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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Borchert, Wolfgang



B.s Hörspiel- und Dramenfassung von Draußen vor der Tür, in ganzen acht Tagen im Herbst 1946 als ein Vermächtnis der unbequemen Fragen an die deutschnationale Vätergeneration auf dem Totenbett geschrieben, führte zu einer langanhaltenden B.-Mode. Es war geradezu eine akustische Signatur der frühen Nachkriegszeit: die in den Ruinen der Trümmerzeit verhallenden letzten Fragen des Stücks, »Wo ist denn der alte Mann, der sich Gott nennt? Warum redet er denn nicht!... Gibt denn kerner, keiner Antwort???«, trafen bei allem Anklang an Ernst Tollers Hinkemann und Bertolt Brechts Trommeln in der Sacht mit ihrem unideologischen, existentiellen Pazifismus den Nerv einer Zeir der Heimkehrer und hungernd Ãœberlebenden. B.s eigene, traurig kurze Biographie verlieh den allsonntäglich im Rundfunk und auf den Bühnen widerhallenden Fragen nach der Kriegsverantwortung das moralische Gewicht der reinen Stimme des Opfers; der Versuch seiner Figur Beckmann, die Verant-wortung des kleinen, antifaschistischen Landsers für elf Kriegstote seinem vorgesetzten Offizier zurückzugeben, traf nicht nur die Gesinnungslage der frühen Gruppe 47 , er bot vielen Mitläufern »eine wunderbare, wenn auch uneingelöste Entlastung« an . Wie brisant sein Pazifismus dennoch blieb und bleibt, erwies sich in den frühen 50er Jahren der neuen Bundeswehr, als kräftig ins Dritte Reich verstrickte konservative Kritiker wie Hans Egon Holthusen das Stück als »sauren Kitsch« zu entschärfen versuchten.

      Schon früh konnte es der einzige Sohn eines eher farblosen Volksschullehrers und der ihn stärker prägenden Mecklenburger Heimatschriftstellerin Hertha Borchert in der Hitlerjugend nicht mehr aushalten, auch wenn eine bündische Lagerfeuerromantik seinem frühen Hang zu Rainer Maria Rilke, Georg Trakl und existentieller Naturstimmung entgegenkam. Schon die Kleidung verriet den Bohemien und Nonkonfor-misten: rote Pompons statt der Krawatte, die vom Hut geschnittene Krempe, das exzentrisch geschnittene lange Haar bedeuteten in einer Zeit unterdrückter Individualität Gefahr. Die starke Mutterbindung bringt auch eine Scheu gegenüber anderen Bindungen an Frauen mit sich, ein unruhiges Wechseln der Partnerinnen, die Suche nach Verständnis bei Alteren, den Künstler in B. fördernden Frauen wie Aline Bußmann . Bis zum Abitur hält er nicht durch, geht zwei Jahre vor dem Abschluß als Lehrling in den Buchhandel, besucht dann heimlich die Schauspielschule Helmuth Gmelins und besteht im März 1941 die Prüfung vor der Reichstheaterkammer, gefolgt von drei glücklichen Monaten bei der Lüneburger Wanderbühne »Landesbühne Osthannover«, wo er Rollen in Volkskomödien übernimmt. Zwischen dem fünfzehnten und dem zwanzigsten Lebensjahr sind unzählige mittelmäßige Gedichte und drei Theaterstücke entstanden, so Yorick, der San ., nachdem B. Gustav Gründgens als Hamlet erlebt hatte, und eine skurrile Komödie mit dem Titel Käse. Zu B.s Gefängnisleiden und der angeborenen Leberkrankheit, die, lange nicht diagnostiziert, durch Haft und Fronteinsatz im russischen Winter 1941/1942 und den Fußmarsch von Frankfurt nach Hamburg bei Kriegsende zur unheilbaren Organschwäche wird - wäre es nicht gekommen, wenn B. nicht immer wieder Pech mit Gesinnungsschnüfflern und Denunzianten gehabt hätte, mit subalternen Vorgesetzten und übertrieben pflichttreuen nationalsozialistischen Briefkontrolleuren. Es beginnt während der Buchhandelslehre mit der merkwürdig anmutenden Beschwerde einer Kollegin, die von »Rieke-Liebe« schwärmende Ode B.s beweise Homosexualität; als sich das Opus als Hommage an Rainer Maria Rilke erweist, hat der 19jährige die erste dunkle Nacht in einem Gestapo-Keller hinter sich und wird in seiner Nazi-Verachtung bestärkt. Die vielen Briefe, die er aus Kaserne und Lazarett schrieb, wurden sämtlich geöffnet und auf Verdächtiges hin überprüft. Als er im Januar 1942 im Raum Klin-Kalinin eine Handverletzung davontrug, war eine »Schmutzige Denunziation« die Folge: B. habe sich die Verwundung selbst beigebracht. Im Juli 1942, in Nürnberger Untersuchungshaft, wartet er bei Androhung der Todesstrafe sechs Wochen lang auf sein Verfahren. B.s innere Wandlung vom Komödianten, der von einer Laune in die andere fällt, vom exzentrischen Bürgerschreck zum ernsten, ja haßerfüllten Gegner des kruden Kommiß und Militarismus vollzieht sich in dieser Nürnberger Zelle, die er in seiner ersten gelungenen Erzählung Die Hundeblume festgehalten hat. Der Schluß der Erzählung ist, aus der biographischen Situation erklärlich, von außerordentlichen Bildern der Verwandlung — in einen braunen Balinesen - und des Todes beherrscht. Dieser Anklang an das pessimistisch-romantische Credo seiner expressionistischen Vorgänger erscheint in dem kurz daraufgeschriebenen Stück Draußen vor der Tür nochmals, wenn die lebensbejahende innere Gegenstimme Beckmanns, der »Andere«, am Ende verstummt: »In einer deshumanisierten und von allem Geist verlassenen Welt tauchen bezeichnenderweise als Ideal und Glücksvorstellung nicht die Freiheit, nicht Individualität und Persönlichkeitssteigerung auf, sondern der Rückzug ins Vorzivilisierte und - schließlich — in die Schmerz- und Namenlosigkeit des Todes« .
      Auch wenn man B. am Ende begnadigte, dann doch wieder zu Gefängnis wegen Staatsgefährdung verurteilte und schließlich wieder, nach verkürzter Haft, der zynischen »Frontbewährung« überließ, seine Gesundheit war unrettbar erschüttert. Nach der Winterschlacht bei Toropez wurde B. mit Fußerfrierungen und Fleckfieberverdacht im Januar 1943 ins Seuchenlazarett Smolensk eingeliefert. Mitte 1943, nach scheinbarer Rekonvaleszenz in Elend , kommt B. krank vor Heimweh und nicht mehr »frontdiensttauglich« nach Hamburg und tritt in der zerstörten Stadt im »Bronzekeller« mit Chansons ä la Ringelnatz auf. Doch der Leidensweg wiederholt sich noch einmal; kurz vor der Abkommandierung an ein Fronttheater kommt es wegen einer Goebbels-Persiflage in der Kaserne zu erneuter Denunziation; er wird ins Gefängnis gesteckt, diesmal bis September 1944 in Berlin-Moabit, jedem der zahllosen Fliegerangriffe schutzlos ausgesetzt. Bis zu einer letzten »Frontbewährung« im Frühjahr 1945 bei Frankfurt a.M., wo die Franzosen B. gefangennehmen; er kann fliehen und wandert zu Fuß die 600 Kilometer nach Hamburg zurück: fiebernd und geschwächt muß er sich vorkommen, wie eine »Marionette« des Systems, erfüllt von einem »schönen, klaren Nihilismus«.
      Noch einmal Kabarett im Herbst 1945, noch ein Versuch zur Theatergründung und Mitarbeit an Helmuth Gmelins szenierung, dann zwingt ihn das Leberleiden endgültig ins Bett. Alle verbleibende Lebenskraft bäumt sich im Schreiben auf. Draußen vor der Tür begründet mit der Hörspielsendung durch Ernst Schnabel im NWDR am 13. Februar und der Uraufführung in den Hamburger Kammerspielen B.s Ruhm. Er stirbt nach einem kurzen Basler Krankenhausaufenthalt, den ihm die Verleger Henry Goverts und Carl Oprecht ermöglichten, am 20. November 1947, einen Tag vor der Uraufführung des Heimkehrer- und Anti-kriegsdramas. Das Stück lebt, als expressionistisches Stationendrama und »morality play«, aus der Titelmetapher: »Draußen« der heimkehrende, hungrige, bindungslose, schuldbewußte Soldat, »drinnen« die reuelosen Offiziere und Kriegsgewinnler.
      Alfred Andersch hat vermutet. Ernst Schnabel bestätigt und Manfred Durzak nachgewiesen, wie rasch und virtuos sich B.s bleibende Leistung in der Kurzgeschichte an den amerikanischen Autoren der »Lost generation« und den Klassikern der Gattung, wie O. Henry, orientierte. Es entstanden exemplarische Seismogramme der Trümmerzeit mit ihrer Schuldverdrängung, ihren Hungerproblemen, dem wölfischem Ãœberlebensdrang und der dennoch unverhofft aufblühenden Mitmenschlichkeit inmitten der Ruinen. Einen der letzten Glücksmomente erlebte B. durch den bewundernden Briet, den ihm Carl Zuckmayer wenige Tage vor dem Tod schrieb: »Die Stärke Ihrer Sachen ist, man hätte sie auch aus dem Papierkorb in irgendeinem überfüllten Bahnhofs-Wartesaal herausklauben können, sie wirken nicht wie >Ge-drucktes


Borchert, wolfgang

Geb. 20.5.1921 in Hamburg; gest. 20.11.1947 in Basel B.s Hörspiel- und Dramenfassung von Draußen vor der Tür, in ganzen acht Tagen im Herbst 1946 als ein Vermächtnis der unbequemen Fragen an die deutschnationale Vätergeneration auf dem Totenbett geschrieben, führte zu einer langanhaltenden B.-Mode. .....
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Wolfgang borchert (i92i-i947)

zum Ausdruck. 'Die Hundeblume", 'Jesus macht nicht mehr mit", 'An diesem Dienstag", 'Die Küchenuhr" sind moderne Kurzgeschichten von psychologischer Einfühlung und meisterhafter Beobachtungsgabe. Am bekanntesten geworden ist Borchert durch sein Drama 'Draußen vor der Tür", in dem er in einer stell .....
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Borchert, wolfgang

Wolfgang Borchert leistete mit seinem schmalen Werk von Kurzgeschichten, Prosatexten und einem Drama den wohl bedeutendsten Beitrag zur deutschen Literatur der unmittelbaren Nachkriegszeit. Kein anderer deutscher Dichter schilderte die verheerenden Folgen des Krieges für Leib und Seele der Menschen .....
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Wolfgang borchert das brot

Borchert hat diese Kurzgeschichte 1946 geschrieben. Von der damaligen Zeitsituation und ihren Lebensumständen her wird ihr ernster Gehalt verständlich. Ohne vermittelnde Einleitung versetzt uns der Dichter in die Krisensituation eines Ehepaares, die er sprachlich deuten will. Eine Frau wacht plötzl .....
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Borchert, wolfgang

Antiquitäten Kunert, Günter. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 211 -214. Der Mond lügt Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 71 - 72. Großstadt Riha, Karl. In: Deutsche Großstadtlyrik, 1983, S. 119- 126. In Hamburg Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S.9- 11. .....
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Ecke, wolfgang

Biografie: *26.11.1 in Radebeul, -B. 11.1983 in Murnau. W. Ecke kam mit 13 in ein »militärisches Internat«, nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Dresdner Hochschule für Musik und Theater. 1946 wurde er nach zwei Semestern dort relegiert und übersiedelte in den Westen, wo er sich als Dolme .....
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Burger, wolfgang

Biografie: *1 in Oberwihl/Görwihl im Südschwarzwald. W. Burger wuchs in Bad Säckingen auf und studierte Elektrotechnik in Karlsruhe. Er ist promovierter Ingenieur und zurzeit Leiter eines Forschungslabors an der Univer- sität Karlsruhe. W. Burger schreibt seit 1995 Kriminalromane und veröffentlicht .....
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Kienast, wolfgang

Biografie: *11.1.1 in Berlin. W. Kienast absolvierte eine kaufmännische Lehre und arbeitete bis 1968 als Angestellter, Theaterbeleuchter und Verlagsdisponent. Daneben studierte er nordische Sprachen und war nebenberuflich als Dolmetscher, Ãœbersetzer und Fremdsprachenredakteur tätig. 1973-76 studier .....
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Menge, wolfgang

Biografie: *10.4.1 in Berlin. W. Menge absolvierte ein Volontariat beim German News Service, arbeitete dann als Journalist beim Hamburger Abendblatt und ging 1954 für Die Welt als Korrespondent nach Tokio und Hongkong. Ab Anfang der 50er-Jahre arbeitete er für den Rundfunk und das Fernsehen. W. Meng .....
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Mittmann, wolfgang

Biografie: *26.3.1 in Trebnitz/ Schlesien. W. Mittmann ist gelernter Lokomotivschlosser. Er studierte Kriminalistik, arbeitete 34 Jahre als Kriminalpolizist und trat 1991 als Kriminalhauptkommissar in den Ruhestand. Als Sammler von Kriminalliteratur baute W. Mittmann seine Privatbibliothek zum Krimi .....
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Brenner, wolfgang

Biografie: "12.11.1 in Quierschied im Saarland. W. Brenner studierte Germanistik und Philosophie in Trier und Berlin und ist seit dem Abschluss seines Studiums als Journalist, Autor und Filmemacher in Berlin und im Hunsrück tätig. Von 1987 bis 1991 war er Kino-Redakteur beim Berliner Tip und arbeit .....
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Robert wolfgang schnell letzte gedanken vor dem zitronenkauf

I. Vorschläge zum Verständnis des Textes Bei Schnells Erzählung handelt es sich nicht um eine Kurzgeschichte im traditionellen Sinn. Im Mittelpunkt steht nämlich nicht ein Mensch in einer Grenzsituation, an der er scheitert und die mehr oder weniger sein Leben verändert. Hier geht es vielmehr daru .....
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Wolfgang hildesheimer eine größere anschaffung

A Handlungsverlauf Der Handlungsverlauf läßt sich in verschiedene Abschnitte gliedern: I. Kauf der Lokomotive IL Besuch des Vetters III. Zeitungsmeldung IV. Erneutes Kaufangebot I. Kauf der Lokomotive 1. Analyse des ersten Satzes, der schon wesentliche Strukturelemente enthält: 'Eines Abe .....
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Wolfgang bordiert nachts schlafen die ratten doch

Im Januar 1947 schrieb Borchert die Kurzgeschichte 'Nachts schlafen die Ratten doch". Zugleich entstand auch sein Drama 'Draußen vor der Tür" — dieses pak-kende Schauspiel von dem Heimkehrer Beckmann, den der Krieg innerlich zerbrochen hat und der zu Hause nur Unverständnis, keine Ordnung oder zu .....
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Wolfgang bordiert an diesem dienstag

Diese Kurzgeschichte hat den Charakter eines anklagenden Aufrufs gegen den Krieg. Der Inhalt dieses Aufrufs wird allerdings noch nicht in der der Kurzgeschichte vorangestellten Präambel verständlich, so wie das sonst bei Präambeln eines Aufrufs üblich ist. Das Verständnis der Präambel entfaltet sich .....
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Wolfgang bordiert die küchenuhr

Diese 1947 geschriebene Kurzgeschichte wird in ihrem Erzählstrang vor allem von vier Personen getragen: dem jungen Mann, der nur 'Er" genannt wird, einem 'Jemand", der Frau und dem Mann. Der Erzähler der Geschichte fügt diese vier Personen durch ihre wörtlichen Reden zueinander, wobei der junge Mann .....
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Wolfgang weyrauch mein schiff, das heißt taifun

1. Erster Arbeitsschritt: Einleitung im Plenum 1.1. Lautes Lesen der Erzählung oder einzelner Abschnitte, um durch Intonation Satzgrenzen und Satzarten aus dem Kontext zu erschließen und die spezifische Struktur der Erzählung durchsichtig zu machen. 1.2. Zusammenfassung der Erzäh .....
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Johann wolfgang goethe - selige sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnet: Das Lebendge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Ãœberfällt dich fremde Fühlung, Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen In der Fin .....
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Johann wolfgang goethe - suleika

In tausend Formen magst du dich verstecken, Doch, Allerliebste, gleich erkenn ich dich; Du magst mit Zauberschleiern dich bedecken, Allgegenwärtige, gleich erkenn ich dich. An der Zypresse reinstem, jungem Streben, Allschöngewachs ne, gleich erkenn ich dich; In des Kanales reinem Wellenleben, Alls .....
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Schüler, wolfgang

Biografie: *24.9.1 in Schönebeck. W. Schüler studierte Jura, arbeitete mehrere Jahre als Lokalredakteur und Gerichtsreporter bei der Berliner Zeitung. Von 1984 an war er als freiberuflicher Schriftsteller, Werbetexter und Journalist tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalgeschichten und Beiträ .....
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Stauch, wolfgang

Biografie: *1 in Zweibrücken. W. Stauch begann bereits gegen Ende seiner Schulzeit zu schreiben: Dabei handelte es sich zunächst um Satiren und Gedichte. Während seines Studi- ums der Germanistik und Sozialkunde in Saarbrücken kam es dann zu einer bis heute andauernden Verbindung mit dem Suhrkamp .....
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Der fall wolfgang koeppen

Das literarische Talent ist nicht eine wunderliche Pflanze, die plötzlich aus geheimnisvollen Gründen erblüht, später aus ebenso unerklärlichen Gründen verdorrt und sich nach einiger Zeit höchst unerwartet abermals entfaltet. Wie alle Menschen ist natürlich auch der Schriftsteller den Einflüssen sei .....
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Johann wolfgang goethe - Ãœber weltliteratur

Le Tasse, drame historique en cinq Sctes, par M. Alexander Duval [•••] Ãœberall hört und liest man von dem Vorschreiten des Menschengeschlechts, von den weiteren Aussichten der Welt- und Menschenverhältnisse. Wie es auch im Ganzen hiermit beschaffen sein mag, welches zu untersuchen und näher .....
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Johann wolfgang goethe - Ãœber das lehrgedicht

Es ist nicht zulässig, daß man zu den drei Dichtarten: der lyrischen, epischen und dramatischen, noch die didaktische hinzufüge. Dieses begreift jedermann, welcher bemerkt, daß jene drei ersten der Form nach unterschieden sind und also die letztere, die von dem Inhalt ihren Namen hat, nicht in derse .....
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Johann wolfgang goethe - noten und abhandlungen zu besserem verständnis des westöstlichen divans

Eingeschaltetes Die Besonnenheit des Dichters bezieht sich eigentlich auf die Form, den Stoff gibt ihm die Welt nur allzu freigebig, der Gehalt entspringt freiwillig aus der Fülle seines Innern; bewußtlos begegnen beide einander, und zuletzt weiß man nicht, wem eigentlich der Reichtum angehöre. Ab .....
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