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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Mehring, Walter (Pseudonym Walt Merin)



»Meringues«, der Name jenes luftigen Schaumgebäcks, war sein Spitzname, weil er so phantastisch übertreiben konnte, was seine Lebensgeschichte anging. Schriftsteller zu sein bedeutete für M.: »Anschauungen unbestechlich analysieren zu können«, mit dem Ziel der »geistigen Entlarvung der Herrschenden, die mit der Heiligkeit der Kirche, Würde der Nation, Vorrang der Uniform ihre Zwecke und Ziele tarnen« . Der Vater, Sigmar M., war wegen Majestätsbeleidigung und Gotteslästerung eingesessen, ein engagierter Pazifist und Sozialdemokrat, Ãœbersetzer von Francois Villon. Paul Verlaine, der Internationale, ein »homme de lettres«, dessen große Bibliothek zum »Schutzwall« der Familie wurde, »Fronten des Humanismus« wider den wilhelminischen Ungeist. Auf den Beschluß einer Lehrerkonferenz hm, die über sein »unpatriotisches Verhalten« befunden hatte, mußte M. das Königliche Wilhelms-Gymnasium verlassen und extern das Abitur absolvieren. Der Wunsch, Maler zu werden, wurde verworfen, das Studium der Kunstgeschichte abgebrochen und der Entschluß gefaßt, »künftig nur noch zu schreiben« . M. schloß sich der »Gruppe Revolutionärer Pazifisten« an, diente als Richtkanonier im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte in Herwarth Waldens Zeitschrift Der Sturm erste Gedichte und seinen dramatischen Erstling Die Frühe der Städte . Er trieb sich in der Berliner Dada-Bewegung um, schrieb für Max Reinhardts Kabarett »Schall und Rauch« das Puppenspiel Einfach klassisch! Eine Orestie mit glücklichem Ausgang , zu der der befreundete George Grosz die Figurinen und Decors entwarf, und John Heartfield lebensgroße Puppen modellierte. Als politischer Kabarett-Texter erlangte M. schnell Bekanntheit. »Die Triebfeder aller Kunst ist die Provokation«, dieser Satz von Eugene Delacroix war eines seiner Lieblingszitate. Skandale waren so unvermeidbar: der Dada-Text Der Coitus im Dreimäderlhaus brachte ihm ein Strafverfahren ein ; Der Kaufmann von Berlin , das von Erwin



Piscator inszenierte Inflationsdrama wurde zum heftig diskutierten Skandalon; Die höllische Komödie erhielt Aufführungsverbot. In schneller Folge erschienen seine Gedichtbände: Das politische Cabaret attackierte die Repräsentanten der Weimarer Republik , im Ketzerbrevier wurden Staat und Kirche als Entmündigungsverbund enttarnt und ein selbstbewußter Individualismus dagegengesetzt, Wedding-Montmerte enthält neben den Paris-Chansons die über das »Grauenmonstrum Berlin« , darunter drei seiner bekanntesten , und in Europäische Nächte wird in großen poetischen Bildern ein Thema umkreist: die Weimarer Republik und ihre Totengräber. Gegen das konventionelle »Versgerassel« setzte M. seine Montagen aus politischen Parolen, Schlagzeilen, Berlinbildern, verfremdeten literarischen Zitaten, Liturgieelementen, Versatzstücken literarischer Stilformen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, stets fetzig formiert durch An Verwandlung der Rhythmen und Synkopen des Jazz . »So etwas von Rhythmus war überhaupt noch nicht da. Er hat ein neues Lebensgefühl, einen neuen Rhythmus, eine neue Technik« . Vier Jahre wohnte M. in Paris , wo er fast ausschließlich Prosa schrieb: In Menschenhaut , Westnordwestviertelwest , Neubestelltes Abenteuerliches Tierhaus , Algier oder Die 13 Oasenwunder , das er zur Hörspielfolge umarbeitete, und Paris in Brand , ein historisch-satirischer Roman auf die »Große Hure Presse«. Als Journalist arbeitete M. für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften: Glossen, Rezensionen, politische, kulturelle Kommentare und Essays erschienen in Carl von Ossietzkys Weltbühne und in Leopold Schwarzschilds Tage-Buch ; überdies schuftete er noch als Ãœbersetzer . Nach Berlin zurückgekehrt , verschärfte sich M.s politisch-literarische Opposition: dem Auswahlband Die Gedichte, Lieder und Chansons des W.M. folgten Arche Noah SOS und, im Exil schon, Und Euch zum Trotz . Die Themen der Gedichte: Visionen vom kommenden Krieg, die Nazis, Rassenideologie, das Verhältnis von Individuum und Geschichte. Frontal wurde Adolf Hitler angegangen und Goebbels, der »Ãœberknirps« , der angekündigt hatte, er werde sich der »Intelligenzbestie« M. persönlich annehmen. M.s Opposition war nicht das Ergebnis systemkritischer Analyse oder gar parteipolitischer Bindung. Als radikaler Individualist verstand er den Staat als »legalisierte Interessengemeinschaft, die sich gegen das Individuum verschworen hat.« Als »Katastrophen-M.« verspottet, erkannte er hellsichtig die tödliche Gefahr des Faschismus, vor der er warnte, war sich aber der Wirkungslosigkeit von Literatur bewußt: »Ich schreibe und ich werde kein Atom verändern.« Kurz vor der drohenden Verhaftung konnte M. über Paris nach Wien fliehen , seine Bücher flogen in die Scheiterhaufen, und er wurde ausgebürgert . Ungebrochen setzte M. im Exil seinen Kampf fort: mit zwei Romanen, dem ersten antifaschistisch-satirisch-historischen Roman überhaupt, Müller. Die Chronik einer deutschen Sippe , ein Textbuch zur deutschen Geschichte, im Zentrum die Rassenideologie, und der Nacht des Tyrannen sowie Beiträgen für fast alle wichtigen Exil-Zeitschriften. Vor Einmarsch der deutschen Truppen konnte

M. sich gerade noch, ohne jegliche Habe, nach Paris retten , wo er zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als feindlicher Staatenloser interniert wurde. Ausgepumpt und fertig durch die gnadenlose Verfolgung entstand an Silvester 1940/41 der zehnte von zwölf Mitternachtsbriefen: »in Memoriam« seiner ermordeten und in den Tod getriebenen Freunde . »Der beste Jahrgang deutscher Reben / Ließ vor der Ernte so sein Leben.« Unter abenteuerlichen Umständen gelang es M., in die USA auszuwandern ; dort lebte er am Rande des Existenzminimums und schrieb Filmdrehbücher und Hörspiele als Brotarbeiten , ein Buch über Timoshenko. Marshall of the Red Army , das er nie geschrieben haben will, einen Gedichtband No Road Back und kunsthistorische Schriften über Grosz und Degas . Geblieben war ihm lediglich das, was er erinnerte, und dieses Material begann M. »erinnerungstreu« zu bearbeiten. Das Ergebnis: Die verlorene Bibliothek. Autobiographie einer Kultur , eine Auseinandersetzung mit seinem väterlichen, an die Nazis verlorenen, erinnerten »Büchererbe«, Portraits von Künstlern, die er kannte, literatur- und gesellschaftskritische Reflexionen, wobei er Geschichte nicht anders als bloße »Sinngebung des Sinnlosen« begreifen mochte. In die Bundesrepublik zurückgekehrt , lebte M., kaum beachtet, in Hamburg, Berlin, München, Ascona und schließlich in Zürich, immer aus dem Koffer in irgendwelchen Hotelzimmern, den Don Quichote, sein Lieblingsbuch, stets griffbereit auf dem Nachttisch. »Ich bin kein vergessener, ich bin ein ungedruckter Autor.« Verbittert durch die fehlende Resonanz bei Verlegern und Publikum, ungehalten über die spärlichen Neuauflagen, vereinsamte er immer stärker. »Die Menschen wollen ihre Untergänge entweder besungen haben oder vergessen. Mit beidem konnte M. nicht dienen« . Späte Ehrungen konnten ihn über seine Enttäuschungen nicht hinweghelfen . Das Honorarangebot des Ostberliner Aufbau-Verlages , seine Müller-Chronik neu aufzulegen, lehnte der Nonkonformist ebenso ab wie die 2000,----DM-Spende des Bundespräsidenten Heinrich Lübke für in wirtschaftliche Not geratene Künstler. Außer kunsthistorischen Publikationen veröffentlichte M. an Literatur nichts Neues mehr: das in der Weimarer Zeit und im Exil Erschienene wurde gesichtet, neu arrangiert und komponiert und als Neues Ketzerbrevier und Großes Ketzerbrevier. Die Kunst der lyrischen Fuge vorgelegt, als »Testament« und »Summe« seiner lyrischen Erfahrungen. Zur »schlimmsten Katastrophe« seines katastrophenreichen Lebens wird ein verlorener Koffer . Sein Inhalt: »dreiJahrzehnte Arbeit«, ein 800 Seiten starkes Manuskript, »Topographie einer Höllen-Reportage der Unter-Weltstädte.« »Meine Heimat ist die deutsche Sprache. Zuständig bin ich überall, staatenlos im Nirgendwo.«


Mehring, walter

Die Reklame bemächtigt sich des Lebens Riha, Karl. In: Deutsche Großstadtlyrik, 1983, S. 77 - 86. Ritualmärchen von den zwei Judenkindern Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 138- 141. .....
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Hasenclever, walter

Der politische Dichter Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 548 - 554. Der Schauspieler Denkler, Horst. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 142- 153. .....
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Höllerer, walter

Der lag besonders mühelos am Rand Ibel, Rudolf. In: DU 10, 1958, H. 5, S. 55 - 57. Feldt, Michael. In: Gedichte und Interpretationen 5, 1983, S. 415 - 425. Ein Boot ist immer versteckt Hinck, Walter. In: Frankfurter Anthologie 3, 1978, S. 223 - 225. Fortgehn. Unbestimmtes Seidler, Manfred .....
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Kolbenhoff, walter

Ballade von den Torpedos Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 142 - 147. .....
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Benjamin, walter

Die Haltung eines Physiognomikers. der Phänomene wie Rätseifiguren ausdeutet, und die unbeirrte Bindung des Metaphysiken an seine esoterische Doktrin - dem Denken B.s haben beide Wesenszüge eine eigentümliche Faszination verliehen. Jene Charakteristika lassen sich aus der besonderen Verfassung der B .....
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Fritz, walter helmut

Aber dann? Grimm, Reinhold. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 233 - 236. Aber eben meine Geschichte Korff, Friedrich Wilhelm. In: Frankfurter Anthologie 4, 1979, S. 209 - 212. Korff, Friedrich Wilhelm. In: Sätze sind Fenster, 1989, S. 31-33. Also fragen wir beständig Koopmann, Helmu .....
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Mossmann, walter

Ballade von der unverhofften Last Rothschild, Thomas. In: Balladen / Interpretation, 1988, S. 458 - 472. .....
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Walters, hellmut

Kommunique Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 217-219. Lagebesprechung Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 219 - 220. Normallagen Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 216-217. .....
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Werner, walter

Die verspäteten Züge Franz, Michael. In: Besprechungen, S. 513-514. 1988, Ellenbogen Linke, Heinz. In: Landschaft als Aktionsraum, 1985, S. 43 - 49. Hölderlin auf dem Gleichberg Berbig, Roland-Günther. In: Formen des Erbens, 1981, S. 62-88. Johannes Schlaf am Rhöner Fischberg .....
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Walter flex (i887-i9i7)

übte mit seinem Büchlein „Der Wanderer zwischen beiden Welten" eine starke Wirkung vornehmlich auf die Jugend aus. .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Walter helmut fritz (geb. i929): also fragen wir beständig ... aber ist das eine antwort?

Heinrich Heine : Laß die heiigen Parabolen ... - Laß die heiigen Parabolen, Laß die frommen Hypothesen -Suche die verdammten Fragen Ohne Umschweif uns zu lösen. Warum schleppt sich blutend, elend, Unter Kreuzlast der Gerechte, Während glücklich als ein Sieger Trabt auf hohem Roß der Schlechte? .....
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Oscar walter cisek - das opfer

Es heben meine schwanken Hände In den Tag dies Herz, ein zitterndes Tier, Das in mir lag, äugte Durch Dickicht und schwarzen Wald. Aber nirgend leuchten Die süßen Feuer der Gnade, Und mein Opfer sehnt sich Zurück nach dem Atem Der finsteren Pflanzen, Zurück nach dem Moos, Denn jeder Lichtflug En .....
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Walter jens bericht über hattington

Lernziel der Behandlung dieses Berichts ist, Schüler ab 8. Schuljahr erkennen zu lassen, daß aufklärende Vernunft am ehesten geeignet ist, mitmenschliches Leben human zu gestalten. Irrationales und emotional gesteuertes Verhalten hingegen führt — wie in Knox — zu Angst, Mißtrauen und Formen der .....
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Walter mitty, der chronische tagträumer

Mein Interesse an Thurbers Kurzgeschichte ist aber primär kein soziologisches, sondern ein poetologisches. Es geht also darum, Thurbers Art und Weise, das Phänomen des Tagtraums zu nutzen, in ihrem Prinzip zu verdeutlichen. Dieses Prinzip sieht so aus, dass die objektive Wirklichkeit und die subje .....
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James thurbers darstellung der tagträume walter mittys

Ich komme nun zum Ziel meiner Argumentation: Thurber liefert uns mit seiner Kurzgeschichte Das geheime Leben des Walter Mitty das Muster für die poetologische Nutzung des Tagtraums. Denn: Was tut Thurber? Er lässt den Tagtraum und die objektive Realität, aus der dieser aufsteigt, explizit deutlich w .....
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Das geheime leben des walter mitty als ein poetologisches grundmuster

Was bedeutet das im Grundsätzlichen? Antwort: Was sich an den Tagträumen Walter Mittys zeigt, ist die vom Autor Thurber gestaltete Sache. Dieses Ausgedrückte ist manifest da. Thurber gestaltet die Persönlichkeit des Walter Mitty auf Grund von dessen Tagträumen. In Abgrenzung von Freud ist zu sagen: .....
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Pfaus, walter g.

Biografie: *18. 2.1943. W. G. Pfaus ist gelernter Einzelhandelskaufmann und betrieb 14 Jahre eine Buchhandlung im oberschwäbischen Schelkingen. Bereits zu dieser Zeit schrieb er nebenbei Kurzkrimis für Publikumszeitschriften. 1988 verkaufte er seine Buchhandlung und pachtete eine Gaststätte, die er .....
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Wehner, walter

Biografie: 2.10.1949 in Werdohl. W. Wehner wuchs in Essen auf und lebt nun am Rande des Ruhrgebiets in Iserlohn. Er studierte in Bochum und Essen Germanistik und Kunstgeschichte und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Nach langjährigen Buchhandels- und kurzfristigen Universitätstätigkeiten is .....
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Flex, walter

Wildgänse rauschen durch die Nacht Kurz, Gerhard. In: Frankfurter Anthologie 19, 1996, S. 123 - 126. Kurz, Gerhard. In: Hermenautik. 1996, S. 133 - 152. .....
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Die erzählungen oscar walter ciseks. versuch einer integration in den europäischen kontext

Der Lyriker, Epiker, Kunst- und Literaturkritiker Oscar Walter Cisek gehört nicht nur zu den hervorragendsten Vertretern der rumäniendeutschen Literatur der Zwischenkriegszeit, deren vielseitige Tätigkeit ihre Fortsetzung auch nach 1945 findet, sondern zu den repräsentativsten Autoren unseres deuts .....
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Expressionistischer synkretismus - oscar walter ciseks unveröffentlichter roman vermenschung (i920/i92i)

1. Textgrundlage 'Er war nicht nur einer der bedeutendsten Mittler zwischen der deutschen und der rumänischen Kultur", notierte der Innsbrucker Germanist Johann Holzner in einer Rezension zu einem Band ausgewählter Erzählungen von Oscar Walter Cisek, der 2002 im Verlag des Südostdeutschen Kulturwer .....
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Index » Ästhetik und Minderheitenraum -Aspekte der deutschen Regionalliteraturen in Rumänien

Benjamin, walter

Walter Benjamin zählt zu den wichtigsten ge-schichtsphilosophischen und kunstsoziologischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Benjamin, Sohn einer bürgerlichen deutschjüdischen Familie, studierte Philosophie und Literatur in Freiburg im Breisgau, Berlin und München, promovierte 1919 in der Schweiz über .....
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Gropius walter

Mit der Gründung des Bauhauses in Weimar zielte Walter Gropius auf die Integration von »freier« und »angewandter« Kunst, Handwerk und Industrie. Nach einem Studium der Architektur in München und Berlin wurde Gropius Assistent von Peter Behrens und arbeitete ab 1910 als freier Architekt, ab 1911 m .....
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Kempowski, walter

Der Romancier Walter Kempowski gilt als Spezialist für zeitgeschichtliches Erzählen, geradezu versessener Sammler von Dokumenten der Zeitzeugen und kluger Chronist deutscher Vergangenheit. Geboren als Sohn eines Schiffsmaklers und Reeders, wuchs Kempowski in behüteten bürgerlichen Verhältnissen auf .....
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Walter benjamins dialektik im stillstand

Ein wesentliches Charakteristikum Hegelscher und hegelianischer Dialektik ist ihre historische Dynamik: Aus den Widersprüchen der Gegenwart geht ein höheres historisches Stadium hervor, in dem die Gegensätze solange in einer Synthese aufgehoben werden, bis neue Widersprüche ausbrechen. So herrscht t .....
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Index » Literarische Ästhetik - Aufläse » Die Ästhetik der Kritischen Theorie: Von Benjamin zu Adorno

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Mehring,  Walter  (Pseudonym  Walt  Merin)    





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