, du Hälfte meiner Brust; Denn was du weinst, ist Blut aus meinem Herzen. Ich taumle so und hob an nichts mehr Lust Als an der Angst und den getreuen Schmerzen, Womit der Stern, der unsre Liebe trennt, die Augen brennt. Die Zärtlichkeit der innerlichen Qual Erlaubt mir kaum, ein .....
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Johann wolfgang goethe - willkommen und abschied

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Der Mond von einem Wol .....
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Johann wolfgang goethe - heidenrÖslein

Sah ein Knab ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sahs mit vielen Freuden. Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Knabe sprach: Ich breche dich, Röslein auf der Heiden! Röslein sprach: Ich steche dich, Daß du ewig d .....
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Johann wolfgang goethe - prometheus

Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst, Und übe, dem Knaben gleich, Der Disteln köpft, An Eichen dich und Bergeshöhn; Mußt mir meine Erde Doch lassen stehn Und meine Hütte, die du nicht gebaut, Und meinen Herd, Um dessen Glut Du mich beneidest. Ich kenne nichts Ärmeres Unter der So .....
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Johann wolfgang goethe: von deutscher baukunst

Analyse Zu den Neubewertungen, die in Kunsttheorie und Sprachgebrauch der 1770er Jahre die Bedeutung vieler Worte veränderten, gehört auch der Bedeutungswandel, den das Wort gotisch erfuhr: Goethe verband zunächst Vorstellungen von 'unbestimmtem, ungeordnetem, unnatürlichem, zusammengestoppeltem, a .....
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Das vorbild des genies johann gottfried herder: shakespeare

Analyse Von Herders Shakespeare-Aufsatz, den er 1773 in dem Bändelten Von deutscher Art und Kunst zusammen mit dem Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian veröffentlichte, gibt es zwei frühere Fassungen: einen ersten Entwurf vom Juni 1771, der als Antwort auf Gerstenbergs Versuch über Shakespeare .....
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Die magna charta des sturm und drang - johann - journal meiner reise im jahre i769

Analyse Johann , nach dem Studium der Theologie in Königsberg 1764 an die Domschule nach Riga berufen, bald auch Prediger dort, ist mit fünfundzwanzig Jahren bereits ein bekannter Autor. Seine Sammlungen von Fragmenten Ãœber die neuere deutsche Literatur, ein Nachruf auf Thomas Abbt und die Kritis .....
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Index » Sturm und Drang Epoche » Fragen an die Aufklärung

Immer zu benennen - johannes bobrowski

Immer zu benennen: den Baum, den Vogel im Flug, den rötlichen Fels, wo der Strom zieht, grün, und den Fisch im weißen Rauch, wenn es dunkelt 5 über die Wälder herab. Zeichen, Farben, es ist ein Spiel, ich bin bedenklich, es möchte nicht enden gerecht. .....
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Hölderlin in tübingen - johannes bobrowski

Bäume irdisch, und Licht, darin der Kahn steht, gerufen, die Ruderstange gegen das Ufer, die schöne Neigung, vor dieser Tür 5 ging der Schatten, der ist gefallen auf einen Fluß Neckar, der grün war, Neckar, hinausgegangen um Wiesen und Uferweiden. 10 Turm, daß er bewohnbar sei wie ein Tag, de .....
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Johann peter hebel (i760-i826)

Wie Jean Paul steht auch J. P. Hebel, Deutschlands größter 'Volksdichter", zwischen den Zeiten. Wir finden bei ihm Züge, die zur Aufklärung, zur Romantik, ja sogar bis zum späteren Realismus führen. Am nächsten ist er wohl Matthias Claudius verwandt. Hebel, als Bauernbub aufgewachsen, wurde später .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Johannes robert becher (i89i-i958).

Er steigert die Gewalt der Aussage durch Verstümmelung des sprachlichen Ausdrucks wie etwa in seinem Werk 'Ewig im Aufruhr": Vorbereitung Der Dichter meidet strahlende Akkorde. Er stößt durch Tuben, peitscht die Trommel schrill. Er reißt das Volk auf mit gehackten Sätzen . . . Die neue Welt .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Der Expressionismus

Johann peter hebel

Johann Peter Hebel , Lehrer und Pfarrer am Oberrhein, zählt zu den großen Volksschriftstellern. Sein christliches Weltbild kleidete er in die heimatliche Erfahrungswelt seiner Landsleute. Hebel hatte als einer der ersten das poetische Potential des Dialekts und des regionalen Kolorits entdeckt. In s .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Johann wolfgang goethe (i749-i832): an den mond - im labyrinth der brust

Ein Kurzaufenthalt in Weimar, an einem Herbsttag des Jahres 1978. Da am anderen Morgen die Reise weitergeht, ein Abendrundgang durch den Stadtkern und hinaus in den Park an der Um, vorbei an Goethes Gartenhaus. Es ist längst dunkel geworden, Feuchtigkeit schlägt auf die Haut, leichte Nebelschleier h .....
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Johann wolfgang goethe (i749-i832): trilogie der leidenschaft, dritter teil: aussöhnung

Das Doppelglück der Töne wie der Liebe Mittel- und Hauptteil der Trilogie der Leidenschaf ist die »Elegie«, auch bekannt unter dem Titel Marienbader Elegie. Sie entstand Anfang September 1823 auf der Rückfahrt Goethes von Marienbad nach Weimar. Voraufgegangen war die große Enttäuschung einer Alte .....
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Wink - johann wolfgang goethe (i749-i832) - aug in auge

Wink Und doch haben sie recht, die ich schelte: Denn daß ein Wort nicht einfach gelte, Das müßte sich wohl von selbst verstehn. Das Wort ist ein Fächer! Zwischen den Stäben Blicken ein Paar schöne Augen hervor. Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor. Er verdeckt mir zwar das Gesicht aber das Mädc .....
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Nestroy,  Johann  Nepomuk    





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