Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Bernhard, Thomas



Preisgekrönt und verleumdet, verehrt und geschmäht - die anhaltend widersprüchlichen, z.T. heftigen Reaktionen auf Werk und Person B.s mag er selbst als eines jener Mißverständnisse ansehen, die er unter Menschen einzig für möglich hält: »Ich spreche die Sprache, die nur ich allein verstehe, sonst niemand, wie jeder nur seine eigene Sprache versteht; und die glauben, sie verstünden, sind Dummköpfe und Scharlatane.« Die Unaufhebbarkeit des Mißverstehens als tieferer Grund und treibende Kraft seines Sprechens und Schreibens hat bei B. ihren Ursprung nicht zuletzt in der Prägung durch »zwei brauchbare Schulen natürlich: das Alleinsein, das Abgeschnittensein, das Nichtdabeisein einerseits, dann das fortgesetzte Mißtrauen andererseits«. Ihre Spur geht bis in die Kindheit und Jugendzeit zurück, deren existentiellen und zeitgeschichtlichen Hintergrund B. in seinen autobiographischen, gleichwohl seine Realitätserfahrungen mit gewollter Selbststilisierung und -inszenierung kunstvoll mischenden Erinnerungsbüchem eindrucksvoll beschrieben hat .

      In einem Heim für ledige Mütter, im holländischen Kloster Heerlen, als Sohn der Tochter des österreichischen Schriftstellers Johannes Freumbichler geboren, muß die Mutter ihn gleich nach der Geburt in Pflege geben. Ohne daß er den Vater, einen österreichischen Tischler, der 1943 »in Frankfurt an der Oder an den Kriegswirren zugrundegegangen« ist, je gesehen hätte, erlebt B. »die schönsten Jahre« im oberbayerischen Traunstein, nachdem er seine frühe Kindheit bei den Großeltern mütterlicherseits in Wien und Seekirchen am Wallersee verbracht hat. In dieser Zeit wird für B. der gehebte Großvater zur prägenden Gestalt. Gegen die Haltung der Schule und für die Kunst fördert dieser Großvater, der selbst »schon in frühester Jugend dieser sogenannten Normalität entflohen war«, früh B.s musische Begabung und bemüht sich um eine vielfältige »Belehrung, die glücklich machte«. »Aber neben dem Großvater immer wieder — man ist allein« . So auch mit dem plötzlichen eigenen Entschluß, die 1943 begonnenen Salzburger Internatsjahre abzubrechen, um eine Kaufmannslehre aufzunehmen . Bei der Arbeit im feuchten Keller holt sich B. eine schwere Rippenfellentzündung und wird derart lungenkrank, daß er bereits »die letzte Ölung« erhält. Doch nachdem er bereits 1949 den Tod des Großvaters als Abschluß »meine erste Existenz« erlebt hatte und ein Jahr darauf auch seine Mutter starb, entscheidet sich B. gegen den Tod: »ich wollte leben, und zwar mein Leben leben«. Als Form des Ãœberlebens wie als Lebensform überhaupt entdeckt B. nun für sich das Schreiben. »In der Lungenheilstätte Grafenhof begann ich, immer den Tod vor Augen, zu schreiben. Daran wurde ich vielleicht wiederhergestellt« . Das literarische Frühwerk, dessen Arbeiten bis 1963 B. heute nicht mehr gelten läßt, stellt dabei den Großteil seiner lyrischen Produktion. Sie enthält bereits alle bevorzugten Themen der späteren Werke , doch verbindet sich noch die Sinnsuche und Sprachform dieser Lyrik des primär bildhaften Ausdrucks mit einer religiös-christlichen Erfahrung und Haltung. Dies hängt weniger mit dem durchscheinenden Grundmuster der Lyrik von Georg Trakl als der intensiven Auseinandersetzung mit dem religiös-metaphysischen Konzept Blaise Pascals zusammen, in der B. die persönlichen und zeitgeschichtlichen Krisen zu verarbeiten sucht. Daher nimmt das Frühwerk insgesamt seinen Ausgang von »einem ungemein starken moralischen Anspruch an Kunst und Künstlertum..., der auf Positivität zielt« .
      Neben drei Gedichtbänden, kurzen Bühnenspielen und einer vertonten Kammeroper entstehen fünf Sätze für Ballet, Stimmen und Orchester mit dem Titel die rosen der einöde . Zunächst jedoch arbeitete B. unmittelbar nach seiner Heilung beim Demokratischen Volksblatt, u.a. als Gerichtsreporter und Theaterkritiker, um die Fortsetzung seines Musik- und Gesangsstudiums, das er bereits in der Schul- und Lehrzeit begonnen hatte, in Wien und Salzburg zu finanzieren. Obwohl nach dem Abschluß dieses Studiums mit einer Arbeit über Bertolt Brecht und Antonin Artaud als freier Schriftsteller tätig, gelingt B. der eigentliche Durchbruch erst 1963 mit dem Roman Frost. Ihm schließen sich in rascher Folge so bedeutende Prosawerke wie Atnras , Verstörung oder Watten. Ein Nachlaß an, bis mit den Romanen Das Kalkwerk und Korrektur ein vorläufiger künstlerischer Endpunkt der Prosa erreicht wird. Bereits Frost offenbart B.s endgültigen Bruch mit der Illusion einer möglichen heilen Welt. Seine Literatur scheint nunmehr gleich der Poesie des Malers Strauch in Frost »immer nur aus der Mitte ihres einzigen Gedankens, der ganz ihr gehört, erfunden«. Denn im Grunde variieren seine Werke seither alle nur den einen, gleichzeitig ihre objektive Grenze bezeichnenden Gedanken der absoluten Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz in einer sinnentleerten Welt. Der Erschütterung dieser Erfahrung sich auszuliefern und gleichzeitig ihr einen »ebenso unbedingten und rücksichtslosen Kunstwillen als Selbstbehauptungs- und Existenzwillen« entgegenzustellen, macht die in sich widersprüchliche Grundbewegung seiner Sprachkunstwerke aus. Ihre Protagonisten sehen sich nicht nur der Drohung einer feindlichen gesellschaftlichen Umwelt, sondern zugleich den grausamen »Vorgängen äußerer und innerer Natur« ausgeliefert — denn es ist die ganz unromantisch gedeutete »lebenslänglich unbegreifliche und unverständhche Natur, die Menschen zusammenstößt mit Gewalt, mit allen Mitteln, damit diese Menschen sich zerstören und vernichten, umbringen, zugrunde richten, auslöschen«. Dieser Naturgeschichte ausgeliefert, erscheint B.s »Geistesmenschen« einzig »der Verstand als chirurgisches Instrument« der Bewahrung persönlicher Integrität. Doch statt zur Rettung fuhrt sie ihr künstlerisches oder wissenschaftliches Ringen um absolute Erkenntnis in die Selbst-vernichtung. Diese aber entfaltet B.s Prosa »der schlimmsten Genauigkeit« als historische Konsequenz einer nicht nur geistig, sondern auch wissenschaftlich und pohtisch »zerbröckelnden Welt« europäischer Traditionen und Utopien. Die abgelegenen Wohnorte, verbunden mit dem Verlust menschlicher Kontakte und unterschiedlicher Formen des Wahnsinns, sind räumliche und psychosoziale Chiffren eines beziehungslosen Individualismus, der sich formal in einer gebrochenen Erzähl weise und monologischen Sprechform virtuos darstellt.

     
Im stetig fortentwickelten Prosawerk zum eigentlichen Handlungsmoment geworden, bestimmt die innere Dynamik der Rede auch B.s Theaterstücke, die er seit 1975 vorwiegend - neben seinen autobiographischen Arbeiten -veröffentlicht. Insbesondere für seine Salzburger Stücke gilt, daß »aus der Sprache, langsam... sich mein Drama entfaltet«. B., der seit 1965 auf einem Bauernhof in Ohlsdorf/Oberösterreich lebt und mit immer neuen, z.T. rüden Attacken gegen Kultur und Politik sein Publikum provoziert, hat zwar in einigen neueren Stücken auch aktuelle Bezüge zum Terrorismus und zur Filbinger-Affäre hergestellt; doch auch seine Dramen variieren letztlich nur die Negativität seines Geseilschafts-, Welt- und Menschenbildes, betonen aber stärker die komischen Aspekte seines »philosophischen Lachprogramms«. Wenn sie auch nicht immer der »Monotonie einer selbstzufriedenen Kunstwelt« entgehen, erscheinen sie gleichwohl als notwendige Bestandteil von B.s Gesamtwerk mit seinen »Bücher über die letzten Dinge, über die Misere des Menschen, nicht das Miserable, sondern die Verstörung, in der jeder sich befindet« .
      Bartsch, Kurt u.a. : In Sachen Thomas Bernhard. Königstein/Ts. 1983.
      Arnold, Heinz Ludwig : Thomas Bernhard. Text + Kritik. Sonderband. München 2I982.
      Dittmer, Jens : Thomas Bernhard Werkgeschichte. Frankfurt a.M. 1981.
      Matthias Schmitz


Thomas bernhard: »amras« (i964) - verstörungs-prosa

Der Mensch nur Bruchstück Starke Energien verdankt die Literatur, zumal in den Perioden des Sturm und Drang, des Expressionismus und der Achtundsechziger-Generation, dem Aufruhr gegen die Diktate der Väterwelt, wobei die Welt der Großväter wie selbstverständlich mitgemeint ist. Schillers Trauersp .....
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Bernhard, thomas

Geb. 9.2.1931 in Heerlen ; gest. 12.2.1989 in Gmunden/ Oberösterreich Preisgekrönt und verleumdet, verehrt und geschmäht - die anhaltend widersprüchlichen, z.T. heftigen Reaktionen auf Werk und Person B.s mag er selbst als eines jener Mißverständnisse angesehen haben, die er unter Menschen einzig f .....
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Bernhard, thomas

Thomas Bernhard gehört zu den erfolgreichsten und zugleich umstrittensten zeitgenössischen Autoren. Die künstlerisch polemisch formulierte Kritik an Österreich, die endlosen Hass-Tiraden der monologisierenden Hauptfiguren, und der von Wiederholungen geprägte Redestil kennzeichnen das literarische G .....
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Morus, thomas (d.i. thomas more)

Es zählt zu den Paradoxa der Literaturgeschichte, daß das heutzutage bekannteste und meist diskutierte Werk in lateinischer Sprache nicht von einem alten Römer stammt, sondern von einem Londoner Sheriff. geschrieben nicht unter Caesar oder Augustus, sondern unter Heinrich VIII.. zehn Jahre nach dem .....
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Thomas mann (i875-i955)

begründet seinen Ruhm 1901 mit dem Generationenroman 'Buddenbrooks", dem 'Verfall einer Familie", worin breit und peinlich genau der langsame Niedergang eines Lübecker Kaufmannsgeschlechtes geschildert wird. Die Entwicklung der Buddenbrooks läßt die Weltanschauung des Dichters deutlich werden, die à .....
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Thomasius, christiati

»Von der Geschicklichkeit, die Wahrheit durch eigenes Nachdenken zu erlangen«, handelt das erste Hauptstück der Vernunftlehre, die Th. 1691 in Halle veröffentlichte. Der Horizont seines philosophischen Denkens ist damit präzise umrissen. Eine aut die praktischen Erfordernisse des Lebens ausgerichtet .....
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Thomas von kempen

Die Bürger von Kempen verehren in Th. den größten Sohn ihrer Stadt. Das im Jahre 1659 gegründete Gymnasium der Stadt erhielt nach ihm den Namen »Thomaeum«. 1836 wurde in Kempen der Thomasverein gegründet. Dessen Mitglieder wollten Th. ein Denkmal setzen. Dies wurde 1901 in der Nähe seines Geburtshau .....
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Thomas von aquin

Th. gehört zu den bedeutendsten Gestalten der Pbilosophie-geschichte. Man zählt ihn zu den großen Svstematikem, die wie Aristoteles oder Hegel eine Epoche des Denkens zusammenfassen und diese auf einen abschließenden Höhepunkt bringen. In der Tat umfaßt das Werk des Th. eine große Breite der Fragest .....
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Paine, thomas

Nicht nur die Gebeine verschwinden, sondern auch der gesamte Nachlaß. Seine Gedanken, sein Werk werden schon gegen Ende seines Lebens totgeschwiegen. Kein Historiker im angloamerikanischcn Bereich wagt es, sich mit ihm außer in Schmähschriften auseinanderzusetzen. Der Mann ist im gesamten 19. Jahrhu .....
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Keneally. thomas

Das Hauptthema im literarischen Werk von Thomas Keneally ist das Individuum in einer feindlichen Umwelt oder in der Auseinandersetzung mit autoritären Systemen. Keneally studierte katholische Theologie und war als Lehrer und Angestellter tätig, ehe er sich nach dem ersten Roman Der Platz in Whitton .....
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Hobbes, thomas

Als H. als Sohn eines Landvikars und einer Bauerntochter einfachster Herkunft in Wiltshire geboren wurde, hätte niemand davon geträumt, daß dieses geistig frühreife Wunderkind später einmal als »der unbequemste politische Denker Englands« gehandelt werden würde. Die Lehre von H. war und ist ausgespr .....
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Rosenlöcher, thomas

Des Kreischens Brummbass Mickel, Karl. In: Frankfurter Anthologie 14, 1991, S. 287 - 290. Kraftwerk Jegensdorf, Lothar und Geierhos, Wolfgang. In: Deutsche Studien 23, 1985, S. 132 - 135. Vierzigstes Jahr Engler, Jürgen. In: NDL 37, 1989, H. 6, S. 79 - 84. .....
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Mann, thomas

Monolog Mayer, Hans. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 79 - 82. .....
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Thomas mann: »königliche hoheit« (i909) - der schmelz der ironie

Frischzellenkur für die Monarchie Als sich in einem namenlosen - von Thomas Mann also ins Reich der Fabel, der Fiktion verwiesenen - deutschen Land die Geschwister des Herrscherhauses im Palais der Prinzessin Ditlinde treffen, faßt der Regierende Großherzog Albrecht II. seinen ganzen Amtsüberdruß .....
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Ziegler, thomas

Pseud. für: Rainer Zubeil; auch unter den Pseud.: Helmut Horowitz, Tommy Z., Henry Quinn, , Robert Quint, John Spider Biografie: *18.12.1956. T. Ziegler arbeitete in diversen Berufen. Seit 1980 ist er freier Schriftsteller. Kriminalromane: 1988 Ãœberdosis, Bastei 19524; 1990 Koks und Karneval, Gold .....
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Thomas, sabine

Biografie: *10.7.1 in Olehing. S. Thomas studierte an der Uni München und an der Bayer. Akademie der Werbung . Sie ist freischaffend tätig im Medienbereich, u.a. schrieb und fotografierte sie für ein exclusives Lifestyle-Magazin, war Assistentin des Dichters Wolfgang Koeppen und Musikredakteurin b .....
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Schlink, bernhard

Biografie: *6.7.1 bei Bielefeld. B. Schlink studierte Jura. Von 1982-1991 war er Juraprofessor an der Universität Bonn, von 1991-1992 an der Universität Frankfurt am Main und seit 1992 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1988 ist er Richter am Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-West .....
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Przybilka, thomas

Biografie: *19.3.1 in Berlin. Th. Przybilka siedelte 1957 in die Bundesrepublik über. Er lebt seit 1960 in Bonn. Er arbeitete als Buchhändler und machte sich in diesem Bereich selbstständig. 1989 gründete er das Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur . Er ist als Jury-Mitglied des Syn- dikats für de .....
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Prinz, thomas

Biografie: *7.6.1 in Wetzlar. Th. Prinz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Gießen und Heidelberg und arbeitete als freier Journalist. Zahlreiche Studienaufenthalte in Südasien. Nach dem Studium war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, .....
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Pfanner, thomas

Biografie: *9.1.1 in Bonn. T. Pfanner studierte Paläontologie. Er machte eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger mit einer Zusatzausbildung zum Heimleiter und war lange Jahre als Heimleiter und Dozent im Gesundheitswesen tätig. Seine ersten Veröffentlichungen ab 1990 waren Beiträge in Fachzeit .....
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Kredelbach, thomas

Biografie: *1 in Köln. Th. Kredelbach machte eine Ausbildung als Bankkaufmann und studierte Erziehungswissenschaften. Er veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten Anfang der 90er-Jahre im Bastei Lübbe Verlag. Aus dieser Zeit rührt seine Leidenschaft für das Krimigenre. Beeinflusst von den Werken .....
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Jaumann, bernhard

Biografie: 8.6.1957 in Augsburg. B. Jaumann studierte Deutsch, Geschichte, Sozialkunde an der Universität in München. Seither arbeitet er als Gymnasiallehrer in Bad Aibling, unterbrochen von längeren Auslandsaufenthalten in Italien, Australien und Mexico-Stadt. Seit 1997 schreibt er an einer Krimise .....
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Brezina, thomas

Biografie: * 10.1.1963 in Wien. Th. Brezina war zunächst Marionettenspieler, Redakteur, Regisseur und schließlich Präsentator für Kinder- und Jugendsendungen beim ORF. Er übersetzte internationale Zeichentrickserien und schrieb mehr als 350 Hörspiele. Seit 1990 ist er im ORF mit eigenen Radio-und TV .....
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Andresen, thomas

auch unter dem Pseud.: Chris Martin Biografie: *19.9.1 in Flensburg, t20.1.1 in Flensburg. Th. Andresen war Facharzt für innere Medizin und arbeitete als Oberarzt an einer Flensburger Klinik. Bereits während des Studiums schrieb er Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften, nebenbei verfasste .....
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Thomas valentin die puppe

I. Hinweise zum Verständnis des Textes Die Erzählung zeigt drei wesentliche Merkmale der klassischen Kurzgeschichte: 1. unmittelbares Einsteigen in die Situation ; 2. eine im Mittelpunkt stehende Hauptperson , die eine negative Extremsituation erlebt, ohne daß diese zum Schluß einer den Leser befri .....
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Bernhard,  Thomas    





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