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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Koeppen, Wolfgang



Ein im Alter immer noch schüchterner Prometheus, im Nes-sus-Hemd der Schuldgefühle , in Angst davor, zu versteinern, im Nichts dennoch nicht sterben zu können: so sieht sich der achtzigjährige K. Er verspricht uns immer noch die Veröffentlichung eines letzten großen Romans, der Gegenwartskritik im inneren Monolog mit Rückblenden üben soll, vielleicht mit dem Titel »In Staub mit allen Feinden Brandenburgs«, mit einer Aufarbeitung der eigenen Biographie nach seiner Rückkehr aus dem holländischen Exil ins Dritte Reich . Auffallend sind die großen Perioden des Verstummens, dazwischen fallen schubweise seine Schreibphasen: 1934 und 1935 erscheinen zwei vielversprechende Erstlinge, Eine unglückliche Liebe und Die Mauer schwankt; im ersten Teil übt K. geschickt verhüllt, weil er den Ort des Geschehens in den Balkan verlagert, Kritik am NS-Staat: schließlich schrieb K. das verlorengegangene Roman-Manuskript der »Jahwaiig-Gesellschaft« über holländische Fremdenlegionäre in Java, angeregt durch ein Gedicht von Arthur Rimbaud und seine Erfahrungen in einem Boheme-Kreis in Holland, aus dem einige Bekannte, in einen Skandal verwickelt, in die Fremdenlegion gingen. Was an diesem Thema mit seiner javanischen Exotik ausweichend und auf eine preziöse Art — in Kreisen einer holländischen jeunesse doree der Aussteiger — anarchisch angelegt war, erklärt K. heute aus seinem früh angelegten Außenseitertum, das ein Zusammengehen mit europäischen Exil-Gruppen ebenso erschwerte, wie die Angst des sensiblen Sprachkünstlers und James Joyce-Bewunderers vor Trennung von der Muttersprache.

      Als Leopold Schwarzschilds Pariser Emigrantenblatt Das Neue Tagebuch K. in der Rubrik »Abseits von der Reichskulturkammer« genannt hatte und es ihm in Holland zu gefährlich wurde, kehrte er 1938 schwarz über die Grenze zurück, mit einer Abmeldung von Rheinfeld , wo er durch Zufall noch eingetragen stand, ins ihm nicht geheure Berlin. Herbert Ihering, Gönner aus der Berliner Börsen-Courier-Zeit von 1931 bis 1934, und Erich Engel brachten K. beim deutschen Film unter, wo er sich bis 1943 mit Drehbüchern über Wasser hielt, die er bewußt so anlegte, daß sie für gesinnungsfordernde Verfilmungen ungeeignet waren. Als der Chef der »Bavaria«-Filmgesellschaft das Ganze durchschaute, drohte er mit Fronteinsatz. Eben dies, für Adolf Hitler kämpfen zu müssen, wollte K. um jeden Preis vermeiden und ging daher in den Untergrund, lebte ein halbes Jahr bis Kriegsende sogar im Keller , ernährte sich von rohen Kartoffeln. Von der ständigen Lebensgefahr »völlig erschöpft«, konnte K. erst fünf Jahre später der Anregung des Verlegers Henry Goverts folgen und sein Hauptwerk, die Trilogie gegen die Restaurationsbewegung der frühen 50er Jahre und gegen die verlogene Mentalität sich wieder etablierender nationalsozialistischen Stützen und Mitläufer beginnen . Die Romane, in denen K. seismographisch dem faschistischen Nachhall in der jungen,wieder aufrüstenden Bundesrepublik nachspürte, wurden nur von wenigen Lesern verstanden. Der Büchner-Preis folgte erst dem schöpferischen Ausatmen in Reiseliteratur mit politisch weniger brisanten Themen. Nach zwanzigjähriger Pause folgte die von Melancholie überschattete Erzählung Jugend , die autobiographisch gefärbt ist.
      In einer poetisch verfremdeten Prosa werden die bunten Stichwörter der frühen Biographie zu einem Porträt des nirgends heimisch werdenden Außenseiters zusammengefügt: »Gymnasium in Ostpreußen, Distanz von der Herkunft, unregelmäßiges Studium, bildungsbeflissen, aber kein Ziel, Zeit der Arbeitslosigkeit , Schiffskoch , 14 Tage Platzanweiser im Kino, Eisbereiter in St. Pauli, Dramaturg und Regievolontär an guten Theatern, loses Verhältnis zu Piscators dramaturgischem Kollektiv , früher Journalismus, gleich in Berlin, links, Gast im Romanischen Cafe, Anstellung am Börsen-Courier.«
Margarete Mitscherlich hat sich einfühlsam dem hier deutlich werdenden frühen Verlust von Primärbindungen bis zum sturen Einzelgängertum angenommen und die Folgen einer durch das Dritte Reich verstellten Verwirklichung nachgezeichnet. Der Druck, das Lebenswerk vollenden und die große Begabung ein letztes Mal einlösen zu sollen, war für K. am Ende allem Anschein nach zu groß, auch wenn nach 1968 das Verständnis für seine Art der Trauerarbeit gewachsen ist. Es fehlte die Erfahrung des Widerstands in einer Exil-Gruppe, nach 1945 die Bindung an die Gruppe 47, die K. durchaus mit Sympathie betrachtete. Karl Korn hat in einer frühen, einsichtigen Kritik zu Tauben im Gras die Formel für K.s gesamte Trilogie gefunden: sie sei K.s »Klage darum, daß wir drauf und dran sind, den Gewinn der geistigen und seelischen Erschütterungen von 1945 und alles dessen, was davor und danach liegt, zu vertun im Taumel einer fragwürdigen Restauration«. Hier lag für den jeder Gruppen- und Programm-bindung »kraß und fremd« gegenüberstehenden Autor der historische Moment des eigenen Engagements. Auch wenn die Bundesrepublik den Weg von K.s schlimmsten Befürchtungen nicht gegangen ist, hat er doch über der eigenen geringen Leserresonanz den Glauben verloren, »daß man mit Schreiben, mit Kritik, Satire irgend etwas ändern könnte« . Das Leben im deutschen Süden, gemeinsam mit der Lebensgefährtin, die er in seinen Hollandjahren kennengelernt hat, bedeutete doch einen gewissen Neuanfang nach 1945; dort fand er zur ironischen Distanz: »Der Staat Preußen, aus dem ich kam und dessen Schlachtenruhm das Schulkind gequält hatte mit Daten des Sieges und des Todes, war an einer ihm von einem österreichischen Schlawiner aufgezwungenen, doch Preußen nicht seelenfremden Hybris erstickt und zerlegt worden, Bayern, ein in Jahrhunderten gepflegtes, wie es sich sah, Gott gefälliges Reich im wesentlichen erhalten, standhaft davongekommen, wie wir alle, die wir im Sommer 1945 lebten. Ich blieb in München« .
     


Der fall wolfgang koeppen

Das literarische Talent ist nicht eine wunderliche Pflanze, die plötzlich aus geheimnisvollen Gründen erblüht, später aus ebenso unerklärlichen Gründen verdorrt und sich nach einiger Zeit höchst unerwartet abermals entfaltet. Wie alle Menschen ist natürlich auch der Schriftsteller den Einflüssen sei .....
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Wolfgang koeppen: »tauben im gras« (i95i) - im sog atemlosen erzählens

Galoppierende Geschichte Eine Großstadt in Deutschland, München, einige Jahre nach dem Untergang des Hitlerregimes. Noch brennen die Wunden des Mammutkrieges, von dem kein Erdteil verschont blieb, und schon flammen die Kämpfe, rüsten die Staaten wieder auf. »Krieg um Öl«, »Wehrbeitrag gefordert, .....
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Koeppen, wolfgang

Die Romane von Wolfgang Koeppen zählen zu der am stärksten an der Moderne geschulten Nachkriegsliteratur in Deutschland. Koeppen wurde als uneheliches Kind einer Näherin geboren. 1919 musste er aus finanziellen Gründen das Gymnasium verlassen, brach die Mittelschule vorzeitig ab und verdingte sich .....
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Koeppen, wolfgang

Geb. 23.6.1906 in Greifswald; gest. 15.3.1996 in München Die nüchterne Trennung von Dichtung und biographischer »Wahrheit« war nie Sache des Autors K. Als der Fünfundachtzigjährige das Geheimnis um die Autorschaft des 1948 unter dem Namen des Opfers erschienenen Ich-Berichts eines Münchner luden lü .....
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Kienast, wolfgang

Biografie: *11.1.1 in Berlin. W. Kienast absolvierte eine kaufmännische Lehre und arbeitete bis 1968 als Angestellter, Theaterbeleuchter und Verlagsdisponent. Daneben studierte er nordische Sprachen und war nebenberuflich als Dolmetscher, Ãœbersetzer und Fremdsprachenredakteur tätig. 1973-76 studier .....
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Ecke, wolfgang

Biografie: *26.11.1 in Radebeul, -B. 11.1983 in Murnau. W. Ecke kam mit 13 in ein »militärisches Internat«, nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Dresdner Hochschule für Musik und Theater. 1946 wurde er nach zwei Semestern dort relegiert und übersiedelte in den Westen, wo er sich als Dolme .....
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Brenner, wolfgang

Biografie: "12.11.1 in Quierschied im Saarland. W. Brenner studierte Germanistik und Philosophie in Trier und Berlin und ist seit dem Abschluss seines Studiums als Journalist, Autor und Filmemacher in Berlin und im Hunsrück tätig. Von 1987 bis 1991 war er Kino-Redakteur beim Berliner Tip und arbeit .....
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Robert wolfgang schnell letzte gedanken vor dem zitronenkauf

I. Vorschläge zum Verständnis des Textes Bei Schnells Erzählung handelt es sich nicht um eine Kurzgeschichte im traditionellen Sinn. Im Mittelpunkt steht nämlich nicht ein Mensch in einer Grenzsituation, an der er scheitert und die mehr oder weniger sein Leben verändert. Hier geht es vielmehr daru .....
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Menge, wolfgang

Biografie: *10.4.1 in Berlin. W. Menge absolvierte ein Volontariat beim German News Service, arbeitete dann als Journalist beim Hamburger Abendblatt und ging 1954 für Die Welt als Korrespondent nach Tokio und Hongkong. Ab Anfang der 50er-Jahre arbeitete er für den Rundfunk und das Fernsehen. W. Meng .....
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Burger, wolfgang

Biografie: *1 in Oberwihl/Görwihl im Südschwarzwald. W. Burger wuchs in Bad Säckingen auf und studierte Elektrotechnik in Karlsruhe. Er ist promovierter Ingenieur und zurzeit Leiter eines Forschungslabors an der Univer- sität Karlsruhe. W. Burger schreibt seit 1995 Kriminalromane und veröffentlicht .....
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Wolfgang hildesheimer eine größere anschaffung

A Handlungsverlauf Der Handlungsverlauf läßt sich in verschiedene Abschnitte gliedern: I. Kauf der Lokomotive IL Besuch des Vetters III. Zeitungsmeldung IV. Erneutes Kaufangebot I. Kauf der Lokomotive 1. Analyse des ersten Satzes, der schon wesentliche Strukturelemente enthält: 'Eines Abe .....
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Wolfgang borchert das brot

Borchert hat diese Kurzgeschichte 1946 geschrieben. Von der damaligen Zeitsituation und ihren Lebensumständen her wird ihr ernster Gehalt verständlich. Ohne vermittelnde Einleitung versetzt uns der Dichter in die Krisensituation eines Ehepaares, die er sprachlich deuten will. Eine Frau wacht plötzl .....
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Wolfgang bordiert nachts schlafen die ratten doch

Im Januar 1947 schrieb Borchert die Kurzgeschichte 'Nachts schlafen die Ratten doch". Zugleich entstand auch sein Drama 'Draußen vor der Tür" — dieses pak-kende Schauspiel von dem Heimkehrer Beckmann, den der Krieg innerlich zerbrochen hat und der zu Hause nur Unverständnis, keine Ordnung oder zu .....
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Wolfgang bordiert an diesem dienstag

Diese Kurzgeschichte hat den Charakter eines anklagenden Aufrufs gegen den Krieg. Der Inhalt dieses Aufrufs wird allerdings noch nicht in der der Kurzgeschichte vorangestellten Präambel verständlich, so wie das sonst bei Präambeln eines Aufrufs üblich ist. Das Verständnis der Präambel entfaltet sich .....
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Wolfgang bordiert die küchenuhr

Diese 1947 geschriebene Kurzgeschichte wird in ihrem Erzählstrang vor allem von vier Personen getragen: dem jungen Mann, der nur 'Er" genannt wird, einem 'Jemand", der Frau und dem Mann. Der Erzähler der Geschichte fügt diese vier Personen durch ihre wörtlichen Reden zueinander, wobei der junge Mann .....
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Wolfgang weyrauch mein schiff, das heißt taifun

1. Erster Arbeitsschritt: Einleitung im Plenum 1.1. Lautes Lesen der Erzählung oder einzelner Abschnitte, um durch Intonation Satzgrenzen und Satzarten aus dem Kontext zu erschließen und die spezifische Struktur der Erzählung durchsichtig zu machen. 1.2. Zusammenfassung der Erzäh .....
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Johann wolfgang goethe - selige sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnet: Das Lebendge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Ãœberfällt dich fremde Fühlung, Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen In der Fin .....
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Johann wolfgang goethe - suleika

In tausend Formen magst du dich verstecken, Doch, Allerliebste, gleich erkenn ich dich; Du magst mit Zauberschleiern dich bedecken, Allgegenwärtige, gleich erkenn ich dich. An der Zypresse reinstem, jungem Streben, Allschöngewachs ne, gleich erkenn ich dich; In des Kanales reinem Wellenleben, Alls .....
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Johann wolfgang goethe - an den mond (letzte fassung)

Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Ãœber mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud und Schmerz In der Einsamkei .....
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Mittmann, wolfgang

Biografie: *26.3.1 in Trebnitz/ Schlesien. W. Mittmann ist gelernter Lokomotivschlosser. Er studierte Kriminalistik, arbeitete 34 Jahre als Kriminalpolizist und trat 1991 als Kriminalhauptkommissar in den Ruhestand. Als Sammler von Kriminalliteratur baute W. Mittmann seine Privatbibliothek zum Krimi .....
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Schüler, wolfgang

Biografie: *24.9.1 in Schönebeck. W. Schüler studierte Jura, arbeitete mehrere Jahre als Lokalredakteur und Gerichtsreporter bei der Berliner Zeitung. Von 1984 an war er als freiberuflicher Schriftsteller, Werbetexter und Journalist tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalgeschichten und Beiträ .....
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Johann wolfgang goethe - Ãœber weltliteratur

Le Tasse, drame historique en cinq Sctes, par M. Alexander Duval [•••] Ãœberall hört und liest man von dem Vorschreiten des Menschengeschlechts, von den weiteren Aussichten der Welt- und Menschenverhältnisse. Wie es auch im Ganzen hiermit beschaffen sein mag, welches zu untersuchen und näher .....
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Johann wolfgang goethe - Ãœber das lehrgedicht

Es ist nicht zulässig, daß man zu den drei Dichtarten: der lyrischen, epischen und dramatischen, noch die didaktische hinzufüge. Dieses begreift jedermann, welcher bemerkt, daß jene drei ersten der Form nach unterschieden sind und also die letztere, die von dem Inhalt ihren Namen hat, nicht in derse .....
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Johann wolfgang goethe - noten und abhandlungen zu besserem verständnis des westöstlichen divans

Eingeschaltetes Die Besonnenheit des Dichters bezieht sich eigentlich auf die Form, den Stoff gibt ihm die Welt nur allzu freigebig, der Gehalt entspringt freiwillig aus der Fülle seines Innern; bewußtlos begegnen beide einander, und zuletzt weiß man nicht, wem eigentlich der Reichtum angehöre. Ab .....
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Johann wolfgang goethe - winckelmann und sein jahrhundert in briefen und aufsätzen

Antikes Der Mensch vermag gar manches durch zweckmäßigen Gebrauch einzelner Kräfte, er vermag das Außerordentliche durch Verbindung mehrerer Fähigkeiten; aber das Einzige, ganz Unerwartete leistet er nur, wenn sich die sämtlichen Eigenschaften gleichmäßig in ihm vereinigen. Das letzte war das glück .....
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Koeppen,  Wolfgang    





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