Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt

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Anna Schuller-Schullerus - Leben und Biographie



Wie auch über Heinrich Schuster ist in letzter Zeit über Anna Schuller-Schullerus recht eingehend geschrieben worden. Sie ist auch früher — zum Unterschied von H. Schuster — mehr beachtet gewesen. So kann es sich hier nicht mehr darum handeln, aus Einzelzügen ein Bild zusammenzusetzen, sondern eher darum, das vorhandene Porträt zu überprüfen.
      Der Lebenslauf von A. Schuller-Schullerus mutet einfach und leicht überschaubar an. Sie wurde 1869 in Fogarasch geboren. Ihr Vater, Gustav Adolf Schullerus, war dort evangelischer Pfarrer, ein typischer Vertreter seines Standes, der auch verschiedentlich volkserzieherische Beiträge verfaßt hatte. Von den Geschwistern haben sich der Volkskundler und Sprachwissenschaftler Adolf Schullerus und der frühverstorbene Maler Fritz Schullerus einen Namen gemacht. Zur Kindergärtnerin und Lehrerin wurde Anna Schullerus in Kronstadt und Hermannstadt ausgebildet und war hierauf ein knappes Jahrzehnt Lehrerin in Hermannstadt. Als Gattin des Pfarrers Michael Schuller lebte sie lange Zeit in Schaas bei Schäßburg, ab 1934 in Hermannstadt. Hier starb sie im Jahr 1951.
      Ihr umfangreiches — vielmehr durch seine Zersplitterung in verschiedene Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren und Büchlein bloß umfangreich scheinendes — Werk umfaßt Arbeiten sämtlicher Dichtungsgattungen: lyrische Gedichte, die nicht gesammelt herausgegeben wurden, Erzählungen und dramatische Arbeiten heiteren oder ernsten Charakters. In allen Gattungen hat sie Versuche und Leistungen sowohl in sächsischer Mundart als auch in deutscher Hochsprache aufzuweisen. Zu ihrem literarischen Werk im engeren Sinn kommen noch allerhand Betrachtungen, Erinnerungen und Rezensionen.
      Ulmw'ih. Kleine sächsische Erzählungen , im Lauf mehrerer Jahre verfaßt und veröffentlicht, ist der erste und wohl auch reizvollste, für manchen auch wertvollste Prosaband der Verfasserin. Es ist lyrische Prosa4, mit all ihren Vorzügen und Mängeln. Die Vorzüge liegen im Atmosphärischen. 5 Stimmungsbildend ist, daß die Mundart — der Verfasserin 'stärkstes Durch-seelungsmittel" — so gebraucht wird, daß tatsächlich Atmosphäre aufkommt. Eine schon im vorigen Jahrhundert wahrgenommene Chance der Dialektdichtung wird auch hier mit Einfühlungsgabe und dem nötigen Gespür für das Eigenartig-Unverwechselbare wahrgenommen, im richtigen Begreifen der Tatsache, ^,daß die Wurzeln der Poesie" bei den Siebenbürger Sachsen 'in den Tiefen der Mundart ihren eigentlichen Nährboden haben, daß das Volksgemüt in ihr den echten Ausdruck am sichersten findet". Nur Notersatz konnte deshalb die hochdeutsche Ausgabe der Himwih-'Erzählungen sein, so willkommen sie auch an sich war, um mit diesem Werk die engen Schranken des siebenbürgisch-sächsischen Sprachraums zu überwinden, um durch diese Erzählungen die sächsische Literatur ein wenig aus ihrer sprachlichen 'Verschanzung" herauszulocken. Tatsächlich wirkt an den deutschen Fassungen das dürftig, was an der sächsischen Erstausgabe ansprechend war. Die lockere Reihung der Sätze und Absätze n, der suggestive Impressionismus der Beobachtungen und Schilderungen, das unvermutet literarisch gewordene sächsische Alltagswort — das alles erscheint im deutschen Sprachgewand entzaubert. Inhaltlich gesehen bieten diese Erzählungen Kinderwelt und erinnerte Kindheit — 'Kinderkleinigkeiten", die 'individuelles Gepräge tragen und doch typisch sind" 13. Die Substanz ist eigentlich gering, auch ermangelt sie einer stärkeren Spannung. Hierfür hat man, gerade eingedenk des Umstandes, daß es sich um lyrische Prosa handelt, Rechtfertigungen gefunden. Man sprach davon, daß sich bei Anna Schuller-Schullerus zahlreiche Proben 'psychologischer Feinmalerei" finden und daß sie es verstehe, 'seelische Unwägbarkeiten [...] mit großem Geschick wahrnehmbar zu machen" 14. Rechtfertigungen liegen auch im Hinweis auf die Gabe der Schriftstellerin, alles, auch das Nebensächlichste, 'in innere Haltungen und seelische Bewegungen" umzusetzen. Und: 'Weil eben diese wesentlich sind, kann die Dichterin es wagen, geringe äußere Ereignisse und einen engeren Lebenskreis als stoffliche Grundlage zu wählen. Ihre Kunst beginnt gerade dort, wo sie den Gemeinplatz zu umgehen und die einfachsten Dinge zu vertiefen weiß." 16 Nicht handgreifliches, lebhaftes Geschehn eines konturscharfen Realismus also, sondern lyrisch abgetönte Erinnerung und Stimmung kennzeichnen die ersten Erzählungen der Verfasserin. So ist die Frage nach der Art der verzeichneten Wahrnehmungen und ihrer Verknüpfung zu impressionistischen Farbskizzen naheliegend. Die festgehaltenen Momente führen in eine vergangene Zeit, so abgelegen, daß selbst das, was eigentlich immer wieder geschieht, als vergangen empfunden wird: 'Damols
— bald hat ich gesot, da fränjderte sich de Lejt noch..." 17 Vom 'Standpunkt des zivilisatorischen Fortschritts auf dem Dorf mutete jenes 'Damals" allerdings patriarchalisch an. Pakete ließ man rüber Land eher mit 'ihrlicher Geliejenhit" befördern als mit dem 'Postkaruz" 18. Ausflüge ins Grüne wurden mit dem großen .'Wieschkorf" unternommen, der von zwei Mägden, die 'sanktich ugedori" waren, getragen wurde. Im Garten hatte man Lauben stehen, und es gehörte zum Lebensglück, als Kind darin gespielt zu_ haben — 'Huest ta um Änjd iwerhift näkest an em Guerten-Iheiske gespült? Uermer Mäntsch. Dro worst te näkest e Känjd." 20 An der Schilderung ist eine Tendenz zur Verniedlichung und Beschönigung bemerkbar, zur gemütvollen Beseelung der Natur, 'wä woim_ de ganz Wält gäldä worde wer", in der die Sonne 'em jeden, bevir se häjder de Birnen uewe geng, nochist änt Harz" leuchtet. Weiterhin zeigt die Verfasserin einen Hang zur feudal-Kerareh'ischen Stilisierung und behutsamen Desillusionierung ins Xändl'ich-Parochiale: 'Et äs wä an em verzuwerde Schlueß, dat de Sann mät gäldenen Armen ämschleßt. Und doch äs et net e Schlueß â€” nor en alt Farreschguerten." 22 Aus der Verbindung der locker gefügten Einzeleindrücke ergibt sich dann doch ein stimmiges Gesamtbild der eigentlichen Heimwelt, die für das Kind schon einige Hügel weiter vom Heimatort aufhört, und im allgemeinen eine nicht reizlose Illustration des Gefühls wahrer Geborgenheit: 'Und wonn te irest hime goh käst — wat kan em der noch gin?"

   Als selbständige Prosaveröffentlichungen der Verfasserin in den Jahren 1890—1918 sind außerdem nur die Broschüren Zwei Märchen in sächsischer Mundart und Die Heiligen Tage. Erzählungen aus Siebenbürgen erschienen. Vor allem die letztgenannte Sammlung läßt durch ihren Zeitbezug — der Weltkrieg spielt indirekt in die Handlung hinein — gewisse Erwartungen im Leser aufkommen. Sehr bald kann er jedoch feststellen, daß fdie drei Texte weit vom Kriegsgeschehen und auch recht weit vom eigentlichen Kriegserleben im Hinterland entfernt sind, von dem sie angeblich handeln. 24 Dabei gibt es gute Ansätze hierfür wie auch gute Eingebungen und Beobachtungen. Etwas von dem gewünschten und wahren Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen kommt in der Erzählung Das Weihnachtsevangelium zum Ausdruck. Auch daß sich in der Vorstellung eines Zehnjährigen der Kriegsengel dem Weihnachtsengel substituiert, weil der Junge ein Bild vom bedrohlichen Kriegsengel gesehen hat und sein Vater im Feld ist, ist nicht ohne Sinn für das Wesentliche erfaßt. Doch erweist sich nur zu bald die schriftstellerische Ohnmachtder Verfasserin, die sich in der Imagination und Aussage des öfteren vergreift, zumal wenn sie die Fieberphantasien eines Knaben nach ihren begütigenden, tröstenden Leitsätzen zu ordnen bemüht ist, um zumindest für die Dauer von Festtagen die verworrene Welt wieder ins Lot zu bringen. In den Erzählungen Die Osterglocke und Die Pfingstkrone ist das Kriegserlebnis noch weiter gerückt. Ließ sich von der Erzählung Das Weihnachtsevangelium — mit Nachsicht — noch sagen, daß in ihr 'der Widerspruch von Friedensbotschaft und Weltkrieg einen visionären, zweifelsohne an expressionistischen Vorbildern geschulten Ausdruck" gefunden habe, so kann man dies bei den letztgenannten Erzählungen durchaus nicht. Eingehend werden alte Bräuche beschrieben, und auch hier hat die Belehrung des Lesers etwas Ostentatives — wie auch in anderen Arbeiten der Verfasserin 'drängt sich Tendenz ungebührlich vor" 27.
      Die späteren, nach 1918 verfaßten Prosaschriften sollen hier zumindest erwähnt werden, zumal sie zu den bisher genannten Erzählungen enge Beziehungen aufweisen. Nach dem Ersten Weltkrieg erschienen die Prosabände Sachsesch Meren , die Sammjung Aus dem Waldland. Siebenbürgische Volkserzahlungen , deren Texte im Lauf der zwanziger Jahre geschrieben und veröffentlicht worden waren, und die Erzählung Heimaterde . In den Geschichten der Sammlung Aus dem Waldland sind Erzählvorsatz und gestalterische Mittel andere als im Frühwerk, die stoffliche Bereicherung ist evident, das Hineinnehmen der 'sozialen Dimension" in den Erzählraum charakteristisch." Und doch bleiben diese Geschichten im Grunde genommen Idylle, erbauliche Legende, zuweilen fragwürdige Ausgestaltung vorgeformter Motive.
      Nun wäre noch über einen Aspekt des erzählerischen Werks von A. Schuller-Schullerus zu sprechen — dessen Volkstümlichkeit —, weil sozusagen alle Erörterungen ihrer Arbeiten auf ihn hinzielen. Die Prosa texte und Dramen der Verfasserin galten von jeher als volkstümlich. Ihre Begabung, die Stimmungswerte der ländlichen Welt wahrzunehmen, half ihr, jenen gemüthaften Ton zu treffen, der die volkstümliche Literatur einer bestimmten Prägung kennzeichnet. Sie fühlte sich dazu berufen, die sächsische Ãœberlieferung rechtschaffen und mit didaktischen Resonanzen in Skizze, langatmig ausgesponnene Erzählung und szenische Darstellung zu verwandeln, und erzielte dadurch eine gewisse Popularität. Wirklich volkstümlich zu werden, ist ihr jedoch nicht »durchwegs gelungen. Auch früher war ihre Volkstümlichkeit zuweilen umstritten. So sagte man von ihren ersten Erzählungen, daß sie 'zwar nicht wenigen, aber auch nicht allen zugänglich" wären,die breite Leserschaft, 'der das Stoffliche etwas zu sagen pflegt,, steht ihr verständnislos gegenüber". Dieses^ sollte sich später in gewissem Maß zugunsten ihrer Popularität ändern, ihre Heimatkunst hat 'ständig an Boden gewonnen. Gerade auch durch das Stoffliche ihrer Dichtung hat sie sich alle Kreise ihres Volkes, erobert"30, eine wohl etwas zu positive Formulierung der Effizienz ihrer Dichtungen. Nicht zu übersehen ist außerdem, daß sie die Begriffe volkstümlich und volksverbunden etwas zu harmlos deutete. Es scheint dies ein gewisser Mangel der Optik zu sein: schon daß sie die Menschen aus dem Volk als 'unsere großen Kinder" bezeichnet, ist befremdend. Immerhin kann man zugeben, daß in mancher ihrer Arbeiten der Mensch aus dem Volk von ihr auf der gleichen Ebene gesehen wird, auf der sie sich befindet, so daß ein wahrer Kontakt möglich ist und der Geist der Bevormundung, der aus manchem ihrer Texte spricht und der in der Dichtung so lästig ist, vermieden wird. Im ganzen gesehen, sind den Schriften der Verfasserin, so volkstümlich sie auch immer gedacht sein mögen, Grenzen gesetzt. An seinen eigenen Voraussetzungen gemessen 'erscheint dieses volkstümliche und heimatnahe, zugleich zeitoffene Werk als sehr bedeutende Leistung; großräumigeren Ansprüchen vermag es nicht zu genügen".
     


Seghers, anna (d.i. netty reiling)

Geb. 19.11.1900 in Mainz, gest. 1.6.1983 in Berlin S. entstammte einer Familie von Kaufleuten aus dem Rheinhessischen; die Eltern Reiling gehörten zur orthodoxen Israelistischen Religionsgemeinde in Mainz, ihre einzige Tochter erhielt eine traditionelle jüdische Erziehung. An der Universität Hei .....
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Anna schuller-schullerus - dramatik

Wenn man dokumentarisch untermauerte Werturteile zum Publikumserfolg des dramatischen Erstlings der Anna Schuller-Schullerus Am zwin Krezer diachronisch vergleicht, so wird die Behauptung Karl Kurt Kleins belegt, sie habe 'nicht nur die besten mundartlichen Erzählungen geschrieben, sondern auch das .....
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Annalen

Annalen sind eine frühe Form der Geschichtsschreibung, in denen geschichtliche Abläufe schon im Altertum nach Jahren aufgeteilt wurden. .....
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Hanisch, hanna

Gedanken im Baum Roesch, Claudia H. In: Bild des Kindes, 1989, S. 95 - 98. .....
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Karsch, anna louisa

An den Domherrn von Rochow Schostack, Renate. In: Frankfurter Anthologie 5, 1980, S. 39 - 43. Belloisens Lebenslauf Becker-Cantarino, Barbara. In: Gesellige Vernunft, 1993, S. 13 - 22. Mein Lied wollt ich Dir senden Schultze, Johannes. In: Der Bär von Berlin, 1956, S. 77 - 81. .....
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Arendt, hannah

Die Sprache ihrer philosophischen und poetischen Heimat blieb Deutsch. Französisch war die Sprache des ersten Exils wie später Englisch die ihrer zweiten Staatsbürgerschaft, während sie die Werke ihrer politischen Philosophen im griechischen und lateinischen Original las. Bereits ihre Sprachenviel-t .....
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Seneca, lucius annaeus

Neben Marc Aurel ist S. das andere Beispiel für die so unwahrscheinliche Verwirklichung der Utopie Piatons, die Staatslenker sollten Philosophen, die Philosophen Staatslenker sein. Als Erzieher desjungen Nero leitet S. zusammen mit dem Gardepräfekten Sextus Aframus Burrus von 54 bis 59 die Geschicke .....
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Roman aus hitlerdeutschland« (i942) - anna seghers: »das siebte kreuz.

Drama der Flucht und der Menschenjagd Im Nachwort zur Ausgabe des Romans im Berliner Verlag Volk und Wissen in ebendem Jahr, da Anna Seghers aus dem mexikanischen Exil nach Deutschland zurückkehrte, 1947, vermißt Wieland Herzfelde die restlose Aufdeckung des »Teuflischen im Faschismus« und das » .....
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Kurt schwitters - an anna blume

O du, Geliebte meiner siebenzwanzig Sinne, ich liebe dir! — Du deiner dich dir, ich dir, du mir- — Wir? Das gehört nicht hierher. Wer bist du, ungezähltes Frauenzimmer? Du bist — bist du? — Die Leute sagen, du wärest — laß sie sagen, sie wissen nicht, wie der Kirchturm steht. Du trä .....
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'gestaltungsversuche bei anna krüger

Mit Anna Krüger beginnt die neuere Didaktik der Kinder- und Jugendliteratur. Sie hat als erste in entschiedener Weise Kinder- und Jugendbücher als Klassenlektüre propagiert und dazu eine Methodik entwickelt, die in ihrem Buch 'Kinder- und Jugendbücher als Klassenlektüre" ausführlich dargestellt ist .....
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Spreitler, johanna

Biografie: ^25.10.1 in München. J. Spreitler wuchs in München auf. Sie studierte Amerikanistik und Germanistik in Regensburg und ist seit 1977 Gymnasiallehrerin. Seit 1990 kanalisiert sie die schulischen Literaturdefi- zite durch die aktive Produktion, bevorzugt die kurze Form mit erotischen, fant .....
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Anna seghers - die tendenz in der reinen kunst

Wenn man auf dieses Thema zu sprechen kommt, wird der Streit viel heftiger als irgendein anderer Streit in Kunstfragen. Warum? Weil er in jedem einen entscheidenden Punkt berührt. Auf der einen Seite erklären die Anhänger der 'Tendenzkunst", daß ein Kunstwerk nur Berechtigung habe, wenn es in den Ka .....
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Anna seghers - der wichtigste 'ismus

Der sozialistische Realismus wird bejahend oder polemisch von Menschen erwähnt, die in Verlegenheit kommen, wenn man sie genau fragt, was das ist. Die Sowjetschriftsteller handhaben auch diesen Begriff nicht wie ein Meßinstrument. Der Realismus eines Rabelais war anders als der eines Balzac. Fadej .....
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Seghers, anna (d. i. netty reiling)

Das Leben der S. erscheint gleichnishaft für das, »was in diesem Jahrhundert an deutscher Geschichte zu erleben, zu erleiden war« . Die junge Jüdin Netty Reiling wird nachhaltig geprägt durch ihre Heimatstadt Mainz, die rheinhessische Landschaft und vor allem den Rhein; die Spuren dieses »Originalei .....
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