Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Index
» Autoren
» Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
» Luther, Martin

Luther, Martin



Im Jahre 1521 trat L., ein 38jähriger Mönch, in Worms vor den Kaiser und die Reichsstände. Als Wortführer in eigener Sache verteidigte er seine Wirksamkeit und seine Schriften, dazu die Gewissensfreiheit, ohne zu widerrufen. Ein Akt öffentlichen Widerstands, der in der deutschen Geschichte seinesgleichen sucht. Ein Autor unserer Zeit, Bernt Engelmann, bewertete als gleichrangige Parallele nur noch die Ablehnung der Kriegskredite im Reichstag durch Karl Liebknecht . Indem L. Freiheit für alle Christenmenschen in Anspruch nahm, setzte er ein durch die Jahrhunderte gebliebenes Bild des Befreiers vom Glaubensmonopol der katholischen Kirche. Nicht daß fortan jeder hätte glauben mögen, was er wollte, aber einem jeden stand nun die Freiheit zu, das, was er glaubte, gegenüber jeglicher Obrigkeit, sei sie geistlicher oder weltlicher Art, zu behaupten. Hiermit wollte er dem Nutzen keines anderen so sehr dienen wie dem des »gemeinen Mannes«. Dessen Wohl und Wehe stellte er höher als alles, die eigenen literarischen Leistungen eingeschlossen: »Wollte Gott, ich hätte mein Leben lang einem einzigen einfachen Mann mit all meinem Können dabei geholfen, besser zu werden, ich wäre damit zufrieden, dankte Gott und würde hiernach willig all meine Schriften verloren geben.« Sein ganzes reformatorisches Werk unternahm er vornehmlich dem gemeinen Mann zuliebe.

      Worin bestand es? Ein Bischof, Johannes von Meißen, tat 1508 den Ausspruch: »Wann er die Bibel lese, so finde er viel ein ander Christentum, Religion und Leben darin, als man heutiges Tages führete.« Die Reformation kann als der energische Versuch beschrieben werden, die aufgezeigte Kluft zu schließen und das Christentum, Lehre und Leben der Christenheit, in den alten, in der Bibel geschilderten Zustand zurückzuversetzen. Es war eine große Veränderung innerhalb der Kirche und, da diese nicht abgetrennt von der Welt existierte, auch außerhalb ihrer, im weltlichen Zusammenleben der Menschen, in Familie und Gesellschaft. Neben dem reformatorischen Werk, das er als theologisches verstand, erwuchs ihm eine zweite, eine praktische Aufgabe, da er im Verlauf seiner öffentlichen Wirksamkeit zu einer Instanz geworden war, an die man appellierte, Fürsten und andre Herren, immer wieder aber auch die einfachen Leute. In einem Brief an Anton Unruhe schilderte er es so: »Danke Euch, mein lieber Richter Anton, daß Ihr der Margareta Dorst behilflich gewesen und die adeligen Hansen nicht der armen Frau Gut und Blut hinnehmen lasset. Ihr wißt, Doktor Martinus ist nicht Theologus und Verfechter des Glaubens allein, sondern auch Beistand des Rechts armer Leute, die von allen Orten und Enden zu ihm fliehen, Hilfe und Fürbittschriften an Obrigkeiten von ihm zu erlangen, daß er genug damit zu tun hätte, wenn ihm sonst keine Arbeit mehr auf der Schulter drückte.«
L. selbst entstammte einer Familie einfacher, nicht unbedingt armer Leute. Die Vorfahren waren Bauern, der Vater, Hans L., wurde nach einer Zeit auf dem Lande Bergmann, verstand sogar, Anteile an Schächten und Hütten zu erwerben. L. studierte an der humanistisch beeinflußten Universität Erfurt und trat 1

   ins dortige Augustinerkloster ein, was er selber später als unerlaubt bezeichnete, da dem Willen des Vater entgegen. 1512 übernahm er den Lehrstuhl »Lectura in Biblia« an der Universität Wittenberg . Hier verfaßte er seine g$ Thesen gegen den Mißbrauch des Sündenablasses, der meist gegen Bezahlung erfolgte. Ob ihre Plakatierung an der Schloßkirche Faktum ist oder Legende: die Veröffentlichung im Herbst 1517 läutete die Reformation ein. L.s Kritik berührte dabei durchaus nicht, wie es heute scheint, eine Beiläufigkeit, sondern eine den Zeitgenossen als fundamental geltende Einrichtung. Befand doch z.B. der gelehrte Sebastian Brant in seiner Satire Das Narrenschiff , der christliche Glaube beruhe auf drei Dingen : dem Ablaß, den biblischen Schriften, der Glaubenslehre. Was L. auslöste, war in den Augen des Kaisers und der überwiegenden Zahl der Reichsstände »Aufruhr«, eine Gesetzwidrigkeit großen Stils. So attestierte es ihm das »Wormser Edikt« . Was er lehrte, spiegelte sich darin wider: Er habe »vieler Ketzer höchstinstanzlich verdammte Ketzereien in eine stinkende Pfütze zusammen gesammelt und selbst etliche neu erdacht«; Verweis darauf, daß L. Elemente der antirömischen Opposition, die das ganze Mittelalter hindurch bestand, aufgenommen, aktualisiert und erneut gegen den, wie die Unzufriedenen es sahen, Hauptherd des Ãœbels, Rom, gelenkt hatte. Aus den anderthalb Jahrhunderten vor 1517 fanden nicht zuletzt Impulse der Reformationen von John Wiclif und Johannes Hus sowie Gedanken und Entdeckungen der Humanisten Eingang in die reformatorische Lehre, zudem die »Gravamina« der ganzen deutschen Nation, der oberen wie der unteren Stände. So nahm L. einen historischen Augenblick lang das Gesamtinteresse der nationalen Oppositionsbewegung gegen die römisch-katholische Hierarchie und ihre weltlichen Parteigänger wahr, Fürsprecher einer überwältigenden Majorität.
      Nicht länger jedoch als bis 1525. Das Bauernkriegsjahr brachte ihn nicht nur in Gegensatz zu einem Teil der Bevölkerung, den er bisher zu den Hauptstützen der Reformation gezählt hatte, den Bauern, sondern auch gegen den berühmten Wortführer des Humanismus diesseits der Alpen: Erasmus. Die Bauern gingen ihm zu weit, wenn sie sich vermittels Gewalt aus den bestehenden Abhängigkeitsverhältnissen befreien wollten. Das war Bruch der bestehenden Rechtsordnung. Erasmus, auf der anderen Seite, ging ihm nicht weit genug, hielt er doch an der Autorität des Papstes und der alten Kirche fest, auch wenn er mit L. deren Reformbedürftigkeit anerkannte. In der Auseinandersetzung mit Erasmus ging es um eine theologisch-philosophische Grundfrage, die Willensfreiheit , die L. aller theologischen Tiefgründigkeit zum Trotz doch immer auch im Lichte der Nöte des gemeinen Mannes sah: »Auch mir ist bekannt, und ich räume es ein, daß du einen freien Willen habest, die Kühe zu melken, ein Haus zu bauen usw. Aber nicht länger als wie du in Sicherheit und Freiheit des Leibes lebst, ungefährdet und ohne in einer Notlage zu stecken. Da bildest du dir leicht ein, du habest einen freien Willen, der etwas kann. Wenn aber die Not vor der Tür steht, daß weder zu essen noch zu trinken weder Lebensmittelvorrat noch Geld mehr da ist, wo bleibt hier dem freier Wille? Er verliert sich und kann nicht bestehen, wenns drauf ankommt.«
Nur ein herausragendes Mittel, so wußte L., stand ihm zur Verfügung, um den

Erfolg seines reformatorischen Werks zu sichern: die öffentliche Verbreitung schriftlicher und mündlicher Äußerungen. Eine wesentliche Vorbedingung fand er zwar vor: den Buchdruck. Doch eine zweite mußte er erst schaffen: die grundsätzliche Festlegung seiner Rolle als Schriftsteller. Ein Autor durfte seine Autorität nicht mehr länger aus der Ãœbereinstimmung mit der römisch-katholischen Lehre und den Vorstehern der Institution Papstkirche herleiten. Davon losgelöst, war sie statt dessen an einen kanonischen Text zu binden, die Bibel, mußte sie hineinverlegt werden in den Akt ihrer Exegese und Verbreitung ihrer Lehren durch Publikation und Predigt. Hierbei entsprach der neubestimmten Schriftsteller-Autorität eine ebenfalls neue Möglichkeit für den Leser/Hörer, welches Standes oder Ranges auch immer, besonders wieder den gemeinen Mann, die vom Autor neuen Typs produzierten Äußerungen aufzunehmen. Dies erforderte auf der Seite des Autors eine veränderte Einstellung zu dem Leser samt den entsprechenden lexisch-grammatischen Mitteln: Ãœbergang zur deutschen Sprache, Eingriffe in den Wortschatz, Umgestaltung vorhandener und Etablierung neuer Genres . Die »Revolutionsregierung« zu Wittenberg, wie der Romantiker Novalis den Protestantismus des 16. Jahrhunderts abfällig kennzeichnete, wäre unter den publizistischen sowie politisch-militärischen Gegenschlägen der alten Mächte zusammengebrochen ohne die Stützung durch die revolutionierte Öffentlichkeit, jene von der Reformation auf eine neue Basis gehobene Kommunikation von Autor und Publikum, Prediger und Gemeinde. Zur Umprägung vorgefundener deutscher Sprache zu einem Verständigungsmittel, das nicht bloß der Massenbeeinflussung von oben diente, kommt die eigene Sprachverwendung L.s hinzu. Friedrich Schlegel, nach Abflauen seiner Begeisterung für die Französische Revolution, tadelte sie als »revolutionäre Beredsamkeit«. Das kann man besonders von den literarischen Originalschöpfungen L.s gelten lassen, darunter vor allem den programmatischen und den Kampfschriften , die eine ungeheure Resonanz erzeugten und L. zu einem der erfolgreichsten Autoren der älteren Jahrhunderte machten. Seine größte künstlerische Leistung jedoch war die Bibelübersetzung; begonnen 1521 auf der Wartburg . Der sprachschöpferischen Bedeutung nach ist mit ihr nur das Werk der Kunstperiode in Deutschland, eingeschlossen die Shakespeare-Ãœbersetzung der Romantik, vergleichbar. Die Bibelübersetzung L.s, wie überhaupt das gesamte theologisch-schriftstellerische Lebenswerk des Reformators, prägten bis heute die Geschichte der deutschen Sprache und Literatur in ihrer Fortentwicklung.
     


Luther, martin

»Lieber freund, ich wevsz wol was ich rede. Aristoteles ist mir i so wol bekant als dir und dcynis gleychen. ich hab yhn auch üeleszen unnd gehöret mit mehrem verstand, dan ; sanct Thomas odder Scotus. des ich mich on hoffart turnen, und wo es nodt ist. wol beweyszen kann.« Das ist die hoch-; muti .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Luther, martin

Ach Gott, vom Himmel sieh darein Hahn, Gerhard. In: Luthers Lieder, 1981, S. 82 - 96. Aus tiefer Not schrei ich zu dir Hahn, Gerhard. In: Luthers Lieder, 1981, S. 250 - 267. Christ ist erstanden gebessert Hahn, Gerhard. In: Festschrift Kuhn, 1969, S. 326 - 345. Hahn, Gerhard. In: Luth .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Luther, martin

Martin Luther ist die wichtigste Gestalt der Reformationsbewegung zu Beginn der Neuzeit. Ihm ging es darum, die biblischen Texte verstehbar zu machen und auf ihren Grundsinn zurückzuführen, statt sie in Traditionen und Dogmen festgelegt zu sehen. Besonders durch seine Ãœbersetzung der -* Bibel ins D .....
[ mehr ]
Index » Autoren

Martin luther (i483-i546): aus tiefer not schrei ich zu dir

Lieder wurden schon vor 1500 im Gottesdienst gesungen und bereits im Spätmittelalter traten an die Stelle lateinischer Hymnen auch deutsche Lieder. Aber erst mit der Reformation erhält das Kirchenlied seinen festen Platz im Gottesdienst und im Gemeindeleben. Als Bitte, Ermahnung oder Lobgesang, als .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Lieder zur Glaubensstärkung

Martin luther (i483—i546)

Martin Luther wurde am 1. November 1483 in Eisleben als Sohn eines Bergmannes geboren. 1505 wurde er Augustinermönch, 1507 Priester und bereits 1508 Dozent für Dialektik und Ethik in Wittenberg, wo er am 31. Oktober 1517 seine berühmten 95 Thesen an die Pforte der Schloßkirche anschlug, die die Refo .....
[ mehr ]
Index » DIE DICHTUNG DER RITTERLICHEN WELT

Zur geschichte der hermeneutik von luther bis schleiermacher

Die außerordentliche Bedeutung Martin Luthers für den Fortschritt der Auslegungskunst ist nicht zu bezweifeln und schon von Karl Holl prägnant charakterisiert worden . Gerhard Ebe-ling hat in einer grundlegenden Untersuchung Luthers Schriftprinzip aus dessen exegetischen Schriften abgeleitet . Natür .....
[ mehr ]
Index » Grundfragen der Textanalyse » Hermeneutische Modelle

Zur geschichte der auslegung von den anfängen bis zu luther

Jeder Versuch einer Skizze der hermeneutischen Positionen und Modelle könnte den falschen Eindruck hervorrufen, es gebe eine kontinuierliche Entwicklung von den Ursprüngen der griechischen Philosophie bis zu den >Zielformen< der zeitgenossischen Hermeneutik von Hans-Georg Gadamer und Paul Ricceur. G .....
[ mehr ]
Index » Grundfragen der Textanalyse » Hermeneutische Modelle

Martin walser: »brandung« (i985) - ein campus- und liebesroman

Einwanderer in Amerika auf Zeit Helmut Halm, den Protagonisten des Romans »Brandung«, kennt der Leser vorhergehender Erzählbände Walsers bereits aus der Novelle »Ein fliehendes Pferd« . Solche Verkettungen waren im Werk Walsers nicht neu. Die Gestalt des Anselm Christlein durchwandert gleich drei .....
[ mehr ]
Index » Roman Chronik

Der liebsten augenschein - martin opitz (i597-i639): jetzund koempt die nacht herbey

Jetzund kompt die Nacht herbey / Vieh und Menschen werden frey / Die gewünschte Ruh geht an; Meine Sorge kompt heran. Schone glänzt der Mondenschein; Und die güldnen Sternelein; Froh ist alles weit und breit / Ich nur bin in Trawrigkeit. Zweene mangeln überall An der schonen Sterne Zahl; Diese Ste .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Die deutsche Sprache gewinnt Eleganz

Luther - conrad ferdinand meyer (i825-i898)

WlE GEMEISSELT Luther Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, Je mächtger rührt er unsre Menschlichkeit. Der selber ich der Zelle früh entsprang, Mir graut, wie lang der Luther drinnen rang! Er trug in seiner Brust den Kampf verhüllt, Der jetzt der Erde halben Kreis erfüllt. Er brach in Todes .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Riss im Dasein

Kurtmartin magiera in den sand geschrieben

Analyse Die Geschichte ist nur auf dem Hintergrund der europäischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu verstehen. Die Industriestaaten brauchen mehr Arbeitskräfte, als ihre eigene Bevölkerung stellen kann. Einige Staaten haben einen Ãœberschuß an arbeitsfähigen Menschen, die nu .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Barkawitz, martin

Biograhe: *1 in Hamburg. M. Barkawitz studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit in diesem Fach Germanistik und Soziologie. Mit seiner Abschlussarbeit über John Sinclair stellte er sich beim Bastei Verlag vor und bewarb sich gleichzeitig als Autor. Seit 1997 hat er ca. 50 Jer .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Bick, martina

Biografie: *1 in Bremen. M. Bick studierte Philosophie, Musikwissen- schaft und Germanistik in Münster und Hamburg. Anschließend war sie in verschiedenen Berufen tätig. Bevor sie sich dem Krimigenre zuwandte veröffentlichte sie Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien und im Rundfunk. Im Som .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Martin opitz - deutsche poemata

Ãœber des hochgelehrten und weitberühmten Danielis Heinsii Niederländische Poemata Die deutsche Poesie war ganz und gar verloren, Wir wußten selber kaum, von wannen wir geboren, Die Sprache, vor der vor [1] viel Feind erschrocken sind, Vergaßen wir mit Fleiß und schlugen sie in Wind. Bis Euer[2] .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Spiegelberg, martin

Biografie: *1 in Hamburg. M. Spiegelberg trat schon als Schüler mit verschiedenen Schul- und Amateurbands auf. 1976 war er Mitbegründer der Band »Kitty Winter Gipsy Nova«. 1977 wurde er zum Berufsmusiker und spielte in der Folge mit seiner Band zwei Schallplatten ein. Er arbeitete mit Bill Ram-sey z .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Schüller, martin

Biografie: *29.3.1 in Haan. M. Schüller lebt und arbeitet in Köln, seit 1999 als Schriftsteller. Von 1995 bis 1998 schrieb er eine regelmäßige Glosse in der Kölner Stadtrevue. Langjährige, prägende Erfahrung als Nachttaxifahrer und Musiker. Kriminalromane: 2000 Jazz, Köln-Krimi 18, Emons; 2001 Kill .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Muser, martin

Biografie: 20.7.1965 in Stuttgart. M. Muser studierte Kommunikationswissenschaften an der Hochschule der Künste Berlin und arbeitet als Stoffentwickler und Dramaturg für Film- und Fernsehen in Berlin. Kriminalromane: 1997 Granitfresse, Argument 2023; 2001 Das ohmsche Gesetz, Argument 2063 Kontakt .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Martins, toby

auch unter dem Pseud.: Brian Aber-crombie Biografie: *22.3.1 in Freiburg i.Br. T. Martins studierte Jury, Psychologie und Geschichte in Tübingen, Freiburg i.Br. und Austin/Texas . Seit 1985 arbeitet er als Journalist in Hamburg und hat sich durch zahlreiche Fachpublikationen einen Namen gemacht. Na .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Martini, manuela

Pseudonym Biografie: *21.10.1 in Mainz. M. Martini studierte Literaturwissenschaft, arbeitete als Regieassistentin, drehte Werbe-, Industrie- und Dokumentarfilme . Zahlreiche längere Aufenthalte in Australien. M. Martini lebt in München und zeitweise in Australien. Ihr erster Kriminalroman Outback .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Martin, hansjörg

Biografie: 1.11.1920 Leipzig, tll.3.1 Mallorca. H. Martin studierte an der Leipziger Kunstakademie Gebrauchsgrafik und angewandte Kunst. Nach dem Krieg zog er als Maler und Zirkusclown durch Norddeutschland, arbeitete als Leiter des Volksbildungswerks in einer norddeutschen Stadt, war Schaufensterde .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Fiess, martina

Biografie: T7.10.1 in Pforzheim. M. Fiess studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Politologie und promovierte in Philosophie. Sie war als Journalistin, Sachbuchautorin und Re- dakteurin tätig; heute arbeitet sie als Konzeptionerin und Texterin für Presse und Werbung. Sie ist Mitglied bei den Büc .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Martin opitz - buch von der deutschen poeterei

Das I. Kapitel Vorrede [...] Wiewohl ich mir von der deutschen Poeterei, auf Ersuchung vornehmer Leute und dann zu besserer Fortpflanzung unserer Sprachen, etwas aufzusetzen vorgenommen, bin ich doch solcher Gedanken keineswegs, daß ich vermeine, man könne jemanden durch gewisse Regeln und Gesetz .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Heidegger, martin

H. gehört jener Generation der in den 80er Jahren geborenen geistigen Avantgarde an. die wie ein Franz Kafka in der Literatur, ein Pablo Picasso in der Malerei dadurch geistig revolutionär im 20. Jahrhundert wirkte, daß sie traditionelle Formen einriß und den eigenen Ansatz von Grund auf neu schuf. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Wieland, christoph martin

Christoph Martin Wieland gilt neben Gotthold Ephraim -»Lessing als einer der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung. Anders als Lessing ist Wieland jedoch weniger kritisch-analytischer Aufklärer als vielmehr ein sprach-und formgewandter Schöngeist. Seine Werke sind rokokohaft-graziös, spiele .....
[ mehr ]
Index » Autoren

Walser, martin

Martin Walser zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. In seinen Romanen verbindet sich eine Analyse der Befindlichkeit des Kleinbürgers mit der kritischen Beobachtung der Entwicklung der Bundesrepublik. Walser wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen am Bodensee auf. .....
[ mehr ]
Index » Autoren

 Tags:
Luther,  Martin    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com