Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Albert Amlacher - Leben und Biographie



Der 1847 in Broos geborene Albert Amlacher besuchte die Gymnasien in Hermannstadt und Schäßburg. Durch seine Lehrer am Schäßburger Gymnasium, besonders durch Josef Haltrich, erhielt er bereits entscheidende Impulse für seine spätere schriftstellerische Tätigkeit. Seit Herbst 1868 widmete er sich in Jena und Berlin vorwiegend theologischen und germanistischen Studien. Als Freiwilliger nahm Amlacher am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teil. Anschließend ermöglichte ihm ein Stipendium der evangelischen Landeskirche ein viertes Studienjahr in Heidelberg, wo er 1872 sein Doktorexamen ablegte. Nach seiner Rückkehr wirkte er als Lehrer und seit 1874 als Konrektor an einer Volksschule in Broos. 1881 wurde Amlacher zum Stadtprediger von Mühlbach gewählt, 1891 zum Pfarrer der Gemeinde Rumes. Er starb 1939 in Broos.
      Albert Amlacher trat — außer mit historischen Arbeiten und Landschaftsschilderungen — mit zahlreichen Novellen und Reisebeschreibungen an die Öffentlichkeit. Im Gegensatz zu den Schriften seiner Zeitgenossen erschienen sie vorwiegend in deutschen Publikationen. Er war ein geschätzter Mitarbeiter bekannter Zeitschriften wie Das Buch für Alle, Allgemeine Familienzeitung, Illustrierte Blätter für den häuslichen Kreis, Illustrierte Chronik der Zeit und machte auch auf dem deutschen Büchermarkt von sich reden. So enthalten beispielsweise zwei Bändchen aus 'Köhlers illustrierter Jugend- und Volksbibliothek" je vier Erzählungen von ihm.
      Noch ein wesentliches Merkmal unterscheidet ihn von anderen siebenbürgischen Erzählern: Sächsisches Volksleben wird in seinen Geschichten kaum dargestellt, dafür aber in wahrheitsgetreuer Schilderung rumänisches und ungarisches. Oft liegen die Handlungsschauplätze seiner Erzählungen auch im Ausland .
      Aus eigenen Erfahrungen und persönlichen Kontakten kannte Amlacher das Leben des rumänischen Volkes und vermochte es deshalb differenziert zu gestalten. Er 'verläßt die von seinen literarischen Kollegen breitgetretene Bahn und wandelt mit vorur-theilsfreiem Sinn — warmes Mitgefühl und Wohlwollen im Herzen — seine eigenen Wege; steigt auf selten betretenen Pfaden hinauf zu den Sennerhütten romanischer Hirten, genießt mit ihnen den Balmosch, lauscht mit Spannung und Interesse der Erzählungen Badea's von seinen Erlebnissen, von seinen Kämpfen mit den Bären; von seinen häuslichen Leiden und Freuden, von den Tugenden und Leidenschaften, die droben in den Bergen freier und ungeschmückter und deshalb auch unmittelbarer und greller zum Ausdruck kommen" 4.
      Mit beachtlichem Erzähltalent versteht es Amlacher, lebendig zu schildern, voller Abwechslung in der Gestaltung des Stoffes. Allerdings gerät er dabei manchmal zu sehr auf das Gebiet anspruchsloserer Abenteuerliteratur. Immer bleibt der Autor volkstümlich und stellt seine Ereignisse oft so echt dar, daß man unwillkürlich zur Ãœberzeugung gelangt, er habe alles selbst erlebt. Man spürt deutlich, daß er sich ins Leben des Volkes vertieft und aus dieser intensiven Beschäftigung seine lebensnahen Bilder geschöpft hat. Gestützt wird dieser Eindruck auch durch die Ich-Form der Texte.
      Unter den Erzählungen, deren Handlung rumänisches Volksleben spiegelt, ragt Das Haus an der Halde 5 heraus. Hoch oben in den Karpaten lebt der alte Stantschu mit seinem Sohn und dessen Familie in einem einfachen Blockhaus. Fünfundachtzig Jahre Leben mit viel Kummer und Not machen ihn zu einem ehrwürdigen und weisen Greis. Ein Schatten liegt über seinem Leben, denn seit fünfzehn Jahren wird die Familie vom Haß eines Mannes verfolgt, den die Frau des jungen Stantschu einst als Freier abwies. Dieser bringt zunächst ihre Eltern um Haus und Hof und beginnt nun ihr Familienglück zu zerstören, indem er, der Ortsrichter, fälschlich Steuerschulden einträgt und zur Pfändung schreitet. Indes verunglückt er während seiner unredlichen Handlungen, stirbt aber nicht eher, bevor er vor Zeugen seine Schuld eingestanden hat. Der Wert der Erzählung liegt in der getreuen Widerspiegelung des harten Lebens in den Karpaten. Ergänzt wird die Handlung durch beachtenswerte Beschreibungen der Natur, der Personen und des Milieus.
      Auch das Geschehen der Erzählung Auf Leben und Tod spielt sich in den Karpaten ab, diesmal im Lebensbereich der Sennen. Der alte Toadjer erzählt die Geschichte einer Bärenjagd. In einem Kampf, den er, von einem prahlerischen Städter verlassen, allein durchstehen muß, bleibt er dank seiner Geistesgegenwartund Stärke Sieger. Um die Suche nach dem Glück geht es im Goldfresser7. Im siebenbürgischen Erzgebirge graben die Menschen nach Gold, in der Hoffnung auf rasche Bereicherung. Aber 'die Goldgier macht den Menschen eifersüchtig und neidisch auf Seinesgleichen. Nur selten vereinigen darum Mehrere ihre Kräfte zu gemeinsamer Arbeit und gegenseitiger Unterstützung" s. Voller Habgier belauert einer den anderen, nur darum bemüht, sein eigenes Glück zu finden, wie beispielsweise Joso, dem der rasch erworbene Reichtum schließlich zum Verhängnis wird. Ebenso wie in dieser Erzählung schildert Amlacher auch Im weißen Morast 9, der sich in undurchdringlichem Röhricht, an der Donau im Gebiet der Theißmündung befindet, lebensgefährliche Situationen. Rumänische Fischer und Reiherfänger haben mit dem 'weißen Morast" zu kämpfen, dessen Tücke den Aberglauben des Volkes anregt. Mit warmer Anteilnahme rückt Amlacher das schwere Leben der Fischer in den Blickpunkt.
      All diese Bilder aus dem Volksleben hätten wohl auch von einem rumänischen Novellisten nicht wahrheitsgetreuer und vorurteilsfreier gestaltet werden können. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie vielseitig Albert Amlacher als Erzähler ist. Bauern, Flirten, Schmuggler, Goldgräber, Fischer sind die Personen seiner Erzählungen, in denen Amlacher immer auch eine erzieherische Absicht verfolgt. Er tritt für Recht und Gesetz ein, preist persönliche Charakterstärke oder zeigt die Folgen unlauteren Verhaltens, ergreift Partei für die Armen, indem er realistisch die Zustände seiner Zeit schildert.
      Die im Ausland handelnden Erzählungen haben für die einheimische Literatur weniger Bedeutung. Sie vermitteln dem Leser Szenen aus dem Leben anderer Völker: der Ungarn 11, Deutschen 12, Österreicher 13 und Italiener u.
      Albert Amlacher fand, neben seinen Zeitgenossen Traugott Teutsch und Michael Albert, als Erzähler in der bisherigen Literaturgeschichtsschreibung kaum Beachtung. Diese Zurücksetzung ist ungerechtfertigt. Vom dichterischen Talent her kann er sich mit den Genannten wohl messen, übertrifft diese in der Erzählweise zuweilen sosar. Karl Kurt Klein gesteht ihm diese Qualität auch zu, wenn er dessen 'gewandte Feder'"' erwähnt.la Daf> dem begabten Erzähler Amlacher in Siebenbürgen nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde, mag seine Ursache auch darin haben, daß seine Schilderungen, mit ihrer vorwiegend nichtsächsischen Thematik, weniger im Zentrum des allgemeinen Interesses standen.
     


Stifter, adalbert

Geb. 23.10.1805 in Oberplan/ Böhmerwald; gest. 28.1.1868 in Linz Albert St. entstammt einer Handwerkerfamilie, in der man Leinen webte und mit Flachs handelte. St.s Leben hat sich im wesentlichen in der europäischen Kernlandschaft zwischen Prag, Passau, Linz und Wien abgespielt; diese Landschaft z .....
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Albert ehrenstein (i886-i950)

'Zerrüttung" und Aufschrei gehören für viele Expressionisten eng zusammen; das Motiv des Schreis zählt daher fast zum kollektiven poetischen Repertoire der gesamten Generation. Eine besondere Bedeutung kommt ihm bei Albert Ehrenstein zu. Der Dichter, in einem Armenbezirk Wiens geboren, erfuhr von fr .....
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Michael albert - das dramatische werk

Die Hinwendung Michael Alberts zur Dramatik ist gleichermaßen auf persönliche und geschichtliche Beweggründe zurückzuführen. Zunächst war es der Erfolg, den sein Dichterfreund Traugott Teutsch mit der Schwarzburg gehabt hatte, der Albert dazu bewog, selbst heimische Stoffe aufzugreifen und dramatis .....
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Fanny und amalia - Ãœber adalbert stifter

Spät am Abend zog es ihn in einen Ballsaal. Kr trank Wein, sang, tanzte, aß mindestens sechs Korellen und war noch immer hungrig, rauchte 'Zigarren und gab Geld aus, das er sich nur geborgt hatte. Gewiss, er war durchaus in Geldnöten, aber in dieser Augustnacht überließ er sich nur dem Augenblick. .....
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Adalbert stifter

Adalbert Stifter wird in Oberplan im südlichen Böhmen geboren. Der Vater, Johann Stifter, ist Leinweber und -händ-ler. Das Flternhaus ist ein karges, schindelgedecktes Gebäude mit Brunnen und Hof. Die Stifters leben einfach, haben aber ihr Auskommen. Adalbert ist das älteste Kind. Da er kurz nach de .....
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Albert ehrenstein: tubutsch

Biographischer Kontext Albert Ehrenstein, 1886 als Sohn eines jüdischen Brauerei-Kassierers ge boren, wird im Wiener Arbeiterbezirk Ottakring sozialisiert. Trotz der ärmlichen Verhältnisse im Elternhaus kann er das Gymnasium besuchen und ein Studium der Geschichte, Geographie und Kunstgeschichte a .....
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Von max weber zum kritischen rationalismus: hans albert, karl r. popper, ernst topitsch

Bei Max Weber war die Forderung nach Werturteilsfreiheit nicht der Gleichgültigkeit allen Wertsetzungen und Werturteilen gegenüber entsprungen, sondern einem Engagement für Neutralität und Wissenschaftlichkeit. Dieses Engagement setzt er selbst mit der Unmöglichkeit in Beziehung, sich als Wissenscha .....
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Ehrenstein, albert

Tubutsch ist der Titel des ersten Buches, mit dem der 24jährige Dr. phil. Albert Ehrenstein 1911 im talentsüchtigen Wiener Literaturbetrieb begeisterte Aufnahme findet. Es ist unbestritten auch das einzige Werk seiner im wesentlichen das expressionistische Jahrzehnt umfassenden Publikationszeit, das .....
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Gotthelf, jeremias (d.i. albert bitzius)

Sein Pseudonym war ihm Programm. Er entlehnte es seinem literarischen Erstling Der Bauernspiegel , der fiktiven Autobiographie des Jeremias Gotthelf. Wie der Prophet, warnte und mahnte der Prediger Bitzius vor den »Schweinsblasen des Zeitgeistes«, vor den »brüllhaften Naturen und neumodischen Spekul .....
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Ehrenstein, albert

Anbetung Froehlich, Jürgen. In: Liebe, 1990, S. 67 - 75. Der Kriegsgott Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 886 - 887. Du mußt zur Ruh Engel, Peter. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 165 - 168. So schneit auf mich die tote Zeit Jacoby, Frank Rainer. In: Mens .....
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Albertus magnus

Der Nachwelt ist er nicht ganz geheuer. Schon bald nach seinem Tod im Alter von »achtzig und mehr fahren« ranken sich phantastische Gerüchte um seine Fähigkeiten. In ihnen erscheint er als Zauberer, der über die verborgenen Naturkräfte gebietet. Im Besitz des Steins der Weisen soll er etwa gewesen s .....
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Camus, albert

Er stellt in unserem lahrhundert. und zwar gegen die Geschichte, den wahren Erben jener langen Ahnenreihe von Moralisten dar. deren Werke vielleicht das Echteste und Ursprünglichste an der ganzen französischen Literatur sind. Sein eigensinniger Humanismus, in seiner Enge und Reinheit ebenso nüchtern .....
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Einstein albert

"Eine neue Größe der Weltgeschichte: Albert Ernstem, dessen Forschungen eine völlige Umwälzung unserer Naturbetrachtung bedeuten und den Erkenntnissen eines Kopernikus. Kepler und Newton gleichwertig sind.« So lauteten die Schlagzeilen der Zeitungen im Dezember 1919. Die Messung der Raumkrümmung dur .....
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Schirnding, albert von

Bitte um Heimsuchung Rasch, Wolfdietrich. In: Frankfurter Anthologie 4, 1979, S. 237 - 240. Epitaph Schirnding, Albert von. In: Pausen zwischen den Worten, 1986, S. 94 - 97. Nach dem Schlaf Schirnding, Albert von. In: Kinder, 1979, S. 66 - 68. .....
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Scholl, albert arnold

Retrospektiv Ried, Georg. In: Interpretationen moderner Lyrik, 1981, S. 103- 111. .....
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Stifter, ädalbert

Das Freudenfest am Trauerdenkmale Kienesberger, Konrad. In: Stifters Freudenfest, 1968, S. 51-75. .....
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Thelen, albert vigoleis

An meine Totenmaske Gruenter, Rainer. In: Duitse Kroniek 37, 1987, Nr. 3 - 4, S. 101 - 104. .....
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Schweitzer, albert

Als er. mit einjähriger Verspätung, Anfang November 1954 den Friedensnobelpreis entgegennahm, mag neben ehrlicher Bewunderung bei vielen auch eine Art von wohliger Sentimentalität aufgekommen sein. Jedenfalls spiegelte die noch junge, dafür überschwengliche Popularität des greisen Urwalddoktors mit .....
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Adalbert von chamisso (i78i-i838)

Chamisso, der auf Schloß Boncourt in der Champagne geboren wurde und mit seinen vor der Revolution flüchtenden Eltern in Berlin eine zweite Heimat fand, war einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. In seiner Lyrik, so in dem von Robert Schumann vertonten Zyklus 'Frauenliebe und -leben" i .....
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Index » DIE DEUTSCHE ROMANTIK

Adalbert stifter (i805-i868)

Was Grillparzer auf dem Gebiete des Dramas, das bedeutet Stifter auf dem Gebiete der Erzählung für die Zeit des Biedermeier. In dem Flecken Oberplan an der Moldau in Böhmen geboren und aufgewachsen inmitten der unberührten großartigen Natur des Böhmerwaldes und im vertrauten Umgang mit dessen Mensc .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Jeremias gotthelf (albert bitzius, i797-i854)

wurde als Sprößling einer altbernischen Familie im Pfarrhaus zu Murten geboren und starb als Pfarrer zu Lützelflüh am 22. Oktober 1854. Jahrzehntelang lebte Gotthelf im Schatten seines Landsmannes Gottfried Keller, ehe er die Würdigung fand, die er verdiente. Keller selbst hat ihn, bei aller Gegensä .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Michael albert - bauernstube

Draußen rieselt der Regen; Dem Dorf entgegen Schlägt aus dem Walde der Wind. November ist es, der Abend beginnt Zu dunkeln nach kurzer Tageszeit. Da werden die Dächer weiß â€” es schneit. Vom Lutherofen um Bank und Schrein Strahlt gaukelnd der Flamme rötlicher Schein. Die Katze, die glatt sich .....
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Alberts, jürgen

Biografie: *4.8.1 in Kirchen/Sieg. J. Alberts studierte nach dem Abitur in Tübingen und Bremen Germanistik, Politik und Geschichte und promovierte 1973 mit einer Arbeit über die Bild- Zeitung am Fachbereich Kommunikation und Ästhetik der Universität Bremen. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für .....
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Pederzani, hans-albert

auch unter den Pseud.: Gert-A. Peter- mann und A. G. Petermann, Biografie: *30. 9.1923 in Berlin. H.-A. Pederzani besuchte die Schauspielschule und hatte Anfängerengagements an verschiedenen Berliner Bühnen. Nach 1945 arbeitete er als Regisseur und Schauspieler , dann als Intendant in Bernburg. Ab .....
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Stifter, adalbert

Albert S. entstammt einer Handwerkerfamilie, in der man Leinen webte und mit Flachs handelte. S.s Leben hat sich im wesentlichen in der europäischen Kernlandschaft zwischen Prag, Passau, Linz und Wien abgespielt; diese Landschaft zwischen Moldau und Donau beherrscht auch das Werk; nur einmal in sei .....
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