Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Benjamin, Walter - Leben und Biographie



Walter Benjamin zählt zu den wichtigsten ge-schichtsphilosophischen und kunstsoziologischen Denkern des 20. Jahrhunderts.
      Benjamin, Sohn einer bürgerlichen deutschjüdischen Familie, studierte Philosophie und Literatur in Freiburg im Breisgau, Berlin und München, promovierte 1919 in der Schweiz über den Begriff der Kunstkritik und legte 1925 die Untersuchung Ursprung des deutschen Trauerspiels als Habilitationsschrift in Frankfurt am Main vor. Eine akademische Karriere scheiterte jedoch an der Borniertheit und wohl auch am Antisemitismus seiner Professoren. Daraufhin wurde er freier Kritiker und Essayist. Was in den Jahren der Weimarer Republik noch einigermaßen gelang - Benjamin schrieb u.a. für die Frankfurter Zeitung und Die Literarische Welt - wurde in den JahTen des Exils zu einem aufzeh-renden und demütigenden Existenzkampf. Eine bescheidene Unterstützung des von Max -»HorkheimeTund TheodorW. -^ Adorno geleiteten, in die USA exilierten Instituts für Sozialforschung sicherte nur notdürftig sein Ãœberleben. Während dieser Zeit entwickelte und formulierte Benjamin seine theoretischen Ansprüche und Argumente in kleinen Gelegenheitsarbeiten, Aufsätzen und Rezensionen. Seine Themen reichen von der Geschichts- und Sprachphilosophie bis zu Kritiken über die Literatur der Moderne und zur Medienrevolution des Kinos. Dabei verbindet er auf unkonventionelle Art marxistische und jüdisch-messianische Ideen und Motive. Stilistisch wendet er sich von der spekulativen Sprache seiner Frühschriften zu einer Ausdrucksweise hin, die deskriptiv und detailgenau ist, thesenartig zugespitzt oder auch anschaulich-bildhaft, in jedem Fall aber einfach und prägnant klingt.
      In dem Essay Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit fordert Benjamin eine Kunst mit politischer Fundierung und argumentiert für den Film als Medium. Die geschichts-philosophische Arbeit Das Passagen-Werk gilt als eines seiner Hauptwerke.
      Nachdem Benjamin bereits in Frankreich interniert gewesen war, wählte er, obgleich im Besitz eines Visums für die USA, 1940 auf der Flucht über die Pyrenäen den Freitod.
      Das Passagen-Werk
Das umfangreiche, aus Zitaten, Textmontagen und interpretierenden Kommentaren bestehende WeTk, das unvollendet blieb, sollte am Beispiel von Paris, der »Hauptstadt des XIX. Jahrhunderts« eine »Urgeschichte der Moderne« präsentieren, die indirekt auch zur Erkenntnis der Gegenwart beitragen könnte. Entstehung: 1927-30 und von 1935 bis zu seinem Tod arbeitete Benjamin an einer groß angelegten Studie über die Pariser Passagen, die er als sein Hauptwerk ansah, jedoch nicht in eine endgültige Form bringen konnte. Ob bei seinem Tod eine authentische Fassung verloren ging, ist ungewiss. Die Publikation von 1982 umfasst den gesamten hinterlassenen Materialfundus im Umfang von ca. 6000 Seiten. Inhalt: Der Titel des Werkes ist abgeleitet von einer besonderen architektur- und kulturgeschichtlichen Einrichtung, den Pariser Passagen, weitläufigen und glasgedeckten Wandelgängen im Stadtzentrum, die zum Promenieren und Konsumieren einluden. In ihnen glaubt Benjamin ein Schlüsselphänomen für die gesellschaftliche Realität des 19. Jahrhunderts und in historischer Perspektive noch für die Gegenwart des 20. zu erkennen. Die Faszination der Passagen verdankt sich ihrem Doppelcharakter: Sie sind Innen und Außen, Straße und Gebäude zugleich. Benjamin nennt sie die »Tempel der Ware«, aber auch die »Wohnung des Kollektivs« - womit jene beiden Pole genannt sind, die der marxistischen Theorie zufolge das kapitalistische System konstituieren: die produzierten und käuflichen Waren und die Massen, die sowohl als Produzenten wie als Konsumenten fungieren können. Benjamin legt aus marxistischen Sicht ein Bewusstsein der Bourgeoisie über die politische, künstlerische, und gesellschaftliche Stellung anhand ihrer Produkte dar.
      In der Darstellung und Deutung der Passa-gensowie verwandter Phänome wie der Stahlbauweise , der großen Boulevards, der Straßenbeleuchtung und des Verkehrs, aber auch von großstädtischen Verhaltenstypen, wie z.B. dem Sammler oder dem »Flaneur«, will Benjamin eine »Urgeschichte der Moderne« nicht eigentlich schreiben, sondern »Geschichte zitieren« und »Konstellationen« sichtbar machen, in denen der historische Veränderungs-prozess fixiert und deshalb »lesbar« wird. Mit seiner Betrachtungsweise distanziert sich Benjamin deutlich von den Prinzipien herkömmlicher Geschichtsschreibung. Aufbau: Das Passagen-Werkst nur als ein gewaltiger Materialfundus und zugleich als FTag-ment erhalten. Es ist aber erkennbar, dass die von Benjamin gewünschte Form äußerst »eigenwillig« ausgefallen wäre. Benjamin will das Prinzip der Montage, das er an den Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bewunderte und das die Surrealisten in die Kunst eingeführt hatten, auch für die Geschichtstheorie und Geschichtsschreibung nutzen. Deshalb zitiert und »montiert« er Texte und Textausschnitte von Theoretikern und Historikern, aber auch von Dichtem und Literaten des 19. Jahrhunderts , die er mit Kommentaren und Einzelinterpretationen versieht. Sein Ziel ist nicht eine abgerundete Darstellung, sondern ein Kaleidoskop, das uns je nach Position unterschiedliche Facetten und Bilder jener Epoche zeigt, in deT sich zugleich die Gegenwart spiegelt. Damit nimmt Benjamin Darstellungsprinzipien vorweg, die in der gegenwärtigen Literatur und Geschichtsschreibung erprobt werden. Allerdings ist nicht zu verkennen, dass er dabei durchaus mit konzeptionellen Problemen zu kämpfen hatte. Auch aus diesem Grund hatte er wohl den Essay Charles Baudelaire - ein Lyriker im Zeitalter des Hochkapitalismus ausgegliedert und für eine selbstständige Publikation vorgesehen. Leser finden hier wie in dem Expose Paris, die Hauptstadt des XIX. Jahrhunderts eine geeignete Hinführung zum Passagen-Werk selbst. Wirkung: Das Passagen-Werk hat nicht zuletzt wegen seines fragmentarischen Charakters in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Neugier zahlreicher Literatur- und Kulturwissenschaftler gefunden und zahlreiche Einzeluntersuchungen, etwa zur Figur des »Flaneurs« angeregt. Zugleich hat Benjamin mit den Darstellungsprinzipien des dokumentarischen Zi-tierens, der Montage und der Diskontinuität Tendenzen vorweggenommen, die in der Literatur und Geschichtsschreibung des ausgehenden 20. Jahrhunderts intensiv benutzt und weiterentwickelt wurden.


Expressionistischer synkretismus - oscar walter ciseks unveröffentlichter roman vermenschung (i920/i92i)

1. Textgrundlage 'Er war nicht nur einer der bedeutendsten Mittler zwischen der deutschen und der rumänischen Kultur", notierte der Innsbrucker Germanist Johann Holzner in einer Rezension zu einem Band ausgewählter Erzählungen von Oscar Walter Cisek, der 2002 im Verlag des Südostdeutschen Kulturwer .....
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Index » Ästhetik und Minderheitenraum -Aspekte der deutschen Regionalliteraturen in Rumänien

Forschungsschwerpunkt 'oscar walter cisek. auszüge aus dem ii. kapitel der dissertation über 'sprache und stil in o.w. ciseks literarischen werken

Anhand dieses knappen Berichts soll ein allgemeiner Ãœberblick über Leben und Schaffen des Dichters und Schriftstellers geboten werden. Oscar Walter Cisek gehört einer Zeit an, in der die beiden Weltkriege entscheidende Zäsuren setzten. Mit seinen literarischen Anfängen zählt er zu den für charakt .....
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Die erzählungen oscar walter ciseks. versuch einer integration in den europäischen kontext

Der Lyriker, Epiker, Kunst- und Literaturkritiker Oscar Walter Cisek gehört nicht nur zu den hervorragendsten Vertretern der rumäniendeutschen Literatur der Zwischenkriegszeit, deren vielseitige Tätigkeit ihre Fortsetzung auch nach 1945 findet, sondern zu den repräsentativsten Autoren unseres deuts .....
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Babel oder die unmögliche Ãœbersetzung: von benjamin zu derrida und de man

Walter Benjamin und Jacques Derrida stimmen in der Ansicht überein, daß, wie Benjamin es ausdrückt, die Sprache »nicht ein verabredetes System von Zeichen ist«1", und die Signifikanten folglich nicht als konventionelle Markierungen universell geltender Begriffe im Sinne von Saussure aufzufassen sind .....
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Index » Derrida: Dekonstruktion, Philosophie und Literaturtheorie

Walter benjamins dialektik im stillstand

Ein wesentliches Charakteristikum Hegelscher und hegelianischer Dialektik ist ihre historische Dynamik: Aus den Widersprüchen der Gegenwart geht ein höheres historisches Stadium hervor, in dem die Gegensätze solange in einer Synthese aufgehoben werden, bis neue Widersprüche ausbrechen. So herrscht t .....
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Index » Literarische Ästhetik - Aufläse » Die Ästhetik der Kritischen Theorie: Von Benjamin zu Adorno

Benjamin, walter

»benjamin ist hier, er schreibt an einem essay über baudelaire. ...das ist nützlich zu lesen, merkwürdigerweise ermöglicht ein spieen benjamin, das zu schreiben, er geht von etwas aus, was er aura nennt.. .diese soll in der letzten zeit im zerfall sein, zusammen mit dem kultischen... alles mystik, b .....
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Aue, walter

Berliner Dezember Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S. 20 - 22. .....
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Cisek, oscar walter

Das Opfer Markel, Michael. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 291 - 295. .....
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Flex, walter

Wildgänse rauschen durch die Nacht Kurz, Gerhard. In: Frankfurter Anthologie 19, 1996, S. 123 - 126. Kurz, Gerhard. In: Hermenautik. 1996, S. 133 - 152. .....
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Fritz, walter helmut

Aber dann? Grimm, Reinhold. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 233 - 236. Aber eben meine Geschichte Korff, Friedrich Wilhelm. In: Frankfurter Anthologie 4, 1979, S. 209 - 212. Korff, Friedrich Wilhelm. In: Sätze sind Fenster, 1989, S. 31-33. Also fragen wir beständig Koopmann, Helmu .....
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Hasenclever, walter

Der politische Dichter Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 548 - 554. Der Schauspieler Denkler, Horst. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 142- 153. .....
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Höllerer, walter

Der lag besonders mühelos am Rand Ibel, Rudolf. In: DU 10, 1958, H. 5, S. 55 - 57. Feldt, Michael. In: Gedichte und Interpretationen 5, 1983, S. 415 - 425. Ein Boot ist immer versteckt Hinck, Walter. In: Frankfurter Anthologie 3, 1978, S. 223 - 225. Fortgehn. Unbestimmtes Seidler, Manfred .....
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Kolbenhoff, walter

Ballade von den Torpedos Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 142 - 147. .....
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Benjamin, walter

Die Haltung eines Physiognomikers. der Phänomene wie Rätseifiguren ausdeutet, und die unbeirrte Bindung des Metaphysiken an seine esoterische Doktrin - dem Denken B.s haben beide Wesenszüge eine eigentümliche Faszination verliehen. Jene Charakteristika lassen sich aus der besonderen Verfassung der B .....
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Mehring, walter

Die Reklame bemächtigt sich des Lebens Riha, Karl. In: Deutsche Großstadtlyrik, 1983, S. 77 - 86. Ritualmärchen von den zwei Judenkindern Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 138- 141. .....
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Mossmann, walter

Ballade von der unverhofften Last Rothschild, Thomas. In: Balladen / Interpretation, 1988, S. 458 - 472. .....
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Schmolck, benjamin

Das Letzte, das Beste Binder. Alwin und Richartz, Heinrich. In: Lyrikanalyse, 1984, S. 34 - 87. .....
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Walters, hellmut

Kommunique Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 217-219. Lagebesprechung Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 219 - 220. Normallagen Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 216-217. .....
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Werner, walter

Die verspäteten Züge Franz, Michael. In: Besprechungen, S. 513-514. 1988, Ellenbogen Linke, Heinz. In: Landschaft als Aktionsraum, 1985, S. 43 - 49. Hölderlin auf dem Gleichberg Berbig, Roland-Günther. In: Formen des Erbens, 1981, S. 62-88. Johannes Schlaf am Rhöner Fischberg .....
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Walter flex (i887-i9i7)

übte mit seinem Büchlein „Der Wanderer zwischen beiden Welten" eine starke Wirkung vornehmlich auf die Jugend aus. .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Walter helmut fritz (geb. i929): also fragen wir beständig ... aber ist das eine antwort?

Heinrich Heine : Laß die heiigen Parabolen ... - Laß die heiigen Parabolen, Laß die frommen Hypothesen -Suche die verdammten Fragen Ohne Umschweif uns zu lösen. Warum schleppt sich blutend, elend, Unter Kreuzlast der Gerechte, Während glücklich als ein Sieger Trabt auf hohem Roß der Schlechte? .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Riss im Dasein

Oscar walter cisek - das opfer

Es heben meine schwanken Hände In den Tag dies Herz, ein zitterndes Tier, Das in mir lag, äugte Durch Dickicht und schwarzen Wald. Aber nirgend leuchten Die süßen Feuer der Gnade, Und mein Opfer sehnt sich Zurück nach dem Atem Der finsteren Pflanzen, Zurück nach dem Moos, Denn jeder Lichtflug En .....
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Walter jens bericht über hattington

Lernziel der Behandlung dieses Berichts ist, Schüler ab 8. Schuljahr erkennen zu lassen, daß aufklärende Vernunft am ehesten geeignet ist, mitmenschliches Leben human zu gestalten. Irrationales und emotional gesteuertes Verhalten hingegen führt — wie in Knox — zu Angst, Mißtrauen und Formen der .....
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Walter mitty, der chronische tagträumer

Mein Interesse an Thurbers Kurzgeschichte ist aber primär kein soziologisches, sondern ein poetologisches. Es geht also darum, Thurbers Art und Weise, das Phänomen des Tagtraums zu nutzen, in ihrem Prinzip zu verdeutlichen. Dieses Prinzip sieht so aus, dass die objektive Wirklichkeit und die subje .....
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James thurbers darstellung der tagträume walter mittys

Ich komme nun zum Ziel meiner Argumentation: Thurber liefert uns mit seiner Kurzgeschichte Das geheime Leben des Walter Mitty das Muster für die poetologische Nutzung des Tagtraums. Denn: Was tut Thurber? Er lässt den Tagtraum und die objektive Realität, aus der dieser aufsteigt, explizit deutlich w .....
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Das geheime leben des walter mitty als ein poetologisches grundmuster

Was bedeutet das im Grundsätzlichen? Antwort: Was sich an den Tagträumen Walter Mittys zeigt, ist die vom Autor Thurber gestaltete Sache. Dieses Ausgedrückte ist manifest da. Thurber gestaltet die Persönlichkeit des Walter Mitty auf Grund von dessen Tagträumen. In Abgrenzung von Freud ist zu sagen: .....
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Pfaus, walter g.

Biografie: *18. 2.1943. W. G. Pfaus ist gelernter Einzelhandelskaufmann und betrieb 14 Jahre eine Buchhandlung im oberschwäbischen Schelkingen. Bereits zu dieser Zeit schrieb er nebenbei Kurzkrimis für Publikumszeitschriften. 1988 verkaufte er seine Buchhandlung und pachtete eine Gaststätte, die er .....
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Wehner, walter

Biografie: 2.10.1949 in Werdohl. W. Wehner wuchs in Essen auf und lebt nun am Rande des Ruhrgebiets in Iserlohn. Er studierte in Bochum und Essen Germanistik und Kunstgeschichte und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Nach langjährigen Buchhandels- und kurzfristigen Universitätstätigkeiten is .....
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Kempowski, walter

Unter seinem Schreibtisch ist im Boden ein Stein eingelassen, der aus dem Steinbruch des Zuchthauses Bautzen stammt. 1948 war K., Sohn eines Rostocker Reeders, wegen angeblicher Spionage gemeinsam mit seinem Bruder Robert zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Auch die Mutter mußte wegen Mitwisse .....
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Mehring, walter (pseudonym walt merin)

»Meringues«, der Name jenes luftigen Schaumgebäcks, war sein Spitzname, weil er so phantastisch übertreiben konnte, was seine Lebensgeschichte anging. Schriftsteller zu sein bedeutete für M.: »Anschauungen unbestechlich analysieren zu können«, mit dem Ziel der »geistigen Entlarvung der Herrschenden, .....
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