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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Hahn-Hahn, Ida



»Das Recht ist von Männern erfunden; man lehrt sie es deuten und anwenden; unwillkürlich kommt es ihrem Vortheil zu gut. Männer dürfen ja Alles thun, Alles wissen, Alles lernen. Sie sitzen zu Gericht und entscheiden, wie Gott selbst, über die Seelen und über Leben und Tod. Sie stehen auf der Kanzel zwischen der Menge, an Wiege und Grab bei dem Einzelnen, und vertheilen Himmel und Hölle. Sie vertheidigen das Vaterland, sie umschiffen die Welt - und wir... wir sehen zu!... Schickt die Mädchen auf die Universität und die Knaben in die Nähschule und Küche: nach drei Generationen werdet ihr wissen, ob es unmöglich ist, und was es heißt, die Unterdrückten sein« .

      Das klingt wie ein feministisches Manifest und entstammt doch der Feder einer ostelbischen Gräfin, deren Wiege noch ganz auf dem Boden des Feudalismus steht und die aufwächst zwischen Landjunkern, deren Ehrgeiz sich in Pferdezucht, Parforcejagden und Tarokspiel erschöpft, und Comtessen, die ihre Tage mit Tapisserienähen, Medisancen und Visiten dahinbringen. Bildung wird in dieser Kastengesellschaft als unnötiger Ballast betrachtet, insbesondere für Mädchen. Die wechselnden Gouvernanten, die für die junge Ida engagiert werden, haben in erster Linie die Aufgabe, sie für das Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Einen regelmäßigen Schulunterricht lernt sie nicht kennen. Hinzu kommt bald die materielle Unsicherheit. Ihr Vater, Karl Friedrich Hahn, jener berüchtigte Theatergraf, hat auf dem Familiensitz ein Theater errichtet und den Schauspielern, als seinen »natürHchen« Kindern, im Schloß Quartier gewährt. Seine Theatervorliebe weitet sich aus zur zerstörerischen Passion. Der finanzielle Ruin ist unaufhaltsam. Die Eltern trennen sich, und die in Glanz und Reichtum aufgewachsenen vier Hahn-Kinder lernen nun mit der Mutter die Entbehrungen bescheidener Verhältnisse kennen.
      Doch für die H. währt dieser Zustand nicht lange. Die bewährte finanzielle Konsolidierung durch die Einheirat in vermögende Verhältnisse funktioniert auch hier. Die Mädchen werden rechtzeitig darauf abgerichtet. Und so akzeptiert die gerade 2ijäh-rige 1826 den Heiratsantrag ihres reichen Vetters Graf Friedrich Hahn. Schon bald allerdings prallen die Interessengegensätze dieser so unterschiedlichen Menschen aufeinander. Die Gräfin schwärmt für den Dichter Lord Byron, der Graf für Geländeritte. Die Auseinandersetzungen bleiben mcht aus. Es kommt zu Tätlichkeiten von seiten des Mannes. Schon nach dreijähriger Ehe findet die Scheidung statt.

     
Damit beginnt die zweite Phase in H.s Leben, die Zeit der Reisen und der Selbstfin-dung. Die Reisen bieten ihr die Möglichkeit, sich von familiärer Bevormundung und dem herrschenden Rollendiktat zu befreien. Sie bedeuten Aufbruch und Ausbruch zugleich. Die Gräfin bereist Deutschland, die Schweiz, England, Italien, Frankreich und Spanien, ja sogar den Orient. Anders als ihre Vorläuferin Lady Mary Wortley Montague, die, in privilegierter Stellung, als Gesandten-Gattin den Orient bereist und das offizielle Kulturprogramm absolviert, versucht H., auch mit der einfachen Bevölkerung in Berührung zu kommen. Sie besucht Märkte und Volksfeste, Schulstuben und Krankenhäuser und erwirkt sich sogar die Erlaubnis, einen türkischen Harem zu besichtigen. »Ich reise, um zu leben«, schreibt sie an ihre Mutter. Auf diesen Streifzügen durch die Welt holt sie ihre vernachlässigte Bildung auf. Sie beobachtet und schreibt das Beobachtete auf; spontan, subjektiv, diskontinuierlich. Der Prozeß des Schreibens wird ihr wichtig. So entstehen zwischen 1840 und 1844 die Reisebücher Jenseits der Berge , Reisebrieje , Erinnerungen aus und an Frankreich , Ein Reiseversuch im Korden und Orientalische Briefe .
      Gleichzeitig entwickelt sie sich zu einer der behebtesten Romanautorinnen des Vormärz. In dem Jahrzehnt vor der Revolution von 1848 entstehen jene zehn Gesellschaftsromane, die von ihren Zeitgenossen geradezu verschlungen werden, so vor allem Cecil , Zwei Frauen , Der Rechte , Gräfin Faustine , Sigismund Forster u.a.m. Es sind Frauenromane, und zwar nicht nur bezüglich ihrer Autorenschatt, sondern auch ihrem Inhalt nach. Die Frau beherrscht ganz ausdrücklich das Aktionsfeld, genau gesagt die Aristokratin zwischen fünfzehn und dreißig. Nicht zu Unrecht ist H. immer wieder der Vorwurf gemacht worden, daß sie sich lediglich für den Egalitätsanspruch der Damen aus der Aristokratie interessiere und sozusagen Gräfinnenemanzipation betreibe. Doch dabei darf nicht vergessen werden, daß ihr eigener Befreiungsprozeß durch ihre diskriminierenden Eheerlebnisse in Gang gesetzt wird und sie zunächst einmal das beschrieb, was sie kennt: »das »Herrinnen-Privileg« von Mannes-Gnaden.
      Mit dem Revolutionsjahr 1848 beginnt H.s dritte Phase, die katholische. Sie konvertiert und verbringt fortan in Mainz ihr Leben im Kloster. Sie schreibt zwar weiterhin Romane, nun aber zur Verherrlichung der römisch-katholischen Kirche. In ihren widersprüchlichen Aktivitäten gehört sie gewiß zu den interessantesten Frauen des 19. Jahrhunderts.
      Möhrmann. Renate: Die andere Frau. Emanzipationsansätze deutscher Schriftstellerinnen im
Vorfeld der Achtundvierziger Revolution. Stuttgart 1977. Schmid-Jürgens. Erna Ines: Ida Gräfin Hahn-Hahn. Berlin 1933.
      Helene. Marie: Gräfin Ida Hahn-Hahn. Ein Lebensbild nach der Natur gezeichnet. Leipzig 1869.
      Renate Xlöhrmann


Eine einheitliche literaturdidaktik oder eine eigenständige kjl-didaktik

Die Haas-Hurrelmann-Kontroverse kann man als Bestandteil der Kontroverse um eine einheitliche Literaturdidaktik bzw. eine eigenständige KJL-Didaktik sehen. Es geht im Kern darum, ob die KJL als eine eigenständige Literatur betrachtet werden soll, was vor allem Malte Dahrendorf tut, oder ob man sie a .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Didaktische aspekte

Lyrik zwischen 1900 und 1945 hat in der Schule zwar gegenwärtig ihren festen Platz, aber der Kanon der seit Jahrzehnten immer wieder gelesenen Gedichte ist äußerst selektiv. Drei Beobachtungen möchte ich mit diesem Kanon verbinden: Es spielt erstens die Dichtung der Jahrhundertwende eine erheblich g .....
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Didaktische Ãoberlegungen

Günter Lange hat in seinem Beitrag 'Science-fiction-Literatur im Unterricht" für die didaktische Bewertung dieser Literatur zu Recht deutlich gemacht, dass man sie 'in differenzierter Weise als ein Feld von trivialen Produkten und reflektierten, problemorientierten Texten mit zahlreichen Ãobergangse .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HELMUT MELZER

Zu den lesefunktionen und zur didaktik des krimis

Nusser hat in seinen 'sozialpsychologischen Erklärungsversuchen der Wirkung des Kriminalromans" grundlegende Ãoberlegungen zur Funktion und Wirkung dieser Gattung angestellt. Er hebt in Anlehnung an Alewyn und Wellershoff vor allem zwei verschiedene Unterhaltungsmechanismen hervor, die den Reiz des .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GÜNTER LANGE

Zur didaktik der zeitgeschichtlichen kjl

Nicht nur der Geschichtsunterricht kann zeitgeschichtliches Denken und Be-wusstsein in Gang setzen, beeinflussen und steuern; in besonderem Maße ist dazu die Literatur und vor allem die KJL in der Lage. Sie vermag mit Hilfe anschaulich-erlebnishafter Darstellungen und durch ihre Identifikationsangeb .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Didaktische Ãoberlegungen

Baumgärtners letzter Satz könnte bei den Leserinnen so etwas wie eine produktive Irritation auslösen. Manch einer wird sich womöglich fragen, ob die These, dass im Abenteuerbuch letztlich die Sache des Lesers verhandelt werde, noch den Verhältnissen, unter denen Kinder und Jugendliche heute leben, e .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » ALFRED CLEMENS BAUMGÄRTNER / CHRISTOPH LAUNER

Literaturdidaktische aspekte des psychologischen kinderromans

Die Darstellung des inneren Erlebens kindlicher und partiell erwachsener Protagonisten ist das zentrale und über unterschiedliche Formausprägungen hin ein-heitsstiftende Gestaltungselement des ps.KRs. Zur Verdeutlichung dieses Sachverhalts wurden primär solche Texte ausgewählt, die als ps.KRe i.e. S .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » WILHELM STEFFENS

Didaktische aspekte des tierbuches

'Tiergeschichten für Kinder gibt es, solange es Kinderbücher zum Angucken wie zum Lesen gibt. Kinder sindTieren näher als Erwachsene." Diese lapidare Feststellung Helmut Heißenbüttels bezeichnet ein Phänomen, dessen Stabilität erstaunlich ist. Zum einen behauptet das Tierbuch seit langem rein zahle .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GERHARD HAAS

Thesen zu einer didaktik der volksprosa

1. Grundsätzlich sollte die Behandlung populärer Literaturformen von einer philologisch-kritisch gesicherten Textgrundlage ausgehen. Dazu gehören z.B. auch mundartliche Fassungen von Texten. Diese Voraussetzungen sind gerade bei Märchen und Sagen aber oft nicht gegeben, da sie vielfach überarbe .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » LEANDER PETZOLDT

Didaktik

Im Zuge veränderter allgemeiner Erziehungsziele seit den späten 60er Jahren und offenerer kunst- bzw. literaturpädagogischer Ansätze der 70er Jahre haben sich die pädagogischen Positionen gegenüber dem Bilderbuch differenziert. Die Mediatisierung des Kinderalltags hat das Bilderbuch in veränderte Ko .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » JENS THIELE

Entwicklungspsychologische komponenten und pädagogisch-didaktische Ãoberlegungen

Die Bedeutung von Kinderreim und Kindergedicht für die sprachlich-geistige, psychische und soziale Entwicklung des Kindes kann gar nicht hoch genug veranschlagt werden. Manches, was man früher aus persönlicher Erfahrung oder intuitiv als richtig erkannt hat, etwa die Notwendigkeit der Koordination v .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » KURT FRANZ

Leserbezug und didaktik

Wie die phantastische Kinderliteratur selbst so ist auch das Verständnis davon, welche Funktion sie für ihr Publikum erfüllt, dem Mentalitätswandel unterworfen. Nach dem Kriege neigte man dazu, die sekundären Welten dieser Literatur zur magischen Weltsicht von Kindern in Beziehung zu setzen. Ruth Ko .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » REINBERT TABBERT

Didaktik

Eine ausgebildete Didaktik des Kinderfernsehens gibt es nicht. Zwar gibt es Versuche mit Begleitmaterialien zu einzelnen Sendereihen, z.B. zu 'Siebenstein" des ZDF, das in Kindergärten und Grundschulen genutzt werden kann, aber dies ist die Ausnahme. Die Redaktionen sind nicht interessiert, ihre Pro .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HANS DIETER ERLINGER

Didaktisch-methodische anmerkungen

Viele Lehrpläne der einzelnen Bundesländer für die Primarstufe und die Sekundarstufe I thematisieren Kinder- und Jugendzeitschriften inzwischen zum Unterrichtsgegenstand . Je nach Zielstellung lassen sich Kinder- und Jugendzeitschriften im Schulunterricht generell unter zwei Aspekten einsetzen: 1 .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » BERNHARD MEIER

Didaktik

Ãober einen langen Zeitraum dominierte im Deutschunterricht - verstärkt in der Sekundarstufe I und II - eine auf textimmanente Interpretation angelegte Literaturdidaktik. Sie stellte vorrangig auf reflexiv-analytischen Umgang mit Texten ab. Vor dem Hintergrund alarmierender Untersuchungsergebnisse z .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » ELVIRA ARMBRÖSTER-GROH

Kontroversen in der gegenwärtigen kjl-didaktik

Seit etwa zehn Jahren gibt es in der Didaktik der KJL zwei grundlegende Kontroversen, die die didaktische Diskussion bis in die jüngsten Publikationen hinein bestimmen und die hier vorgestellt werden sollen, da sie den Kern einer KJL-Didaktik betreffen. Die Haas-Hurrelmann-Kontroverse In der Zei .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Grundlagen und kontroversen der kjl-didaktik

Didaktische Grundüberlegungen zur Jugendliteratur Im Bereich der KJL gibt es seit über 200 Jahren spezielle Bücher für die heranwachsenden Jugendlichen. Im 19. Jahrhundert waren sie nach den Formulierungen ihrer Autorinnen und Autoren 'für die reifere Jugend" gedacht. Diese Jugendbücher sollten die .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Kjl im kontext der literaturdidaktischen diskussion seit anfang der 70er jahre

Oben ist schon angedeutet worden, dass die gesellschaftspolitische, wissenschaftliche und didaktische Reformdiskussion zu Beginn der 70er Jahre für die Deutschdidaktik von einschneidender Bedeutung war. Nicht nur die in Literaturwissenschaft und -didaktik herrschende 'werkimmanente Methode" wurde in .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Zur didaktik der kinder- und jugendliteratur

Kinder- und Jugendliteratur als Gegenstand des D eutschunterrichts Kinder- und Jugendliteratur gehört seit etwa 30 Jahren zum festen literarischen Bestand des Deutschunterrichts. Die gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen um 1970, die Studentenbewegung und die massive Gesellschaftskritik .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Didaktische Ãoberlegungen

Dass das Komische im Deutschunterricht durchaus seinen Platz hat, verrät ein Blick in die Lesebücher. Traditionell hat sich hier vor allem der Schwank behauptet. Die Schildbürger mit ihrer komischen Realitätssicht sind vertreten, die Eulenspiegelgeschichten, in denen nicht Eulenspiegel dem Lachen bz .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GABRIELE CZECH

Alles fremd? (didaktische Ãoberlegungen)

Hinsichtlich des schuldidaktischen Umgangs mit Kinder- und Jugendbüchern zum Thema Nationalsozialismus plädierte Norbert Hopster dafür, diese nicht als Geschichtsbuch-Ersatz zu verwenden, sondern als Dokumente der literarischen Verarbeitung historischer Erfahrungen - Diese Forderung lässt sich auf d .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUDRUN SCHULZ

Didaktische anmerkungen

Das Thema 'Schule" beschäftigt Kinder und Jugendliche von Schuleintritt bis zur Schulentlassung, und dies meist mit Ausdauer und großer Intensität. Der Tagesrhythmus wird vom Schulbesuch ebenso bestimmt wie die Freizeitmöglichkeiten, und auch das gesamte Familienleben ist häufig von den schulischen .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » FRANZ-JOSEF PAYRHUBER

Zur didaktik erzählender sachbücher

Die Sacherzählung oder das sacherzählende Buch, auch gestaltetes Sachbuch genannt, ist eine Form der Sachdarstellung, die den Weg sozialaffektiver Appelation sucht, um den Leser zu motivieren, sich gründlich mit einer Thematik auseinander zu setzen, damit er auf seine Weise und mit seinen Mitteln ak .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HERBERT OSSOWSKI

Zur didaktik

Das Sachbuch für Kinder und Jugendliche ist ein Freizeit-, kein Lehr- oder Schulbuch. Es baut keinen Lehrgang auf, sondern will unterhalten und Freude bereiten. Das Sachbuch ist deshalb so konzipiert, dass es 'nicht mit der Unterstützung eines Lehrers und den didaktischen Weisungen eines Unterrichts .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HERBERT OSSOWSKI

Derridas saussure-lektüre

Den Ort der bekanntesten dieser Dekonstruktionen bildet das Gründungswerk der modernen Sprachwissenschaft, methodologi- sches Fundament zugleich des -» Strukturalismus, der »Cours de linguistique generale« des Genfer Sprachwissenschaftlers Ferdinand de Saussure . Es ist wichtig, in Derridas Ause .....
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Index » Verfahren der Textanalyse » Dekonstruktion

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Hahn-Hahn,  Ida    





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