Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Geliert, Christian Fürchtegott



»An Geliert, die Tugend, und die Religion glauben, ist bey unserm Publico beynahe Eins« — so faßten die Frankfurter Gelehrten Anzeigen drei Jahre nach G.s Tod die besondere Bedeutung des Dichters zusammen. Tatsächlich gab es kaum einen Schriftsteller in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der so enthusiastisch gefeiert wurde wie er. Zahlreiche Anekdoten, die schon zu seinen Lebzeiten kursierten, berichteten von der Verehrung, die ihm von allen Seiten und quer durch alle Schichten entgegengebracht wurde: Einfache Landleute versorgten den in bescheidenen Verhältnissen lebenden Dichter mit Eßwaren und Brennmaterialien, Adelige holten seinen Rat in Liebesangelegenheiten ein, Fürsten bezeugten ihm ihren Respekt. Sogar Friedrich IL, sonst kein Liebhaber der deutschen Literatur, empfing G. zu einer Audienz , um ihm dann aber die nicht sehr freundliche Frage zu stellen, warum es in Deutschland keinen guten Schriftsteller gebe. Eine solche Frage konnte G. jedoch nicht aus der Fassung bringen, war er sich doch seines eigenen Wertes, der ihm öffentlich so eindrucksvoll bestätigt wurde, durchaus bewußt.
      Dabei war G. ein eher bescheidener, keineswegs auftrumpfender Mann, der ein zurückgezogenes und anspruchsloses Leben als Junggeselle führte. Aus emer kinderreichen Pastorenfamilie stammend und von Geburt an von schwächlicher Konstitution, wurde er früh an ein einfaches und arbeitsames Leben gewöhnt. Mit Abschreibearbeiten trug er bereits als Kind seinen Teil zum Lebensunterhalt der fünfzehnköpfigen Familie bei. Mit vierzehn Jahren kam er auf die berühmte Meißner Fürstenschule St. Afra, wo er Freundschaft mit Gottlieb Wilhelm Rabener und Karl Christian Gärtner schloß, die ihn später in den Kreis der sogenannten »Bremer Beiträger« einführen sollten. Sein Studium an der Universität Leipzig mußte er wegen Geldmangel abbrechen und sich als Hauslehrer in gräfliche Dienste verdingen. Erst 1741 gelang es ihm, nach Leipzig zurückzukehren, wo er sich schließlich mit einer Schrift über die Fabeldichtung habihtieren konnte. Mit dieser Schrift, die ihm 1751 eine außerordentliche Professur für Poesie und Beredsamkeit in Leipzig eintrug, lieferte er die theoretische Rechtfertigung seiner eigenen, in den Leipziger Jahren entstandenen Dichtung, mit der er sich im Rahmen des von Johann Christoph Gottsched u. a. formulierten aufklärerischen Literaturprogramms bewegte.
      Ursprünglich ausgelöst war sein eigenes literarisches Schaffen durch die Lektüre des spätbarocken Lyrikers Johann Christian Günther, den er bereits als Schüler las. Die Begeisterung für Günther verwandelte den eher betulichen und förmlichen G. nach seinen eigenen Worten in einen »feuerspeienden Ätna«. Die damals entstandenen Gedichte hat er aber in den Jahren »seines gereinigten Geschmacks nie ohne Ekel in die Hände nehmen können« und später alle vernichtet. Statt subjektivistisch geprägter Liebeslyrik, wie Günther sie schuf, verfaßte G. moralische Fabeln und Erzählungen , in denen er das frühaufklärerische Programm in eine gefällige, populäre Form umsetzte. Auch mit seinen Lehrgedichten und Erzählungen und seinenposthum veröffenthchten Moralischen Vorlesungen verschaffte er dem aufklärerischen Tugendbegriff eine breite öffentliche Resonanz.
      Mit seinem Roman Leben der schwedischen Grafin von G*** verließ G. jedoch die überlieferten aufklärerischen Muster. Zum einen wandte er sich einer damals von der Aufklärungspoetik noch sehr verachteten Gattung zu und zum anderen schuf er den ersten deutschen »Originalroman«, in dem Gefühl und Empfindsamkeit erstmals einen legitimierten Raum erhielten. Er bereitete damit sowohl der späteren Empfindsamkeit wie auch der Sturm-und-Drang-Bewegung den Weg. Ein Vorbereiter und Mittler war G. auch auf dem Gebiet des Dramas. Seine theoretische und praktische Begründung des »rührenden Lustspiels« im Anschluß an englische und französische Vorbilder öffnete den Weg sowohl für eine neue Komödienform wie auch für das spätere bürgerliche Trauerspiel. Mit der Kategorie der »Rührung« führte G. ein wichtiges Moment in die damalige Diskussion ein. Seine eigenen Lustspiele , in denen sich das Bürgertum erstmals nicht mehr in lächerlichen Figuren und Situationen dargestellt sah, waren außerordentlich erfolgreich. Ein Wegbereiter war G. auch auf einem anderen Gebiet. Sein Werk Briefe, nebst einer praktischen Abhandlung von demguten Geschmacke in den Briefen , mit dem er gegen den trockenen Kanzleistil seiner Zeit Front machte und für eine kultivierte Natürlichkeit und Lebhaftigkeit plädierte, legte den Grund für die Anerkennung des Briefs als eigener literarischer Gattung und gab dem Briefroman bis hin zu Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen H erthers wesentliche Impulse.
      Nach dem Antritt der außerordentlichen Professur Heß G.s literarische Produktivität auffällig nach. Die Verbindung von wissenschaftlicher und literarischer Arbeit gelang ihm nicht. Er konzentrierte sich fortan vor allem auf seine Vorlesungen, die viel besucht waren und ihm den Rufeines »begnadeten Tugendlehrers« einbrachten.
      So sehr G. auch das öffentliche Ansehen genoß, so bewahrte es ihn doch nicht vor Hypochondrie und schweren Depressionen, die das letzte Jahrzehnt seines Lebens überschatteten und ihn zu einem grämlichen Sonderling werden ließen. Beigetragen zu der selbstquälerischen Grundstimmung hat nicht nur sein notorisch schlechter Gesundheitszustand, sondern wohl auch eine Ahnung davon, daß er durch die neuere literarische Entwicklung bereits überholt war. Tatsächlich brach der Gellert-Kult, der bei seinem Tod einen letzten und beispiellosen Höhepunkt erreicht hatte, bald in sich zusammen. Die Tatsache, daß G. zwischen den Zeiten und Epochen stand, führte alsbald zu einer vollständigen Umbewertung seiner Person und zu einer Verkennung seiner eigentlichen Leistung. Bereits 1771 sprachen Jakob Mauvillon und Ludwig August Unzer in ihren Briefen über den Werth einiger deutscher Dichter das für die weitere literaturgeschichtliche Rezeption folgenreiche Verdammungsurteil: »Geliert war ein seichter Schriftsteller; als solcher gefiel er den seichten Köpfen und, da diese immer die Mehrheit des lesenden Publikums bilden, so ist es kein Wunder, wenn Geliert der Mann des Tages wurde. Er war der Liebling aller Landprediger und Landpredigerstöchter — welch ungeheures Kontingent von Bewunderern, Verehrern, Lobpreisern.«
Schlingmann, Carsten: Geliert. Eine literarhistorische Revision. Bad Homburg v.d.H./Berlin/ Zürich 1967.

      Inge Stephan


Gellert, christian fürchtegott

An den Herrn Grafen Friedrich Ludwig von Moltke bey seinem Geburtstage 1762 Reynolds, John F. In: Lessing-Yearbook 17, 1985, S. 147 - 152. Das Gespenst Schneider, Wilhelm. In: Liebe zum Gedicht, 1963, S. 330-333. Das Pferd und die Bremse Martens, Wolfgang. In: Gedichte und Interpretatio .....
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Christian emmrich - die sozialistische kinderliteratur und die aufgaben der siebziger jahre

[...] Die Herausarbeitung unseres sozialistischen Menschenbildes in der Dialektik von Kontinuität und Diskontinuität unseres geschichtlichen Werdens verlangt von der Kinderliteratur, unserer jungen Generation ein umfassendes und differenziertes Geschichtsbild zu vermitteln. Die großen Leistungen, d .....
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Morgenandacht - christian knorr von rosenroth

Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschöpften Lichte, Schick uns diese Morgenzeit Deine Strahlen zu Gesichte 5 Und vertreib durch deine Macht Unsre Nacht. Die bewölkte Finsternis Müsse deinem Glanz entfliegen, Die durch Adams Apfelbiß 10 Uns, die kleine Welt, bestiegen, Daß wir, Herr, durch dei .....
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Die welt - christian hofmann von hofmannswaldau

Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht? Ein schnöder Schein in kurzgefaßten Grenzen, Ein schneller Blitz bei schwarzgewölkter Nacht, Ein buntes Feld, da Kummerdisteln grünen, Ein schön Spital, so voller Krankheit steckt, Ein Sklavenhaus, da alle .....
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Wernicke, christian

An den Leser Beetz, Manfred. In: Gedichte und Interpretationen 2, 1983, S. 23-39. .....
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Weisse, christian friedrich

Klagen Kranefuss, Annelen. In: Wandsbecker Bote, 1973, S. 63-70. .....
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Wagner, christian

Auf dem Rigi Pfeiffer, Johannes. In: Wege zur Dichtung, 1969, S. 69 - 70. Blühender Kirschbaum Goes, Albrecht. In: Dichter, 1983, S. 58 - 64. m Garten des Albergo del Sole Kleßmann, Eckart. In: Frankfurter Anthologie 18, 1995, S. 95 - 98. Ostersamstag Härtling, Peter. In: Frankfurter .....
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Garve, christian

Als G. wemge Wochen vor seinem Tod Bilanz zieht über seine philosophische Lebensleistung. scheint er ein deutliches Bewußtsein davon zu haben, daß die Zeit und die philosophische Entwicklung über ihn und sein Philosophieverständnis bereits hinweggegangen sind. »Es gibt Philosophen«, so rechtfertigt .....
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Schubart, christian friedrich daniel

Der Kupferstecher nach der Mode Härtling, Peter. In: Frankfurter Anthologie 9, 1985, S. 33-36. Die Aussicht Eigenwald, Rolf. In: Projekt Deutschunterricht 8, 1974, S. 133 - 135. Sowinski, Bernhard und Schuster, Dagmar. In: Sturm und Drang, 1992, S. 112 - 116. Die Forelle Jäger, Hans-Wolf .....
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Weiße, christian hermann

In seiner alphabetischen Bibliographie der Hegeischen Schule von 1860/61 rechnet Karl Rosenkranz zwar die frühen Schriften W.s zur Philosophie des Hegelianismus, macht dabei allerdings die Einschränkung, daß mit dem System der Philosophie 11832) W. schließlich »Abschied von der Hegeischen Philosophi .....
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Wolff, christian

Immanuel Kant schrieb 1787 über W., er sei »der Urheber des Geistes der Gründlichkeit in Deutschland« gewesen. Er habe bewiesen, »wie durch gesetzmäßige Feststellung der Prinzipien, deutliche Bestimmung der Begriffe, versuchte Strenge der Beweise, Verhütung kühner Sprünge in Folgerungen der sichere .....
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Der lattenzaun - christian morgenstern

Es war einmal ein Lattenzaun, mit Zwischenraum, hindurchzuschaun. Ein Architekt, der dieses sah, stand eines Abends plötzlich da - und nahm den Zwischenraum heraus 5 und baute draus ein großes Haus. Der Zaun indessen stand ganz dumm, mit Latten ohne was herum. Ein Anblick gräßlich und gemein .....
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Uecker, christian

Biografie: *16.1.1 in Rostock. Chr. Uecker floh mit den Eltern 1960 nach Westberlin, wurde nach Hamburg ausgeflogen und lebte ein halbes Jahr im Flüchtlingsau ff anglager in Hamburg-Finkenwerder. Er wuchs in Neumünster auf und studierte Theologie in Bethel, Kiel, München und Hamburg. Nach dem ersten .....
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Christian geißler kalte zeiten, i und iii

1. Vorbemerkung zum Text Der vorliegende Text ist keine geschlossene Kurzgeschichte, sondern Teil I und III einer längeren Erzählung, die aus 28 solcher aneinandergereihter Abschnitte besteht. Es geht um die kritische Schilderung der Probleme im Alltag einer Arbeiterfamilie, in ihrem Privatleben, .....
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Christian maurer - herbstlich von ungefÄhr

So wie es Herbst wird im Nußbaum, im Licht, in den Winden, an Straßenkreuzungen, in den Verkehrsampeln, so wie es Herbst wird im Hause, im Holz der Stühle und Kästen — so wirst du selber dich finden herbstlich von ungefähr, voll zögernder Gesten, Stroh in den Haaren, Kletten am Hemd über m Herzen .....
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Johann christian günther - abschiedsaria

Schweig du doch nur, du Hälfte meiner Brust; Denn was du weinst, ist Blut aus meinem Herzen. Ich taumle so und hob an nichts mehr Lust Als an der Angst und den getreuen Schmerzen, Womit der Stern, der unsre Liebe trennt, die Augen brennt. Die Zärtlichkeit der innerlichen Qual Erlaubt mir kaum, ein .....
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Christian hofmann von hofmannswaldau (i6i7-i679): die welt - alles ist blendwerk

Die Welt Was ist die Welt, und ihr berühmtes Gläntzen? Was ist die Welt und ihre gantze Pracht? Ein schnöder Schein in kurtz-gefaßten Grenzen, Ein schneller Blitz bey schwartz-gewölckter Nacht; Ein buntes Feld, da Kummer-Disteln grünen; Ein schön Spital, so voller Kranckheit steckt. Ein Sclav .....
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Christian morgenstern (i87i-i9i4),

ein geborener Münchner, suchte als Dichter der 'Galgenlieder" und ähnlicher Sammlungen hintergründigen Humor mit mystischer Gläubigkeit zu einen. Aber auch als ernster Lyriker wollte Morgenstern die Kluft zwischen Mensch und Kosmos überbrücken, schuf er zarte Gedichte der Sehnsucht und der Beseligu .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Christian dietrich grabbe (i80i-i836) und georg büchner(i8i3-i837)

Grabbe, Sohn eines Detmolder Zuchthausverwalters, war eine unglückliche Natur. Er scheiterte sowohl als Schauspieler wie auch als Rechtsbeamter, verkam schließlich in Trunksucht und ging an Tuberkulose zugrunde. Er war ein genialer Nachfahre des Sturm und Drang und ein entschiedener Gegner der Roman .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Die unmögliche tatsache - christian morgenstern

Palmström, etwas schon an Jahren, wird an einer Straßenbeuge und von einem Kraftfahrzeuge überfahren. 'Wie war" 'möglich, wie dies Unglück, ja —: daß es überhaupt geschah? Ist die Staatskunst anzuklagen in Bezug auf Kraftfahrwagen? 10 Gab die Polizeivorschrift hier dem Fahrer frei .....
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Reuter, christian

Allerunterthänigster Glück-Wunsch Bey dem ... Gebuhrts-Feste Der ... Königin von Preuszen Fechner, Jörg-Ulrich. In: Respublica Guelpher-bytana, 1987, S. 405 - 413. .....
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Maurer, christian

Herbstlich von Ungefähr Tontsch, Brigitte. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 316-319. .....
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Hebbel, christian friedrich

Geb. 18.3.1813 in Wesselburen; gest. 13.12.1863 in Wien Bereits fünf ]ahre vor seinem ersten Tragödienerfolg schrieb H. folgende Selbstbeurteilung nieder: »Ich hege längst die Ãœberzeugung, daß die Poesie nur eine heilige Pflicht mehr ist, die der Himmel den Menschen auferlegt hat, und daß er also, .....
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Grabbe, christian dietrich

Geb. 11.12.1801 in Detmold; gest. 12.9.1836 in Detmold »Wie Plato den Diogenes sehr treffend einen wahnsinnigen Sokrates nannte, so könnte man unsern Grabbe leider mit doppeltem Recht einen betrunkenen Shakespeare nennen.« Heinrich Heines Vergleich charakterisiert treffend die innere Zerrissenheit .....
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Schulphilosophische popularisierung: christian wolff

Der cartesianische Rationalismus und Leibniz optimistische Metaphysik bilden die zentralen Elemente der frühaufklärerischen Schulphilosophie, deren Haupt und wesentlicher Vermittler in Deutschland Christian Wolff ist. Von ihm gehen die bedeutsamsten Impulse der neuen rationalistischen Philosophie a .....
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