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Brodsky, Joseph - Leben und Biographie



Joseph Brodsky steht sowohl biografisch als auch poetisch in der direkten Nachfolge der großen Dichter des Goldenen und des Silbernen Zeitalters der russischen Literatur.
      Als einziges Kind jüdischer Eltern wuchs Brodsky im Leningrad nach der Blockade auf. 1957 schrieb er erste Gedichte und veröffentlichte Ãœbersetzungen aus dem Englischen und Polni-sehen. In der Sowjetunion wurde Brodsky mit wenigen Ausnahmen nicht gedruckt, seine Gedichte waren aber durch Untergrundverlage bekannt. Sein öffentliches Debüt war ein Vers den die große Anna Achmatova einem ihrer Gedichte voranstellte. 1963 gelang ihm mit der Großen Elegie auf John Donne der literarische Durchbruch. 1964 wurde er wegen »Parasitentums« -er ging keiner geregelten Arbeit nach - zu fünf Jahren Verbannung verurteilt, 1965 nach internationalen Protesten vorzeitig begnadigt. Im Juni 1972 erfolgte die erzwungene Ausreise aus der Sowjetunion, ab Ende 1972 lebte Brodsky in den USA. Ende der 1970er Jahre verstärkte sich sein Interesse an römisch-lateinischer Dichtung . 1986 wurde Brodskys erste englischsprachige Essaysammlung zum besten literaturkritischen Buch des Jahres in den USA gewählt. 1987 erhielt Brodsky den Literaturnobelpreis; 1992 wurde er für zwei Jahre zum Poeta laureatus der USA ernannt.
      Römische Elegien
Die Elegie als Gattung mit einer sehr langen Tradition bildet für Joseph Brodsky die Grundlage, auf der er in seinen Römischen Elegien zentrale Motive der Weltliteratur aufgreift und sie in einem - häufig ironischen - Dialog mit den großen Dichtern or allem der lateinischen, deutschen sowie russischen Literatur entwickelt.
      Inhalt: Die zentralen Themen in den Römischen Elegien sind die Liebe und der Tod. Damit steht der Zyklus sowohl in der antiken Tradition der Elegie als Trauergesang als auch in der Tradition der erotischen Elegie bei den lateinischen Klassikern. Liebe und Tod werden von Brodsky in zahlreichen thematischen und motivischen Spannungen wie Raum und Zeit, Licht und Dunkelheit oder Einheit und Vielfalt gestaltet. Rom als Ewige Stadt, als Schwelle zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie zwischen Realität und Literatur ist ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt des Zyklus.
      Der Sprecher in den Römischen Elegien ist als Dichter im Exil erkennbar und trägt deutlich autobiografische Züge. Dichtung und Exil sind hier wie im gesamten Werk Brodskys nach 1972 von großer Bedeutung. Ausgangspunkt ist die subjektive Erfahrung des Dichters in Rom, der wiederholt seinen individuellen Standpunkt im Kontinuum von Zeit und Raum definiert. Zugleich versucht er eine distanzierte Perspektiveeinzunehmen, aus der er in dem persönlichen Erlebnis eine universelle Ebene erkennt. Eine Metapher für diese Haltung ist der Dichter, der ein Foto von sich selbst im schlafenden Zustand betrachtet.
      Aufbau: Die Römischen Elegien sind ein Gedichtzyklus aus zwölf Strophen zu je 16Versen, die überwiegend mit einem weiblichen Kreuzreim enden. Sie sind in einem unregelmäßigen Dolnik geschrieben, dem wichtigsten nicht klassischen Versmaß der russischen Dichtung. Der Aufbau des Zyklus ist streng symmetrisch: Er beginnt in der ersten Elegie mit der Beschreibung der körperlichen Nacktheit des Sprechers in einem mondänen Zimmer, durch die der Eindruck eines embryonalen Zustands entsteht. Die letzte Elegie bildet den Epilog des Zyklus. Er stellt die einzige Strophe dar, in der eine retrospektive Perspektive dominiert, mit der aus einer Position nach dem Tod auf das Leben geblickt zu werden scheint. Die beiden Elegien rahmen die Gedichtpaare 2-10, 3-9, 4-8 und 5 bis 7 ein. Den lyrischen Höhepunkt bildet die 11. Elegie. Nachdem er hier die Geliebten aus den Gedichten der großen römischen Elegiker namentlich eingeführt hat, entwirft Brodsky ein üppiges erotisches Gemälde, vor dem der Kontrast zwischen Sterblichkeit und Unsterblichkeit diskutiert wird. Der Mittelpunkt des Zyklus ist die 6. Elegie, in der in einer barocken Vision die Ruinen Roms beschrieben werden.
      Die Römischen Elegien sind überreich an literarischen Anspielungen. In erster Linie beziehen sie sich auf die römischen Elegiker -> Ovid, Properz , Tibull , auf die Römischen Elegien von -^Goethe sowie auf die großen Dichter der russischen Literatur des 19.und 20. Jahrhunderts wie Alexander -^Puschkin und Ossip Mandelstam . Dabei knüpft Brodsky auf thematischer, motivischer und gedanklicher Ebene an die Gattungstradition an, entwickelt sie gleichzeitig aber weiter. Mit den Themen Liebe und Tod ist die existenzielle Bedeutung der elegischen Situation für den Menschen markiert. Die Besonderheit der Dichtung Brodskys besieht darin, dass seine lyrischen Helden - wie der Sprecher in den Römischen Elegien- auf diese existenzielle Situation emotional und subjektiv, zugleich aber auch distanziert und gelassen reagieren. Wirkung: Erst ab 1988, nach Verleihung des Literaturnobelpreises und im Zug der von Michail Gorbatschow eingeleiteten »Perestroika«, wurden größere Teile des lyrischen und essayistischen Werks von Brodsky auch in sowjetischen Zeitschriften publiziert.
      Elegie
Herkunft: Der Begriff Elegie ist eine Ableitung aus dem griechischen elegos , bezeichnet also ein im Ton lamen-tativer Wehmut gehaltenes Klagelied. Die Herkunft der Gattung ist unbekannt; die ältesten Elegien in der griechischen Antike weisen bereits einen voll ausgebildeten metrischen Bau auf, der auf das Spiel der zweitönigen lydischen Flöte zurückgeht, die abwechselnd in Dur und Moll erklang. Bedeutung: Charakteristisch für Weltsicht und Lebenshaltung in der Elegie ist die Gleichzeitigkeit gegensätzlicher Gefühle wie Trauer und Freude, prägnant formuliert im Begriff der vermischten Empfindung. Dieser Kontrast wird metrisch realisiert durch das elegische Distichon - das Nebeneinander von lebendigem Pentameter und majestätischem Hexameter. Entwicklung: Die Elegie spaltet sich in der griechischen und lateinischen Literatur in zwei Unterformen auf. Während in derthrenetischen Elegie der Tod das Hauptthema bildet, etabliert sich in der erotischen Elegie, der dominierenden lyrischen Gattung in der römischen Klassik, die Liebe als zweites großes elegisches Thema. Beim Gesang auf eine verlorene Geliebte bleibt häufig der klagende Akzent erhalten. Wichtigste Vertreter: Einer der ersten Elegiker, dessen Elegien erhalten sind, ist Kalli-nosvon Ephesos. In der römischen Klassik verhelfen Catull , Tibull , -» Ovid und Properz der Gattung zu einer neuen Blüte. Die Römischen Elegien von Goethe knüpfen an die Tradition der erotischen Elegie an. Sie sind der Ausgangspunkt für die klassische deutsche Elegie, die später mit Friedrich -> Hölderlin einen weiteren herausragenden Vertreter hat. Im 20. Jahrhundert führen die Duineser Elegien von Rainer Maria -> Rilke diese Gattungstradition fort.
     


Eichendorff, joseph von

Geb. 10.3.1788 aufschloß Lubowitz bei Ratibor/Oberschlesien; gest. 26.11.1857 in Neiße »Es ist ein wunderbares Lied in dem Waldesrauschen unserer heimatlichen Berge; wo du auch seist, es findet dich doch einmal wieder, und wärs durchs offene Fenster im Traume, keinen Dichter noch ließ seine Heimat .....
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Roth, joseph

Geb. 2.9.1894 in Brody/Galizien; gest. 27.5.1939 in Paris »Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie.« Dieses Bekenntnis R.s aus den letzten Wochen der Weimarer Republik erklärt wichtige Ur .....
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Triffst du nur das zauberwort - Ãœber joseph von eichendorff

Joseph von E. hörte auf seinem nächtlichen Spaziergang im Garten plötzlich schnelle, klappernde Schritte. Seine kleine Schwester stürzte auf ihn zu. »Joseph, komm, du hast versprochen, mit mir in der Oder zu schwimmen.« Der Mond schien prächtig. Von den Bergen rauschten die Wälder durch die stille N .....
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Joseph von eichendorff

Ein Jahr vor Beginn der Französischen Revolution wird Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff am 10. Mär/ 1788 auf dem Schloss Lubowitz bei Ra-tibor in Ãœberschlesien geboren. In dieser Region wachst man zweisprachig auf: Die Menschen beherrschen das Deutsche und das Polnische. Die Familie Eic .....
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'joseph und seine brüder

Aber auch die Josephromane von Thomas Mann stellen sowohl die Entwicklung eines Helden — des symbolischen Namensträgers eines viel weiter reichenden Mythos — als auch die Summa eines bestimmten Kulturkreises dar. Der junge Joseph ist nicht Individualität im modernen Sinne, denn er ist in seiner .....
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Eichendorff, joseph freiherr von

»Es ist ein wunderbares Lied in dem Waldesrauschen unserer heimatlichen Berge; wo du auch seist, es findet dich doch einmal wieder, und wärs durchs offene Fenster im Traume, keinen Dichter noch Heß seine Heimat los.« E. selbst sah in seiner Heimatverbundenheit den Schlüssel zu seinem Werk. Die Erfah .....
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Görres, johann joseph von

»Er gleicht wirklich einem ungeheuren Turm, worin hunderttausend Gedanken sich abarbeiten und sich besprechen und zurufen und zanken, ohne daß der eine den andern versteht«, urteilte Heinrich Heine bissig über G., der zeit seines Lebens als ideenreicher, widerspruchsvoller und streitbarer Geist galt .....
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Elchendorff, joseph von

Abend Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 161 - 165. Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 65 - 67. Abschied Meyer, Heinz. In: Gedichtstunde, 1964, S. 67 - 70. Walter, Hugo. In: The Apostrophic Moment, 1988, S. 63 - 86. An A... Kunisch, Hermann. In: Frankfurter Antho .....
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Scheffel, joseph victor von

Wanderlied Bollenbeck, Georg. In: Gedichte und Interpretationen 4, 1983, S. 300-310. .....
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Needham, noel joseph

Wie kein anderer hat sich N. um die Entdeckung der Geschichte chinesischer Wissenschaft und Technik verdient gemacht. Angeregt durch seinen Kontakt mit chinesischen Wissenschaftlern begann der studierte Biochemiker 1936. sich mit der chinesischen Kultur zu beschäftigen. Dieses Interesse an einer fre .....
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Proudhon, pierre joseph

Leben und Werk des französischen Anarcho-Sozialisten P. können getrost als ebenso unglücklich wie widersprüchlich bezeichnet werden. Mit wenig über 30 Jahren ein im In- und Ausland berühmter sozialkritischer Autor, mit 40 Jahren ein international gefürchteter Revolutionär und zu Beginn unseres Jahrh .....
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Schelling, friedrich wilhelm joseph

Die klassische deutsche Philosophie - in Verkennung der sie bestimmenden Dialektik von Idealismus und Materialismus auch als »Deutscher Idealismus« bezeichnet - ist im ausgehenden 18. und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Zeitzeugin eines Zyklus von Revolutionen und eines Anti-Zyklus von Restaurati .....
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Toynbee, arnold joseph

T. ist mit seinem Hauptwerk A Study of History , entstanden in zwölf Bänden von 1934 bis 1961. als der Universalhistoriker par excellence des 20. Jahrhunderts ins Bewußtsein der Öffentlichkeit eingegangen. Die herausragende Leistung T.s besteht darin, daß er die Historiographie zur Kulturtheorie un .....
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Frische fahrt - joseph von eichendorff

Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein; 5 Und das Wirren bunt und bunter Wird ein magisch wilder Fluß, In die schöne Welt hinunter Lockt dich dieses Stromes Gruß. Und ich mag mich nicht bewahren! 10 Weit von eu .....
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Mondnacht - joseph von eichendorff

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, 5 Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, 10 Flog durc .....
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Sehnsucht - joseph von eichendorff

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ic .....
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Auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff - peter rühmkorf

In meinem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, 5 meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ach, war ich der stolze Effendi, Der Gei- und Tiger hetzt, .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857)

Von allen Romantikern ist der Schlesier Eichendorff der volkstümlichste geworden. Auf Schloß Lubowitz bei Ratibor geboren, blieb er seiner Heimat und ihren Wäldern sein ganzes Leben lang verhaftet, selbst dann noch, als sein väterlicher Besitz in andere Hände überging. Er studierte in Halle und Hei .....
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Joseph roth: »radetzkymarsch« (i932) - ein episches requiem

Das Ende der Vielvölker-Monarchie Den jungen Robert Musil drillte man fünf Jahre lang in den Militärerziehungsanstalten von Eisenstadt und Mährisch-Weißkirchen, Rainer Maria Rilke fünf Jahre lang in der Kadettenschule St. Polten und der militärischen Oberrealschule Mährisch-Weißkirchen; Carl Jose .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857): sehnsucht - poesie in der poesie

Sehnsucht Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leibe entbrennte; Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Ber .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857): mondnacht

Weinend muss mein Blick sich senken Nikolaus Lenau . Schilflieder, Nr. 5 - Schilflieder, Nr. 5 Auf dem Teich, dem regungslosen, Weilt des Mondes holder Glanz, Flechtend seine bleichen Rosen In des Schilfes grünen Kranz. Hirsche wandeln dort am Hügel, Blicken in die Nacht empor; Manchmal regt s .....
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Peter rühmkorf (geb. i929): auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff

Des Mühltals Idylle in Moll Auf eine Weise des Joseph Freiherrn von Eichendorff In einem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ac .....
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Joseph von eichendorff - mondnacht

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als .....
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Joseph gÖrres - einleitung zu: die teutschen volksbücher

Die Schriften, von welchen hier die Rede ist, begreifen weniger nicht als die ganze eigentliche Masse des Volkes in ihrem Wirkungskreis. Nach keiner Seite hin hat die Literatur einen größeren Umfang und eine allgemeinere Verbreitung gewonnen, als indem sie, übertretend aus dem geschlossenen Kreis de .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Roth, joseph

»Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie.« Dieses Bekenntnis R.s aus den letzten Wochen der Weimarer Republik erklärt wichtige Ursachen jener Orientierungslosigkeit, die sein Leben und Wer .....
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Scheffel, joseph victor von

»Neben seiner Bibel« brauchte jeder echte Deutsche »nur noch ein Buch Scheffels« im Hause, urteilte ein Biograph im Todesjahr des Autors. Diese Begeisterung und der für die Maßstäbe des iy. Jahrhunderts unglaubliche Markterfolg seiner Werke sind es, die das Interesse noch auf die Person S.s lenken, .....
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Brodsky,  Joseph    




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