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Breton, Andre - Leben und Biographie



Als Theoretiker einer neuen Beziehung zwischen Kunst und Wirklichkeit, als Schriftsteller, Publizist und Organisator besaß Andre Breton für vier Jahrzehnte eine führende Rolle in der Bewegung des Surrealismus.
      Der Ãobersiedlung der Familie nach Paris im Jahre 1900 folgte 1906-12 die Vorbereitung auf ein Studium der Medizin. Im Mililärdicnst arbeitete Breton ab 1916 in einer psychiatri-schen Klinik und beschäftigte sich mit den Theorien Sigmund -^Freuds. 1919 war er Mitbegründer der Zeitschrift Litterature und veröffentlichte erste Texte einer »automatischen Schreibweise«. 1920-22 gehörte er zu den Pariser Dadaisten. In enger Verbindung mit dem Dichter Paul Eluard und dem Maler Max Ernst stand er im Mittelpunkt der »Revolution surrealiste«, die er in seiner gleichnamigen Zeitschrift ab 1924 proklamierte.
      1927-35 war Breton Mitglied der Kommunistischen Partei; danach formulierte er die institutionell nicht fixierte »Position politique du surrealisme«, gefolgt vom Plädoyer für die Liebe jenseits bürgerlicher Konventionen L'amourfou . Literarischen Erfolg erzielte Breton 1928 mit dem Roman Nadja über eine Somnambulin. Die Anthologie des schwarzen Humors handelt von der Bändigung der »dunklen« Kräfte der menschlichen Natur durch Lachen. 1941-45 lebte Breton in den USA im Exil. Zum Spätwerk gehört die an den Sozialphilosophen und Utopisten des frühen 19. Jahrhunderts gerichtete Ode an Charles FourierU 947).

      Manifeste des Surrealismus
Das Erste Manifest des Surrealismus erweitert eine fiktive lexikalische Definition des Begriffs durch die Theorie einer von Andre Breton zuvor entwickelten Technik der literarischen Produktion. Diese dient als im Prinzip unbewusste Schreibweise einer exemplarischen Verknüpfung von Traum und Wirklichkeit; sie lässt sich von der Sprache auf andere Medien übertragen. Entstehung: Ab 1922 sammelten sich in Paris ehemals dadaistische Schriftsteller und Künstler, die mit anderen Gruppen rivalisierten. Klare Abgrenzung schien geboten. Vor dem Hintergrund avantgardistischer Bewegungen ab 1905 mit selbst gewählten oder aus Spottnamen abgeleiteten Bezeichnungen wie Fauvismus, Kubismus und Futurismus entschieden sich Breton und seine Freunde dafür, die eigene Position als Surrealismus zu etikettieren. Breton verteidigte den Titel seines 30-seitigen Manifests mit den Worten: »Nur böser Wille vermöchte uns das Recht streitig machen, das Wort Surrealismus in dem von uns verstande-nen Sinne zu gebrauchen; denn es ist klar, dass es vor uns keinen Erfolg gehabt hat.«
Bald nach seinem Eintritt in die Kommunistische Partei musste Breton die politische Position des Surrealismus klären. Diesem Zweck diente das 1930 erschienene Zweite Manifest desSurrealismus.
      Inhalt: Das Erste Manifest des Surreofemus proklamiert die radikale Absage an den traditionellen Realismus. Zugrunde liegen Tendenzen, die bereits in im Manierismus, in Romantik und im Symbolismus wirksam waren, vor allem aber die Tiefenpsychologie Sigmund -^Freuds, den Breton 1921 in Wien besucht hatte. Ein Sinnbild des im Namen der Vernunft vom Rationalismus beherrschten Geistes ist der Käfig - ein in der surrealistischen Objektkunst häufiger Gegenstand -, in dem sich die Erfahrung »windet«; Surrealismus bedeutet, Erfahrung durch eine neue Dimension des Ã"sthetischen zu befreien. Angesichts der Katastrophen in einer vernunftgeleiteten Welt »unter der Herrschaft der Logik« proklamiert Breton als neue Dimension »ein für allemal: das Wunderbare«; es ist »immer schön, gleich welches Wunderbare, es ist sogar nur das Wunderbare schön«. Eine Absicht seines Manifestes ist es, »dem Hass auf das Wunderbare, der bei gewissen Menschen herrscht, und der Lächerlichkeit, der sie es preisgeben wollen, den Prozess zu machen«.
      Zwar steht die surrealistische Ã"sthetik laut dem ab 1934 neuen Titel von Bretons Zeitschrift »im Dienst der Revolution«, wobei Revolution für ihn gleichbedeutend ist mit Kommunismus. Zugleich kritisiert das zweite Manifest den kommunistischen Revolutionsbegriff. Zwar bestehen Analogien zwischen dem dialektischen Materialismus und dem Surrealismus, indem dieser ebenfalls »von dem kolossalen Fehlschlag< des Hegel'schen Systems ausgeht«. Aber: »Wie könnte man zugeben, dass sich die dialektische Methode in gültiger Weise nur auf die Lösung sozialer Probleme anwenden ließe?« Noch geht Breton von Gemeinsamkeiten aus: »Ich sehe wirklich nicht , warum wir darauf verzichten sollten, wenn wir es nur unter dem gleichen Gesichtspunkt tun, unter dem sie - und wir - die Revolution sehen: nämlich die Probleme der Liebe, des Traums, des Wahnsinns, der Kunst und der Religion aufzurühren.« Wirkung: Das Erste Manifest des Surrealismus trug wesentlich zur engen Gruppenbildung bei und setzte die weitere Theoriebildung innerhalb des Surrealismus in Gang. Mit dem Zweiten Manifest des Surrealismus verschärfte Breton die interne politische Auseinandersetzung mit der Konsequenz, dass ihn die KPF 1935 aus der Partei ausschloss.
      Nadja
Nadja gilt als das literarische Beispiel einer surrealistischen Weltsicht, in der die Trennung von Kunst und Leben negiert wird. Poesie vollzog sich für Andre Breton im realen Leben. Nadja ist Erzählung und Anti-Roman zugleich. Der fiktionale Text erscheint als Dokument einer tatsächlichen Begegnung zwischen dem Autor und der mit intuitiven Kräften begabten Nadja, die der »objektive Zufall« zusammengeführt hat.
      Inhalt: Auf einem Spaziergang durch Paris trifft der Erzähler Breton eine junge, geheimnisvolle Frau. Fasziniert von ihren Augen spricht er Nadja an. Die beiden haben bald das Gefühl, sich schon immer gekannt zu haben. Sie verabreden ein Wiedersehen, doch auch ohne Abmachungen treffen sie in abgelegenen Gegenden zu unterschiedlichen Zeiten zusammen. Es entsteht mit der Zeit eine tiefe Vertrautheit zwischen beiden. Nadja verfügt darüber hinaus offenbar über seherische Gaben, da sie ohne Erklärung Einzelheiten aus Bretons Leben und Denken kennt. Ihre Fähigkeiten versetzen sie in die Lage, Dinge vorauszusagen, Zeichen zu erkennen und scheinbare Zufälle herbeizuführen. Alles, was Nadja tut und spricht, scheint aus einer anderen, jenseitigen Welt zu kommen, die sie Breton zu vermitteln versucht. Bretons Leben gerät durch diese Begegnung außer Kontrolle. Trotz der Faszination erfährt er Nadjas Nähe zunehmend als Bedrohung, so dass er sich schließlich von ihr zurückzieht. Später erfährt er von Nadjas Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt.
      Aufbau: Die in einem losen Geflecht miteinander verbundenen Episoden enthalten eine Fülle philosophisch-ästhetischer Reflexionen über zufällige Eindrücke und Alltagsereignisse. In z.T. komplizierten Schachtelsätzen gibt Breton diese Erlebnisse wieder, die seine Ãoberzeugung stärken, dass eine Wirklichkeit jenseits der objektiven Welt existiert.
      Die Begegnung mit Nadja bildet das Kernstück der surrealistischen Erzählung. Tagebuchartig protokolliert und datiert Breton die verschiedenen Treffen mit derjungen Frau. An die zentrale A/oc 1924 gemeinsam die Pariser Bewegung der Surrealisten. Sie beriefen sich auf Vorläufer wie die deutschen Romantiker und die Symbolisten, rebellierten gegen Rationalismus und Konvention und suchten nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits bürgerlicher Ã"sthetik. Ziele: Die Surrealisten definierten Literatur neu als Mittel gesellschaftlicher Veränderung und, unter Einbeziehung der Psychoanalyse, als einen Weg zur Erkenntnis des Unterbewussten.
      Verfahren: Unter dem Einfluss der freud-schen Traumdeutung entwickelte die Gruppe das »automatische Schreiben« , ein Verfahren zur Erstellung literarischer Texte, bei dem Traumbilder unkontrolliert niedergeschrieben wer-den. Bekanntestes Beispiel ist die Gemeinschaftsdichtung Die magnetischen Felder von Breton und Soupault. Mitglieder: Breton, von Yvan Goll »Papst des Surrealismus« getauft, galt als Chefideologe der Bewegung. Zu den Gründungsmitgliedern gesellten sich u.a. Paul Eluard, Robert Desnos, Rene Crevel, Antonin Artaud und Benjamin Peret. Entwicklung: Die zunächst auf Skandale zielenden Aktionen der Gruppe wurden zunehmend politisch. Gemeinsam traten die Mitglieder 1927 in die Kommunistische Partei ein, von der sich ein Teil der Gruppe 1934 aufgrund der realpolitischen Ausrichtung der Partei wieder trennte. Breton neigte zur Dogmatisierung, verlangte eiserne Gruppendisziplin und schloss einige der einstigen Gefährten aus der Gruppe aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Bewegung den Großteil ihres Einflusses eingebüßt. Die Protestbewegung von 1968 griff die Ideen der Surrealisten z.T. wieder auf.
     


Gryphius, andreas

Geb. 2.10.1616 in Glogau; gest. 16.7.1664 in Glogau »Der Autor über seinen Geburts-Tag den 29. Septembr. des MDCXVI Jahres«, so lautet die Ãoberschrift eines Sonetts von G. Das Datum ist falsch, der Autor entscheidet sich bewußt gegen die historische und für eine symbolische Wahrheit. Er wählt den .....
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Stefan andres

Um Zugang zu dem Novellenwerk des Dichters zu gewinnen, ist es nötig, einige Daten seines Lebens zu erwähnen. Nicht gleichgültig für das Verständnis ist seine Herkunft aus der Mosellandschaft. 1906 ist Stefan Andres im Trierer Land geboren. Ohne die Verwurzelung in dieser Landschaft sind die ,Mosell .....
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Das 'utopia von stefan andres

Diese Polarität ist auch ein Grundgesetz der Dichtung von Stefan Andres. Sein groß angelegter Roman 'Die Sintflut", in dem er zu einer Bewältigung der Katastrophe ausholt, gibt in zwei Bänden die Exposition des geschichtlichen Dramas. Der erste 'Das Tier aus der Tiefe", der zweite 'Die Arche" betite .....
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Andreae, johann valentin

Geb. 17. 8. 1586 in Herrenberg ; gest. 27. 6. 1654 in Stuttgart »Neun Jahre habe ich nun zu Stuttgart in der Sklaverei zugebracht und nirgends die Regierung weniger regierend, den Rat weniger ratsam, die Gesellschaft weniger gesellschaftlich, die Religion weniger religiös, die Regeln weniger regelm .....
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Gryphius, andreas

»Der Autor über seinen Geburts-Tag den 29. Septembr. des MDCXVI Jahres«, so lautet die Ãoberschrift eines Sonetts von G. Das Datum ist falsch, der Autor entscheidet sich bewußc gegen die historische und für eine symbolische Wahrheit. Er wählt den Tag als Geburtstag, »An dehm der Engel-Printz den Teu .....
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Gryphius, andreas

Abend Knauf, Rudolf. In: Hienger / Knauf, 1969, S. 12 - 14. Hippe, Robert. In: Tod im Gedicht, 1971, S. 10 - 11. Schindler, Marvin S. In: Sonnets of A. G., 1971, S. 68-91. Freund, Winfried. In: Freund-Lyrik, 1990, S. 12 - 20. Lari, Loretta. In: Jacques e i suoi quaderni 22, 1994, S. 410 .....
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Reimann, andreas

Zu guter letzt Püschel, Ursula. In: Mit allen Sinnen, 1980, S. 190 - 194. .....
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Kojeve, alexandre

Wenn in Raymond Queneaus Roman Le dimanche de la ine 1.1951) die Hauptperson den Wunsch äußert, einmal die Stadt lena besuchen zu wollen, weil dort die Geschichte zu Ende gegangen sei. dann ist das eine flir die Zeitgenossen deutliche Anspielung auf K. So präsent war ihnen die originelle Figur des R .....
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Es ist alles eitel - andreas gryphius

Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden. Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein; Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein, Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden. Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden; Was itzt so pocht und trot .....
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Stefan andres (geb. i906).

Zwar ist Andres schon vor 1945 bekannt gewesen, der Schwerpunkt seines Schaffens fällt aber in die Nachkriegszeit. Wohl seine bedeutendste Erzählung ist 'Wir sind Utopia , in der vor dem Hintergrunde des spanischen Bürgerkrieges die Frage nach dem Verhältnis von Mensch, Welt, Gott und Schicksal aufg .....
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Andreas capellanus

Im Mittelpunkt der Diskussion über das Wesen der höfischen Liebe hat immer der lateinische Traktat >Ãober die Liebe< von Andreas Capellanus gestanden, der wahrscheinlich zwischen 1180 und 1190 verfaßt worden ist. Andreas war nach eigener Aussage »königlicher Hofkaplan« {aulae regiae capellanus, S. .....
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Andreas gryphius - tranen des vaterlandes anno i636

Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret! Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun, Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Kartaun Hat aller Schweiß und Fleiß und Vorrat auf gezehret. Die Türme stehn in Glut, die Kirch ist umgekehret, Das Rathaus liegt im Graus, die Starken si .....
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Typologien

Nach der Phase einer quantitativen Ausweitung des Angebots von Scienceficti-on-Kinder- und Jugendbüchern in den 70er Jahren wurden zu Beginn der 80er Jahre Versuche unternommen, die vielgestaltigen Texte zu beschreiben und zu kategorisieren. Das Ergebnis waren Typologien, in denen sich sehr stark de .....
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Stefan andres das trockendock

Der Autor erzählt diese schaurige Geschichte mit den stilistischen Mitteln der traditionellen Novelle: Die Handlung verläuft mit einer inneren Notwendigkeit, sie enthält ein bedeutsames, überraschendes Ereignis, das über sich hinausweisen soll : Verweis auf eine Idee , die hinter dem Ganzen steht. .....
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Das barocke emblem lässt die poetologische differenz offen zutage treten: das sonetten die welt von andreas gryphius

Es gibt nun, wie ich meine, eine spezielle literarische Gattung die derart beschaffen ist, dass sie die poetologische Differenz gleichsam nackt darbietet: für jeden sofort sichtbar. Das ist das barocke Emblem , bestehend aus Inscriptio, Pictura und Subscriptio. Die Pic-tura - das ist die Veranschaul .....
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Andreas, fred

Biografie: *1935. Ãober den Autor konnten bisher keine Lebensdaten ermittelt werden. Kriminalromane: 1927 Flucht ins Dunkle, Ullstein, NA 1941 Aufwärts Verlag, Aufwärts Kriminalromane Nr. 10; 1929 Das Schiff ohne Liebe, Merkur; 1933 Die alte Rechnung - Roman einer Schuld und einer Liebe, Ullstein; .....
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Andresen, thomas

auch unter dem Pseud.: Chris Martin Biografie: *19.9.1 in Flensburg, t20.1.1 in Flensburg. Th. Andresen war Facharzt für innere Medizin und arbeitete als Oberarzt an einer Flensburger Klinik. Bereits während des Studiums schrieb er Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften, nebenbei verfasste .....
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Busch, andrea c.

Biografie: *22.6.1 in Darmstadt. A. C. Busch schloss 1989 ihr Studium als Diplomübersetzerin für Englisch und Niederländisch an der Universität Mainz/Germersheim ab. Von 1989 bis 1993 fristete sie nach eigenen Worten ein »Sklavendasein« als Sekretärin, Sachbearbeiterin und Ãobersetzerin im Vertrieb .....
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Franz, andreas

Biografie: *12.1.1 in Quedlinburg/ Sachsen-Anhalt. A. Franz siedelte 1955 mit seinen Eltern nach Helmbrechts in die oberfränkische Provinz über. Nach der Trennung seiner Eltern kam er mit seiner Mutter 1967 nach Frankfurt/M., wo er bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr das Gymnasium besuchte. Er wech .....
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Herz, wilfried v(iktor) und kreiss, andrea

Biografie *1 ;*1 . W. V. Herz ist Grafiker, Comicautor und -Zeichner. Er ist seit 1992 TV-Autor. Seit 1997 arbeitet er mit A. Kreiss als Autorenteam im Bereich Krimi, Thriller und Drama zusammen. Zu ihren Arbeiten gehören u.a. zahlreiche Episoden für die Krimiserie Ein Fall für Zwei. Kriminalromane .....
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Izquierdo, andreas

Pseudonym Biografie: *9.8.1 in Euskirchen. A. Izquierdo wuchs als Sohn eines deutschen Ingenieurs und einer spanischen Krankenschwester in Iversheim auf. Nach dem Abitur begann er in Köln zu studieren, volontierte aber bald in einem kleinen Sportverlag und gehörte 1993 zu den Preisträgern eines We .....
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Mäckler, andreas

Biografie: *11.10.1 in Karlsruhe. A. Mäckler studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Er arbeitete als Lektor, dann als freier Journalist mit den Arbeitsschwerpunkten Film, Kunst, Kulturreiseführer und Kriminalgeschichten. 2000 speziali .....
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Johann elias schlegel - vergleichung shakespeares und andreas grypbs bei gelegenheit des versuchs

Wie sorgfältig Shakespeare gewesen, seine Charaktere zu bilden, sieht man daraus, daß er meistens ihre ganzen Charaktere einem andern in den Mund gelegt und sie so beschreiben lassen, daß fast nichts hinzuzusetzen übrig bleibt. [...] Man sieht, daß diese Charaktere alle eine ziemlich große Ã"hnlich .....
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