Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Celan, Paul (d.i. Paul Antschel)



»Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jänner« eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher Daten eingedenk zu bleiben? - Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Daten her? Und welchen Daten schreiben wir uns zu?« Entgegen vielen Ignoranten Exegeten der 50er und 60er Jahre, die C. ob seiner vermeintlichen Esoterik und Hermetik abwechselnd lobten und tadelten, hat dieser sich für jeden, der es wissen wollte, von Begüin an von bestimmten Daten her-und ihnen zugeschrieben. Das entscheidende persönliche Datum ist die Ermordung semer Mutter durch Genickschuß im Lager Michaüowka östlich des Bug Ende 1942. nachdem der Vater schon Ende September des gleichen Jahres ebenfalls in diesem Lager von SS-Leuten erschossen worden war. Das politische Datum, von dem diese und Millionen andere Morde sich wiederum herschreiben, ist der 20. Januar 1942, an dem von den Nazis auf der sog. Wannsee-Konferenz in Berlin die Ausrottung der Juden beschlossen worden war. Auf diesen »20. Jänner« bezog sich C. in seiner Büchnerpreis-Dankesrede vom 22. 10. i 1 es ist das Datum, an dem Georg Büchner seinen Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz »durchs Gebirg« gehen läßT), und auf dieses Datum bezog er sich Zeit seines Lebens. Große Teile nicht nur seiner trühen Lyrik sind eine Art imaginäres Gespräch mit der ermordeten Mutter, und in diesem Sinne kann man C. einen eminenten •Erlebnislyriker« nennen.

      C. wuchs als einziges Kind jüdischer Eltern in Cernowitz/Bukowina auf. Das »Buchenland« war bis 1918 Bestandteil der Habsburger-Monarchie, danach Rumäniens. Die Gemeinsprache der Gebildeten — nicht nur der Juden — war das Deutsche. Es wurde für C., wie für andere bedeutende Lvriker der Bukowina zur lebenslangen Sprache der Poesie, auch wenn man ansonsten Rumänisch sprach. Nach dem Abitur im Juni 1938 ging C. nach Tours in Frankreich, um Medizin zu studieren. Er reiste über Berlin - seine Ankunft dort fiel mit dem 10. 11. 1938 auf den Tag nach der »Kristallnacht«. Der Aufenthalt in Frankreich bedeutete für C. vor allem die Bekanntschaft mit der Poetik und Poesie des Surrealismus, die seine eigene Lyrik dauerhaft beeinflußten. Nach Kriegsausbruch im September 1939 war für C. eine Fortsetzung des Studiums in Frankreich unmöglich geworden. Er blieb in Cernowitz und studierte jetzt Romanistik, auch noch nach dem Einzug der Roten Armee in die Stadt im Juni 1940. Der Ãœberfall der Nazi-Wehrmacht auf die Sowjetunion im Juni 1941 brachte die rumänische Armee nach Cernowitz zurück und führte schließlich zu mehreren Deportationsschüben der Juden, deren einer im Juni 1942 auch C.s Eltern erfaßte. C. selbst entging ihm, indem er sich versteckte. Seit 1941 hatte er in seiner Heimatstadt Zwangsarbeit leisten müssen, ab Juli 1942 war er bei einem rumänischen Straßenbau-Bataillon. Vom Tod der Eltern hörte er u. a. durch den Freund, Mitschüler und Mitpoeten Immanuel Weissglas, der, anders als C., seine Eltern ins Lager nach Transnistrien begleitet und mit ihnen überlebt hatte. Vermutlich haben Weissglas Erzählungen C.s Selbstvorwürfe, am Tod seiner Eltern mitschuldig zu sein, verstärkt. Jedenfalls hat er Motive aus Weissglas Gedicht Er von 1944 für seine Todesfuge - das Gedicht von 1945, das ihn später weltberühmt machte - aufgegriffen, freilich keineswegs plagüert, sondern völlig verwandelt. C.s erste Gedichtkonvolute Typoskript ig^ und Manuskript ig^ sind z. T. noch immer unveröffentlicht, außer den Gedichten, die er seiner Geliebten Ruth Lackner 1944 zu einem handgeschriebenen Bändchen zusammengestellt hatte .
      Im Herbst 1944 nahm C, nachdem er seit Anfang dieses Jahres als Arzthelfer in einer Cernowitzer Klinik gearbeitet hatte, in dieser Stadt das Studium -jetzt der Anglistik — wieder auf. Im April 1945 verließ er Cernowitz, das von der Sowjetunion annektiert worden war. für immer und ging nach Bukarest, wo er als Ãœbersetzer und Lektor tätig war. Drei erste deutsche Gedichte erschienen 1947 in der rumänischen Zeitschrift Agora. Auf Anraten des väterlichen Freundes Alfred Margul-Sperber änderte C. seinen Familiennamen Antschel;Ancel anagrammatisch zu »Celan«. Für fast drei Jahre lebte er in der Bukarester Literaturszene, pflegte Kontakte zu den dortigen Surrealisten und verötfentlichte auch Gedichte in rumänischer Sprache . Im Dezember 1947 überschritt C. die rumänisch-ungarische Grenze und ging nach Wien. Hier erschien 1948 sein erster Gedichtband Der Sand aus den Urnen in 500 Exemplaren, den erjedoch wegen zahlreicher Druckfehler wieder zurückzog. Im Juli 1948 beendete C. seine »postkakanische Existenz« endgültig und ging nach Paris, wo er seine Studien der Germanistik und Sprachwissenschaft fortsetzte und 1950 abschloß. Ein enger Kontakt zu dem schwerkranken Yvan Goll und seiner Frau Ciaire entwickelte sich, der freilich nach Golls Tod 1950 zu C.s Ungunsten ausschlug: Ciaire Goll wurde bis zu ihrem Tod 1977 nicht müde. C. zu diffamieren und des Plagiats zu bezichtigen. 1952 heiratete C. die Graphikerin Gisele Lestrange, 1955 wurde der Sohn Eric geboren. Seit 1959 war C. Lektor für deutsche Sprache und Literatur an der Ecole Normale Superieure in der Rue d Ulm.
      Seine Pariser Existenz dauerte 22 Jahre — eine Zeit der scheinbaren Kontinuität, die auf neu gewonnene Heimat und Identität schließen lassen könnte. Doch so war es nicht. Der Zwiespalt zwischen seiner bukowinisch-deutschen Sprach- und Kulturherkunft und seinem »etre juif«, seiner jüdischen Existenz, war und blieb so traumatisch wie unauflöslich, zumal beide Herküntte nicht mehr wirklich lebbar waren. So sah sich C., wie er einmal an Margul-Sperber schrieb, »als Person, also als Subjekt aufgehoben herkunftsloser< Steppenwolf zumeist, mit weithin erkennbaren jüdischen Zügen«, als den. »den es nicht gibt«. Seine Pariser Isolation war für ihn nach seinem eignen Verständnis die einzige Möglichkeit, ein seinen immer gegenwärtigen traumatischen Erfahrungen der vierziger Jahre angemessenes poetisches Werk zu schaffen. Nur hier, am entferntesten Punkt, war es ihm möglich, »solcher Daten (wie des >20. Jänner


Holbach, paul-henri thiry d (d.i. paul heinrich dietrich)

Als H.s Hauptwerk, das Systeme de la naturc. 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien, gingen die meisten aufklärerischen Philosophen, namentlich Voltaire, aut Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch. Bezeichnenderweise gehörte ge .....
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Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
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Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
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Paul celans gedichtband sprachgitter - themen - strukturen - dichterische konzeption

Stimmen, ins Grün der Wasserfläche geritzt. Wenn der Eisvogel taucht, sirrt die Sekunde: Was zu dir stand an jedem der Ufer es tritt gemäht in ein anderes Bild.1 Mit diesen Versen beginnt Sprachgitter, der dritte der von Paul Celan autorisierten Gedichtbände. Es sind Verse, die mit Worten wie „ .....
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Paul celan und günter eich

In der französischen Tradition, die kontinuierlicher verlaufen ist als die deutsche und deren Strukturen von Generation zu Generation verfolgt werden können, während bei uns immer wieder jähe Abbruche stattfinden, was mit der größeren Soziabilität der französischen Literatur überhaupt zusammenhängen .....
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Celan, paul

Paul Celans hermetisch wirkende, einen komplexen geschichtlichen, biografischen und literarischen Kontext einbeziehende Lyrik bildet einen Höhepunkt der klassischen Moderne. Celan, Sohn deutschsprachiger Juden, studierte Medizin, später Philologie. Seine Eltern starben in einem NS-Arbeitslager in d .....
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Paul celan (i920-i970)

widerlegt die so oft zitierte Behauptung, nach Auschwitz könne man keine Gedichte mehr schreiben. Freilich muß er, wenn er das grauenvolle Erleben von Krieg, KZ und Gaskammer darstellen will, sich einer vollkommen neuen Sprache bedienen. Um mit seinen Gedichten 'durch die Zeit durchzugreifen", verlä .....
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Du liegst - paul celan

DU LIEGST im großen Gelausche, umbuscht, umflockt. Geh du zur Spree, geh zur Havel, geh zu den Fleischerhaken, zu den roten Äppelstaken 5 aus Schweden — Es kommt der Tisch mit den Gaben, er biegt um ein Eden — Der Mann ward zum Sieb, die Frau mußte schwimmen, die Sau, .....
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Sprachgitter - paul celan

Paul Celans Gedicht »Sprachgitter« aus dem gleichnamigen Gedichtband von 1959 ist wie eine moderne Antwort auf Goethes Sprachgedicht »Wink«:1 Augenrund zwischen den Stäben. Flimmertier Lid rudert nach oben, gibt einen Blick frei. 5 Iris, Schwimmerin, traumlos und trüb: der Himmel, herzgrau, muß .....
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Espenbaum - paul celan

Ispenbaum, dein Laub blickt weiß ins Dunkel. Meiner Mutter Haar ward nimmer weiß. Löwenzahn, so grün ist die Ukraine. Meine blonde Mutter kam nicht heim. 5 Regenwolke, säumst du an den Brunnen? Meine leise Mutter weint für alle. Runder Stern, du schlingst die goldne Schleife. Meiner Mutter Herz w .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Celan, paul

A la pointe A ceree Lyon, James K. In: Celan-Jb 5, 1993, S. 249 - 254. Abend Liska, Vivian. In: Nacht der Hymnen, 1993, S. 84 - 86. Abends Ulrich, Konietzny. In: Sinneinheit, 1985, S. 169 - 170. Schreiber, Mathias. In: Unvorstellbare Kunst, 1970, S. 112- 114. All deine Siegel erbro .....
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Paul celan

SINGBARER REST — der Umriß dessen, der durch die Sichelschrift lautlos hindurchbrach, abseits, am Schneeort. Quirlend unter Kometenbrauen die Blickmasse, auf die der verfinsterte winzige Herztrabant zutreibt mit dem draußen erjagten Funken. — Entmündigte Lippe, melde, daß etwas geschieht, no .....
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Celan, paul

Geb. 23.11.1920 in Czernowitz/ Bukowina; gest. vermutlich 20.4.1970 in Paris »Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jännen eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher D .....
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Paul celan (i920-i970)

I. Noch heute wird die Lyrik Paul Celans häufig als hermetisch , esoterisch, rein artistisch und elitär dargestellt - eine Angelegenheit für Eingeweihte und fern der Wirklichkeit. Nichts könnte falscher sein als diese Annahme, und gegen nichts hat Paul Celan sich je schärfer gewandt als gegen diese .....
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Fragendes verstehen. zu paul celans gedicht «psalm»

Name und Werk Paul Celans sind seit seinem frühen Gedicht «Todesfuge» untrennbar mit der Thematik der Vernichtung des jüdischen Volkes verbunden. Sie ist aus keinem seiner Gedichte wegzudenken, auch wenn nicht ausdrücklich von ihr die Rede ist. Celan schreibt aus dem Grauen heraus - nicht darüber un .....
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Index » Beispiele der Texthermeneutik

Elgers, paul

Pseud. für: Paul Schmidt-Elgers Biografie: *23.3.1 in Berlin. P. Schmidt-Elgers, der unter dem Namen Paul Elgers veröffentlicht, absolvierte von 1933 bis 1936 eine Lehre als Drogist, anschließend arbeitete er von 1934 bis 1940 als Angestellter im pharmazeutischen Großhandel. Von 1940 bis 1944 war er .....
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Sommergesang - paul gerhardt

1. Das Gedicht beginnt mit einer Anrede des Dichters an sein eigenes Herz; sie umfaßt die erste Strophe und stellt ein Exordium im Sinne der rhetorischen Tradition dar: es wird die Aufmerksamkeit angezogen und zugleich das Thema angeschlagen, das im weiteren Verlauf auszufuhren ist. Der Dichter for .....
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Sartre, jean-paul

19 April 1980: Spontan begleiten 50000 Menschen S.s Sarg zum Friedhof Montparnasse. Wochenlang beschäftigen sich Presse, Rundfunk und Fernsehen in Frankreich mit seinem Leben und Werk. Man nimmt Abschied von einer Epoche, die durch S.s Denken und Engagement geprägt war. »Schon jetzt fehlt uns seine .....
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Ricoeur, paul

Unter den französischen Philosophen der Gegenwart ist R. einer der unprätentiösesten — und einer der am wenigsten umstrittenen. Weder teilt er die Hektik, mit der die »Neuen Philosophen« der jeweils letzten politischen Konjunktur folgen, noch die »fanatische Esoterik« der sich bekämpfenden psychoa .....
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Natorp, paul

N. entstammte einem protestantischen Pfarrhaus. Nach Studien der Geschichte und der alten Sprachen, aber auch der Philosophie, der Mathematik und der Naturwissenschaften in Berlin. Bonn und Straßburg, die er 1S76 mit einer lateinisch geschriebenen Dissertation über ein historisches Thema abschloß, w .....
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'misuk statt musik - die zusammenarbeit mit kurt weill, hanns eisler und paul dessau

In der vom wagnerischen Weihestil geprägten großen Oper sah Brecht den Inbegriff eines historisch überholten spätbürgerlichen Musiktheaters. Das Opernpublikum verspottete er als bürgerliche Kunstkonsumenten, die sich daran gewöhnt hätten, an der Theaterkasse ihre 'Räusche" und 'Benebelungen" einzuka .....
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Index » Biographische und werkgeschichtliche Hintergründe

Zech, paul

Arbeiterkolonie Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 53 - 54. Der Hauer Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 76 - 77. Die Ballade von einem blinden Grubenpferd Böger, Eduard. In: Gedichtstunde, 1964, S. 174 - 176. Die Häuser haben Augen aufgetan Schürer, Ernst. In: Mensch .....
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Zahl, peter-paul

brokdorfer kantate Herdemerten, Frank. In: Europalyrik, 1982, S. 441 - 466. der drucker Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 207 - 210. innenweit Guntermann, Georg. In: Deutsche Gegenwartslyrik, 1982, S. 278 - 314. Mittel der Obrigkeit Fried, Erich. In: Frankfurter .....
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Wiens, paul

Der volkseigene Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 12 - 13. Erinnerung an einen schlaf Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 238 - 240. Frühlingswein Gratz, Michael. In: WB 28, 1982, S. 88 - 99. Oma-ode Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 230 - 233 .....
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Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 5: 1600-1700 [...] Die innerhalb der Literaturentwicklung des 16. und 17. Jahrhunderts - die sich insgesamt als Ãœbergangsepoche vom Feudalismus zum Kapitalismus darbietet - kurz vor 1600 gesetzte Zäsur bezeichnet den Anfang einer neuen gesellschaftlichen un .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

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Celan,  Paul  (d.i.  Paul  Antschel)    





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