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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Moritz, Karl Philipp



M., der erste psychologische Schriftsteller der deutschen Literatur und Mitbegründer der idealistischen Kunsttheorie, hat in seinem Anton Reiser eine Kindheit und Jugend geschildert, für deren Scheußlichkeit es in der Weltliteratur wenige Parallelen gibt; der Roman beruht auf nichts anderem als der detailgenauen Beschreibung seiner eigenen ersten zwanzig Lebensjahre. M. wird als Sohn eines Militärmusikers und Unteroffiziers geboren. Der Vater war Anhänger einer pietistischen Sekte und terrorisierte die gesamte Familie, besonders einfallsreich jedoch seinen Erstgeborenen mit seiner sinnen- und lebensfeindlichen »Ertötungs«-Tugend. »Ein freundlicher Blick, den er einmal erhielt«, so erinnert sich M., »war ihm ganz etwas Sonderbares, das nicht recht zu seinen übrigen Vorstellungen passen wollte.«

Schon früh flüchtete sich das Kind aus der hysterischen Herzlosigkeit seines Elternhauses ins Lesen. Seinem autobiographischen Spiegelbild, dem jungen Reiser, ging es wie dem Bürgertum seiner Zeit, das sich kulturell aus seiner dem Adel untergeordneten Stellung emanzipieren wollte: »Durch das Lesen war ihm nun auf einmal eine neue Welt eröffnet, in deren Genuß er sich für all das Unangenehme in seiner wirklichen Welt einigermaßen entschädigen konnte.« Aus der Schule, bei der M. trotz der zeitüblichen grausamen Erziehungsmethoden »glaubte, mehr Gerechtigkeit als bei seinen Eltern zu finden«, nimmt ihn der Vater im Alter von zwölf Jahren, steckt ihn zu einem Hutmacher im entfernten Braunschweig in die Lehre - aus Gründen des »Glaubens«, denn der Handwerker, ein frömmelnder Sadist und schamloser Ausbeuter, gehörte ebenfalls den Quietisten an. Der Anton Reiser liest sich wie ein Kommentar zu der neuen Situation. Der Hutmacher »schien zu glauben, da nun mit Antons Seele doch weiter nichts anzufangen sei, so müsse man wenigstens von seinem Körper allen möglichen Gebrauch machen«. Ein Selbstmordversuch des dreizehnjährigen M. veranlaßt den Vater, seinen »mißratenen Sohn«, in dessen Herzen sich, der Konventikel-Sprachregelung zufolge, »Satan einen unzerstörbaren Tempel aufgebauet hatte«, wieder abzuholen. In Hannover, wohin die Eltern inzwischen gezogen waren — kurz darauf wird der Vater seinen allzu »weltlichen« Beruf zugunsten einer miserablen Dorfschreiberexistenz aufgeben —, erkennt der Garmsonspfarrer die Begabung des heranwachsenden Karl Philipp. Gegen den Willen des Vaters wird ihm der Besuch des Gymnasiums ermöglicht. Die Armut, die der Junge als außerordentlich demütigend empfand und die ihn zwang, Freitische und andere Almosen in Anspruch zu nehmen, verkrüppelt sein Selbstgefühl und erzeugt die klassischen Symptome der narzißtischen Störung: Selbstüberschätzung und Depression. Die phantastischen Auswege aus der Demütigung, die er seine Romanfigur Anton Reiser finden läßt, sind deshalb so "interessant, weil er im Kleinen des Romans mit denjenigen kulturpsychologischen Taktiken voranzukommen sucht, die das Bürgertum als Ganzes zur selben Zeit verfolgt. Die psychologische Innenansicht der kulturellen Emanzipation des Bürgertumskennen wir fast nur aus dem Anton Reiser, einem »Buch, wie es kein anderes Volk der Erde besitzt« . Das Bild selbstbestimmter Individualität bot sich dem Bürgertum paradoxerweise an der Figur des adligen Dandy dar, der »öffentlichen Person«, wie er in Johann Wolfgang von Goethes Lehrjahren heißt. Dem Adligen allein, nicht dem Bürger, so reflektiert Goethes Wilhelm Meister, ist »eine gewisse allgemeine, wenn ich sagen darf personelle Ausbildung möglich«. Wie in dem Roman seines späteren Freundes Goethe ist es für den jungen M. das Theater, das solche »personelle Ausbildung« vermitteln kann. Das Lesen, das Reiser »so zum Bedürfnis geworden war, wie es den Morgenländern das Opium sein mag«, ist nur Vorstufe zum öffentlichen Auftritt als Schauspieler oder Prediger.
      Im »Reich des schönen Scheins«, das Friedrich Schiller später zum Zentrum seiner Kunstphilosophie erhob, verschafft sich der Heranwachsende in seiner Phantasie die gelegentlich illusionäre Geltung, welche ihm in der Wirklichkeit von den bestehenden Verhältnissen verweigert wird. Die leidvollen Erfahrungen seiner Pubertät spiegeln das Dilemma einer in ihrer Entwicklung gehemmten bürgerlichen Klasse wider, die ihren Anspruch auf Mündigkeit von der Politik auf das Kulturelle verlagert hat — verlagern mußte. Das Reich der erhabenen Kunst, in der alle in der Wirklichkeit vorhandenen Widersprüche miteinander versöhnt sind und das den Dachstubenbewohner M. den täglichen Hunger vergessen ließ, wurde in seiner späteren, um das Bild des »in sich Vollendeten« kreisenden Kunstphilosophie systematisch als geistiges Territorium des Bürgertums entworfen. In der Praxis wiederum scheiterte der Versuch von M., sich auf dem Theater als eine »Persönlichkeit« zu entfalten: als sich der Student 1776 hoffnungsvoll einer Schauspielertruppe anschließt, läuft diese bald danach auseinander. 1778 findet man M. als Lehrer am Waisenhaus in der Garnisonsstadt Potsdam wieder, einer Kinderaufbewahranstalt, die eher einem Arbeitslager glich und der unmenschlich strengen, preußischen Tradition aus den Zeiten Friedrich Wilhelms I. verhaftet war. Wie so viele, die unter ihrer Schule gelitten haben, ist M. ein begeisterter und einfühlsamer Lehrer, aber die trostlosen Zustände im Waisenhaus treiben ihn erneut an den Rand des Selbstmords. Noch im gleichen Jahr gelingt ihm der Absprung an das renommierte, im Geist der Aufklärungspädagogik geleitete Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin, wo er es bis zum Konrektor bringt. Daneben entstehen publizistische Neben- und Brotarbeiten, M. gibt eine Zeitschrift mit dem griechischen Titel Erkenne dich selbst heraus. Er unternimmt eine Reise nach England und eine Wanderung durch Deutschland, bis er 1786 fluchtartig nach Italien aufbricht. In Rom erlebt er die beiden glücklichsten Jahre seines Lebens. Er schließt mit Johann Wolfgang von Goethe, dem berühmten Verfasser der Leiden des jungen Werthers - auf seiner ersten Italienreise unterwegs -, eine tiefempfundene Freundschaft, nachdem er sich schon als Jugendlicher bei ihm als Diener hatte verdingen wollen, nur um dem einzigen Mann, von dem er sich verstanden fühlte, nahe sein zu können. Im Rom fühlt er sich zum ersten Mal als Persönlichkeit, die sich Geltung verschafft hat: gleichberechtigt und gleichrangig geht er mit den großen Intellektuellen seiner Zeit um und übt insbesondere mit seinen ästhetischen Schriften entscheidenden Einfluß auf sie aus. Goethe hat den Freund mit dem Torquato Tasso in vielen Zügen porträtiert. Durch die Vermittlung des Herzogs von Weimar wird M. schließlich 1789 Professor der Theorie der Schönen Künste in Berlin, er heiratet und bringt es zu
Ansehen und Wohlstand. Aber ein dauerhaftes Lebensglück ist ihm auch jetzt nicht beschieden. Der Mann, der das Elend seiner bigotten Herkunft und die Unmündigkeit seiner Klasse nicht nur in seiner psychologischen Schriftstellerei und in seiner Theorie autonomer Kunst, sondern auch im praktischen Alltag überwunden zu haben schien, starb 1793 an Tuberkulose und fiel damit, im Alter von 37 Jahren, den elenden Lebensumständen zum Opfer, über die er sich gerade erst hinweggesetzt hatte.
     


Moritz, karl philipp

Karl Philipp Moritz verfasste mit Anton Reiser den ersten psychologischen Roman der deutschen Literatur und war Mitbegründer der idealistischen Kunstlheorie. Der Vater des Dichters war Unteroffizier, Militärmusiker und Anhänger einer pietistischen Sekte; er quällc die Familie und insbesondere sein .....
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Moritz, karl philipp

Geb. 15.9.1756 in Hameln; gest. 26.6.1793 in Berlin M., der erste psychologische Schriftsteller der deutschen Literatur und Mitbegründer der idealistischen Kunsttheorie, hat in seinem Anton Reiser eine Kindheit und lugend geschildert, für deren Scheußlichkeit es in der Weltliteratur wenige Paralle .....
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Ein psychologe seiner selbst: karl philipp moritz und sein »anton reiser«

Sehr eindrucksvoll, vielleicht unerreichbar, tut dies Karl Philipp Moritz in seinem Werk »Anton Reiser. Ein psychologischer Roman«. Hier beschreibt er die Kindheit und Jugend von Anton Reiser. Eine ganze Menge von dem, was der Held erlebt, stimmt mit dem überein, was Moritz selbst erlebt hat. Und d .....
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Melanchthon, philipp (d.i. philipp schwarzerd)

In seiner Einleitung zu Luthers Psalmen-Kommentar schreibt M. 1519. es sei nutzlos zu wissen, daß Gott die Welt erschaffen hat, wenn dieser Gott mcht weise und barmherzig ist. Diese Art der Erkenntnis sei den Christen eigen, sie übersteige alle Philosophie. So sehr M. die Philosophie liebt, ihre Erk .....
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Kurzes unwetter - karl krolow

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Diese alten männer - karl krolow

Diese alten Männer, die niemand mehr ansieht, Hausierer mit Phantasie, reale Nullen, bei Abschaffung ihres Lebens, unter Bäumen im Park wartend auf nichts anderes als auf Vergangenheit — eine Landkarte aus Staub. Versteckte Sätze leben in ihnen weiter im trockenen Mund. Einige haben ei .....
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Rosenkranz, karl

David Friedrich Strauß hat seinerzeit R. - wohl aus Mangel an eindeutigen politischen Zuordnungskriterien - in die Mitte und ins Zentrum der Hegeischen Schule gesteht, eine Charakterisierung, die übrigens R. selbst für durchaus zutreffend gehalten hat. In einem Brief an den Freund und Vertrauten Var .....
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Rahner, karl

Es ist nicht selbstverständlich, daß ein Autor, dessen philosophische Dissertation vom Doktorvater abgelehnt wurde und der selbst als Theologe gearbeitet hat. schon zu Lebzeiten in maßgeblichen Philosophie-Lexika verzeichnet wird. Bei R. war dies der Fall. Erklären läßt es sich durch das ihm eigentü .....
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Popper, karl raimund

P.s Autobiographie beginnt mit den Worten: »Es war einmal ein Tischlermeister, der hieß Adalbert Posch.« Dieser Meister des Handwerks hatte die Angewohnheit, durch seinen eigenen Wissensschatz die Bildungslücken seines studierten Lehrlings aufzudecken. Der Lehrling war P., der hier lernte, was es he .....
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Schlick, moritz

Wenn die Philosophie des »Wiener Kreises«, der logische Empirismus, heute als eine der Hauptströmungen der Philosophie des 20. Jahrhunderts gilt, so ist dies vor allem das Verdienst Sch.s.. ihres Begründers. Seh. beginnt seine akademische Ausbildung mit dem Studium der Physik und promoviert 1904 in .....
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Mannheim, karl

Als ein »nach Deutschland verschlagener Scherben« fühlte sich M. in Heidelberg noch 1921. obwohl Deutschland und die deutsche Kultur ihm nicht fremd waren - seine Mutter war Deutsche, und von 1912 bis 1913 hatte M. bei Georg Simmel in Berlin Philosophie studiert. Doch seine Identität war stark vom i .....
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Löwith, karl

Die Auslieferung an das geschichtliche Den- ken ist nicht nur dem historischen Materialismus und in anderer Weise dem metaphysischen Historismus von Hegel eigentümlich, sie kennzeichnet auch alles nachhegelsche und nachmarxistische Denken. Man glaubt auch im bürgerlich-kapitalistischen Westen, des .....
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Korsch, karl

»Mein Lehrer ist ein enttäuschter Mann. Die Dinge, an denen er Anteil nahm, sind nicht so gegangen, wie er es sich vorgestellt hatte. letzt beschuldigt er nicht seine Vorstellungen, sondern die Dinge, die anders gegangen sind. Allerdings ist er sehr mißtrauisch geworden. Mit scharfem Auge sieht er ü .....
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Kautsky, karl

Zu seinen Lebzeiten galt er den einen als »Lehrmeister der Klasse« des Proletariats , den anderen als bläßlicher »Stubengelehrter« , als Revisionist, gar Renegat des Marxismus. Das Bild K.s als maßgeblicher Ideologe und Propagandist des parteioffiziellen Marxismus der Zweiten Internationale unterheg .....
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Jaspers, karl

In einem seiner Hauptwerke, der dreibändigen Philosophie von 1932. hatte er angekündigt: »Ein Philosophieren aus möglicher Existenz, welche sich durch philosophisches Leben zur Wirklichkeit bringen will, bleibt Suchen. Das Ursprungsbewußtsein drängt zu diesem Ursprung als selbstbewußtes Suchen, das .....
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Zuckmayer, karl

Die Wölfe Neis, Edgar. In: Tiergedichte, 1976, S. 106 - 108. .....
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Zesen, philipp von

Ach! Schönste Ingen, Ferdinand van. In: Rezeption und Produktion, 1972, S. 121 - 136. An ihren Hochgeehrten freunt Herrn Philip Caesies von Fürstenau Kabeil, Aage. In: Orbis litterarum 5, 1947, S. 180- 186. Ein Jambisch Echonisch Sonnet Kaiser, Gerhard. In: Augenblicke, 1987, S. 78 - .....
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Wolken, karl alfred

Zu früh fanden wir Wolken, Karl Alfred. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 107-111. .....
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Ernst moritz arndt (i769-i860)

Wer ist ein Mann? Wer beten kann Und Gott dem Herrn vertraut. Wann alles bricht, er zaget nicht: Dem Frommen nimmer graut. f,,Wer ist ein Mann") Der auf Rügen geborene und in Bonn gestorbene E. M. Arndt schuf in seinen 'Kriegs- und Wehrliedern" Gedichte von unmittelbarer Kraft und fortreißender B .....
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Karl krolow (geb. i9i5)

erinnert in manchem an Georg Trakl, vor allem in der Symbolhaftigkeit seiner Bilder, aber auch dort, wo seine Gedanken schwermütig um Tod und Verwesung kreisen: Ein Spiel Karten die lyrische Landschaft -sehr leicht zu mischen Tod, ungemischt, gezinkt von Angstschweiß Und altem Gelächter, Tod mit .....
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Ferdinand lassalle, karl marx, friedrich engels - die 'sickingendebatte

Lassalles Aufsatz über die tragische Idee Beilage zum Brief Lassalles an Marx vom 6. März 1859 Ãœber die formelle tragische Idee, die ich dem Drama und seiner Katastrophe zugrunde legte - den tiefen dialektischen Widerspruch, welcher der Natur alles Handelns, zumal des revolutionä-. ren, innewohnt .....
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Karl marx - zur kritik der hegeischen rechtsphilosophie. einleitung

Der Kampf gegen die deutsche politische Gegenwart ist der Kampf gegen die Vergangenheit der modernen Völker, und von den Reminiszenzen dieser Vergangenheit werden sie noch immer belästigt. Es ist lehrreich für sie, das ancien regime, das bei ihnen seine Tragödie erlebte, als deutschen Revenant seine .....
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Karl marx - aus: einleitung zur kritik der politischen Ökonomie

Bei der Kunst bekannt, daß bestimmte Blütezeiten derselben keineswegs im Verhältnis zur allgemeinen Entwicklung der Gesellschaft, also auch der materiellen Grundlage, gleichsam des Knochenbaus ihrer Organisation, stehn. Z. B. die Griechen verglichen mit den modernen oder auch Shakespeare. Von gewiss .....
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Willschrei, karl-heinz

Biografie: *18.3.1 in Homberg. K.-H. Willschrei studierte Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Zeitungswissenschaft. Nach Studium und Promotion arbeitete er als Drehbuchautor und Produzent bei der Münchener Bavaria, wo er von 1970 bis 1973 als Abteilungsleiter für internationale Co-Prod .....
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Tschon, karl-richard

Biografie: *1 in Teplitz-Schönau. K.-R. Tschon war kaufmännischer Angestellter, später Pianist, seit 1945 freier Schriftsteller in München. Er schrieb seit 1951 mehr als 30 Hörspiele, hauptsächlich Krimis. Besonders in seinen mehrteiligen Kriminalstücken stellte er sich in die Tradition der seinerze .....
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