Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Droste-Hülshqff, Annette von



Als die 48er Revolution in das stille Meersburg am Bodensee dringt, ringt auf der Burg eine schriftstellernde Freifrau aus Westfalen mit dem Tode, die ihr Leben und Wirken ganz dem Konservativen und Christlichen verschrieben hatte und damit zugleich auch der Abwehr alles Aufrührerischen und »Demokratischen« ihrer Zeit. Wenige Jahre zuvor hatte sie mit einer »Dorfgeschichte« aus dem Paderbornischen - der einzigen von ihr vollendeten Prosaarbeit — immerhin einen literarischen Achtungserfolg erzielt: der Judenbuche . Ihr Tod im Mai 1848 blieb ohne merkliches pubüzistisches Echo, und in den Jahren nach der unrühmlich gescheiterten Revolution war sie so gut wie vergessen. Dies änderte sich erst in den 70er und 80er Jahren, als man sich im Zuge des sich erneuernden Katholizismus und des westfälischen Regionalismus nach literarischen Gewährsleuten umsah. Die daraus erwachsenen »Vereinnahmungen« der D. verstellten allerdings bis in die jüngste Zeit ein angemessenes Verständnis von Autorin und Werk. Dem 20. Jahrhundert galt die D. von Anfang an als »Deutschlands größte Dichterin«, und dieser Rang blieb ihr bis heute unbestritten.

      Ihre literarische Karriere ist bestaunenswert: Eine adlige Gelegenheitsschriftstellerin der Biedermeierzeit, in den überaus engen Grenzen lebend, die ihr - der unverheiratet gebliebenen »Tante Nette« - von der Familie gezogen wurden, gut katholisch, »stockwestfälisch« und ein »loyales Aristokratenblut« , ein kurzsichtiges, stets kränkelndes und bald ältliches Münsteraner Freiträulein, das mit ebenso kühn poetischen wie gedankenschweren Gedichten und mit einer sowohl bis dato unerhört realistischen wie allegorisch verrätselten »Kriminalgeschichte« zur Weltliteratur vorstieß I Doch allzu oft wurde hier vorschnell als schöpferisches »Geheimnis« mystifiziert, was an geistigen und lebensgeschichtlichen Voraussetzungen der literarischen Produktivität der D. zugrunde lag.
      Schon die Briefe der jungen D. zeigen eine überaus phantasiebegabte, freiheitsdurstige Frau in der Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit, ihres Standes, und vor allem ihres Geschlechts. Eine Liebesaffäre brachte den Konflikt zum Ausbruch: DieD., eben 23 Jahre, wollte unter zwei Verehrern den zu ihr passenden wählen ; die Folge waren ein gesellschaftlicher Eklat und familiäre Sanktionen, unter denen das Selbstbewußtsein der jungen D. zusammenbrach. Fortan beugte sie sich der gesellschaftlichen Konvention und zog sich in eine für die Biedermeierzeit typischen Resignationshaltung zurück. Da die D. ihren Emanzipationsanspruch verdrängte und die sozialen und religiösen Traditionen zu befolgen suchte, mußte sie unter einer Vielzahl psychosomatischer Krankheitsbilder leiden. Daß der Name D.s - nach einem immerhin vielversprechenden Frühwerk — sich nicht im Dunkel vergessener Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts verlor, hat im wesentlichen zwei Gründe, die eng miteinander verknüpft sind. Zum einen stieß die D., nach vielen Ãœberlegungen, zu einer exemplarischen Deutung ihrer mißlungenen Selbstverwirklichung vor, die fortan ihrem literari-sehen Schaffen zugrunde lag und ideell in den zeitgeschichtlichen Kontext der Restauration gehört. Nach diesem Deutungsschema bildet sich hinter einem lebensgeschichtlichen Versagen stets ein allgemein-menschliches, religiös gesehen ebenso notwendiges wie schuldhaftes Scheitern jedes Selbstbehauptungsanspruchs ab, der unter dem Vorzeichen der Todsünde »superbia« steht. Gleichzeitig aber fand die D. — auf der festen Grundlage ihres »restaurativen« Weltbildes - einen Ersatz für ihre unverwirklichten Vorstellungen vom Leben im Phantasie-Freiraum ihres literarischen Schaffens, in ihrer Kunst.
      Das bekannte Gedicht Am Turme belegt in prägnanter Metaphorik, wie klar der Dichterin selber dieser Zusammenhang von biographischer Resignation und poetisch »Gelebtem« war. Auch das nicht minder bedeutende Gedicht Das Spiegelbild führt eindrucksvoll vor Augen, wie genau sich die D. im »Spiegel« ihres Werks reflektiert und welch gestochen scharfes Bild der eigenen Seelendynamik sie dabei gewinnt: »Es ist gewiß, du bist nicht ich/Ein fremdes Dasein... / Voll Kräfte, die mir nicht bewußt / Voll fremden Leides, fremder Lust/Gnade mir Gott, wenn in der Brust / Mir schlummernd deine Seele ruht!« Zu solch lyrischer Kraft und poetischer Produktivität wie in den hier genannten Gedichten oder etwa auch in ihren Heidebildern bedurfte es bei der D. immer aber auch des Anstoßes durch einen literarischen Mentor, und ihr wichtigster war zweifellos Levin Schücking, der von 1841 bis Ostern 1842 Bibliothekar auf der Meersburg ist. Um diese »Dichterliebe« sind viele Legenden gewoben worden. Legt man die Briefe der D. zugrunde, so erhält man das ebenso authentische wie menschlich ergreifende Bild einer erst langsam erwachenden, dann immer dringlicheren Liebe des schon älteren Freifräuleins zu einem schriftstellerisch ambitionierten jungen Mann, einer Liebe allerdings, die für die D. nur unter dem Tarnmantel der Freundschaft und mütterlicher Zuwendung gelebt werden konnte. Schücking drängte die D. auch, ihre Judenbuche zum Abschluß zu bringen. In der Geschichte von der verfehlten Selbstverwirklichung des Friedrich Mergel, seiner Schuld und seiner grausigen Sühne mag die D. ein weiteres Mal ihre biographischen Versagungen, ihre Auflehnungsgelüste und ihr Schuldbewußtsein literarisch projiziert haben. Vor allem aber gelang es ihr hier, ihren Detailrealismus und ihren psychologischen Scharfbhck mit einer religiösen Allegorik zu einer spannungsreichen Synthese zu verschmelzen, die bis auf den heutigen Tag den Leser in ihren Bann zieht.
      Ihre späten Lebensjahre sah die D. - trotz vielfacher Krankheit und familiärer Einengung - im Zeichen der »Gnade«, wie dies am schönsten vielleicht ihr Gedicht Mondesaufgang bekundet. Erst durch ihre literarische Produktivität konnte sie sich seelisch entspannen, und das ihr daraus erwachsene dichterische Selbstbewußtsein hat die D. Frieden schließen lassen mit sich selbst und ihre letzten Jahre in ein »mildes Licht« getaucht: »O Mond, du bist mir wie ein später Freund / Der seine Jugend dem Verarmten eint / Um seine sterbenden Erinnerungen / Des Lebens sanften Widerschein geschlungen /... Bist, was dem kranken Sänger sein Gedicht / Ein fremdes, aber o! ein mildes Licht.«
Maurer. Doris: Annette von Droste-Hülshoff. Ein Leben zwischen Auflehnung und Gehorsam.
      Bonn 1982. Schneider, Ronald: Annette von Droste-Hülshoff. Stuttgart 1977.

      Ronald Schneider


Droste-hülshoff annette von

Geb. 10.1.1797 auf Schloß Hülshoff bei Münster; gest. 24.5.1848 in Meersburg Als der Lärm und die Wirren der 1848er Revolution auch in das stille Meersburg am Bodensee dringen, ringt auf der Burg ein schriftstellerndes Freifräulein aus Westfalen mit dem Tode, die ihr Leben und Wirken der alten Ordn .....
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Droste-hülshoff, annette von

Die von ihrer westfälischen Heimatlandschaft und einer tiefen Religiosität geprägte Annette von Droste-Hülshoff ist bis heute eine der bedeutendsten deutschen Lyrikerinnen. Mit scharfer Beobachtungsgabe und einem Blick für das Detail schuf sie Gedichte von eigenwilliger, herber Schönheit, in denen s .....
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Faust (teil i: i808, teil 2: i832) tragödie von johann wolfgang von goethe

Zahlreiche Verfilmungen und ständig neue Theateraufführungen seheinen die dauerhafte Aktualität des >Faust< zu beweisen. Als Sage hat das Leben des Doktor Faustus schon vor Goethes Zeit immer wieder Menschen in ihren [Sann gezogen. Goethe hat die Puppenspielversion wahrscheinlich bereits in seiner K .....
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Der knabe im moor - annette von droste-hülshoff

O schaurig ists übers Moor zu gehn, Wenn es wimmelt vom Heiderauche, Sich wie Phantome die Dünste drehn Und die Ranke häkelt am Strauche, 5 Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, Wenn aus der Spalte es zischt und singt, O schaurig ists übers Moor zu gehn, Wenn das Röhricht knistert im Hauche! Fe .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Der simplicissimus (i668) - roman von hans jakob christoffel von grimmeishausen

Hans Jakob Christoffcl von Grimmelshausen wird als Begründer des deutschen Prosaromans angesehen, das Werk geht auf Grim-mclshauscns Erfahrungen im Dreißigjährigen Krieg zurück. Im hessischen Gelnhausen wuchs er im einfachen, protestantischen Bürgermilieu auf und geriet mit 15 jähren unter die Söld .....
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Annette von droste-hülshoff (i797-i848)

Spät wuchs der Ruhm der größten Dichterin Deutschlands, aber er wuchs ständig, und während die glänzenden Sterne am Dichterhimmel ihrer Zeit wie Heine, Geibel und Freiligrath verblaßten, stieg leuchtend ihr Gestirn empor. In ihrem äußeren Leben noch ganz der biedermeierliche Mensch - von sorgfältig .....
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Hellmut holthaus wahrhaftige geschichte von der spazierfahrt oder mit dem auto sieht man etwas von der welt

1. Erster Arbeitsschritt: Motivationsphase Methode: Vor Lektüre der Erzählung können die Schüler von Autospazierfahrten, z. B. an Sonntagen, berichten. 1.1. Wie sehen unsere Sonntagsausflüge aus? 1.2. Warum unternimmt man Spazierfahrten mit dem Auto? 2. Zweiter Arbeit .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Novelle von heinrich von kleist

Novelle Kleist ist in keinem seiner Stücke Ideendramatiker, sondern immer Wirklichkeitsdichter. Dies trifft genauso für seine Prosawerke zu. 'Es gibt im deutschen Schrifttum keine Novellen, deren Form und Vortrag so konzentriert, so kristallisch sind wie diejenigen Kleists." . Zu einer Zeit, da man .....
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Ludwig achim von arnim - von volksliedern â–  an kapellmeister reichardt

[...] Ein schönes Lied in schlechter Melodie behält sich nicht, und ein schlechtes Lied in schöner Melodie verhält sich und verfängt sich, bis es herausgelacht; wie ein Labyrinth ist es: einmal hinein, müssen wir wohl weiter; aber aus Furcht vor dem Lindwurm, der drin eingesperrt, suchen wir gleich .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Sonne und mond - Ãœber annette von droste-hülshoff

Annette setzte sich an den Graben des elterlichen Wasserschlosses in Uülshoff in Westfalen. Sie sah den blauen Libellen nach, die ruckartig am Ufer entlangflogcn, versuchte eine zu fangen, freute sich, dass ihr dies nicht gelang. Es war Aprilwetter. Am Vormittag hatte es plötzlich noch geschneit. Al .....
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Index » EINE LITERATURGESCHICHTE IN GESCHICHTEN

Im abstände folgt mörike von den lyrikern dieser zeit der unglückliche - deutsch-ungar- nikolaus lenau (niembsch von strehlenau), i802-i850.

Auch Lenau fand den Ausgleich zwischen romantischem Wesen und der wirklichen Welt nur in seiner Dichtung. Er hat den Sprung aus der romantischen Befangenheit seines Wesens in die Realität der Welt um 1840 wohl gewagt und ist nach Amerika gegangen, um Farmer zu werden; aber vor der Wirklichkeit .....
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Autobiographie im zeitalter des mißtrauens: le miroir qui revient von alain robbe-grillet und livret defamille von patrick modiano

1. Die autobiographischen Texte des Nouveau Roman als Abkehr vom experimentellen Roman? Als traditionelle Gattung wurde die Autobiographie lange von denjenigen Autoren gemieden, die sich zur literarischen Avantgarde zählten. Als 1984 ein "nouveau romancier" wie Alain Robbe-Grillet nahezu gleichz .....
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Droste-hülshoff, annette von

Am achten Sonntage nach Pfingsten Heinz, Heide. In: Schuldverscheuchte Unterwelt II, 1989, S. 188- 193. Am achtzehnten Sonntage nach Pfingsten Heinz, Heide. In: Schuldverscheuchte Unterwelt II, 1989, S. 255 - 259. Am Allerheiligentage Heinz, Heide. In: Schuldverscheuchte Unterwelt II, .....
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Annette von droste-hülshoff

12.1.1797 in Hülshoff, 24.5.1848 in Meersburg Anna Klisabeth Franzisca Adolphine Wilhelmine Louise Maria von Droste-Hülshoff wird auf der Wasserburg Hülshoff in der Gemeinde Roxel bei Münster geboren. Wahrscheinlich am 12. Januar 1797, genau weiß man es nicht. »Annette« ist ein Siebenmonatskind .....
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Alfred döblin: »hamlet oder die lange nacht nimmt ein ende« (i956) - ein füllhorn von geschichten

Die bohrende Frage nach der Schuld »Es lebe der Döblinismus!« So schreiben im Jahre 1913 auf der Rückreise nach Paris Guillaume Apollinaire und Robert Delaunay, die Wortführer der avantgardistischen Literatur und Malerei in Frankreich, an Döblin. In den Hauptstädten der europäischen Kultur hatte .....
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Heimito von doderer: »die strudlhofstiege oder melzer und die tiefe der jahre« (i95i) - eine wien-legende

Bühne des Lebens Anderen Rang und andere Färbung als in der Literatur Deutschlands und der Schweiz haben Vergangenheit und Geschichte in der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ãœbernimmt in der Schweiz das Jahrhundert eine gefestigte demokratische Staatsform und reicht sie an das nä .....
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Heimito von doderer (i896—i966)

dar. Er steht deutlich unter dem Einfluß von Robert Musil. Die Gestalten seiner Romane sind Repräsentanten einer untergehenden Gesellschaft, der ehemaligen k. u. k. Monarchie Österreich. Vor diesem historischen Hintergrund spielt sich in seinem wohl bedeutendsten Roman 'Die Strudlhofstiege" das Sc .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Robert walser: »jakob von gunten. ein tagebuch« (i909) - bericht eines künftigen dieners

Von Vorschriften umstellt Den literarischen Rang des 1878 im schweizerischen Biel geborenen Robert Walser haben Autoren wie Robert Musil, Hermann Hesse, Walter Benjamin und vor allem Franz Kafka früh erkannt. Doch läßt sich Walser, bei seinem ständigen Rollenwechsel, in seinem Werk und im Wandel .....
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Index » Roman Chronik

Heinrich von kleist

Heinrich von Kleists literarische Bedeutung wurde erst Jahre nach seinem Tode erkannt und begriffen. Er war, wie Thomas Mann ihn charakterisiert, 'völlig einmalig, aus aller Hergebrachtheit und Ordnung fallend, radikal in der Hingabe an seine exzentrischen Stoffe bis zur Tollheit, bis zur Hysterie, .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Gertrud von le fort (geb. i876).

Einer ihrer tiefsten Romane ist die 'Magdeburgische Hochzeit", in der das Schicksal der von Tilly eroberten Reichsstadt in symbolischem Zusammenhang steht mit der auseinandergerissenen und erst im Elend wieder vereinigten Liebe eines jungen Paares. Ihr Hauptwerk, 'Das Schweißtuch der Veronika", sch .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Fritz von unruh (geb. i885)

brachte nach früheren erfolgreichen Bühnenwerken erst der Krieg die tiefste Erschütterung, aus der heraus er ein neues Menschenbild gewann. In der ergreifenden Erzählung 'Opfergang" klingt die Hoffnung auf eine neue Menschheit an. In den Dramen 'Ein Geschlecht" , 'Platz" und 'Dietrich" rechnet de .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Drama

Hugo von hofmannsthal (i874-i929)

verbindet in bewundernswerter Weise die Kultur des alten Österreich mit weltmännisch-abendländischer Bildung. Achtzehnjährig schrieb er den 'Tod des Tizian" und ein Jahr darauf das dichterische Kleinod 'Der Tor und der Tod". Die Stoffe der späteren Werke entlehnte Hofmannsthal vielfach älteren Di .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Postmoderne sozialphilosophie und das ende der meta-erzählungen: von koucault, deleuze und lyotard zu vattimo und rorty

Wer seit Jahren die postmodernen Debatten über das »linde der Melaerzählungen« verfolgt, der mag sich bisweilen verwundert fragen, weshalb Albert Camus nicht als der eigentliche Initiator dieser Auseinandersetzungen erkannt und genannt wird. Möglicherweise hängt diese Zurückhaltung mit der Forderung .....
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Index » Moderne / Postmoderne Literatur » Postmoderne Philosophien als Kritiken der Moderne

Börries freiherr von münchhausen (i874-i945).

Als Beispiel diene 'Bauernaufstand": Dem Ritter fuhr ein Schlag ins Gesicht Und ein Spaten zwischen die Rippen----- Er brachte das Schwert aus der Scheide nicht, Und nicht den Fluch von den Lippen. Aufrauschte die Flamme mit aller Kraft, Brach Balken, Bogen und Bande,---- Ja, gnade dir Gott, d .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Impressionismus

Lulu von strauss und torney (i873-i956).

Ihre Stärke liegt vor allem in der Ballade, die sie mit dramatischer Wucht zur 'Stimmungsballade" steigert. Als Beispiel diene 'Der Seefahrer": Der Schiffsraum aber barst mit schwerem Knall, In greller Lohe Bug und Heck und Masten, Hoch bäumt nach Backbord sich der alte Kasten, Die Bö posaunt - ein .....
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