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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Jean Paul (d.i. Johann Paul Friedrich Richter)



»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleuten ihrer Literaturpolitik, muß J. in der Tat, seiner Bildung wie seiner Biographie nach, wie ein herabgeschleuderter Mondbewohncr erschienen sein. Wohl bei keinem zweiten Großen der deutschen Literatur klaffen Wirklichkeit und Phantasie, äußeres Dasein und erschriebene Wunschwelt so weit auseinander wie bei J. Die Ereignislosigkcit seines bürgerlichen Lebens, die völlige Verlagerung des Handelns und Denkens nach Innen, die vorausdeutende Darstellung des gclebten Alltags in der Literatur — er hat sie selbst bestätigt, als er seiner früheren Freundin Emilie von Berlepsch, die er damit vor einem Besuch warnen wollte, 1810 schrieb: »Nur versprechen Sie sich... von dem wenig, der... wenig andere Freuden mehr hat als die, bis zum Sterben zu schreiben und nicht blos von der Feder, sondern auch tür die Feder zu leben, müßt er sie sogar in eignes Blut eintunken.« Johann Paul Friedrich Richter, der sich seit 1792 als Autor Jean Paul nannte, wuchs in beengten, erdrückenden Umständen auf. Das eingeschränkte, eingeschrumpfte Dasein seiner Idyllenhelden Wutz und Fixlein, denen das geistige Selberstillen die Liebe und der


Meßkatalog die Bibliothek ersetzen muß - er hatte dies selbst gekannt, erfahren und erlitten. Der Vater war Lehrer, Organist und Pfarrer im oberfränkischen Raum — untergeordnetes Mädchen für alles in Ämtern, deren Inhaber dazu gezwungen waren, in materieller wie geistiger Ausstattung von der Hand in den Mund zu leben. In charakteristischer Verkehrung hat J. später seine harte Kindheit und Jugend zur Idylle verklärt . Die Wurzeln seiner psychischen Frustrationen und Neurosen, seines zwanghaften Schreibens, selbst noch von Fasson und Statur seines Werkes — das fremd im Kunstraum der Klassik und Romantik steht — Hegen hier, in der materiellen Not und den Hungerjahren seiner Jugend. Der Heranwachsende entkam den Entbehrungen, aber auch den Forderungen des Alltags durch die Flucht in eine Lesewut, die so kurios wie konsequent war, so verbissen wie abwegig sich nährte. Er las sich durch die Werke aller Wissenschaften; griff nach allen Büchern, die er erreichen konnte und legte sich von allem, was er studierte, Kollektaneen an. Exzerpierte er anfangs noch ganze Gedankengänge, so bald nurmehr Kuriosa und Besonderheiten, ausgefallene und absonderliche Begebenheiten, Erklärungen oder auch nur Worte. Aus dieser enzyklopädischen Belesenheit, aus dieser Verzettelung des Wissens, die noch an der polyhistorischen Gelehrsamkeit der Aufklärung teilhat, bezog J. den unerschöpflichen Vorrat an entlegenen Kenntnissen, an witzigen Gleichnissen, an frostiger Satire, mit denen er in seinen Romanen die Leser immer wieder aus dem Dampfbad der Rührung ins Frostbad der Abkühlung hinaustreibt. Rückblickend hat er diese Jahre, in denen er Werk an Werk - und die meisten fürs Schreibpult - reihte, seine »satirische Essigfabrik« genannt. Nur ein weltfremder Sonderling konnte damals noch mit solcher Ausdauer auf die Satire setzen, eine aus der Mode gekommene Form, die kaum ein Verleger mehr drucken, kaum ein Publikum mehr lesen mochte . Aus Angst, zwischen Kopf und Herz nicht die richtige Mischung zu treffen, überließ er sich bis Ende der 80er Jahre - 1781 war er nach Leipzig gezogen, von dort 1784 vor seinen Gläubigern wieder ins heimatliche Franken geflohen, wo er sich seit 1787 als Hofmeister betätigte — einem ganz und gar rationalen Schreiben. Erst persönliche Schicksalsschläge, die sich am 15. 11. 1790 in einer Todesvision entluden , machten ihn zum Dichter. Sie lösten die Erstarrung, unter der seine schwärmerische Phantasie, seine Alliebe bislang begraben lagen — umso mehr, als er die eigene Wiedergeburt als einen Widerhall jenes Menschheitsmorgens erfuhr, den die deutschen Intellektuellen durch die Französische Revolution angebrochen glaubten. Unmittelbare Frucht dieses Erlebnisses war Die unsichtbare Loge und die dem Roman als Anhang beigegebene Idylle Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz in Auenthal. Mit dem Roman, einer damals im Kanon der poetischen Gattungen jungen Form, hatte J. endhch das Gefährt gefunden, das breit und umfassend genug war. seine entgegengesetzten Stilmittel und Empfindungen, seine Abschweifungen und Extrablätter, eingeschalteten Reflexionen und Anreden an den Leser aufzunehmen und in einer Art Kontrastharmonie dennoch zu einem Ganzen zu binden. Mit der Frosch-

Perspektive des Wutz, in der die Totalität der Welt durch den naiv-kindlichen Blickwinkel, das Große durch das Kleine relativiert wird; mit der Doppelperspektive des hohen Menschen und des Humoristen, wie sie der Loge zugrundeliegt, hatte er sich zugleich des Stils seines Erzählens versichert: jener Mischung aus empfindsam-gefühlvoll die Stimmung des Herzens, die Erregung des Inneren wiedergebender Begeisterung, und aus satirisch-humoristischer Entlarvung der Wirklichkeit. Dieser Stil, diese Romanform wird alle seine weiteren Werke einschließlich des am populärsten gewordenen Romans Flegeljahre kennzeichnen. Den endgültigen Durchbruch beim zeitgenössischen Publikum erzielte J. mit seinem zweiten Roman, Hesperus . Er machte J. zum Liebling der Weiber, zum Idol zahlloser Verehrerinnen , vor deren wirklichem Begehren der platonische Tutti-liebhaber sich jedoch jeweils erschreckt zurückzog; er verschaffte ihm 1796 die erste Einladung nach Weimar, das Interesse Goethes und Schillers, die Freundschaft Johann Gottfried Herders und Christoph Martin Wielands und damit den Eintritt in die literarische Welt. Wie sein Wutz blieb J. in all den Verlockungen und Versuchungen das häusliche Schalentier, das sich nicht öffnete. Mit keiner der namhaften Verehrerinnen, die um sein Herz und seine Hand buhlten, sondern ausgerechnet mit Karoline Mayer verheiratete er sich 1801: »Mein Herz wil die häusliche Stille meiner Eltern, die nur die Ehe giebt. Es wil keine Heroine — denn ich bin kein Heros —, sondern nur ein liebendes sorgendes Mädgen; denn ich kenne jezt die Dornen an jenen Pracht- und Fackeldisteln, die man genialische Weiber nent« . Den zeitgenössischen Literaturbetrieb, den klassischen Asthetizismus, den philosophischen Egoismus Weimars und Jenas studierte er, um ihn dann in seinem »General- und Kardinalroman« Titan in all seinen krankhaften wie verbrecherischen Verirrungen abzubilden. Der Einkräftigkeit des Geniewesens, wie die Klassiker und Romantiker es propagierten, setzte er die Allkräftigkeit der harmonischen Bildung entgegen: »Titan solte heissen Anti-Titan; jeder Himmelsstürmer findet seine Hölle; wie jeder Berg zulezt seine Ebene aus seinem Thale macht. Das Buch ist der Streit der Kraft mit der Harmonie.« Wolfgang Harich hat im Titan die Gestaltung einer prosaepischen Revolutionsdichtung unter deutschen Verhältnissen gesehen — gleich weit entfernt von der Weimaraner Anpassung ans »juste milieu« wie von dessen universalpoetischer Verflüchtigung durch die Jenaer Romantiker. Daß dieser heroischen Utopie keine Wirkung beschieden war, lag sicher nicht allein an der deutschen Misere, sondern war auch Ausdruck einer Ãœberforderung der von Laurence Sterne übernommenen humori-stisch-ausufernden Romanform, der J. hier etwas aufzwang, was diese nicht zu leisten vermochte und sie entweder durch Ãœberdehnung oder Ausdünnung auszehren mußte. Ungehemmter, vollkommener ist J. dort, wo er, wie im Siebenkäs oder in den Flegeljahren, den Doppelroman von Phantast und Humorist, von Idealismus und Realismus schreiben, den Einbruch des Kosmischen ins Häusliche zeigen kann. Beide Male war es seine erklärte Absicht, eine »Synthese des Dualism zwischen Poesie und Wirklichkeit« zu stiften. Beide Male aber überwindet der Schluß nicht die Gegensätze, sondern schreibt sie fest. Beide Romane mußten notwendigerweise offen enden, im Sinne einer auf Lösung zielenden Totalität Fragment bleiben. In den Flegeljahrenstärker noch als im Siebenkäs erscheint der Fragmentcharakter zugleich als die bewußt beabsichtigte Vermittlung zwischen irrealer, weil außerhalb einer Möglichkeit zur Verwirklichung Hegender Utopie und realer, jedoch unerträglicher Wirklichkeit. Damit aber schlagen die Flegeljahre die Brücke zum ironisch-satirischen Spätwerk, in dem diese Problematik thematisiert wird. Nach seiner Verheiratung zog es J. in immer engerer Annäherung — zunächst 1801 nach Meiningen, 1803 nach Coburg — wieder in seine Heimat zurück. Im August 1804 schließlich übersiedelte er nach Bayreuth -hauptsächlich des guten Bieres wegen . Von kurzfristigen Reisen abgesehen sollte er Bayreuth bis zu seinem Tode nicht mehr verlassen. Jetzt erst entwickelte und kultivierte er jene philiströsen, spießigen Züge, die sein Bild der Nachwelt überlieferten: wie er, von Frau und Familie mehr und mehr sich zurückziehend, wie ein Junggeselle jeden Morgen von seinem Hund begleitet zur Rollwenzelei, einem malerisch vor den Toren der Stadt gelegenen Wirtshaus zog, wo er, von der Wirtin Dorothea Rollwenzel mütterlich umsorgt, im Garten oder auf seiner Stube sitzend, fast täglich arbeitete. Als Folge der politischen Misere und der persönlichen Resignation zerfiel auch seine von der humoristischen Subjektivität - sein Humor ist die Verschmelzung aus empfindsamem Gefühl, visionärer Utopie und satirischem Witz - gestiftete Romankunst. Nach 1805 kehrte er zur kleineren Form zurück, schrieb Aufsätze und Beiträge für Zeitschriften, politische Flugschriften, Satiren, vereinzelt auch größere satirische Charakterstücke und Erzählungen . Einmal noch griff er zum Roman - in dem von desillusionierender Ironie erfüllten Alterswerk Der Komet , das ebenfalls Fragment blieb und als dessen innere Fortsetzung man die um das Problem von Todessehnsucht und Unsterblichkeit kreisende Abhandlung Seiina ansehen darf. J.s Bedeutung nach 1806, erst recht nach 1815, lag darin, daß er sich nicht aus der Politik zurückzog, sondern aktiv und mit satirischen Mitteln reagierte und zu wirken versuchte . Nicht zuletzt diese Haltung kann erklären, warum er für viele Zeitgenossen bis hin zu den Autoren des Jungen Deutschland zum Vorbild wurde. Erst nach der Jahrhundertmitte verfiel er der Vergessenheit. Aber die ästhetischen Voraussetzungen des modernen Romans, dessen Experimente, dessen Menschenbild und Wirklichkeitszertrümmerung sich in vielem mit den Erfahrungen, den formalen und stilistischen Eigenheiten J.s treffen, haben seiner Kunst aufs neue Leser zugeführt.
     


Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
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Holbach, paul-henri thiry d (d.i. paul heinrich dietrich)

Als H.s Hauptwerk, das Systeme de la naturc. 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien, gingen die meisten aufklärerischen Philosophen, namentlich Voltaire, aut Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch. Bezeichnenderweise gehörte ge .....
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Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
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Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
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Sartre, jean-paul

19 April 1980: Spontan begleiten 50000 Menschen S.s Sarg zum Friedhof Montparnasse. Wochenlang beschäftigen sich Presse, Rundfunk und Fernsehen in Frankreich mit seinem Leben und Werk. Man nimmt Abschied von einer Epoche, die durch S.s Denken und Engagement geprägt war. »Schon jetzt fehlt uns seine .....
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Sartre, jean-paul

Jean-Paul Sartre ist die Galionsfigur des philosophischen Existenzialismus und zugleich gemeinsam mit Albert -»Camus als Dramatiker, Romancier und Essayist dessen Repräsentant innerhalb der Literatur. Als Schüler zweier Pariser Elitegymnasien und Student an der Ecole normale superieure durchlief Sa .....
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Jean-paul sartre die wörter

Die Wörter In Die Wörter untersucht Jean-Paul Sartre seine eigene Biografie anhand einer analytischen Untersuchungsmethode um herauszufinden, woher sein von ihm selbst als neurotisch bezeichneter Schreibdrang kommt. Sartre ersetzt dabei das chronologische Prinzip der Autobiografie durch ein inhaltl .....
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Jean paul

In seinen humoristischen Romanen entfaltete Jean Paul das Konzept einer Herz und Verstand gleichermaßen ansprechenden Literatur, die das ästhetische, philosophische und naturwissenschaftliche Wissen der Zeit durch die Kontrastierung mit alltäglichen Situationen und witzigen Figuren ironisch bricht. .....
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Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
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Zur stellung des ,titan im werk jean pauls

Für Jean Paul ist die Poesie „die einzige zweite Welt in der hiesigen" . Die empirische erste Welt erscheint ihm platt, öde, seelenlos und von allem höheren Sinn verlassen. Daher muß sich die Seele mit Hilfe der Phantasie über sie hinausschwingen, um ihrer höheren Bestimmung innezuwerden. Das Gegebe .....
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Paul celan

SINGBARER REST — der Umriß dessen, der durch die Sichelschrift lautlos hindurchbrach, abseits, am Schneeort. Quirlend unter Kometenbrauen die Blickmasse, auf die der verfinsterte winzige Herztrabant zutreibt mit dem draußen erjagten Funken. — Entmündigte Lippe, melde, daß etwas geschieht, no .....
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Wiens, paul

Der volkseigene Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 12 - 13. Erinnerung an einen schlaf Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 238 - 240. Frühlingswein Gratz, Michael. In: WB 28, 1982, S. 88 - 99. Oma-ode Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 230 - 233 .....
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Boldt, paul

In der Welt Reich-Ranicki, Marcel. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 137 - 140. Junge Pferde Härtung, Peter. In: Frankfurter Anthologie 6, 1982, S. 153 - 156. Faul, Eckhard. In: Wir wissen ja nicht, was gilt, 1993, S. 25-36. .....
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Celan, paul

A la pointe A ceree Lyon, James K. In: Celan-Jb 5, 1993, S. 249 - 254. Abend Liska, Vivian. In: Nacht der Hymnen, 1993, S. 84 - 86. Abends Ulrich, Konietzny. In: Sinneinheit, 1985, S. 169 - 170. Schreiber, Mathias. In: Unvorstellbare Kunst, 1970, S. 112- 114. All deine Siegel erbro .....
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Dehmel, paula

Gutenachtliedchen Schulz, Bernhard. In: Literarischer Unterricht I, 1963, S. 230-231. .....
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Elgers, paul

Pseud. für: Paul Schmidt-Elgers Biografie: *23.3.1 in Berlin. P. Schmidt-Elgers, der unter dem Namen Paul Elgers veröffentlicht, absolvierte von 1933 bis 1936 eine Lehre als Drogist, anschließend arbeitete er von 1934 bis 1940 als Angestellter im pharmazeutischen Großhandel. Von 1940 bis 1944 war er .....
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Watzlawick, paul

Paul Watzlawick errang durch seine Publikationen und Vortragstätigkeit internationale Popularität. Er ist neben Janet H. Beavin und Don D. Jackson Autor des 1967 erstmals publizierten Standardwerks Menschliche Kommunikation. Nach Abitur und Militärdienst studierte Watzlawick an der Universität Vene .....
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Dekonstruktion in yale i: paul de man

Es ist nicht sinnvoll, Paul de Man als einen Schüler Dcrridas darzustellen oder als einen Philologen, der Derridas philosophische Dekonstruktion auf Literatur und Literaturwissenschaft anwendet. Denn Paul de Mans Aufsätze, die aus den frühen 60er Jahren stammen und zusammen mit späteren Publikation .....
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Naipaul, v(idiadhar) s(urajprasad)

Der Literaturnobelpreisträger von 2001 zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Schriftstellern der Dritten Welt. Zentrales Thema in den Werken von V.S. Naipaul sind die kulturellen, sozialen und politischen Auswirkungen des Kolonialismus. Neben Romanen und Kurzgeschichten schrieb er auch viel .....
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Bowles, paul

Paul Bowles zählt zu den bedeutendsten Vertretern des literarischen Existenzialismus im englischsprachigen Bereich. Im Mittelpunkt seiner nur vier Romane stehen der westlichen Zivilisation überdrüssige Amerikaner, die ihre innere Leere durch Flucht in den Rausch der Exotik zu überwinden suchen. Die .....
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Celan, paul

Paul Celans hermetisch wirkende, einen komplexen geschichtlichen, biografischen und literarischen Kontext einbeziehende Lyrik bildet einen Höhepunkt der klassischen Moderne. Celan, Sohn deutschsprachiger Juden, studierte Medizin, später Philologie. Seine Eltern starben in einem NS-Arbeitslager in d .....
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Coelho, paulo

Paulo Coelho ist einer der meistgelesenen, gleichzeitig aber auch meistkritisierten Autoren der Welt. Seine Romane wurden in mehr als 50 Sprachen übersetzt und werden in 150 Ländern gelesen. Nach einem abgebrochenen Jurastudium bereiste Coelho zwei Jahre lang Europa, Nordafrika und Südamerika. Der .....
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Fox, paula

Seit ihrer Wiederentdeckung durch den US-amerikanischen Schriftsteller Jonathan Franzen im Jahr 1991 wird Paula Fox zu den wichtigsten Autorinnen der US-Gegenwartsliteratur gerechnet. Fox wuchs zunächst bei einem Pastor auf und kam mit sechs Jahren in ein Kinderheim in Kalifornien. Zwei Jahre dara .....
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Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 5: 1600-1700 [...] Die innerhalb der Literaturentwicklung des 16. und 17. Jahrhunderts - die sich insgesamt als Ãœbergangsepoche vom Feudalismus zum Kapitalismus darbietet - kurz vor 1600 gesetzte Zäsur bezeichnet den Anfang einer neuen gesellschaftlichen un .....
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Paul rilla - aus: literatur - kritik und polemik

Literaturgeschichte, unter den Zwang historischen Denkens gestellt, kann nur durch die genaue Fixierung gesellschaftlicher Begriffe zu ihrer Methode kommen. [...] Begriffe wie 'Freiheit" und 'Gleichheit" haben ebenso ihre literarische wie ihre politische Geschichte. Aber daß sich politische und lite .....
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Jean  Paul  (d.i.  Johann  Paul  Friedrich  Richter)    





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